AAWP – Mein Lieblings-Plugin für das Amazon Partnerprogramm

AAWP - Mein Lieblings-Plugin für das Amazon PartnerprogrammGroße Teile meiner Einnahmen kommen durch das durch Affiliate Marketing zustande. Ein guter Teil davon stammt aus dem Amazon PartnerNet, was eines der größten deutschen Partnerprogramme ist.

Ich nutze zum Einbau der Affiliatelinks des Amazon Partnerprogramms ausschließlich das WordPress-Plugin AAWP*, was für “Amazon Affiliate WordPress Plugin” seht.

Warum ich dieses Plugin nutze, welche Vorteile es bietet und wieso es gerade im Zuge der DS-GVO interessant ist, erfahrt ihr im Folgenden.

Was ist AAWP?

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Bei AAWP handelt es sich um ein WordPress-Plugin, mit dem man Amazon PartnerNet Links (also Affiliatelinks für das Amazon Partnerprogramm) auf der eigenen Website einbauen kann. Das Plugin bietet viele nützlich Funktionen und ist ab 39,- Euro inklusive MwSt. für eine Domain zu haben. Darin enthalten sind auch 1 Jahr Updates und Support.

Mit dem Code SIN20 erhältst du zudem 20% Rabatt auf den Pluginpreis.

Diese Ausgabe lohnt sich in vielen Fällen, denn mit dem Plugin konnte ich z.B. meine PartnerNet-Einnahmen in kurzer Zeit steigern.

Was sind die Vorteile von AAWP?

Ein Vorteil habe ich ja gerade schon genannt. Es gibt diverse Zusatzfeatures, die für mehr Umsatz sorgen können. So kann man mit AAWP Bestseller-Listen, Produkt-Boxen, aktuelle Angebote, Vergleichstabellen und mehr in seine Website einbauen.

Das Plugin ist bequem nutzbar und hat einen aufgeräumten Bereich für die vielfältigen Einstellungen.

AAWP - Mein Lieblings-Plugin für das Amazon Partnerprogramm

Zudem ist AAWP aus Datenschutz-Sicht besser als die Amazon-Widgets, da das Plugin keine Scripte oder iFrames nutzt und damit auch keine Cookies auf der eigenen Website setzt oder die IP-Adresse des Besuchers an Amazon übertragen wird.

Auch der brandneue integrierte Bilder-Proxy sorgt dafür, dass keine IP-Adresse des Besuchers mehr an Amazon übermittelt wird, wenn man Produktbilder einbindet.

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Besondere Funktionen

Im Folgenden gehe ich auf die wichtigsten Funktionen von AAWP genauer ein.

Produktboxen

Damit hat es angefangen. AAWP bietet die Möglichkeit schöne Produktboxen anzuzeigen und das ganz einfach. Im Grunde braucht man dafür nur die sogeannnte ASIN. Das ist die Amazon-interne Produktnummer. Diese findet man in der URL der jeweiligen Produktseite auf Amazon.

Will man z.B. den Amazon Echo in einer Produktbox anzeigen, dann geht man auf die Produktseite. Diese hat die URL:

https://www.amazon.de/dp/B06ZXQV6P8/

Der Teil “B06ZXQV6P8” ist dabei die ASIN, die wir für die Produktbox benötigen.

Die ASIN fügen wir einfach im folgenden Shortcode ein:

[amazon box="B06ZXQV6P8"]

Das ergibt die folgende Ausgabe:



Amazon Echo (2. Gen.), Intelligenter Lautsprecher mit Alexa, Anthrazit Stoff*
  • Amazon Echo verbindet sich mit dem cloudbasierten Alexa Voice Service, um Musik abzuspielen, Anrufe zu tätigen, Wecker und Timer zu stellen, den Kalender, das Wetter, die Verkehrslage und Sportergebnisse abzurufen, Fragen zu stellen, To-do- und Einkaufslisten zu verwalten, kompatible Smart Home-Geräte zu bedienen und mehr. Einfach fragen.
  • Fragen Sie einfach nach einem Song, Künstler oder Genre von Amazon Music, Apple Music, Spotify, TuneIn und weiteren. Mit Multiroom Musik können Sie Musik auf Ihren Echo-Geräten in verschiedenen Räumen wiedergeben (verfügbar für Amazon Music, Apple Music, TuneIn und Spotify; Bluetooth wird nicht unterstützt). Zudem kann Echo Hörbücher, Radiosender, die Nachrichten und mehr abspielen.
  • Tätigen Sie hands-free Anrufe zwischen Echo-Geräten, der Alexa App und Skype. Verbinden Sie sich direkt mit anderen unterstützten Echo-Geräten in Ihrem Zuhause.
  • Neue Lautsprecher mit Dolby-Technologie erfüllen den Raum mit einem 360° umfassenden Sound, präzisem Klang, tiefen Bässen sowie klaren hohen Tonlagen bei hoher Lautstärke.
  • Mit sieben Mikrofonen, Richtstrahltechnologie und Geräuschunterdrückung hört Echo Sie aus jeder Richtung – sogar wenn Musik läuft.


Letzte Aktualisierung am 17.10.2021 um 14:49 Uhr. Der angegebene Preis kann seit der letzten Aktualisierung gestiegen sein. Maßgeblich für den Verkauf ist der tatsächliche Preis des Produkts, der zum Zeitpunkt des Kaufs auf der Website des Verkäufers stand. Eine Echtzeit-Aktualisierung der vorstehend angegebenen Preise ist technisch nicht möglich. * = Affiliate Links. Bilder von Amazon PA-API.



Hier wird standardmäßig auch die letzte Aktualisierung ausgegeben und ich habe noch ergänzt, dass es sich bei den mit Sternchen gekennzeichneten Links um Affiliatelinks handelt.

Diese Produktbox kann man dann noch mit weiteren Angaben anpassen. So kann man einen eigenen Produkt-Titel vergeben, den Ziellink ändern, die Länge der Beschreibung anpassen, ein anderes Produktbild auswählen und einiges mehr.

Ich nutze die Produktbox vor allem dann, wenn ich einzelne Produkte genauer vorstelle.

Besteller-Listen

Ein besonderes Feature, welches bei meinen Nischenwebsites sehr gut funktioniert, sind die Bestseller-Listen. Es gibt ja auf Amazon.de zu so gut wieder jeder Produktkategorie eine eigene Bestseller-Liste. Darin werden die am meisten verkauften Produkte aufgelistet.

AAWP kann solche Bestseller-Listen ebenfalls ausgeben und sehr schön in die eigene Website integrieren. Dafür ist der folgende Shortcode notwendig.

[amazon bestseller="Suchbegriff"]

Man kann hier also z.B. einen Suchbegriff eingeben oder man gibt die ID einer bestimmten Bestseller-Liste ein. Diese findet man ebenfalls in der URL der jeweiligen Bestseller-Seite auf Amazon. Alles Bestseller-Seiten findet man hier.

Einfach auf einer der Bestseller-Listen gehen und sich dann die URL der Seite anschauen. Die sieht für die Bestseller unter den digitalen Spiegelreflexkameras so aus:

https://www.amazon.de/gp/bestsellers/photo/760674/

Hier ist die ID die Nummer “760674”. Diese trägt man dann einfach in den Shortcode ein. Das Ergebnis könnt ihr hier sehen.

Natürlich könnt ihr auch diesen Shortcode wieder umfangreich anpassen. So könnte man z.B. nach einem bestimmten Preis-Bereich filtern, den Button ändern, ein anderes Template benutzen und vieles mehr.

Neuerscheinungen

Für die Besucher der eigenen Website sind aber nicht nur die Bestseller interessant, sondern z.B. auch die neuesten Produkte in einer bestimmten Kategorie.

Diese kann man als Liste mit dem folgenden Shortcode ausgeben:

[amazon new="Browse_Node_ID"]

Die “Browse Node ID” findet man auch hier wieder in der URL der gewählten Kategorie. Noch einfacher geht es mit Hilfe der Website findbrowsenodes.com. Hier wählt man einfach den entsprechenden Landesshops aus, in meinem Fall amazon.de, und dann kann man die Kategorien durchklicken und sieht immer gleich die “Browse Node ID”. Hier kann man auch nach Kategorien suchen und die ID erhalten.

Diese fügt man dann einfach in den Shortcode ein und schon wird einem eine Liste mit den neuesten Produkten angezeigt. Natürlich sind auch hier wieder diverse Anpassungen möglich.

Angebote

Nicht von Hause aus dabei ist eine Auflistung aktuell reduzierter Angebote in einer Kategorie. So eine Liste kann man aber sehr einfach ausgeben.

Ich nutze dafür den Bestseller-Shortcode und lasse damit aber nur die Produkte anzeigen, die einen Rabatt haben. Das ergibt eine Liste mit aktuellen Angeboten, die nach meiner Erfahrung sehr gut funktioniert und viele Sales generiert.

Wie genau ich dabei vorgegangen bin und wie mein angepasster Shortcode dafür aussieht, erläutere ich in diesem Artikel.

Vergleichstabelle

Relativ neu ist in AAWP die Möglichkeit eine Vergleichstabelle zu erstellen. Darin kann man mehrere Produkte gegenüberstellen, Produktdaten anzeigen lassen und zudem eine Empfehlung hervorheben.

Leider ist es bei einer Vergleichstabelle nicht mit einem Shortcode getan, sondern man muss diese Tabelle in einem eigenen Bereich im Backend erstellen. Das geht mit ein wenig Übung aber erstaunlich schnell und einfach.

AAWP - Mein Lieblings-Plugin für das Amazon Partnerprogramm

Heraus kommt dann eine Vergleichstabelle, die sehr ansprechend wirkt und einen guten Vergleich mehrerer Produkte erlaubt. Ein Beispiel dafür seht ihr hier.

Wie genau so eine Vergleichstabelle erstellt wird und worauf ihr achten müsst, erläutere ich in diesem Artikel.

Einzelne Felder

Von Anfängern meist nicht genutzt, aber sehr mächtig, sind einzelne Felder. Mit dem Feld-Shortcode kann man einzelne Daten zu einem Produkt ausgeben, wie z.B. den Preis. Das ermöglicht es zum Beispiel, den Preis dynamisch im normalen Text mit auszugeben. Für den Besucher sieht es so aus, als hätte man den Preis ganz normal eingetippt. Aber durch den Feld-Shortcode wird dieser immer aktualisiert.

Auf diese Weise kann man z.B. Rabatte, Prime-Verfügbarkeit, Bilder und mehr ausgeben und sehr flexibel nutzen.

Widgets

AAWP bietet auch eine Integration in die Widget-Bereiche von WordPress an. Es gibt zum einen eigene AAWP-Widgets, die man ganz einfach z.B. in die Sidebar einbinden kann.

Zudem kann man einstellen, dass die AAWP-Shortcodes auch in normalen Text-Widgets funktionieren.

sonstiges

Darüber hinaus gibt es noch vieles mehr, das man mit AAWP machen kann. Ich habe mich da auch erst nach und nach eingearbeitet.

So kann man eigene Templates anlegen und verschiedene vorgegebene Styles nutzen. Das ermöglicht es, die Ausgabe der Produkte ganz an die eigenen Wünsche anzupassen.

Das eingebaute Geo-Targeting kann man aktivieren, wenn man Besucher aus verschiedenen Ländern zum richtigen Amazon-Shop leiten will. Allerdings ist die IP-Auswertung für diesen Zweck hinsichtlich Datenschutz kritisch. Man müsste es in der Datenschutzerklärung aufführen. Ich nutze nur den deutschen Shop und brauche die Funktion deshalb nicht.

Des Weiteren sind die Boxen und Listen responsive und passen sich damit dem Ausgabegerät an. Zudem gibt es eine Google AMP Unterstützung, diverse Filter, Sortierungsmöglichkeiten und Click-Tracking auf Wunsch. Auch die Möglichkeit statt dem normalen Link zur Produktseite, den Warenkorb-Link (mit einem 90-Tage-Cookie) zu nutzen, ist integriert.

Und natürlich gibt es auch einen Cache, damit nicht bei jedem Besucher die Daten vom Amazon-Server abgerufen werden müssen. Das möchte auch Amazon nicht.

Warum nutze ich AAWP als Amazon Affiliate Plugin?

Amazon bietet selber Links und Widgets an, sowie ein eigenes kostenloses Plugin. Zudem gibt es noch andere kostenpflichtige Plugins für das Amazon Partnerprogramm.

Diese verschiedenen Lösungen bieten jeweils eigene Vor- und Nachteile und AAWP ist sicher nicht perfekt. So fehlt mir z.B. ein interaktiver Shortcode-Generator, mit dem man direkt im Editor von WordPress den gewünschten Shortcode zusammenbauen kann. Andere Plugins bieten sowas.

Aber für mich ist AAWP dennoch das beste Paket. Es bietet so viele Funktionen, ist von einem deutschen Entwickler und bekommt ständig Updates. So zum Beispiel erst vor kurzem den schon angesprochenen Bilder-Proxy.

Die vielen Funktionen haben mir sehr dabei geholfen, mehr zu verdienen. So hat der Einbau von Bestseller-Listen z.B. zu einer deutlichen Steigerung der Einnahmen meiner Nischenwebsites geführt.

Zudem sind die Shortcodes sehr flexibel. Man kann sich alles selber bauen, wie z.B. die Anzeige der aktuellen Angebote. Zudem ist das Plugin sehr Entwickler-freundlich. Für meinen Brettspiel-Blog habe ich mir eine eigene Funktionen zur Ausgabe von Brettspiel-Boxen gebaut. Darin wird mit Hilfe von AAWP auch der aktuelle Preis auf Amazon und das Produktbild angezeigt.

Nicht zuletzt ist der Datenschutz ein wichtiges Kriterium, was für dieses Plugin spricht. Die Amazon Widgets selber verwenden Tracking-Pixel, Scripte und iFrames. Das ist problematisch, zumal das Produktbild laut Amazon nicht lokal auf dem eigenen Server gespeichert werden darf. Deshalb wird bei der Einbindung eines Produktbildes über die Amazon-URL normalerweise die IP-Adresse des Besuchers an Amazon übermittelt. Das ist im Zuge der aktuellen DS-GVO kritisch.

AAWP umgeht das mit einem eigenen Bilder-Proxy, so dass keine Daten an Amazon auf meiner Website gesendet werden. Es werden auch keine Cookies von Amazon auf meinen Websites gesetzt. Erst bei einem Klick auf den Affiliate-Link gelangt der Nutzer zu Amazon und dort ist dann Amazon dafür verantwortlich, welche Daten gesammelt werden.

Fazit

AAWP* ist das Amazon Affiliate Plugin meiner Wahl. Es biete viele Vorteile und zusätzliche Funktionen, die bei der Steigerung der eigenen Einnahmen helfen können.

Mit SIN20 sparst du beim Kauf des Plugins 20% auf den Preis!

Zudem ist das PartnerNet ein sehr lukratives Partnerprogramm, da die meisten Leute schon ein Konto bei Amazon haben und die Kaufschwelle damit sehr gering ist, finde ich die Kombination aus Amazon PartnerNet und AAWP sehr gut.

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34 Gedanken zu „AAWP – Mein Lieblings-Plugin für das Amazon Partnerprogramm“

  1. Hallo Peer,
    gibt es mit dem Bilder-Proxy auch einen Cache für die Bilder? Das würde die bereitstellung beschleunigen, kommt aber einem “selber hosten” schon sehr nahe. Das ist aber von Amazon ja laut den Bestimmungen zum Partnernet nicht geduldet.
    Weißt du zufällig, was das Partnernet von Amazon zu diesem Bilder-Proxy sagt?
    Einen solchen Proxy zu implementieren hatte ich auch schon angedacht, aber dann doch nicht umgesetzt.
    Schönen Gruß

    Antworten
    • Soweit ich weiß, werden die Bilder mit dem Proxy nicht gecached, sondern immer über dem Server geladen. Deshalb sollte es auch für Amazon kein Problem sein.

      Antworten
  2. Tatsächlich Ist AAWP nicht gerade ein Schnäppchen (wobei 20% Rabatt natürlich wirtschaften helfen – Danke Peer! ;-) ), aber optisch machen die Produktboxen wirklich was her, die Vergleichstabellen sind auch chic und das Backend ist gut zu bedienen. Positiv ist natürlich auch die Aktualisierung und Anpassung an die DSGVO. Ich verwende AAWP aus genau diesen Gründen selbst auf unseren Seiten sehr gern und werde mich – angeregt durch diesen Artikel – mal wieder mit seinen Möglichkeiten beschäftigen.

    Antworten
    • Würde ich auch als größten Pluspunkt sehen. Nahezu alle großen Plugins kommen aus Amerika und scheren sich um Datenschutz bislang nicht sonderlich viel. Gerade bei so etwas ist es aber gar nicht so verkehrt, einen deutschen Entwickler zu haben, was den Support ja mit einschließt.

      Mich nerven allgemein eher Domain-Limits und Quasi-Abos, weil du für Updates halt eh jedes Jahr verlängern musst. Aber hey… er muss auch sein Essen bezahlen und wenn er es weiterentwickelt, kostet das schließlich auch Zeit und Geld. Habe in dem Fall dann aber persönlich trotzdem lieber kleine und preislich faire Monatsabos (die auch monatlich kündbar sind), als diesen Pseudo-Kauf, der mir nach einem Jahr dann auch nichts mehr bringt.

      Antworten
  3. Hallo Peer,

    ich hatte schon zwei Plugins im Einsatz. Das eine war das offizielle Plugin von Amazon. Ich hatte bei beiden Plugins das Problem, das die Inhalte (Produktboxen, etc.) zeitweise nicht ausgegeben wurden. Ich tippe auf ein Caching-Problem, bin aber nicht dahinter gestiegen (entweder seitens meines Hosters oder durch WP Fastest Cache?). Hattest du schon mal solche Probleme mit AAWP?

    Viele Grüße

    Antworten
    • Ich hatte solche Probleme noch nicht. Auch nicht mit WP Fastest Cache, was ich auf einigen Nischenseiten nutze. Wird denn der Code für die Box im Quellcode der Website angezeigt oder wird da seitens AAWP gar nichts ausgegeben?

      Antworten
      • Hallo Peer,

        vielen Dank für deine Antwort. Sorry, ich habe mich etwas missverständlich ausgedrückt. Die Probleme hatte ich bisher mit zwei anderen Plugins. Ich habe mir auf deinen Artikel hin gleich AAWP geholt und alles läuft super. Das hätte ich viel früher tun sollen. Da hätte ich mir ordentlich Nerven gespart. Danke für den Tipp.

        Viele Grüße

        Antworten
  4. Wusste gar nicht dass durch das einbinden von bildern (über die site stripe funktion -also kein widget) ein cookie gesetzt wird.
    Ist natürlich blöd, wenn man jetzt in einem blog schon extrem viele bilder eingebunden hat.

    Meine Frage: kann ich durch ein nachrüsten von aawp auch die bereizs eingebundenen bilder über den proxy nutzen?

    Antworten
    • Ein Cookie wird allein durch das Produktbild nicht gesetzt. Aber der Nutzer wird über die IP-Adresse getrackt. Das wird durch den Proxy verhindert.

      Antworten
      • Danke für deine Antwort! Wenn ich AAWP jetzt nutze, verhindert der Proxy dann das IP-Tracking der Produktbilder die ich vorher bereits manuell eingebunden habe? Falls du darüber bescheid weißt, könntest du mir wirklich weiterhelfen… DAnke!

        Antworten
        • Nein, der AAWP-Proxy funktioniert nur bei der Einbindung über den AAWP Shortcode. Wenn du vorher manuell über den Site Stripe Produktbilder eingebunden hast, bringt das nichts.

          Antworten
  5. Moin Peer,

    wieder ein super Beitrag und eine klasse Vorstellung. Ich habe nach genau solch einem Plugin gesucht. Da merkt man doch, dass WordPress anfangs nur für Blogger gedacht war. Ich werde es wohl zeitnah installieren und mal testen. Die optische Darstellung spricht mich auch sehr an. Ich bin gespannt, ob ich damit meine Konversionsrate optimieren kann. Hast Du diesbezüglich vielleicht vergleichswerte?

    Beste Grüße
    Oliver von Firmenpartnerschaft.com

    Antworten
  6. Als “derivative work” von WordPress steht das Plugin ja unter der GPL Lizenz, das alte Plugin (Amazon Bestseller for WordPress) von flowdee gibt es noch bei CodeCanyon und ist auch mit “100% GPL” gekennzeichnet.

    Bei AAWP.de konnte ich allerdings keinen Hinweis auf die GPL oder eine Split-Lizenz finden, ist die Lizenzdatei enthalten?
    Und falls ja, komplett GPL oder Split-Lizenz?

    Würde mich über eine kurze Antwort freuen, weil davon der Kauf abhängt.

    LG Thomas

    Antworten
  7. Ich nutze AAWP seit fast 6 Monaten, seitdem ich Bild-Proxy aktiviert habe, sind die Seiten deutlich langsamer geworden und das ist sehr ärgerlich. Woran das genau liegt weis ich nicht. Jedenfalls find ich das sehr suboptimal besonders wenn man viele Bilder usw. im Blog hat. es gibt außerdem einige Bugs sobald eine Produkt nicht verfügbar ist, wird die komplette Vergleichstabelle nicht angezeigt. Bild-Proxy über das interne Theme läuft deutlich flüssiger. Ich habe auch den Support schon kontaktiert aber außer die Aussage es gibt da kaum Optimierungpotential, das ist mir zu wenig. Auissehen alleine bringt mir nix wenn die Seiten nicht flüssig laufen und wenn man sich auf goole ein bissel umguckt laufen alle Seite mit AAWP integriert sehr lahm. Entweder überlegt sich der Entwickler da was oder das wars.

    Antworten
  8. Hallo in die Runde,

    ich selbst nutze das AAWP-Plugin und bin sehr zufrieden. Meine Frage: hat jemand Erfahrung mit der Kombination aus AAWP + Gutenberg? Laut Entwickler sollte das kein Problem darstellen, da das AAWP mit Shortcodes arbeitet. Getestet haben sie es aber noch nicht.

    Was sagt ihr?

    VG aus Kölle
    Sebastian

    Antworten
  9. Hi Peer,

    dich habe eine Frage zu folgendem Punkt: “integrierte Bilder-Proxy sorgt dafür, dass keine IP-Adresse des Besuchers mehr an Amazon übermittelt wird, wenn man Produktbilder einbindet.”.

    Gibt es hier eine Information/ Aussage von Amazon selbst, ob das ok ist oder irgendwie gegen die Vereinbarungen des Affiliate-Programms verstößt?

    VG
    Sebastian

    Antworten
  10. Hallo Peer,

    welche Optionen des AAWP-PlugIns zur DSGVO konformen Nutzung verwendest Du persönlich auf Deinen Nischenseiten?

    Vielen Dank,
    Moritz

    Antworten
    • Bis auf die Einbindung der Amazon-Produktbilder war AAWP ja vorher schon datenschutzgerecht. Es wurden keine Daten an Amazon von meiner Website aus übertragen oder sonstwie gespeichert.

      Durch den Bilder-Proxy, den es nun seit einer Weile gibt, wird auch nicht mehr die IP-Adresse des Nutzers an Amazon übertragen, während die Person auf meiner Website ist.

      Damit sollte AAWP komplett datenschutzgerecht sein.

      Antworten
      • Hallo Peer,

        eine Frage zum Bilder-Proxy: Dessen Nutzung setzt ja die Aktivierung von “allow_url_fopen” voraus. Inwieweit besteht dadurch ein Sicherheitsrisiko (mein Hoster rät tunlichst von der Aktivierung ab)?

        Danke vorab!
        Bernd

        Antworten
  11. Hi Peer,

    müssen die Amazon Produktboxen als Werbung markiert werden? Also zu Beginn des Blogposts und auch vor der Box direkt? Ich bin überfragt und würde es gerne nutzen.

    Viele Grüße,
    LaStef

    Antworten
  12. Hallo Peer,

    eine Frage zur Preisaktualisierung und einem allgemeinen Cache-Plugin: Solange die Seite als Cache ausgeliefert wird, dürfte der (aktualisierte) Preis doch noch nicht ausgetauscht sein. Oder gibt es hier eine Lücke?

    Wenn ersteres zutrifft, müsste man im Cache-Plugin ein regelmäßiges “Reset” des Caches festlegen. Du nutzt ja auch “WP Fastest Cache”. Hier gibt es offenbar die Möglichkeit für ein automatisches Cache-Löschen nach Zeit nicht (nur bei manuellen Änderungen an der Seite). Wie handhabst du dies im Zusammenhang mit aktuellen Preisangaben? Oder werden diese tatsächlich nicht “gecacht”? Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen.

    Vorteil eines “Dauercache”: Google findet stets die schnelle gecachte Version der Seite vor. WP Fastest Cache hat ja die schöne Funktion, den Cache automatisch wieder neu aufzubauen. Doch zuvor müsste er ebenso automatisch gelöscht werden können, was alle anderen Cache-Plugins, die ich kenne, können. Oder habe ich hier eine Option übersehen?
    WP Fastest Cace hat ja auch die Option, bestimmte Elemente auszunehmen. Dummerweise verstehe ich das Schema dahinter nicht. Vielleicht ließe sich so was drehen?

    Grüße!

    Antworten
    • Der Seiten-Cache darf dann natürlich nicht so lang eingestellt sein. 6-12 Stunden mache ich da meist maximal.

      Allerdings nutze ich die Preload-Funktion von WP Fastest Cache. Der Cache wird also automatisch erstellt und nicht erst, wenn jemand die Seite aufruft.

      Das ist in der Summe ein guter Kompromiss.

      Antworten
      • Preload nutze ich auch. Das ist ja eine sehr sinnvolle Funktion. Jetzt habe ich den besagten Punkt (Cache automatisch löschen) doch noch gefunden. Er befindet sich ganz unten im zweiten Reiter und man kann dann z. B. definieren, dass der Cache nachts gelöscht wird. Danach sollte der Preload wieder anspringen und die aktuellen Preise in der Cache-Version vorhanden sein. Perfekt.

        Antworten
  13. Danke für diesen Einblick. Werde mir AAWP mal genauer anschauen. Wie ist das mit den ausgehenden Links zu Amazon, sind die automatisch auf nofollow gesetzt?

    Gruß aus Mittelhessen

    Antworten
  14. AAWP kämpft ja momentan etwas mit der neuen Amazon-API, sodass z. B. das Filtern nach Angeboten nicht funktioniert. Auf deiner Angebote-Seite scheinst du das Plugin allerdings einzusetzen und es zeigt dort tatsächlich heruntergesetzte Artikel an. Machst du das händisch oder wie geht das?

    Antworten
    • Ich nutze hier noch die “alte” Version von AAWP, da die alte API 4 noch nicht abgeschaltet wurde. Amazon hat das ins Jahr 2020 verschoben, was angesichts das Weihnachtsgeschäfts sicher auch sinnvoll ist.

      Aber ja, die neue API bietet noch nicht alles, eben auch keine Filter. Das soll aber noch kommen.

      Antworten
  15. Hallo Peer

    Gibt es in AAWP auch so eine Funktion wie bei ASA 2, mit welcher man Produkte sehen kann, welche nicht mehr lieferbar sind? Bei so einigen tausend Links verliert man schnell mal den Überblick.

    Vielen Dank
    Patrick

    Antworten

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