Amazon PartnerNet Grundlagen – Anmeldung, Werbemittel, Richtlinien …

Um die Grundlagen des Amazon PartnerNet Partnerprogramms geht es im dritten Teil meiner Artikelserie Endlich mehr Einnahmen mit dem Amazon Partnerprogramm.

Im Folgenden zeige ich, wie ihr euch dort anmelden könnt, welche Werbemittel Amazon bereitstellt und auf welche Richtlinien ihr Acht geben müsst.

Amazon PartnerNet Grundlagen

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Bevor ihr das Amazon Partnerprogramm nutzen könnt, müsst ihr euch dort erstmal anmelden. Das ist sehr einfach, wenn ihr bereits ein Amazon-Shop Konto habt, da ihr euch mit den gleichen Zugangsdaten auf partnernet.amazon.de anmelden könnt.

Allerdings müssen auch dann noch Angaben gemacht werden, die Amazon von den Affiliates wissen will.

Wichtig ist vorher aber noch zu sagen, dass Amazon mittlerweile nur noch gewerbliche Affiliates akzeptiert. Das bedeutet, man sollte eine Gewerbeanmeldung haben.

Zudem muss die eigene Website einige Anforderungen erfüllen, die in den Teilnahmebedingungen des Amazon PartnerNet beschrieben sind. Verstößt man gegen einzelne Punkte, wird man gar nicht aufgenommen bzw. bekommt dann später Ärger mit Amazon.

Anmeldung
Auf der Startseite findet sich der Button „Jetzt kostenlos anmelden“. Wenn man darauf klickt, beginnt der Anmeldeprozess.

Schritt 1
Hier wählt man “Ich bin ein neuer Kunde”, wenn man noch kein Amazon-Konto hat. Zumindest die eMail-Adresse muss man hier schon angeben.

Amazon PartnerNet Grundlagen - Anmeldung, Werbemittel, Richtlinien ...

Schritt 2
Im nächsten Schritt gibt man den eigenen Namen und nochmal die eMail-Adresse an.

Zudem gibt man ein selbst gewähltes Passwort ein, mit dem man sich später anmelden kann. Anschließend klickt man auf den Button “Konto anlegen”.

Amazon PartnerNet Grundlagen - Anmeldung, Werbemittel, Richtlinien ...

Schritt 3
Hier werden nun die “Konto-Daten” eingegeben.

Der eigene Name, Adresse und Telefonnummer müssen eingegeben werden. Ebenso bestätigt man nochmal per Checkbox, dass man selbst der Zahlungsempfänger ist. Man kann hier aber auch eine andere Person angeben.

Zudem sollte man als deutscher Affiliate hier bestätigen, dass man keine US-Person ist und deshalb keine Steuern in den USA bezahlen muss.

Amazon PartnerNet Grundlagen - Anmeldung, Werbemittel, Richtlinien ...

Schritt 4
Nun kommt das umfangreichste Formular der Anmeldung. Hier legt man das “Webseiten-Profil” an.

Zum einen gibt man die eigene Haupt-Website an. Allerdings kann man insgesamt bis zu 5 eigene URLs eingeben, wenn man mehrere Websites betreibt, auf denen man Amazon nutzen will. Hier sollte man die größten eigenen Sites angeben.

Neben einer groben Inhaltsangabe gibt man thematische Kategorien an, mit denen sich die eigenen Websites beschäftigen. Ebenso wählt man Produktbereiche aus, die man primär bewerben will.

Anschließend muss man einige Angaben zum eigenen Traffic abgeben.

Abschließend muss man den Teilnahmebedingungen zustimmen und ein Captcha ausfüllen. Mit “Anmeldung abschließen” war es das dann auch schon.

Amazon PartnerNet Grundlagen - Anmeldung, Werbemittel, Richtlinien ...

Schritt 5
Gleich erledigen sollte man die Einstellung der Auszahlungsmethode. Dazu sollte man auf den Button “Zahlungsmethode jetzt festlegen” klicken.

Für deutsche Affiliates ist hier “Überweisung” die richtige Option und man gibt dann entsprechend die eigenen Konto-Daten an.

Amazon PartnerNet Grundlagen - Anmeldung, Werbemittel, Richtlinien ...

Warten
Nun heißt es drei bis fünf Werktage warten. So lange dauert es, bis die eigene Website geprüft und dann hoffentlich freigeschaltet wird.

Man kann sich im PartnerNet-Konto aber schon anmelden. Man sollte nur noch keine Links oder Werbemittel in seine Website einbauen.

Werbemittel
In seinem PartnerNet-Account kann man sich die zur Verfügung stehenden Werbemittel anschauen.

Textlinks
Zum einen sind dies einfache Textlinks, die man wie jeden anderen Link in einen Text einbauen kann. Diese Amazon Affiliatelinks bekommt man entweder direkt im PartnerNet-Account, in dem man auf “Links erstellen > Einzeltitellinks” klickt.

Hier kann man nach einem Produkt suchen und dann auf den Button “Link erstellen” klicken.

Amazon PartnerNet Grundlagen - Anmeldung, Werbemittel, Richtlinien ...

Darauf hin kommt man zu ein paar Einstellungsmöglichkeit und man kann sich den kompletten Link samt Tracking-Pixel kopieren.

Einfacher und besser finde ich den sogenannten “Site-Stripe”. Dabei handelt es sich um ein Menü am oberen Rand im Shop selbst, wenn man als Affiliate angemeldet ist.

Man geht im Amazon.de Shop also einfach zur gewünschten Produktseite und kann dann oben bei “Link erstellen: auf “Text” klicken. Alternativ kann man hier auch ein Produktwidget mit Preis erstellen oder nur ein Produktfoto mit Affiliatelink ausgeben lassen.

Amazon PartnerNet Grundlagen - Anmeldung, Werbemittel, Richtlinien ...

Übrigens kann man sich über den Site Stripe einen Kurzlink anzeigen lassen und muss zudem keinen Tracking-Pixel von Amazon mit kopieren. Das finde ich auch sehr vorteilhaft.

Widgets
Unter dem Menüpunkt “Widgets” hat man zudem die Auswahl aus 9 Widget-Werbemitteln. Dazu gehören z.B. das Schnäppchen-Widget, ein Such-Widget, ein “Meine Favoriten” Widget und mehr.

Diese sind optisch gut bis okay und erlauben es Amazon-Produkte in einer visuellen Weise in die eigene Website einzubinden.

Abgesehen vom Schnäppchen-Widget und dem Widget “Self-Optimizing-Links”, welches automatisch passende Produkte zum Inhalt der jeweiligen Seite anzeigt, nutze ich aber keines der Widgets. Diese gefallen mir optisch nicht wirklich gut und sind technisch zudem veraltet (Stichwort: Flash).

Ich nutze zur visuellen Darstellung lieber ein Amazon-Plugin für WordPress, auf das ich im Rahmen dieser Artikelserie noch genauer eingehen werde.

Tracking-IDs
Ein wichtige Grundlagen-Info betrifft noch die Tracking-IDs. Bei der Anmeldung wurde automatisch die erste Tracking-ID angelegt. Diese ist in den Affiliate-Links zu Amazon enthalten und sorgt dafür, dass Käufer einem Affiliate zugeordnet werden können.

Hat man mehrere Websites oder möchte man innerhalb einer Website wissen, wo genau die Besucher klicken und dann was kaufen, sollte man mehrere Tracking-IDs nutzen. Dazu geht man oben links neben “Tracking-ID” auf den Link “verwalten”.

Hier kann man nun bis zu 100 Tracking-IDs anlegen und bei der Generierung eines neuen Textlinks, z.B. im Site Stripe, kann man nun eine dieser Tracking-IDs auswählen.

Ich nutze das zum einen, um meine verschiedenen Nischenwebsites in der Amazon PartnerNet Statistik unterscheiden zu können. Zudem nutze ich innerhalb einiger Nischenwebsites auch nochmal unterschiedliche Tracking-IDs, um z.B. zu sehen, welche Sales über Bestsellerlisten kamen und welche über einzelne Produktvorstellungen.

Das Amazon PartnerNet ist leider hinsichtlich der Statistik recht veraltet und deshalb muss man diesen Umweg über verschiedene Tracking-IDs gehen, will man etwas mehr Erkenntnisse über die Effektivität einzelner Links oder Werbemittel haben.

Richtlinien
Neben den Teilnahmebedingungen gibt es noch einige Richtlinien, die auf der Seite Anforderungen für die Teilnahme am EU-Partnerprogramm aufgelistet sind.

Darin werden die Anforderungen an die teilnehmenden Websites sehr genau definiert, aber auch festgelegt, was der Affiliate machen darf und was nicht.

Kaum ein Amazon Affiliate liest sich diese Anforderungen und Einschränkungen durch, obwohl diese so wichtig sind. Denn wenn man beim Amazon Partnerprogramm gesperrt wird, lag es in der Regel an einem Verstoß der hier aufgelisteten Punkte.

Deshalb kann ich jedem neuen Affiliate nur empfehlen diese 31 Punkte mal durchzulesen. Das geht recht schnell und man hat dann ein gutes Gefühl dafür, was man machen darf und was nicht.

Fazit

Die Anmeldung beim Amazon PartnerNet ist recht einfach und schnell machbar.

Man sollte sich dann schon mal mit den Werbemitteln vertraut machen, aber diese bis zur Freischaltung durch Amazon nicht in der eigenen Website einbauen.

Zudem sollte man sich an die Richtlinien von Amazon halten, um Ärger zu vermeiden.

Wie viel verdient ihr im Schnitt pro Monat mit dem Amazon PartnetNet?

  • weniger als 10 Euro (18%, 103 Stimmen)
  • 10 - 50 Euro (13%, 75 Stimmen)
  • 101 - 500 Euro (13%, 73 Stimmen)
  • gar nichts (13%, 72 Stimmen)
  • Ich setze das Amazon Partnerprogramm nicht ein. (12%, 68 Stimmen)
  • 51 - 100 Euro (10%, 55 Stimmen)
  • mehr als 2000 Euro (10%, 54 Stimmen)
  • 501 - 1000 Euro (8%, 47 Stimmen)
  • 1001 - 2000 Euro (3%, 18 Stimmen)

Teilnehmerzahl: 566 (1 Stimmen)

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So geht es weiter

Im nächsten Teil meiner Artikelserie zeige ich, wie man Amazon-Affiliatelinks in die eigene Website einbauen kann und wie ich das mache.

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45 Gedanken zu „Amazon PartnerNet Grundlagen – Anmeldung, Werbemittel, Richtlinien …“

  1. Hallo Peer,

    vielen Dank für den schönen Überblick über die Anmeldemöglichkeiten bei Amazon. Eine Frage hätte ich aber noch. Ist es möglich auch direkt bei Amazon zu starten, wenn die eigene Website noch nicht online ist, aber bereits die Domain vorhanden ist bzw. sich die Website im Wartungsmodus befindet?

    Ich frage deshalb, da ich gerade meine erste Nischenseite baue und natürlich durchaus auf die Produktbilder vom Amazon Partnerprogramm angewiesen bin, um die Produkte ideal darstellen zu können.

    Sollte man also einen ersten “Entwurf” der Seite online stellen? Oder besteht dann das Risiko nicht aufgenommen zu werden?

    Vielen Dank vorab.

    Antworten
    • Wenn man sich bei Amazon anmeldet, sollte die eigene Website schon öffentlich zugänglich sein und gut aussehen. Schließlich prüft der PartnerNet Support die eigene Website.

      Antworten
      • Hallo Peer,
        ich möchte gerne die Frage von Hans nochmal aufgreifen. Auch ich erstelle
        gerade meine erste Nischenseite und möchte hierfür das WordPress Plugin “AffiliSeo” nutzen.

        Um meinen Content erstmal zu erstellen bzw. aufzuwerten würde ich den z.B automatischen Produktimport des Plugins nutzen. Das kann ich allerdings erst, wenn ich von Amazon aufgenommen wurde. Richtig ?!

        Da beißt sich doch die Katze in den Schwanz! Wie würdest Du denn eine fertige und gut aussehende Seite online stellen – ohne Zugriff auf Produktbilder und Produktdaten vom Amazon Partnerprogramm? Vielen Dank vorab für einen Tipp von DIr.

        Lars

        Antworten
        • Das ist richtig.

          Wie ich immer wieder schreibe, sollte man erstmal nützliche Hintergrundartikel zum Thema der Website schreiben. Wer gleich Produktdaten importieren will und keine eigenen Inhalte dazu verfasst, wird bei Google auch nicht gut ankommen.

          Deshalb schreibe ich erstmal nützliche Artikel und gebe Tipps, bevor ich überhaupt mit Amazon-Affiliatelinks etc. anfange.

          Antworten
          • Hi Peer,
            ich werde hier auch nicht ganz schlau. Hintergrundinfos stehen und nun möchte ich mich auf ein paar Produkte beziehen. Wo bekomme ich denn nun z.B. Produktbilder her wenn ich nicht im Partnerprogramm bin. Buttons/Verlinkungen lasse ich dann komplett weg und integriere ich erst wenn ich beim Partnerprogramm bin?

  2. Hochinteressant wäre, ob man jede neue URL eintragen muss?

    Man nutzt das Amazon Partnerprogramm ja kreuz und quer, eben weil es so simpel und gut umsetzbar ist. Muss man dann echt jedes mal, sobald ein Link gesetzt wurde, die neue URL im Account eintragen? Oder reicht es, wie bei den meisten anderen Anbietern, einfach eine Hauptseite zu hinterlegen?

    Das wäre mal eine interessante Frage an Amazon, da du ja einen direkten Draht hast. Persönlich habe ich daran gar nicht mehr gedacht bzw. drüber nachdedacht, bis ich den Screenshot mit den URLs sah und merkte, dass man da weitere eintragen kann.

    Antworten
    • Man kann auch nachträglich noch Websites eintragen, aber wirklich notwendig ist das eigentlich nicht. Zumal eh nur maximal 5 Websites bei Amazon eingetragen werden können.

      Antworten
      • Ah gut! Dann brauch ich ja nichts befürchten, zumal ich mehr als 5 Websites habe. Dachte gerade schon… oh oh, nicht dass sie damit einen Grund haben die Partnerschaft zu kündigen oder ähnliches. Aber wenn eh nur 5 gehen, reicht ja eine Eintragung.

        Antworten
  3. Hey Peer,
    Danke für deine Schritt-für-Schritt Anleitung!
    Manchmal hilft so eine mit Screenshot-gefüllte Anleitung ungemein. Hast du vor demnächst solche Anleitungen auch für andere Programme zu schreiben? Amazon ist ja noch mit der seriöseste Anbieter!
    PS. Hast du auch schonmal geschaut, wie leicht es ist aus dem Programm wieder auszusteigen?

    Grüße aus dem Pott,
    chris

    Antworten
    • Es ist eine gute Idee, sowas auch für andere größere Partnerprogramme zu machen. Mal schauen.

      Wie man aussteigt habe ich mir nicht angeschaut. Aber wie bei den meisten Partnerprogrammen reicht es ja einfach die Affiliatelinks auszubauen und nicht mehr aktiv zu sein.

      Oder warum möchtest du aktiv aussteigen?

      Antworten
  4. Danke für den Artikel.
    Was passierte eigentlich, wenn Amazon jemanden rauswirft? Hat man dann noch die Möglichkeit zur Korrektur, oder ist der Rauswurf “für immer”?

    Antworten
  5. Hallo Peer,

    zuerst mal vielen Dank für deine aufschlussreichen, hilfreichen und auch transparenten Informationen, die du in deinem Blog immer schreibst! Auch hier wieder zum Thema Amazon-Partnerprogramm.

    Dazu gleich eine Frage: Gibt es vielleicht auch eine App, mit der ich die Daten von meinem Amazon-Partnerprogramm abrufen kann. Hab etwas recherchiert, aber nichts Gescheites gefunden. Nutzt du so eine App oder kennst eine?

    Antworten
  6. Bin ich der einzige der den Begriff “Amazon Partnerprogramm” schon nicht mehr hören/lesen kann und damit nervige und billige Spam-Blogs assoziiert? Oder geht es zumindest anderen auch so?

    Antworten
  7. Sehr interessant wäre auch eine Anleitung zur Anmeldung beim Amazon Partnerprogramms im Ausland zb USA. Gerade bei der Internationalisierung einer Affiliate Website sind weit aus mehr Dinge zu beachten. (CDN, automatische Einblendung von Amazon Links des jeweiligen Landes, rechtliches ect.) Vielleicht hast du ja irgendwann mal Lust und Zeit für dies Schritt für Schritt Anleitung.

    Antworten
  8. Hallo Peer,

    danke für die Insights. Mich würde interessieren, wie du (bzw. auch andere hier) die einzelnen Klicks auf die Amazon Links analysierst. Im Beitrag erwähnst du, dass du zur Analyse teilweise einfach unterschiedliche Tracking-IDs nutzt. Das ist sicher ja nicht im Sinne des Erfinders und relativ aufwändig. Wie kann man hier Google Analytics stärker nutzen, um zu Messen und Verbesserungen abzuleiten? Würde mich hier über mehr Input, evtl. über einen eigenen Beitrag zu diesem Thema sehr freuen.

    Besten Dank & Grüße
    Thomas

    Antworten
    • Mit Google Analytics könnte man die Klicks auf einzelne Affiliate-Textlinks messen. Aber leider ist es damit nicht möglich die Sales zu messen, die ja eigentlich zählen.

      Da muss man auf die Möglichkeiten bei Amazon zurückgreifen und die sich aktuell sehr beschränkt. Ich hoffe, dass Amazon hier in Zukunft was ändert und zeitgemäße Statistiken anbietet.

      Antworten
      • Dem kann ich mich nur anschließen. Das Amazon Partnerprogramm ist recht “altbacken” wenn man so sagen möchte und liefert nicht viele Möglichkeiten. Aber vielleicht ist es auch gerade deshalb so gut. Weil es minimal ist, funktioniert und faire Provisionen bietet.

        Antworten
        • Keine Frage, es funktioniert gut und der Site Stripe und die API sind toll. Dennoch ist die Statistiken einfach nicht mehr zeitgemäß.

          Antworten
  9. Hallo Peer,

    vielen Dank für diesen super interessanten und extrem umfangreichen Artikel, ich bin zwar mittlerweile seit 9 Monaten beim Partnernet Angemeldet, jedoch war dein Artikel sehr interessant zu lesen und hat viele Details für mich als immer noch Neuling.
    Danke

    Antworten
  10. Hey Peer,

    vielen vielen Dank für den lehrreichen und interessanten Artikel! :) Ich als Grünling auf dem Gebiet “Affiliate Marketing” konnte hier echt viel Neues lernen. Dankeschön!

    Gruß Oli

    Antworten
  11. Bin schon länger mit dabei, kann mich aber noch ziemlich genau daran erinner, wie sehr mich das ganze damals eingschüchtert hat – habe lange überlegt, ob mich mich denn nun anmelden sollte oder nicht.

    Am Ende habe ich es getan – zum Glück, muss ich sagen!

    Antworten
  12. Die größte Hürde sind die Steuern. Da muss man sich schon ein bißchen auskennen, wenns darum geht die Umsatzsteuer auszuweisen und Rechnungen zu schreiben. Darüber hast du doch auch schon mal einen Artikel verfasst, oder? Könntest du den hier noch verlinken und diese Aspekt vielleicht sogar noch hinzufügen? Nur der Vollständigkeit halber ;)

    Antworten
  13. Guten Morgen,

    lässt sich das Amazon Partnerprogramm auch nutzen, wenn man keine eigene Website hat sondern nur ein Account bei einem großen Sozialen Netzwerk wie Instagram, Pinterest etc. wo man Bilder mit Inhalt postet, sprich Texte und diese Produkte bewirbt?

    Lieben Gruß

    Antworten
    • Ja, das geht. In den aktuellen Änderungen an den Teilnahmebedingungen wurde nochmal klargestellt, dass auch soziale Profile für das Affiliate Marketing genutzt werden müssen. Aber diese muss man dann auch in seinem PartnerNet Account angeben.

      Antworten
        • Sorry, natürlich muss es heißen: “genutzt werden können”.

          Soziale Profile sind damit eigenen Websites und Blogs gleichgestellt.

          Antworten
          • Ah okay, alles klar!

            Darf ich dich fragen, ob du soziale Netzwerke ebenfalls nutzt fürs Affiliate Marketing oder ist das zu privat?

            Schonmal ein Lob für deine Seite/Blog. Gefällt mir recht gut und ist wirklich informativ!

            Gruß

  14. Hallo Peer,

    Ihre Seite finde ich super.
    Da ich kein Website bzw Blog habe, aber vorerst gerne in einer sozialen Netzwerk mit Amazon Partnerprogramm machen möchte, ist dies möglich? Da ich ständig lese das man bei der Anmeldung Domain angeben muss, obwohl ich keins habe. Will auch keinen Fehler machen bei Amazon Partnerprogramm. Bin auch am überlegen eine Website zu erstellen bzw Blog aber dies ist ja auch nicht so einfach da ich nicht soviel ahnung haben.

    Von Ihrer Hilfe wäre ich sehr dankbar.

    Gruß Tobias

    Antworten
    • Soweit ich weiß, kann man sich mittlerweile beim Amazon PartnerNet auch mit einem sozialen Profil anmelden und braucht keine eigene Website mehr.

      Antworten
        • Ich habe mich selbst schon lange nicht mehr angemeldet, das aber gerade mal getestet. Einfach bei “URL Deiner Webseite” die URL zu deinem Facebook-Profil oder was auch immer eintragen. Dann sollte das funktionieren. Aber wie bei Websites, sollte auf dem Profil schon was los sein und du solltest schon einige Fans haben.

          Antworten
  15. “Man sollte sich dann schon mal mit den Werbemitteln vertraut machen, aber diese bis zur Freischaltung durch Amazon nicht in der eigenen Website einbauen.”

    Was heißt das genau? Kein Amazon-Links zum Produkt einbauen bis Amazon einen Freischaltet? Aber man braucht ja schon die Produktbilder von Amazon, sonst hat der Kunde ja kein Bild vom Produkt für die Produktinfo ….

    Antworten
  16. Gilt die Sperrung nur der API direkt, oder aber gelten hier die Webseiten welche keine Sales erzeugen binnen 30 Tagen?

    Beispiel; Ich nutzen eine API mit 4 Webseiten 2 Webseiten erzeugen über die API regelmässig mindestens 1 Sales pro 30 Tage und die anderen beiden Webseiten alle 6 bis 8 Wochen, werden dann die letzten beiden Webseiten gesperrt? oder bleibt die API offen, weil ja die beiden ersten Webseiten über genügend Sales monatlich verfügen?

    Antworten
    • Da man ja nur einen API-Zugang hat, ist es egal, von welcher Website die Sales kommen. Hauptsache man hat Sales in den letzten 30 Tagen.

      Es werden also keinen einzelnen Websites für die API gesperrt, sondern wenn dann der gesamte API-Zugang, wenn überhaupt keine Sales in den letzten 30 Tage reinkommen.

      Antworten
  17. Ich hab deinen Beitrag jetzt noch mal gelesen. Zwei Gedanken von mir dazu:

    1. Bin ich Ende letzten Jahres aus dem Programm geworden worden, weil ich nicht genug qualifiezierte Verkäufe hatte. Musste mich dann nochmal anmelden und alle links erneuern.

    2. Achten die wirklich darauf, dass ich, wenn ich was bestelle, nicht deinen Affiliatelink nutzen darf??

    Antworten
      • Nein, ich meinte, dass ich die Richtlinien so verstehe, dass ich selber auch über keine affiliate links von anderen Herstellern darf, wenn ich auch affiliate bin. So verrate ich zumindest Punkt 29…

        Antworten
        • Das betrifft nur die Amazon Partnerlinks. Amazon will damit halt verhindern, dass jemand eigene Affiliatelinks stsändig absichtlich selber anklickt und was kauft. Und genau andere dazu auffordert, dass sie über seine Amazon-Affiliatelinks einkaufen sollen.

          Antworten

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