Meine Amazon-Einnahmen, Statistiken und Tipps für die Zukunft

Im Herbst letzten Jahres hat Amazon das Vergütungsmodell umgestellt und starke Veränderungen an den Provisionen für die Affiliates vorgenommen.

Damals war mein erster Eindruck eigentlich recht positiv, gab es doch unter anderem die Abschaffung der Deckelung auf 10 Euro.

Nach mehr als 5 Monaten möchte ich heute zurückschauen und analysieren, wie sich die Änderungen auf meine Amazon-Einnahmen ausgewirkt haben.

Änderung der Amazon-Vergütung

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Die Änderung der Amazon-Vergütung von festen Staffelungen (zwischen 5 und 9 Prozent, je nach Anzahl der im Monat vermittelten Produkte) kam bei euch unterschiedlich gut an.

Wie findet ihr die neuen Amazon-Vergütungen für Affiliates?

  • Mir gefällt der Wegfall der 10 Euro Grenze. (63%, 170 Stimmen)
  • Sehr gut. (27%, 72 Stimmen)
  • Geht so. (19%, 52 Stimmen)
  • Das finde ich ganz schlecht. (14%, 39 Stimmen)

Teilnehmerzahl: 271 (2 Stimmen)

Fast 2/3 der Umfrageteilnehmer waren grundsätzlich sehr erfreut über den Wegfall der 10 Euro Grenze. Diese hat früher dafür gesorgt, dass sich teure Produkt nicht so gelohnt haben. Selbst für einen 10.000 Euro Fernseher bekam man nur 10 Euro Provision, was gerade mal 0,1% entspricht. Heute würde der Fernseher immerhin 100 Euro Provision bringen (1% Vergütung für Fernseher, Smartphones & Tablets).

Aber auch sonst kamen die Änderungen überwiegend gut an. Weitere 27% fanden sie insgesamt sehr gut, während 19% mit “Geht so” antworteten. Nur 14% fanden die Änderungen richtig schlecht.

Letztere waren wohl vor allem Affiliates aus den schon genannten Bereichen Fernseher, Smartphones und Tablets. Mit nur 1% Vergütung haben diese Bereiche am meisten Federn lassen müssen. Da hilft es auch nicht viel, dass die Deckelung weggefallen ist.

Ein Affiliate hat bei einem 400 Euro Smartphone früher (auf Grund er Decklung) 10 Euro verdient (2,5%). Heute sind es nur noch 4 Euro (1%).

Doch andere Produkt-Bereiche haben von den Änderungen profitiert. So werden z.B. Garten, Freizeit, Bürobedarf, Drogerie, Bad und mehr nun mit 7% vergütet. Hat man früher für einen Gartentisch mit Stühlen im Wert von 400 Euro maximal 10 Euro bekommen, sind es heute immerhin 28 Euro. Das ist eine deutliche Steigerung.

Meine Amazon-Einnahmen

Doch wie sieht es bei mir konkret aus. Ich hatte ja schon mal kurz nach der Änderung eine erste Prognose gewagt.

Auf die Anzahl der Verkäufe hat sich die neue Provision nicht ausgewirkt, da dies den Besuchern meiner Blogs und Websites ja egal ist.

Deshalb kann man sehr schön vergleichen, was ich mit den neuen Provisionen verdient habe und wieviel es bei dem alten Provisionsmodell gewesen wäre.

Vom Gefühl her hätte ich gesagt, dass sich nicht so viel verändert hat, aber die Auswertung hat da etwas anderes ergeben:

MonatProdukteUmsatzerhaltene Provisionprozentuale ProvisionAlte Provision
Oktober1927.572,62 Euro374,33 Euro4,94 %406,40 Euro
November21211.358,81 Euro531,83 Euro4,68 %575,32 Euro
Dezember50626.958,85 Euro1.302,27 Euro4,83 %1.531,76 Euro
Januar35413.215,39 Euro654,72 Euro4,95 %725,43 Euro
Februar26310.894,18 Euro553,73 Euro5,08 %596,14 Euro
3.416,88 Euro3.835,05 Euro

In dieser Tabelle habe ich die Anzahl der vermittelten Produkte von Okober 2014 bis Februar 2015 und die damit generierten Umsätze und Provisionen aufgelistet. Zudem habe ich angegeben, wie viel Prozent dies nach der neuen Provision entspricht. In der letzten Spalte seht ihr, wie viel ich damit nach der alten Vergütung verdient hätte (6% Provision, außer im Dezember, wo es 6,5% gewesen wären. Zudem habe ich die Deckelung bei den Produkten über 166 Euro bzw. 154 Euro (Dezember) eingerechnet.)

Es hat mich doch ein wenig überrascht, dass ich durch die neue Provisions-Struktur rund 11% weniger verdient habe. Das sind insgesamt in den 5 Monaten immerhin rund 420 Euro, die ich weniger eingenommen habe.

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Gründe und Tipps

Die erste Reaktion vieler wäre nun auf Amazon zu schimpfen, aber das ist weder hilfreich, noch ist es der einzige Grund. Natürlich hat die neue Provisionsstruktur dafür gesorgt, dass ich weniger verdiene.

Aber man muss natürlich ebenfalls sehen, dass ich gerade den Wegfall der Deckelung bisher nicht stärker nutzen konnte. Im Schnitt vermittle ich Produkte im Wert von 40 Euro. Hier muss ich in Zukunft deutlich mehr Wert auch auf teurere Produkte legen, um vom Wegfall der Deckelung noch stärker zu profitieren.

Generell habe ich bisher nur langsam den Umstieg in profitablere Produktbereiche vollzogen. Ein leichter Anstieg der prozentualen Vergütung ist zwar in der Tabelle zu sehen, aber es gibt halt große Unterschiede bei den Produkt-Kategorien. Meine starke Baumarkt-Kategorie bringt nun nur noch 5% im Gegensatz zu 6% oder 6,5%, welche ich dafür früher bekommen habe. Das fangen die teureren Produkte, für die es mehr als 10 Euro Provision gibt, noch nicht auf.

Ich habe mal meine Einnahmen in 4 Produktkategorien im Dezember 2014 genauer ausgewertet:

ProduktkategorieNeue ProvisionAlte ProvisionDifferenz
Baumarkt790,85 Euro929,43 Euro- 14,9 %
Bücher76,73 Euro71,24 Euro+ 7,2 %
Elektronik & Foto123,31 Euro267,10 Euro- 26,4 %
Home61,87 Euro57,42 Euro+ 8,20 %

Die Tabelle zeigt meine Einnahmen (Neue Provision) in den 4 Produktkategorien im Dezember 2014.

In der Spalte “Alte Provision” stehen die fiktiven Einnahmen, die ich bei der alten Provisions-Methode (6,5% auf alle Produkte) verdient hätte. Dabei habe ich Produkte über 154 Euro auf eine Vergütung von 10 Euro begrenzt, um die alte Deckelung abzubilden.

Die Deckelung hat eigentlich nur in den Bereichen Baumarkt und Elektronik & Foto eine Rolle gespielt. Bei Büchern und Home lagen die Produkte so gut wie alle darunter und wären früher nicht von einer Deckelung betroffen gewesen.

In meiner stärksten Kategorie habe ich durch die neue Provisions-Struktur rund 15% weniger eingenommen. Ebenfalls deutlich runter ging es bei Elektronik & Foto. Positiv hat sich die Provisionsänderung dagegen bei den Büchern und den Home-Produkten ausgewirkt.

Das zeigt ganz klar, dass man als Affiliate den neuen Bedingungen Rechnung tragen muss. 2 Strategien sollten beherzigt werden, um von den neuen Provisionen zu profitieren:

  1. Konzentration auf die lukrativeren Produktkategorien.
  2. Stärker die hochpreisigen Produkte bewerben, um vom Wegfall der Deckelung zu profitieren.

Diese beiden Tipps werde ich selbst in den kommenden Monaten stärker beherzigen, um meine Amazon-Einnahmen weiter zu steigern.

Die aktuellen Provisionen der Produktkategorien beim Amazon (Stand 1.März 2015)

ProduktkategorieFeste Werbekostenerstattungssätze
Fernseher, Smartphones & Tablets ohne
Vertragsbindung, PS4-Konsolen
1,0%
Computer, Elektronik und Foto, Elektro-Großgeräte3,0%
Software, Musik, DVD, Games,
Baumarkt, Spielzeug, Küche & Haushaltswaren,
Sport & Freizeit
5,0%
Amazon Geschenkgutscheine6,0%
Bücher*, Auto und Motorrad, Home, Garten &
Freizeit, Musikinstrumente & DJ, Bürobedarf, Baby,
Parfümerie & Kosmetik, Lebensmittel & Getränke,
Drogerie & Bad, Drogerie & Bad - Elektrogeräte
und Zubehör, Haustier
7,0%
Bekleidung, Schmuck, Gepäck, Schuhe, Uhren,
digitale Produkte (eBooks*, Musik, Video,
Software, Spiele, Apps), Kindle-Produkte
10,0%
Alle übrigen Produkte7,0%

(Achtung: Die Vergütungen können sich in Zukunft ändern. Die aktuellen Werte findet man im Amazon PartnerNet.)

Eure Erfahrungen

Nun interessiert es mich natürlich, wie sich die Amazon-Einnahmen bei euch entwickelt haben und ob ihr durch die neuen Provisionen nun mehr oder weniger verdient.

Über Kommentare freue ich mich genauso wie über eure Teilnahme an der folgenden Umfrage:

Sind eure Amazon-Einnahmen durch die neuen Provisionen gestiegen?

Ergebnis anschauen

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28 Gedanken zu „Meine Amazon-Einnahmen, Statistiken und Tipps für die Zukunft“

  1. Hallo Peer,
    bei mir sieht es sogar fast noch etwas schlechter aus, die ich doch viele Techniklastige Projekte betreibe.
    Ein kleiner Trick ;-)
    Für mein neues Projekt sind die Artikel unter Elektro und unter Baumarkt gelistet. So nehme ich den Affilink für die Baumarktartikel und steigere somit die Provision da ich hier 5% statt 3% bekomme obwohl es der gleiche Artikel ist.
    Ansonsten wieder TOP Artikel, der einen guten Einblick gibt.

    Antworten
    • Hi Ralf, ein sehr interessanter Hinweis. Hat das bei dir auf Dauer wirklich funktioniert? Hat das Produkt keine Hauptkategorie? Wenn ich Produkte die in mehreren Kategorien gelistet sind versuche auf die lukrativere zu verlinken klappt dies leider nicht. Z.B. erscheint das Produkt beim Anklicken des Links immer wieder in Sport & Freizeit (5%) statt wie gewünscht in Garten (7%). Vllt hat Amazon dem ganzen schon einen Riegel vorgeschoben?! =/
      Gruß, Patrick

      Antworten
  2. Hey Peer,

    schöne Auswertung und auch toll, dass du deine Amazon-Einnahmen hier veröffentlichst. Grundsätzlich kann man daran sehr gut erkennen, dass Amazon den (sehr) guten Ruf nutzen will und viel mehr teurere Produkte verkaufen möchte. Denn da ist die Marge deutlich höher – und das ist natürlich das, worauf Amazon schlussendlich drauf abzielt.

    Da für Amazon die Affiliates eine sehr große Bedeutung haben (da sie das Geschäft derbe ankurbeln) können sie durch diese Provisionsänderung dafür sorgen, dass immer mehr Leute teurere Produkte bewerben und dadurch mehr Leute teurere Produkte kaufen. Guter Schachzug wie ich finde.

    Danke und viele Grüße,
    Alex von akleineb.de

    Antworten
  3. Hallo Peer, vielen lieben dank für deine Offenheit.

    Das hilft die eigenen Zahlen besser zu interpretieren und bietet einen immensen Mehrwert für mich als Leser.

    Eine Frage habe ich jedoch.
    Sind das die Einnahmen einer einzelnen Nischenseite oder über alle deine Blogs hinweg? Da auch Bücher usw. drin sind, gehe ich von einer Aggregation deiner Projekte aus?

    Antworten
  4. Hallo Peer,

    super Aufstellung mit tollen repräsentativen Zahlenwerten. Wenn ich mir einen zweiten Artikel dazu wünschen darf, wäre es über die Auswirkungen des 24 h Cookies. In deinem Nischenseiten-ebook stellst du zwar einen Trick vor, wie man das wiederum ein bisschen umgehen kann (an alle: bitte verzeiht, dass ich ihn hier nicht reinschreibe, ich will ja Peer nicht sein Geschäft kaputtmachen), allerdings bin ich mir nicht sicher, ob das bei Hochpreis-Produkten so funktioniert. Da auf der Ziellink-Page ja noch eine Aktion des vermeintlichen Käufers folgen muss. Ob das bei Hochpreis-Produkten so funktioniert, bin ich mir nicht sicher. Viele sind bei mehreren Hundert Euro eher abgeschreckt, das zu tun und vergleichen vorher weiter. Hier glaube ich, dass sich der 24h Cookie stark auswirkt. Deine Zahlen dazu würden mich daher brennend interessieren. Vielen Dank erstmals für diesen Beitrag. Lieben Gruß, Manuel

    Antworten
  5. Hey Peer,

    finde ich toll, dass du hier deine Amazon-Einnahmen veröffentlichst.

    Was aber das Problem bei eher hochpreisigen Produkten sein wird, ist die Cookie-Lifetime von nur einem Tag. Bei Produkten, die etwas teurer sind braucht der Kunde doch meist noch etwas Bedenkzeit, bevor er dann schlussendlich kauft.

    Grüße von Jonas

    Antworten
  6. Hallo Peer,
    das sind interessante Einblicke die du uns da gewährst. Bei der Betrachtung der einzelnen Monate habe ich mich gefragt ob die Leute im Internet in manchen Monaten mehr ausgeben und in anderen weniger. Dezember ist klar, aber mir erscheint der Februar beispielsweise als sehr schwach. Kann man auf Grund der Einnahmen deiner Blogs und anderer Blogs vielleicht auf eine allgemein gültige Aussage schließen, welche Monate gut und welche weniger gut laufen im Allgemeinen und im Speziellen? (alle Themen und spezielle Themen/Kategorien) Ich denke, dass du da vielleicht schon einige Erkenntnisse gesammelt hast, da du ja auch die Einnahmen von anderen Blogs hier veröffentlichst. Das Thema wäre vielleicht auch einen Artikel wert, freue mich über eine Antwort.
    Grüße
    Erkan

    Antworten
  7. Hallo Peer,
    sehr schöner Artikel. Ich bekomme deutlich weniger seit der Umstellung.
    Und deine geplante Strategie, vermehrt hochpreisige Produkte zu bewerben sehe ich kritisch. Meine Erfahrung sagt, dass die beworbenen Produkte deutlich weniger als 50% vom Umsatz ausmachen. Die ganzen Kabel, Speicherkarten usw. bringen halt jetzt nur noch 3% statt 6%. Die Leute kaufen einfach mehr Kleinkram als Großgeräte. Ob du das per Strategie ändern kannst, wage ich zu bezweifeln.
    Gruß Matthias

    Antworten
  8. Die Änderungen der Affiliate Vergütung war abzusehen. Die Nischen für die ehemaligen hochvergüteten Produkte sind dadurch auch einfach übersättigt. Problematisch bei jeder Provisionsänderung ist, dass man nicht weiß, ob es sich um eine Einsparungsmaßnahme seitens Amazon handelt, oder ob eine Umsatzzunahme erreicht werden soll, indem mehr Affiliate Links von Nischenprodukten erzwungen werden. Frage ist, wann Amazon etwas gegen die ganzen Grey-Hat Methoden macht.

    Antworten
  9. Wenn dies die Einnahmen eines erfolgreichen Nischenwebseitenbetreibers sind, dann habe ich den Eindruck, dass es sich nicht lohnt, diese Art von Seiten zu betreiben. Umgerechnet auf die Arbeitszeit, dürfte der Stundenlohn im einstelligen Euro-Bereich liegen. Selbst wenn man die Einnahmen auf mehrere Jahre hochrechnet. Man darf ja nicht vergessen, dass du viele Jahre gebraucht hast, um dir diese Erfahrungen anzueignen und das hier noch das Weihnachtsgeschäft dabei war.

    13 Wochen an etwas zu arbeiten, um dann über einige Zeit vielleicht 100 Euro im Monat für eine Seite einzunehmen, ist einfach ein schlechtes Geschäft. Mal ganz davon abgesehen, dass der Mehrwert dieser Seiten sehr begrezt ist.

    Antworten
    • Dabei solltest du bedenken, dass ich das nur nebenbei mache und in den letzten Monaten gar nichts mehr an meinen Nischensites gemacht habe. Da nehme ich das Geld gern mit und viele andere sicher auch.

      Antworten
      • Hallo Daniel,

        da bist du aber auf dem Holzweg. Anhand einer einfachen Rechnung werde ich dir das auch beweisen. Ich rechne mal mit dem Aufbau einer Nischenseiten mit 40h (was schon sehr hoch angesetzt ist. Also 1 Woche Arbeit.

        Dann nehmen wir einen Verdienst von 200€ / Monat für eine Seite (ich verdiene mit einigen Seiten mitunter das 5-10-fache). Das ist auch sehr niedrig angesetzt. Das heißt wir rechnen hier mal Worst-Case durch.

        Wir gehen mal davon aus, dass die Seite ab dem 1. Monat 200€ bringt.

        200€ / 40h = 5€/h (im 1. Monat)

        Das klingt im ersten Momentan natürlich sehr wenig. Jetzt rechnet man das ganze hoch. Wir gehen von einem gleichbleibenden Verdienst aus und von einer Arbeitszeit im Monat von 2h (das ist realistisch denke ich – Veröffentlichung eines Artikels – kleinere Arbeiten).

        Nehmen wir nun den Zeitraum von 1 Jahr.

        Verdienst: 200€ * 12 Monate = 2400€
        Zeit: 40h + (2 * 11) = 62h

        2400€ / 62h = 38,71€/h (im 1. Jahr)
        4800€ / 86h = 55,81€/h (im 2. Jahr)

        Es gibt sicherlich Bereiche, die noch besser vergütet werden, die aber gleichzeitig auch mit viel stressigerer Arbeit verbunden sind, oder nicht? Für einen Nebenverdienst sind ~50€/h einfach nur genial!

        Mal ein realistisches Beispiel einer meiner Nischenseiten:

        Alter: 5 Monate
        Einnahmen: 1900€
        Arbeitszeit: 20€

        1900€ / 20h = 95€/h (und das nach 5 Monaten)

        Dieser Stundenlohn wird nicht mehr kleiner, sondern nur noch größer. Die Seite hat 10 Inhaltsseiten und wurde mit relativ wenig Aufwand erstellt. Auch hier sind die 20h großzügig angesetzt.

        Ich denke ich konnte beweisen, dass Nischenseiten sehr lukrativ sein können :). Du kannst mir aber auch gerne das Gegenteil beweisen. Für Anregungen und Hinweise bin ich immer offen.

        Grüße

        Antworten
        • bin deiner Meinung…100 euro haben oder nicth haben….ist schon ein unterschied :-D!!
          mal eine andere Frage habe eine nischenseite erstellt sie ist jetz gute 4 monate alt..die ersten 2Monate null umsatz ab dem 3 monat 25 euro pro monat jetz im december habe ich eig mit noch mehr gerechnet ..aber bis jetz erst 1 sale….bin kurz davor die seite platt zu machen….was meint ihr? was ich auch nicht verstehe die rankings gehen hoch 1 woche später wieder runter wieder hoch usww…..dachte eig das die rankings jetz dann mal konstant bleiben…würd mich auf ne antwort freuen gruss

          Antworten
          • In den ersten Monaten ist es ganz normal, dass die Rankings schwanken. Das stabilisiert sich dann irgendwann. Bei der einen Site früher und der anderen später.

  10. Interessant habe schon lange nichts mehr darüber gehört, früher im Abakus Forum haben immer alle über Amazon geschumpfen weshalb ich es gemieden habe. Jetzt geb ich dem ganzn doch mal eine Chance, mal schaun wies läuft

    Antworten
    • ja hab eig auch sehr shclechtes nur von amazon gehört..willkürliche sperrung usw….deshalb bau ich persöhnlich nicht nur auf amazon auf…..

      Antworten
  11. Hi Peer kannst du mir diese Frage beantworten…Ich habe eine nischenseite..leider habe ich das hauptkeyword schlecht gewählt……eig gar keine change damit in die top 10 zu kommen…meine nischenseite ist jetz 4 Monate alt..sie bringt schon gewinn ein..durch die unterseiten…meine Frage an dich..Kann ich jetz die Startseite da wo ich das falsche huaptkeyword gewählt habe ..das keyword ändern..und den text auf ein anderes keyword anpassen? was passiert dann..wird meine ganze siete dadurch rankings verlieren oder kann man das machen ohne rankingverlust? danke schon mal für deine antwort..mfg thomas

    Antworten
  12. weiss nicht ..aber irgendwie komm ich mir langsam verarscht vor mit den nischenseiten…..ich reiß mir tage lang den Arsch auf das etwas hinhaut…………….backlings setzen usw onpage optimieren…und nichts geht dann schau ich mir deine nischenseiten an oder von dem einen mit seiner hühnerstallseite hat läpprige 100 backlincks und onpage auch nix überragendes und verdient jeden monat sehr gut damit und ich…paar euro…da gibt es irgend einen trick den dir niemand sagt……………

    Antworten
    • Hi Fabi,
      zum einen kann ich dir sagen, dass nicht jede meiner Nischenwebsites erfolgreich geworden ist. Es gibt keine Garantie, dass eine Nischenwebsite wirklich Geld bringt. Das schreibe ich z.B. auch im eBook.

      Allerdings kann man mit dem richtigen Know How und auch der gesammelten Erfahrungen früherer Nischenwebsites natürlich die Erfolgschancen erhöhen.

      Ansonsten kann man nur sagen, dass es sehr viele Faktoren gibt, die den Erfolg einer Nischenwebsites beeinflussen. Das fängt schon bei der Nischenwahl an.

      Da ich nichts über deine Nischenwebsite weiß, kann ich dazu auch nichts sagen. Definitiv gibt es aber keinen geheimen Trick. Zumindest ich habe in meinem eBook alles geschrieben, was ich mache.

      Antworten
      • ok..dann werd ich mir mal dein ebook holen bin gespannt……aber wie gesagt ich versteh das irgendwie nicht….hab mit market samurai zb die hühnerstallkaufen seite mal genauer angeschaut hat echt fast keine backlinks..onpage analyse ergab auch sehr viele fehler….meine seite ist da eig viel besser optimiert..und hat viel mehr backlinks und trust..dennoch komm ich nicht in die top 10…sehr merkwürdig…………..aber naja..danke für die schnelle Antwort

        Antworten
        • Moin Fabi,

          schön lange her; mich würde mal interessieren wie es läuft.

          Ich persönlich habe mich totanalysiert und ständig Änderungen vorgenommen, hat alles nichts gebracht. Hab Backlinks ohne Ende gesetzt die zum Großteil im Laufe der Zeit wieder verschwunden sind. Ich habe meine Keywords analysiert, umgestellt, Startseite hin und wieder weg und wieder hin; kein Erfolgt.
          Jetzt nach fast einem 3/4 Jahre bin ich schlagartig mit einem Keyword auf Platz 1 gerutscht; ohne das ich weiter was getan habe an der Seite.

          Ich habe gemerkt das onpage wichtig ist aber ständige Änderungen eher schädlich. Backlinks kann man vernachlässigen am Anfang.

          Wichtig ist die Geschwindigkeit der Seite und Content Content Content ;-)

          LG

          Antworten
  13. Wahnsinns-Content habt Ihr hier! Irre – tausend Dank!
    Ich arbeite mich gerade in die Thematik ein und Eure Beiträge helfen mir sehr!

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