Die nächsten Monate und die Zukunft – Nischenseiten-Challenge 2017 Podcast #12

Die nächsten Monate und die Zukunft der Nischenseiten-Challenge - Nischenseiten-Challenge 2017 Podcast #12Die Hitze macht aktuell den Teilnehmern an der Nischenseiten-Challenge zu schaffen.

Da hilft es, wenn man gewisse Routinen entwickelt hat und genau darum geht es im heutigen Podcast.

Zudem geht es um die nächsten Monate und wie ich mir die Begleitung der Teilnehmer-Websites weiter vorstelle. Und es gibt noch mehr.

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Die nächsten Monate und die Zukunft der Nischenseiten-Challenge – Podcast #12

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Im vorletzten Podcast der Nischenseiten-Challenge 2017 widme ich mich wieder der aktuellen Coaching-Woche.

Zum Glück haben die Teilnehmer das wichtigste an ihren Websites erledigt und so können sie nun bei dem nicht so motivierenden Wetter vor allem Routineaufgaben erledigen. Ich gehe im Podcast auf die Vorteile und Nachteile von Routinen ein und schildere meine Erfahrungen.

Zudem schaue ich ein wenig voraus und spreche daraüber, wie es mit den Teilnehmer-Nischenwebsites in den nächsten Monaten weitergehen soll und wie ich diese auch nach der Challenge begleiten könnte. Schließlich wird es in den kommenden Monaten richtig interessant, wenn die Rankings* weiter ansteigen.

Das bringt mich auch zur Zukunft der Nischenseiten-Challenge an sich. Ich bin zwar in diesem Jahr grundsätzlich mit dem Ablauf zufrieden, dennoch möchte ich nächstes Jahr wieder selber eine Nischenwebsite bauen.

Zudem steht der Zeitraum der Challenge von 13 Wochen auf dem Prüfstand und ich schildere im Podcast, welchen Zeitraum ich mir da in Zukunft vorstellen könnte.

Viel Spaß beim Hören:

(Der Podcast wurde entfernt)

Shownotes

Rückblick auf die Coaching-Woche

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Eure Fragen

Wenn ihr Fragen zur Nischenseiten-Challenge oder konkret zum Aufbau von Nischenwebsites habt, dann schreibt diese einfach in die Kommentare.

Ich werde diese dann in einem meiner Podcasts beantworten.

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6 Gedanken zu „Die nächsten Monate und die Zukunft – Nischenseiten-Challenge 2017 Podcast #12“

  1. Also ich mag die Idee, weil viele sicherlich auch von den Fehlern lernen oder verstehen wie etwas funktioniert. Was mich aber ständig gestört hat ist, dass die Nischenseiten nicht sauber verlinkt waren. Oft wusste ich irgendwie nicht, um welche Seite es im jeweiligen Artikel nun genau geht. Ich finde die Nischenseiten sollten daher immer und in jedem Artikel verlinkt werden, von mir aus nofollow, aber ich muss einfach wissen, um welche Seite es sich gerade handelt.

    Vielleicht lag es auch an mir, da ich das Ganze eben nur nebenher verfolge und die Seiten daher gar nicht alle kennen. Habe jedenfalls so meine Probleme gehabt, dass ohne Link und Beispiele nachzuvollziehen. Würde für die Zukunft mehr auf Vorher/Nachher Analysen setzten, mehr Videoberichte und ähnliches hochziehen. Interessant ist das immer sehr, aber mir fehlte es persönlich diesmal an Übersicht.

    Antworten
  2. Echt praktisch mit dem Podcast, lasse ihn immer nebenher laufen und arbeite weiter :-)

    Danke für den tollen Content!

    VG, Dieter

    Antworten
  3. Ich wollte nur einmal ein großes Dankeschön da lassen. Bin mit der Zeit ein richtiger Fan des Podcast geworden und verfolge nun gespannt die Nischenseiten-Challenge
    Gruß Paul

    Antworten
  4. Hallo Peer,

    zu meiner Frage habe ich noch keine richtige Antwort im Netz gefunden und denke mal Du kennst dich da aus oder auch die Leser hier.
    Und zwar frage ich mich schon seit längerer Zeit ob es einen Unterschied (aus der Sicht von Google) macht ob man seine Nischenseite mit WordPress aufbaut oder selber mit HTML, CSS und Javascript den Code schreibt?
    Ich bin zwar kein Profi im Coden aber ich denke wenn man es selber macht, hat man mehr Freiraum und ist nicht abhängig von Themes und Plugins. Ein weiterer Punkt ist das kein unnötiger Code enthalten ist der die Ladezeit verschlechtern würde.

    Was denkt Ihr darüber?

    Gruß Denis

    Antworten
    • Wenn du wirklich gut in HTML, CSS und PHP bist, dann hast du natürlich mehr Freiheiten mit etwas selbst programmierten. Aber die Frage ist, wie es danach mit der Pflegbarkeit ist. WordPress ist sicher nicht perfekt, aber ich wüsste nicht, dass Google so ein CMS negativ sieht. Und für den Betreiber ist es sehr bequem.

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