9 spannende Food Blog Einnahmen-Reports – Besucherzahlen, Einnahmequellen, Tipps und mehr

9 spannende Food Blog Einnahmen-Reports - Besucherzahlen, Einnahmequellen, Tipps und mehrAuch wenn der große Hype um den Food Blog vorbei ist, entstehen immer noch täglich neue. Und viele davon haben gute Einnahmen.

In Folgenden schaue ich mir die Einnahmen-Reports von 9 Food Blogs genauer an und gehe unter anderem auf die Besucherzahlen, Einnahmequellen, Erfahrungen und mehr ein.

Die Reports bieten viele interessante Einblicke und man sieht sehr gut, worauf es bei einem Food Blog ankommt.

Viel Spaß.

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9 spannende Food Blog Einnahmen-Reports

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Nach langer Zeit gibt es mal wieder einen Einnahmen-Report-Überblick und ich habe großen Spaß daran. Früher habe ich das ja regelmäßig gemacht und deshalb ist es gewissermaßen ein “Zurück zu den Wurzeln”.

Ich habe mich dafür entschieden die Blogs einer bestimmten Nische genauer zu beleuchten und da fiel meine Wahl auf Food Blogs. Diese Blog-Kategorie hatte vor ein paar Jahren einen großen Hype und noch immer entstehen viele neue Food Blogs.

Die Reports sind samt und sonders von englischsprachigen Blogs, denn deutsche Blogger lassen sich da offensichtlich nicht gern in die Karten schauen. Dennoch finde ich die Einblicke und Informationen sehr hilfreich und spannend. Auch für einen deutschsprachigen Food Blog kann man hier viele Erkenntnisse mitnehmen.

Es gibt in dieser Branche viele erfolreiche Beispiele, wie z.B. den von mir schon mal ausführlich vorgestellten Food Blog Pinchofyum.

Ich habe im Folgenden 9 Einnahmen-Reports von Food Blogs analysiert und die wichtigsten Infos vorgestellt. Sofern nicht anders angegeben, betreffen die Reports den April 2019.

Die Blogs sind nach ihren Einnahmen sortiert und nicht nach dem Gewinn (Einnahmen – Ausgaben). Das hat einfach den Grund, dass nicht in jedem Report die Ausgaben angegeben wurden.

1. rootandrevel.com = 16.296,14 Dollar

9 spannende Food Blog Einnahmen-Reports - rootandrevel.comAuf Platz 1 steht der Food Blog rootandrevel.com, welcher von Kate betrieben wird. Neben vielen Rezepten finden sich hier auch Artikel über Wellness und Gesundheit.

Der Blog existiert seit Oktober 2015 und es sind schon wirklich viele Blog-Artikel und Rezepte erschienen.

Kate hat den Food Blog aus gesundheitlichen Gründen gestartet, da sie selbst große Probleme hatte und mit der richtigen Ernährung dagegensteuern wollte. Sie selbst hatte vorher schon viel Erfahrungen als freiberufliche Food-Journalistin. Das hat ihr beim Blogstart auf jeden Fall geholfen.

Im März 2019 konnte der Blog 159.419 Sitzungen und 222.581 PageViews aufweisen. Das ist ein Anstieg gegenüber dem Vormonat von ca. 6%. Dabei sorgt Google für rund 60% des Traffics und Pinterest für immerhin 21%.

Die Einnahmen im März 2019 sahen wie folgt aus:

  • Affiliate Marketing = 11.328,67 Dollar
  • AdThrive Ad Network = 3.942,- Dollar
  • Sponsored Content = 750,- Dollar
  • Business Coaching = 150,- Dollar
  • eBooks = 125,47 Dollar

Dieser Blog nimmt mit dem Affiliate Marketing sehr viel Geld ein. Dabei kommen diverse Partnerprogramme zum Einsatz. Mehr Details zu den Partnerprogrammen findet ihr im verlinkten Report.

Zudem konnten gute Einnahmen durch Werbung erzielt werden. Dagegen funktionieren eBooks und Coaching allerdings nicht sehr gut.

Der RPM, also die Einnahmen pro 1.000 Seitenaufrufe, liegt bei sehr guten 73,21 Dollar.

Allerdings gab es auch hohe Ausgaben. Insgesamt 7.537,23 Dollar wurden unter anderem für Social Media Aktivitäten, einen Virtual Assistant, Tools, Werbung und mehr ausgegeben. Unter dem Strich bleibt dennoch ein dickes Plus.

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2. grassfedsalsa.com = 5.660,05 Dollar

9 spannende Food Blog Einnahmen-Reports - grassfedsalsa.comAnne blogt seit gut 5 Jahren, aber nicht wirklich durchgehend. Seit rund einem Jahr nimmt sie die Monetarisierung ihres Food Blogs grassfedsalsa.com ernst und die Einnahmen sehen sehr gut aus.

Durch das unregelmäßige Bloggen gibt es nur 123 Artikel, was aber auch daran liegt, dass sie ihren Blog nur nebenbei betreibt.

Inhaltlich geht es um die Themen Wellness und vor allem Essen, weshalb es hier eben auch viele Rezepte gibt.

Im April 2019 konnte der Blog 25.828 Sitzungen und 38.712 PageViews vorweisen. Dabei kommen die Besucher vor allem von Google. Nur 14% kommen von Pinterest, was für einen Food Blog nicht viel ist.

Dafür hat sie über 10.000 Newsletter Abonnenten, weil sie sich damit intensiv beschäftigt hat.

Die Einnahmen im April sahen wie folgt aus:

Die eigenen eBooks und Online-Kurse laufen am besten, was sicher unter anderem auch am eMail-Marketing liegt. Aber auch das Affiliate Marketing funktioniert gut, während Werbung hier im Blog, im Gegensatz zu vielen anderen Beispielen in dieser Liste, nicht gut funktioniert.

Die Ausgaben lagen bei insgesamt 1.242,77 Dollar, u.a. für Paypal-Gebühren, Tools, Hosting und mehr.

Der RPM liegt bei sehr hohen 143,80 Dollar, was aber eben auch am Newsletter-Marketing liegt.

Anne bloggt laut eigenen Angaben ca. 10 Stunden in der Woche. Nun wird sie aber bald ihren Vollzeit-Job aufgeben und sich nur noch um ihre Website kümmern. Ich bin gespannt, wie sich das auf die Einnahmen auswirkt.

3. recipethis.com = 5.444,72 Dollar

9 spannende Food Blog Einnahmen-Reports - recipethis.comSamantha betreibt zusammen mit ihrem Mann den Food Blog recipethis.com und das auch schon eine ganze Weile.

Die beiden Engländer leben mittlerweile in Portugal mit ihrer Familie und im Blog sind schon hunderte Rezepte und weitere Blog-Artikel erschienen. Die Optik des Blogs gefällt mir persönlich allerdings nicht so sehr.

Erfolgreich ist Samantha mit ihrem Projekt auf jeden Fall. 347.727 PageViews wurden im April gemessen. Dabei kamen 37% der Besucher von Pinterest und 33% von Google. Das ist ein recht ausgeglichenes Verhältnis.

Die Einnahmen sahen wie folgt aus:

  • MediaVine = 4.287,66 Dollar
  • Clickbank Ebook Verkäufe = 486,64 Dollar
  • Amazon PartnerNet = 438,69 Dollar
  • ButcherBox = 100,- Dollar
  • Draft2Digital = 45,28 Dollar
  • Kindle = 46,46 Dollar
  • Google Play = 31,60 Dollar
  • Kettle & Fire = 8,39 Dollar

Der April war der erste volle Monat mit Mediavine und es hat sich gelohnt. Dieses Werbenetzwerk bringt wirklich gute Einnahmen ein.

Die anderen Einnahmequellen sind dagegen relativ niedrig, gerade im Hinblick auf die vielen Seitenaufrufe. Immerhin ist der Verkauf eigener eBooks ganz ordentlich.

Die Ausgaben lagen bei 739,19 Dollar für Virtual Assistants, Hosting, Online-Tools und mehr.

Unter dem Strich also gute Einnahmen, aber sicher ist hier mehr drin. Der RPM liegt bei 15,69 Dollar.

4. thymeandjoy.com = 1.231,17 Dollar

Seit Mitte 2017 besteht der Food Blog thymeandjoy.com. Die Betreiberin Valerie ist gerade schwanger und unsicher, wie es finanziell weitergehen soll. Ihr Blog entwickelt sich gut, aber leben kann man davon noch nicht.

Ein Schwerpunkt in diesem Blog sind Rezepte, aber es geht auch generell um die Gesundheit.

Die Einnahmen im April:

  • Mediavine = 628,28 Dollar
  • Rezeptentwicklung = 500,- Dollar
  • Amazon PartnerNet = 52,89 Dollar
  • Virtual Assistant Arbeit = 50,- Dollar

Auch hier ist Mediavine dabei und die stärkste Einnahmequelle. Die Rezeptentwicklung ist zwar eher eine indirekte Einnahmequelle, aber auch diese bringt Geld. Die Affiliate-Einnahmen mit dem Amazon PartnerNet sind dagegen sehr gering. Leider gibt Valerie keine Infos zu den Besucherzahlen raus, so dass man diese Einnahmen mal einordnen könnte.

Gegenüber den 203,17 Dollar im April 2018 ist das innerhalb eines Jahres aber ein deutlicher Anstieg. Mal schauen, wie sich die Einnahmen weiterentwickeln.

Insgesamt arbeitet sie 10 Stunden pro Woche am Blog.

Übrigens betreibt sie auch noch parallel den Food Conversations Podcast.

5. wenthere8this.com = 1.089,56 Dollar

Danielle betreibt den Blog wenthere8this.com und veröffentlicht darin vor allem Rezepte. Zudem hat sie noch einen regionalen Food Guide integriert, was ich eine super Idee finde.

Den Blog gibt es noch gar nicht so lang, wie es aussieht. Erste Postings sind von Ende 2016.

Im April konnte der Blog 69.399 PageViews aufweisen, was recht ordentlich ist. Knapp die Hälfte der Besucher kam von Google, während immhin 39% von Social Networks stammt (vor allem von Pinterest).

Ende letzten Jahres hat Danielle mit ihrem Blog ca. 50 Dollar pro Monat verdient. Seitdem sind die Einnahmen deutlich angestiegen.

Die Einnahmen des Blogs im April:

  • Werbung über Mediavine = 933,70 Dollar
  • Amazon PartnerNet = 155,86 Dollar

Der Blog wurde bei Mediavine angenommen und das hat die Einnahmen deutlich verbessert. Fast 1000 Dollar kamen da im letzten Monat zusammen.

Die Amazon-Einnahmen sind dagegen okay, aber nicht berauschend. Anscheinend fällt es im Food Blog Bereich nicht leicht Amazon-Sales zu vermitteln.

Der RPM-Wert liegt insgesamt bei rund 15,80 Dollar.

Die Ausgaben betrugen allerdings 782,81 Dollar, u.a. für Hosting, Virtual Assistant, Reisekosten, Online-Services … Damit bleibt unter dem Strich nicht so viel übrig.

6. bonaippetit.com = 787,21 Dollar

Der Blog bonaippetit.com ist aus einem persönlichen Interesse entstanden. Die Betreiberin Beth war viele Jahre krank und hat damit noch immer zu kämpfen.

Ihre eigenen Erfahrungen hat sie in den Blog mit einfließen lassen und schreibt dort seit April 2013. Allerdings ist ihr Output nicht so hoch. Gerade mal 134 Rezepte sind bisher erschienen.

Im April wurden 14.557 Sitzungen und 17.659 PageViews gezählt, was nicht wirklich viel ist, gerade für einen so alten Blog. Pinterest ist dabei die Besucherquelle Nummer 1, gefolgt von Google.

Hier sehen die Einnahmequellen etwas anders aus:

  • Beautycounter = 599,46 Dollar
  • Freelancing (u.a. Gastartikel, Fotografie …) = 150,- Dollar
  • Ebooks = 23,86 Dollar
  • Reward Style = 13,89 Dollar

Beautycounter ist kein reines Partnerprogramm, bringt aber gute Einnahmen ein. Zudem verdient sie mit Freelancing-Aufträgen etwas Geld. Die anderen Einnahmequellen sind eher schwach, was bei dem Traffic aber auch nicht überrascht.

Der RPM liegt immerhin bei 22,43 Dollar, aber dennoch muss sie den Traffic unbedingt steigern.

Im Schnitt investiert sie rund 10 Stunden pro Woche in ihren Blog.

Die Ausgaben lagen bei 141,20 Dollar, u.a. für Tools, Hosting, Kurse und so weiter.

7. luckymojito.com = 617,67 Dollar

Auf dem Food Blog luckymojito.com bloggt Monica seit Juni 2017. Sie hat 2 Kinder und schreibt neben dem Thema Essen auch noch andere Themen, wie Lifestyle, Familie, Geld, DIY.

Der Blog hatte im vergangenen Monat 22.768 Seitenaufrufe, was ein leichter Anstieg ist. Pinterest ist auch hier die stärkste Traffic-Quelle.

Die Einnahmen sahen im letzten Monat wie folgt aus:

  • Mediavine = 491,27 Dollar
  • Linqia = 68,20 Dollar
  • eBates = 50,- Dollar
  • Amazon PartnerNet = 8,20 Dollar

Mediavine läuft auch hier sehr gut, aber danach kommt nichts mehr. Natürlich ist auch der Traffic etwas niedrig, aber dass man mehr aus so vielen Besuchern herausholen kann, haben schon andere Blogs in dieser Liste gezeigt.

Die Einnahmen waren vor ein paar Monaten zur Weihnachtszeit übrigens deutlich höher, was aber ganz normal ist.

8. saltedmint.com = 406,59 Dollar

Debs ist eine erfahrene Köchin, die sogar schon in Sternerestaurants gearbeitet hat. Mit ihrem Blog saltedmint.com, den sie seit März 2017 betreibt, möchte sie sich ein eigenes Standbein aufbauen.

Mit 32.879 Sitzungen und 40.359 Seitenaufrufen im April kann der Blog gute Traffic-Werte aufweisen. Dabei ist Pinterest für rund 40% des Traffic verantwortlich, Google für ca. 27%.

Die Einnahmen sind allerdings noch ausbaufähig:

  • MediaVine = 390,54 Dollar
  • Amazon PartnerNet = 16,05

Über Mediavine kommen auch hier gute Einnahmen rein, aber darüber hinaus gibt es nichts. Mit diesen Besucherzahlen sollte man auch beim Affiliate Marketing mehr einnehmen.

Zudem zeigen die anderen Blogs in dieser Liste, dass es noch weitere Einnahmequellen gibt, die man zumindest testen sollte.

9. elizabethchloe.com = 25,69 Dollar

Der letzte Blog in meiner Liste wird von Elizabeth betrieben, die Krankenschwester ist. Auf elizabethchloe.com schreibt sie über Rezepte, was vor allem daran liegt, dass sie bald eine Ausbildung zur Ernährungsberaterin macht.

Ihr Einnahmenreport stammt vom März 2019 und darin erfährt man z.B., dass der Blog noch recht neu ist und erst im Juni 2018 entstanden ist.

Die Besucherzahlen sind entsprechend niedrig. 6.833 Sitzungen und 8.594 Seitenaufrufe wurden im März gemessen. Die Besucher von Google wachsen, aber Pinterest ist die Nummer 1 Traffic-Quelle.

Die Einnahmen im März:

  • Gourmet Ads = 15,96 Dollar
  • Google AdSense = 9,01 Dollar
  • Amazon PartnerNet = 0,72 Dollar

Bei so geringen Besucherzahlen überrascht es nicht, dass die Einnahmen nicht toll aussehen. AdSense ist nur in diesem Blog im Einsatz, bringt aber nicht viel. Noch schlechter sieht es mit dem Amazon Partnerprogramm aus.

Der RPM liegt bei nur 2,98 Dollar.

Alles in allem ist der Blog nicht so erfolgreich. Man sieht einfach, dass auch ein Food Blog kein Selbstläufer ist. Allerdings ist der Blog auch noch relativ jung und kann noch Reichweite aufbauen. Einfach wird es aber nicht.

Die Einnahmen von Food Blogs

Schaut man sich die Einnahmen der Blogs an, so sieht man durchaus Parallelen.

Werbung scheint in diesem Themenbereich sehr lukrativ zu sein. Bei vielen Blogs ist es die Nummer 1 Einnahmequelle und dabei fällt natürlich besonders Mediavine auf. Dieses Werbenetzwerk ist leider nur in den USA verfügbar, scheint aber sehr gut zu funktionieren.

Die Einnahmen durch Affiliate Marketing sind dagegen eher schwächer. Es gibt hier zwar Blogs, die damit erfolgreich sind, aber bei den meisten ist es kein Selbstläufer. Hier fehlt sicher das Vertrauen der Leser, denn Produktempfehlungen funktionieren nur mit Vertrauen.

Eigene Produkte, wie eBooks oder Kurse, funktionieren natürlich vor allem bei den größeren Blogs. Wenn man erstmal eine gewisse Reichweite hat, dann gibt es auch ein gutes Kunden-Potential dafür.

Alles in allem zeigt sich in dieser Liste das Potential, das ein Food Blog mitbringt. Wenn man seine Nische findet und intensiv in Inhalte investiert, sind hier sehr gute Einnahmen möglich. Aber es ist kein Selbstläufer und gerade die erste Zeit ist schwer. Das ist aber bei allen Blogs so.

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5 Gedanken zu „9 spannende Food Blog Einnahmen-Reports – Besucherzahlen, Einnahmequellen, Tipps und mehr“

  1. Kurze Anmerkung zu Mediavine: Ich hatte Anfangs Mai 2019 Kontakt mit Mediavine und erhielt diesbezüglich die Angabe, dass sich auch deutsche Publisher jederzeit anmelden dürfen. Hier die englische Antwort auf meine Frage, ob sich auch deutsche Webseitenbetreiber anmelden dürfen:

    “Thanks for getting in touch! Absolutely. We have publishers from all around the world.
    We look at each site holistically, so I would suggest applying so that we can review your site internally, and with our partners, to make sure that a partnership with your site will be a good fit. ”

    Liebe Grüsse
    Simon

    Antworten
  2. Hallo Peer,

    wirklich sehr interessant.
    Mich würden aber eher deutsche Projekte interessieren.

    Beste Grüße,
    Alexander

    Antworten
  3. Hallo Peer,

    Sehr interessant. Hätte ich nicht erwartet, dass man mit Food-Blogs so hohe Umsätze generieren kann.

    Beste Grüse
    Marc

    Antworten
  4. Interessanter Artikel, schade dass die Umsätze nicht so hoch sind im Vergleich zu der Arbeit die in solche Seiten investiert werden muss. Der Stundenlohn für das Erstellen und Pflegen solcher Seiten wäre interessant, schätzungsweise ziemlich gering.

    Auch spannend, dass keiner von den Seiten großes Geld mit Coachings, Workshops oder Consultings verdient. Das wäre eine weitere, sehr große Einnahmequelle.

    Antworten

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