Wichtige Blogpflege-Tipps nach dem Start eines neuen Blogs

Wichtige Blogpflege-Tipps nach dem Start eines neuen BlogsUm die Zeit nach dem Start eines neuen Blogs geht es im heutigen Teil meiner Blog-Start-Artikelserie.

Nach dem Blog-Launch und den ersten Wochen/Monaten kehrt der Alltag ein. Doch es gibt viel zu tun.

Das Schreiben von neuen Artikeln ist aber nicht das einzige, um das man sich als Blogger kümmern muss. Soll der Blog erfolgreich werden, muss er gepflegt werden.

Im Folgenden gebe ich deshalb Tipps zur Blogpflege von Technik und Inhalt, schildere meine Vorgehensweise und gehe darauf ein, wie oft man diese Tätigkeiten machen sollte.

Für Werbe-Links auf dieser Seite zahlt der Händler ggf. eine Provision. Diese Werbe-Links sind am Sternchen (*) zu erkennen. Für dich ändert sich nichts am Preis. Mehr Infos.

Warum ist die Blogpflege so wichtig?

Ebook Schreiben und Verkaufen
Werbung

Wer denkt, dass Bloggen nur aus dem Schreiben von neuen Artikeln besteht, wird schnell eines Besseres belehrt.

Zu Beginn ist der Aufwand zur Blogpflege noch relativ gering, aber mit der Zeit steigt der Aufwand und es gibt immer mehr zu tun, einfach weil es mehr Inhalte gibt.

Diese Pflege-Aufgaben sind wichtig für den Blogerfolg, denn sie beeinflussen das Nutzungserlebnis sehr stark und haben unter anderem Auswirkungen auf SEO und andere Dinge. Vernachlässigt man die Blogpflege, so können die Artikel noch so interessant sein, viele Leser werden entweder gar nicht auf den Blog kommen oder diesen wieder relativ schnell verlassen.

Deshalb sollte man diesen Pflegearbeiten ausreichend Beachtung schenken und diese ebenso ernst nehmen (und dafür Zeit einplanen), wie das Schreiben selbst.

Pflegearbeiten im Detail

Im Folgenden gehe ich auf die einzelnen Bereiche der Blogpflege ein. Ich habe diese Arbeiten in 2 wichtige Bereiche unterteilt und dort jeweils eine Reihe von konkreten Beispielen genannt.

Die genannten Pflegearbeiten sind die meiner Meinung nach am häufigsten auftretenden und bei so gut wie jedem Blogger, der seinen Blog selbst hostet, sind diese unvermeidbar und wichtig.

Allerdings möchte ich nicht ausschließen, dass bestimme Pflegearbeiten bei dem einen oder anderen Blog noch hinzukommen. Gerade später, wenn der Blog deutlich größer ist und man viele verschiedene und vor allem spezielle Inhalte realisiert hat, können weitere Pflegeaufgaben anfallen.

Für den Start des eigenen Blogs und die ersten Monate/Jahre sollte die folgende Liste aber ausreichend sein.

Ich habe bei den einzelnen Pflegearbeiten zudem angegeben, wie häufig diese anfallen bzw. wie schnell man sich darum kümmern sollte.

WERBUNG
Viele Websites sind abmahngefährdet! Deine auch? Mit den 10 Premium-Generatoren von eRecht24 kannst du Datenschutzerklärung, Impressum, Cookie-Einwilligung und Co. zentral an einem Ort automatisch per Knopfdruck erstellen und aktualisieren. www.e-recht24.de
Willst Du ein nachhaltig erfolgreiches Infoprodukt-Business? Das A-Z Infoprodukt-System enthält alles, was Du brauchst, um ein erfolgreiches Infoprodukt-Business von Grund auf zu starten und hoch zu skalieren.
Kostenloser Google Keyword Rankings Check mit SEO-Tool Bei SERPBOT bekommst du kostenlos einen täglichen Ranking-Check für bis zu 50 Keywords und weitere SEO-Tools. www.ranking-check.org

1. Pflege der Technik

Als erstes geht es um technische Pflegearbeiten, die natürlich primär auf Blogger zutreffen, die ihren Blog selbst hosten. Wer einen gehosteten Blog (z.B. auf Blogger.com oder WordPress.com) nutzt, wird einige der Aufgaben nicht durchführen müssen.

  • Updates

    Eine der wichtigsten, wenn nicht sogar die wichtigste, Pflegeaufgabe für einen Blogger stellen die Updates dar. Dabei geht es gar nicht um neue Feature, die möglicherweise in einer neuen WordPress- oder Plugin-Version enthalten sind.

    Wichtige Blogpflege-Tipps nach dem Start eines neuen Blogs - Automatische Plugin UpdatesViel wichtiger sind die Sicherheitslücken, die durch Updates geschlossen werden und natürlich die angepasste Funktionalität. So funktioniert z.B. ein Teil der Plugins nach einem großen WordPress-Update nicht mehr korrekt und man muss umgehend die Plugin-Updates installieren.

    WordPress macht es einem allerdings recht einfach. Mittlerweile werden sowohl WordPress- als auch Plugin-Updates im Admin-Bereich umgehend angezeigt und mit einem Klick auf “Aktualisieren” werden die neuen Versionen installiert. Das macht es sehr einfach auf dem Laufenden zu bleiben.

    Man kann inzwischen bei WordPress selbst und bei Plugins automatische Updates aktivieren, was allerdings mit Vorsicht zu nutzen ist.

    Nutzt du automatische Updates in WordPress?

    Ergebnis anschauen

    Bei Themes ist es ebenfalls relativ einfach, da es hier in der Regel ebenfalls die Anzeige einer neueren Version im Admin gibt.

    Es gibt allerdings immer wieder Blog-Betreiber, die bei einer alten WordPress-Version bleiben und der Meinung sind, dass sie damit am besten fahren. Ich kann nur davon warnen aus dem Update-Zyklus auszusteigen. Mal abgesehen davon, dass man neue Funktionen damit nicht mehr nutzen kann, wird es irgendwann sicher Probleme mit neuen Versionen von PHP bzw. der MySQL-Datenbank geben.

    Und eine alte stabile Version wird nicht mehr gepflegt und deshalb können später durchaus bisher nicht bekannte Sicherheitslücken auftreten, die aber nicht mehr gefixed werden. Auf Dauer ist es meiner Meinung nach ein großes Risiko nicht mehr auf die neueste Version zu updaten. Gleiches gilt natürlich auch für Plugins und Themes.

    Häufigkeit: oft und sofort

  • Virencheck

    Recht weit oben in meiner Liste steht der Virencheck. Nun muss man zum einen sagen, dass es hier weniger um Viren, sondern mehr um Spamlinks oder Malware im eigenen Code geht. Wurde die eigene WordPress-Installation z.B. gehackt (z.B. durch ein veraltetes Plugin), können solche unangenehmen Sachen in die eigenen Dateien und auch die Datenbank eingeschleust werden.

    Das ist nicht nur ärgerlich und man gefährdet damit möglicherweise die Rechner der eigenen Leser, sondern so etwas wird auch sehr schnell von Google erkannt und mit Ranking-Abstrafungen oder sogar einer Sperrung des Zugriffs quittiert. Auch viele Antiviren-PC-Programm sperren den Zugriff auf solche Websites.

    Das “sofort” bezieht sich hier also nicht darauf, dass man ständig nach Malware prüfen muss, sondern dass man bei einer erkannten Infektion sofort reagieren muss. Eine gute Möglichkeit seinen Blog zu überwachen bietet der Dienst Sucuri, den ich selber nutze. Dieser scannt regelmäßig den eigenen Blog nach Malware und schlägt im Fall der Fälle Alarm und gibt ausführliche Infos, wo genau das Problem liegt.

    Häufigkeit: sofort

  • Blog-Backups

    Blog-Backups - Wichtige Blogpflege-Tipps nach dem Start eines neuen BlogsEbenso wichtig sind regelmäßige Backups. Durch einen Hackerangriff, aber auch durch technische Probleme kann es passieren, dass die Datenbank und/oder die Blog-Dateien beschädigt werden.

    Wer bereits einen etablierten Blog hat, der hunderte Beiträge und tausende Kommentare aufweisen kann, wird sich vorstellen können, wie schmerzhaft vor allem der Verlust der Datenbank wäre.

    Deshalb sollte man die Datenbank und die Blog-Dateien regelmäßig automatisch sichern. Bei meinen Blogs lasse ich dies per Plugins einmal in der Woche vornehmen. Bei SiN gibt es sogar täglich ein DB-Backup. Ein sehr gutes Backup-Plugin ist BackWPup.

    Es gibt mittlerweile Online-Services speziell für WordPress-Blogs, die über das Netz die Datenbank und die Dateien sichern. Vaultpress.com ist so ein Service. Aber auch viele Hoster bieten inzwischen automatische Backups an.

    Häufigkeit: wöchentlich

  • Datenbank-Optimierung

    Neben dem Backup der Datenbank sollte man regelmäßig die Datenbank optimieren. Mit der Zeit kann es nämlich passieren, dass die Datenbank langsamer wird und damit die Performance des Blogs insgesamt leidet. So sorgen zum Beispiel einige Statistik-Plugins für sehr hohe Datenmengen.

    Zum einen gibt es ein paar allgemeine Möglichkeiten eine MySQL-Datenbank zu optimieren. Entweder man macht das direkt in der Datenbank-Verwaltung seines Hosters oder man nutzt z.B. das Plugin WP-DBManager, welches ebenfalls regelmäßige automatische Optimierungen ermöglicht.

    Darüber hinaus gibt es aber auch Optimierungen, die speziell die WordPress-Datenbanktabellen betreffen. Auch hier können Plugins helfen. So bietet das Plugin WP-Optimize diverse Funktionen, um eine WordPress-Datenbank von überflüssigem “Müll” zu bereinigen.

    Zumindest einmal monatlich sollte man diese Optimierungen durchführen, wobei die positiven Auswirkungen bei größeren Blogs deutlicher spürbar sind.

    Häufigkeit: monatlich

  • Caching

    Ebenso sollte man immer mal wieder prüfen, ob das Caching der eigenen Seiten korrekt funktioniert. Durch Updates oder ähnliches kann es durchaus mal passieren, dass dies nicht mehr ganz korrekt läuft.

    Hin und wieder sollte man deshalb mal ein Blick auf die Stats des Caching Plugins werden. Diese zeigen in der Regel an, wie viele Seiten/Artikel sich gerade im Cache befinden.

    Häufigkeit: monatlich

  • Broken Links

    Broken Links Plugin - Website OptimierungEs ist ganz normal, dass ein Teil der externen Links, die man in früheren Artikeln gesetzt hat, irgendwann nicht mehr funktionieren. Das Internet lebt und genauso wie neue Seiten dazu kommen, verschwinden auch alte. Oder die Inhalte ändern sich und man möchte nun nicht mehr darauf verlinken.

    Mit einem Plugin wie z.B. Broken Link Checker kann man automatisch alle Artikel und Seiten nach defekten Links prüfen. Allerdings soll es Probleme des Plugins mit sehr großen Blogs geben, was ich aber selbst noch nicht feststellen konnte.

    Neben den externen Links kann es ebenfalls zu Problemen mit internen Links kommen. Auch das sollte man immer mal wieder prüfen. Dafür eignet sich nach meiner Erfahrung die Google Search Console sehr gut, die solche Probleme anzeigt. Unter “Status” findet man entsprechende Crawling-Fehler.

    Aber auch das schon erwähnte Broken Link Checker Plugin zeigt interne Link-Fehler an.

    Häufigkeit: einmal im Quartal

Eine fehlerfreie und stabile Technik ist eine wichtige Grundlage für einen erfolgreichen Blog. Positiv ist an diesen Pflegeaufgaben, dass man davon viel automatisieren kann und es entsprechend relativ wenig Zeit verschlingt.

2. Pflege der Inhalte

Der zweite große Pflegebereich sind die Inhalte des eigenen Blogs. Damit ist nicht das eigentliche Schreiben von neuen Artikeln gemeint, sondern unter anderem die Betreuung der bestehenden Artikel und einiges mehr.

Im Folgenden gehe ich auf die meiner Meinung nach wichtigsten Pflegearbeiten für Inhalte ein.

  • bestehende Themen ausweiten

    Wenn man die Planung für die Artikel der nächsten Wochen macht, sollte man sich immer mal wieder Gedanken darüber machen, wie man den Blog inhaltlich weiterentwickeln kann.

    Ich versuche mir einen Nachmittag im Monat dafür zu reservieren und dann schaue ich mir meine bisherigen Artikel an und überlege, an welchen inhaltlichen Stellen ich den Blog etwas weiter ausweiten könnte. Dafür bieten sich natürlich vor allem Themen an, die sehr beliebt sind.

    Dieses Analyse habe ich unter Blogpflege und nicht beim normalen Schreibprozess aufgeführt, da man sich dafür wirklich mal extra Zeit nehmen sollte. Im täglichen Schreiballtag kommen solche Überlegungen oft zu kurz.

    Häufigkeit: monatlich

  • Brainstorming

    Gleiches gilt für das Brainstorming. Dabei geht es weniger um die Ausweitung des Themenspektrums, sondern mehr um generelle neue Ideen für den Blog. Auch diese kommen einem manchmal während der normalen “Blogarbeit”, aber oft ist man da zu sehr mit neuen Artikeln beschäftigt.

    Hin und wieder mal einen Schritt zurück treten und nach kreativen und manchmal vielleicht auch ein wenig verrückten neuen Ideen für den eigenen Blog suchen, ist meiner Erfahrungen nach sehr wichtig. Es ist nicht gut, wenn man in der täglichen Routine versinkt und man den Blog überhaupt nicht mehr kreativ weiterentwickelt und die eigenen Leser nicht mehr überrascht.

    Dabei hilft es mir zum Beispiel sehr, auch mal ganz andere Websites und Blogs aus einem völlig anderen Themenbereich zu lesen, um Inspiration und neue Ideen zu finden.

    Häufigkeit: monatlich

  • Affiliatelinks aktualisieren

    Einmal im Monat checke ich meine Affiliatelinks im Blog und prüfe, ob diese noch funktionieren. Nichts ist ärgerlicher, als wenn man erst nach Monaten merkt, dass ein profitables Partnerprogramm vor einer ganzen Weile seine Links geändert hat und man dadurch hunderte Euro verschenkt hat.

    Gleiches gilt natürlich ebenfalls für andere Einnahmequellen, die hin und wieder überprüft werden sollten.

    Häufigkeit: monatlich

  • interne Links ergänzen

    In neuen Artikeln verlinkt man oft ältere Artikel, die weitergehende Informationen bieten. Was man aber auch immer mal wieder machen sollte, ist neue Artikel in älteren zu verlinken.

    Schließlich bieten gerade neue Artikel weitergehende und aktuelle Informationen.

    Häufigkeit: monatlich

  • rechtliche Infos

    Die rechtlichen Rahmenbedingungen ändern sich durch neue Gesetze und gerichtliche Entscheidungen immer mal wieder, gerade durch den verschärften Datenschutz. Hier sollte man mit offenen Augen und Ohren im Web unterwegs sein und evtl. eine Fachzeitschrift lesen. Leider kommen immer mal wieder neue rechtliche Anforderungen auf Blogger zu, die man nicht ignorieren sollte.

    Zudem lohnt es sich wichtige Inhalte, wie z.B. das Impressum oder die Datenschutzerklärung, regelmäßig mit Hilfe eines entsprechenden Generators zu aktualisieren. Ich nutze dafür e-recht24.de*. Kleine Details sind zwar nicht unbedingt abmahnbar, aber dennoch muss man sich nicht unnötig dem Risiko aussetzen.

    Häufigkeit: einmal im Quartal oder bei Kenntnis

  • neue Themen

    Ganz neue Themen für den eigenen Blog können die Reichweite deutlich vergrößern und neue Zielgruppen erschließen. Allerdings sollte man komplett neue Themen sorgfältig abwägen, da man schließlich die bestehenden Leser nicht verärgern will und das bisher aufgebaute Blogimage nicht gefährden möchte.

    Ich setze mich alle paar Monate hin und überlege, welche neuen Themen für meinen Blog möglicherweise Sinn machen und was generell im Internet an neuen Themen aufgetaucht ist, die für mich relevant sein könnten. Hier schaut man natürlich deutlich weiter, als nur die bestehenden Inhalte ein wenig zu erweitern.

    Auf Grund der möglichen positiven und negativen Konsequenzen, sollte man zudem deutlich länger darüber nachdenken, bevor man eine Entscheidung trifft.

    Häufigkeit: einmal im Quartal

  • Alte Artikel überarbeiten

    Man sollte seine alten Artikel nicht außer Acht lassen. Je länger der eigene Blog existiert, um so mehr veraltete Artikel wird es geben und um so größer wird die Zahl der Leser sein, die auf diese alten Artikel zugreifen.

    Da wäre es doch ärgerlich, wenn ein sehr gut besuchter alter Artikel mittlerweile fehlerhafte Angaben oder ähnliches enthält. Eine Möglichkeit dies zu vermeiden ist, dass man eher zeitlose Artikel verfasst.

    Gerade populäre alte Artikel müssen dennoch manchmal überarbeitet werden. Es gibt darüber hinaus aber noch andere Möglichkeiten alten Artikeln wieder neues Leben einzuhauchen.

    Allerdings sollte man vorsichtig sein, wenn man die VG Wort Zählpixel verwendet. Zu starke Veränderungen der Artikellänge (über die Grenze von 750 bzw. 1.500 Zeichen) könnte man durchaus als Verstoß gegen die Regeln der VG Wort Teilnahme sehen.

    Grundsätzlich sind Aktualisierungen von bestimmten Infos und Angaben aber kein Problem und sehr zu empfehlen.

    Häufigkeit: einmal im Quartal

  • Sneeze Pages und wichtige Seiten aktualisieren

    Ein ganz konkrete Aufgabe betrifft Sneeze Pages Ressourcen-Seiten und und andere wichtige Seiten. Ich nutze z.B. beides in meinem Blog und ich versuche circa alle 6 Monaten diese zu aktualisieren.

    Da es sich um besonders wichtige und gut besuchte Seiten handelt, sollte man diese möglichst aktuell halten. Dabei gilt es aber nicht nur neue Links hinzuzufügen, sondern auch nicht mehr passende Links zu entfernen.

    Häufigkeit: einmal im Halbjahr

Wie geht ihr die Pflege eures Blogs an?

Die inhaltlichen Pflegearbeiten für einen Blog sind in der Regel nicht so häufig notwendig bzw. oft nicht so zeitnah dringend, wie die technische Pflege. Allerdings sollte man sich dennoch regelmäßig Zeit dafür nehmen.

Ich nehme mir auf jeden Fall regelmäßig Zeit für beide Blogpflege-Arbeiten und inzwischen kostet das auch einiges an Zeit, denn ich blogge schon sehr lange und betreibe diverse Blogs.

Mich würde sehr interessieren, welche Blogpflege-Aufgaben ihr umsetzt und wie häufig.

So geht es weiter
Im nächsten Teil der Blog-Start Artikelserie geht es ebenfalls um die Blogpflege. Ich schaue mir an, welche Pflegearbeiten im Bereich der Kommunikation und des Webdesign wichtig sind.

ALL-INKL.COM - Webhosting Server Hosting Domain Provider
Werbung

3 Gedanken zu „Wichtige Blogpflege-Tipps nach dem Start eines neuen Blogs“

  1. Kleiner Hinweis:
    Vorsicht beim Broken Link Checker. Solche Plugins oder Tools haben ein paar typische Probleme.

    1. Dauerhaft aktiv, können sie eine wirklich große Last verursachen. Aktiviert sie, wenn ihr sie benötigt. Einmal im Jahr reicht meist, weil so viele Links nicht wegfallen.
    2. Solche Tools führen meist Head-Anfragen durch, die von Firewalls allerdings blockiert oft blockiert werden oder zumindest blockiert sein können, was Links dann fälschlicherweise als nicht erreichbar anzeigt.
    3. Was zu Punkt drei führt. Jeden Link also händisch prüfen, sonst bringt das am Ende wieder nichts und ihr entfernt Links, obwohl diese noch sauber funktionieren.

    Antworten
  2. Lieber Peer, ich habe seit einigen Monaten mein erstes Blog-Projekt “Pack Your Lap” und daher finde ich deine Übersicht zur eigentlichen Pflege wirklich sehr hilfreich. Gerade der monatliche Intervall gibt mir einen guten Eindruck, wie ich mich zeitlich (besser) fokussieren sollte. Erstellst du dir für neue Themen regelmäßig auch einen “Content Plan” und hast bestimmte Indizes nach denen du deine Keywords passend zum Beitrag auswählst? Ich schaue mir deine Beiträge auf jeden Fall regelmäßig als Inspiration und Motivation an. Danke für die detaillierte Aufbereitung und viele Grüße, Stella

    Antworten
    • Hallo Stella,
      ich habe einen Content Plan, den ich nutze, um den Überblick über meine diversen Websites und Blogs zu behalten und effizient neue Artikel zu erstellen.

      Bei den Themen überlege ich mir natürlich, was sich lohnen würde, aber der SEO/Traffic Aspekt ist hier nicht das einzige Kriterium. Ich schreibe vor allem Artikel, auf die ich Lust habe und bei denen ich einfach denke, dass diese meinen Lesern gefallen werden. Wenn es dann auch noch suchvolumenstarke Keywords sind, umso besser.

      Ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg mit deinem Blog.

      Antworten

Schreibe einen Kommentar