Blogpflege – Technik und Inhalt – Blogaufbau-Serie Teil 15a

Blogpflege - Blogaufbau-SerieIm 15. Artikel meiner Blogaufbau-Artikelserie geht es um die Zeit nach dem Start des Blogs.

Nach dem Launch und den ersten Wochen/Monaten kehrt der Alltag ein. Doch es gibt viel zu tun.

Das Schreiben von neuen Artikeln ist aber nicht das einzige, um das man sich als Blogger kümmern muss. Soll der Blog erfolgreich werden, muss er gepflegt werden.

In diesem Artikel gebe ich deshalb Tipps zur Blogpflege von Technik und Inhalt.

Dieser Artikel ist Teil der Artikelserie Schritt für Schritt zum erfolgreichen Blog.

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Warum Blogpflege?

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Wer denkt, dass Bloggen nur aus dem Schreiben von neuen Artikeln besteht, wird schnell eines Besseres belehrt.

Zu Beginn ist der Aufwand zur Blogpflege noch relativ gering. Mit der Zeit steigt aber der Aufwand und es gibt immer mehr zu tun.

Diese Blogpflege-Aufgaben sind wichtig für den Blogerfolg, denn sie beeinflussen das Nutzungserlebnis sehr stark. Vernachlässigt man die Blogpflege, so können die Artikel noch so interessant sein, viele Leser werden entweder gar nicht auf den Blog kommen oder diesen wieder relativ schnell verlassen.

Deshalb sollte man diesen Pflegearbeiten ausreichend Beachtung schenken und diese ebenso ernst nehmen wie das Schreiben selbst.

Pflegearbeiten im Detail

Im Folgenden gehe ich auf die einzelnen Bereiche der Blogpflege ein. Ich habe diese Arbeiten in die wichtigsten 4 Bereiche unterteilt und dort jeweils eine ganze Reihe von konkreten Beispielen genannt.

Die genannten Pflegearbeiten sind die meiner Meinung nach am häufigsten auftretenden und bei so gut wie jedem Blogger, der seinen Blog selbst hostet, sind diese unvermeidbar und wichtig.

Allerdings möchte ich nicht ausschließen, dass bestimme Pflegearbeiten bei dem einen oder anderen Blogger noch hinzukommen. Gerade später, wenn der Blog deutlich größer ist und man viele verschiedene und vor allem spezielle Inhalte realisiert hat, können weitere Pflegeaufgaben hinzukommen.

Für den Start des eigenen Blogs und die ersten Monate/Jahre sollte die folgende Liste aber ausreichend sein.

Ich habe bei den einzelnen Pflegearbeiten zudem angegeben, wie häufig diese anfallen bzw. wie häufig man sich darum kümmern sollte.

Technik
Als erstes geht es um technische Pflegearbeiten, die natürlich primär auf Blogger zutreffen, die ihren Blog selbst hosten. Wer einen gehosteten Blog (z.B. auf Blogger.com oder WordPress.com) nutzt, wird einige der Aufgaben nicht durchführen müssen.

  • Updates
    Eine der wichtigsten, wenn nicht sogar die wichtigste Pflegeaufgabe für einen Blogger stellen die Updates dar. Dabei geht es gar nicht um neue Feature, die möglicherweise in einer neuen WordPress- oder Plugin-Version enthalten sind.

    Viel wichtiger sind die Sicherheitslücken, die durch Updates geschlossen werden und natürlich die angepasste Funktionalität. So funktioniert z.B. ein Teil der Plugins nach einem großen WordPress-Update nicht mehr korrekt und man muss umgehend die Plugin-Updates installieren.

    WordPress macht es einem allerdings recht einfach. Mittlerweile werden sowohl WordPress- als auch Plugin-Updates im Admin-Bereich umgehend angezeigt und mit einem Klick auf “Aktualisieren” werden die neuen Versionen installiert. Das macht es sehr einfach auf dem Laufenden zu bleiben.

    Bei Themes ist es nicht ganz so einfach, da es hier oft keine Anzeige einer neueren Version gibt. Hier muss man also einfach regelmäßig beim Entwickler vorbei schauen oder dessen Newsletter* abonnieren.

    Es gibt immer wieder Blogger, die bei einer alten WordPress-Version bleiben und der Meinung sind, dass sie damit am besten fahren. Ich kann nur davon warnen aus dem Update-Zyklus auszusteigen. Mal abgesehen davon, dass man neue Funktionen damit nicht mehr nutzen kann, so wird es irgendwann sicher Probleme mit neuen Versionen von PHP bzw. der MySQL-Datenbank geben.

    Und eine alte stabile Version wird nicht mehr gepflegt und deshalb können später durchaus bisher nicht bekannte Sicherheitslücken auftreten, die aber nicht mehr gefixed werden. Auf Dauer ist es meiner Meinung nach ein großes Risiko nicht mehr auf die neueste Version zu updaten. Gleiches gilt natürlich auch für Plugins.

    Häufigkeit: sofort

  • Virencheck
    Recht weit oben in meiner Liste steht der Virencheck. Nun muss man zum einen sagen, dass es hier weniger um Viren, sondern mehr um Spamlinks oder Malware im eigenen Code geht. Wurde die eigene WordPress-Installation z.B. gehacked, können solche unangenehmen Sachen in die eigenen Dateien eingeschleust werden.

    Das ist nicht nur ärgerlich und man gefährdet damit möglicherweise die Rechner der eigenen Leser, sondern so etwas wird auch sehr schnell von Google erkannt und mit Ranking-Abstrafungen oder sogar einer Sperrung des Zugriffs quittiert.

    Das “sofort” bezieht sich hier also nicht darauf, dass man das ständig machen muss, sondern dass man bei einer erkannten Infektion sofort reagieren muss. Eine gute Möglichkeit seinen Blog zu überwachen bietet der Dienst Sucuri, den ich selber nutze. Dieser scannt regelmäßig den eigenen Blog nach Malware und schlägt im Fall der Fälle Alarm und gibt ausführliche Infos, wo genau das Problem liegt.

    Häufigkeit: sofort

  • Backups
    Ebenso wichtig sind regelmäßige Backups. Durch einen Hackerangriff, aber auch durch technische Probleme kann es passieren, dass die Datenbank und/oder die Blog-Dateien beschädigt werden.

    Wer bereits einen etablierten Blog hat, der hunderte Beiträge und tausende Kommentare aufweisen kann, wird sich vorstellen können, wie schmerzhaft vor allem der Verlust der Datenbank wäre.

    Deshalb sollte man die Datenbank und die Blog-Dateien regelmäßig sichern. Bei meinen Blogs lasse ich dies per Plugins einmal in der Woche vornehmen. Bei SiN gibt es sogar täglich ein DB-Backup.

    Ein sehr gutes Backup-Plugin ist WP-DBManager.

    Es gibt mittlerweile Online-Services speziell für WordPress-Blogs, die über das Netz die Datenbank und die Dateien sichern. Vaultpress.com ist so ein Service.

    Häufigkeit: wöchentlich

  • Datenbank-Optimierung
    Neben dem Backup der Datenbank sollte man regelmäßig die Datenbank optimieren. Mit der Zeit kann es nämlich passieren, dass die Datenbank langsamer wird und damit die Performance des Blogs insgesamt leidet.

    Zum einen gibt es ein paar allgemeine Möglichkeiten eine MySQL-Datenbank zu optimieren. Entweder man macht das direkt in der Datenbank-Verwaltung seines Hosters oder man nutzt z.B. das Plugin WP-DBManager, welches ebenfalls regelmäßige automatische Optimierungen ermöglicht.

    Darüber hinaus gibt es aber auch Optimierungen, die speziell die WordPress-Datenbanktabellen betreffen. Auch hier können Plugins helfen. So bietet das Plugin WP-Optimize diverse Funktionen eine WordPress-Datenbank von überflüssigem Müll zu bereinigen.

    Zumindest einmal monatlich sollte man diese Optimierungen durchführen, wobei die positiven Auswirkungen bei größeren Blogs deutlicher spürbar sind.

    Häufigkeit: monatlich

  • Caching
    Ebenso sollte man immer mal wieder prüfen, ob das Caching der eigenen Seiten korrekt funktioniert. Durch Updates oder ähnliches kann es durchaus mal passieren, dass dies nicht mehr ganz korrekt läuft.

    Hin und wieder sollte man deshalb mal ein Blick auf die Stats des Caching Plugins werden. WP Super Cache zeigt z.B. an, wie viele Seiten sich gerade im Cache befinden.

    Häufigkeit: monatlich

  • Broken Links
    Es ist ganz normal, dass ein Teil der externen Links, die man in früheren Artikeln gesetzt hat, irgendwann nicht mehr funktionieren. Das Internet lebt und genauso wie neue Seiten dazu kommen, verschwinden auch alte.

    Mit einem Plugin wie z.B. Broken Link Checker kann man automatisch alle Artikel nach defekten Links prüfen. Allerdings soll es Probleme des Plugins mit sehr großen Blogs geben, was ich aber selbst noch nicht feststellen konnte.

    Neben den externen Links kann es ebenfalls zu Problemen mit internen Links kommen. Auch das sollte man immer mal wieder prüfen. Dafür haben sich nach Meinung Erfahrung die Google Webmaster Tools sehr gut geeignet, die solche Probleme anzeigen. Unter “Status” findet man entsprechende Crawling-Fehler.

    Häufigkeit: einmal im Quartal

Eine fehlerfreie und stabile Technik ist eine wichtige Grundlage für einen erfolgreichen Blog. Positiv ist an diesen Pflegeaufgaben, dass man davon viel automatisieren kann und es entsprechend relativ wenig Zeit verschlingt.

Inhalt
Der zweite große Pflegebereich sind die Inhalte des eigenen Blogs. Damit ist nicht das eigentliche Schreiben von neuen Artikeln gemeint, sondern unter anderem die Betreuung der bestehenden Artikel und einiges mehr.

Im Folgenden gehe ich auf die meiner Meinung nach wichtigsten Pflegearbeiten ein.

  • bestehende Themen ausweiten
    Wenn man die Planung für die Artikel der nächsten Wochen macht, sollte man sich immer mal wieder Gedanken darüber machen, wie man den Blog inhaltlich weiterentwickeln kann.

    Ich versuche mir einen Nachmittag im Monat dafür zu reservieren und dann schaue ich mir meine bisherigen Artikel an und überlege, an welchen inhaltlichen Stellen ich den Blog etwas weiter ausweiten könnte. Dafür bieten sich natürlich vor allem Themen an, die sehr beliebt sind.

    Dieses Analyse habe ich unter Blogpflege und nicht beim normalen Schreibprozess aufgeführt, da man sich dafür wirklich mal extra Zeit nehmen sollte. Im täglichen Schreiballtag kommen solche Überlegungen oft zu kurz.

    Häufigkeit: monatlich

  • Brainstorming
    Gleiches gilt für das Brainstorming. Dabei geht es weniger um die Ausweitung des Themenspektrums, sondern mehr um generelle neue Ideen für den Blog. Auch diese kommen einem manchmal während der normalen “Blogarbeit”, aber oft ist man da zu sehr mit neuen Artikeln beschäftigt.

    Hin und wieder mal einen Schritt zurück treten und nach kreativen und manchmal vielleicht auch ein wenig verrückten neuen Ideen für den eigenen Blog suchen, ist meiner Erfahrungen nach sehr wichtig. Es ist nicht gut, wenn man in der täglichen Routine versinkt und man den Blog überhaupt nicht mehr kreativ weiterentwickelt und die eigenen Leser nicht mehr überrascht.

    Häufigkeit: monatlich

  • Affiliate-Links aktualisieren
    Einmal im Monat checke ich meine Affiliate-Links im Blog und prüfe, ob diese noch funktionieren.

    Nichts ist ärgerlicher, als wenn man nach Monaten des Bloggens merkt, dass ein profitables Partnerprogramm vor einer ganzen Weile seine Links geändert hat und man dadurch hunderte Euro verschenkt hat.

    Gleiches gilt natürlich ebenfalls für andere Einnahmequellen, die hin und wieder überprüft werden sollten.

    Häufigkeit: monatlich

  • rechtliche Infos
    Die rechtlichen Rahmenbedingungen ändern sich durch neue Gesetze und gerichtliche Entscheidungen immer mal wieder. Hier sollte man mit offeneren Augen und Ohren im Web unterwegs sein und evtl. eine Fachzeitschrift lesen.

    Zudem lohnt es sich wichtige Inhalte, wie z.B. das Impressum, regelmäßig mit Hilfe eines entsprechenden Impressum-Generators zu überprüfen. Kleine Details sind zwar nicht unbedingt abmahnbar, aber dennoch muss man sich nicht unnötig dem Risiko aussetzen.

    Leider kommen immer mal wieder neue rechtliche Anforderungen auf Blogger zu, die man nicht ignorieren sollte. Ein gutes Beispiel dafür ist z.B. die Google Analytics Nutzung.

    Häufigkeit: einmal im Quartal oder bei Kenntnis

  • neue Themen
    Ganz neue Themen für den Blog können die Reichweite deutlich vergrößern und neue Zielgruppen erschließen. Allerdings sollte man komplett neue Themen auch sorgfältig abwägen, da man schließlich die bestehenden Leser nicht verärgern will und das bisher aufgebaute Blogimage natürlich nicht gefährden möchte.

    Ich setze mich alle paar Monate hin und überlege, welche neuen Themen für meinen Blog möglicherweise Sinn machen und was generell im Web an neuen Themen aufgetaucht ist. Hier schaut man natürlich deutlich weiter, als nur die bestehenden Inhalte ein wenig zu erweitern.

    Auf Grund der möglichen positiven und negativen Konsequenzen sollte man zudem deutlich länger darüber nachdenken.

    Häufigkeit: einmal im Quartal

  • Alte Artikel überarbeiten
    Man sollte seine alten Artikel nicht außer Acht lassen. Je länger der eigene Blog existiert, um so mehr wird es davon geben und um so größer wird die Zahl der Leser sein, die auf diese alten Artikel zugreifen.

    Da wäre es doch ärgerlich, wenn ein sehr gut besuchter alter Artikel mittlerweile fehlerhafte Angaben oder ähnliches enthält. Eine Möglichkeit dies zu vermeiden ist es natürlich, dass man eher zeitlose Artikel verfasst.

    Gerade populäre alte Artikel müssen dennoch manchmal überarbeitet werden. Es gibt darüber hinaus aber noch andere Möglichkeiten alten Artikeln wieder neues Leben einzuhauchen.

    Allerdings sollte man vorsichtig sein, wenn man die VG Wort Zählpixel verwendet. Zu starke Veränderungen der Artikellänge könnte man durchaus als Verstoß gegen die Regeln der VG Wort Teilnahme sehen.

    Geringfügige Aktualisierungen von bestimmten Infos und Angaben sollten aber kein Problem sein.

    Häufigkeit: einmal im Quartal

  • Sneeze Pages und Ressourcen-Seiten aktualisieren
    Ein ganz konkrete Aufgabe betrifft die Sneeze Pages und Ressourcen-Seiten.

    Ich nutze beides in meinem Blog und ich versuche circa alle 3 Monaten diese zu aktualisieren. Da es sich um besonders wichtige und gut besuchte Seiten handelt, sollte man diese möglichst aktuell halten.

    Dabei gilt es aber nicht nur neue Links hinzuzufügen, sondern auch nicht mehr passende Links zu entfernen.

    Häufigkeit: einmal im Quartal

  • Blogroll
    Die Blogroll zähle ich ebenfalls zum Inhalt und natürlich muss man diese ebenfalls pflegen.

    Zum einen bezieht sich dies auf die bestehenden Links in der Blogroll, die man auf Erreichbarkeit prüfen sollte. Zudem sollte man mal einen Blick auf den Inhalt der verlinkten Blogs und Websites werfen und überlegen, ob man diese immer noch den eigenen Lesern empfehlen kann.

    Zum anderen gibt es natürlich immer mal wieder neue Kontakte und neue Linkempfehlungen, die man in seine Blogroll aufnehmen möchte.

    Häufigkeit: einmal im Quartal

Die inhaltlichen Pflegearbeiten sind in der Regel nicht so häufig notwendig. Allerdings sollte man sich einmal im Monat bzw. einmal im Quartal die Zeit dafür nehmen.


So geht es weiter

Im zweiten Teil des 15. Artikels geht es ebenfalls um die Blogpflege. Ich schaue mir an, welche Pflegearbeiten im Bereich der Kommunikation und der Optik wichtig sind.

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10 Gedanken zu „Blogpflege – Technik und Inhalt – Blogaufbau-Serie Teil 15a“

  1. Hallo, danke an dieser Stelle für die zahlreichen Tipps von dir ! Ich habe aber ein Problem mit WP Supercache. Hatte das Plugin einige Tage mal genutzt und ständig Fehler auf meiner Seite gehabt. Wie ist das ganze zu erklären? Auch Designänderungen usw wurden nicht angezeigt.

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  2. Ein gepflegter Blog ist für eine erfolgreiches Business unausweichlich, schließlich soll sich der Kunde dort wohlfühlen somit ist besonders ein übersichtlicher Aufbau sehr wichtig. Ebenfalls sollte er in bestimmten Zeitabständen auf die Korrektheit geprüft werden (verlorene Links etc.)

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  3. Danke wiedermal für die nützlichen Tipps – und vor allem für die Erinnerung. Gerade was den Virencheck und die regelmäßigen Backups betrifft muss ich mich an der Nase nehmen. Da bin ich leider sehr nachlässig. Bis jetzt hatte ich dieses Problem Gott sei Dank nicht. Aber wer weiß.

    Irgendwie ja schade, dass es Leute gibt, die so wenig Achtung vor der Leistung anderer haben und blogs hacken. Vor allem wenn man schon hunderte Artikel geschrieben hat. ich will mir gar nicht ausrechnen, wieviel Arbeit man da insgesamt reingesteckt hat.

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  4. Ein wirklich sehr umfangreicher, guter Artikel. Ich kann eigentlich bei allen aufgeführten Pflegemaßnahmen nur zustimmen, dass diese unbedingt berücksichtigt werden sollten. Ich finde es auch gut, dass du erwähnst, wie häufig eine Maßnahme ansteht. Was das Thema “Updates” angeht, hat man in der Praxis aber doch immer wieder Probleme. Gerade wenn man eine WordPress-Konfiguration mit sehr vielen PlugIns fährt. Nach einem Update auf eine neuere WordPress-Version habe ich oft das Problem, dass ältere PlugIns die nicht mehr supportet werden, nur durch eine manuelle Anpassung wieder (halbwegs) funktionieren. Das Ganze ist leider immer sehr zeitaufwändig… Mittlerweile zögere ich daher immer kurz, wenn es darum geht, eine neue WP-Version zu installieren ;)

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  5. Danke für den ausführlichen Artikel! Leider scheint sich bei mir das Auto-Update von WordPress aufgehangen zu haben. Zumindest bekomme ich keine neue Version angezeigt, obwohl es definitiv eine gibt. :/

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  6. Ich habe dir Erfahrungen gemacht, dass wenn man alte Artikel überarbeitet, sich das Ranking bei Google deutlich verschlechtert. Dabei reicht schon eine Frequenz von monatlichen ändern der Artikel. Ich bin bei diesem Punkt sehr vorsichtig geworden. Ansonsten guter Tipps für die tägliche, wöchentliche oder monatliche Pflege des Blogs!

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  7. Ich überarbeite eigentlich alte Artikel so wie gar nicht. Wenn ich etwas änder dann markiere ich die Änderungen deutlich und mit Datum. Bei beliebten Artikeln erstell ich lieber einen neuen Artikel, wenn es Änderungen gibt, und füge dann einen Hinweis dem alten Artikel hinzu.

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  8. Vielen Dank für diese Zusammenstelllung. Gerade das Thema Virenschutz wird gern unterschätzt.
    Venachlässigt man dies, so wird auch ganz schnell mal der Blog geplättet und man hat einen heiden Aufwand, das Ding wieder ins laufen zu bekommen.
    Die Links werde ich gleich mal überprüfen, daran hatte ich gar nicht mehr gedacht!
    Vielen Dank!!!!

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