Warum du eine Lösung für ein Problem anbieten musst, um im Internet erfolgreich zu sein

Warum du eine Lösung für ein Problem anbieten musst!Heute geht es um eine der wichtigsten Grundlagen erfolgreicher Blogs und Websites: Du musst eine Lösung für ein Problem anbieten!

Ich zeige, warum ich diese Inhaltsart für einen der wichtigsten Bausteine des Erfolgs halte und wie man diese Inhalte für den eigenen Blog und die Website erstellt.

Zudem gibt es Tipps, welche weiteren Maßnahmen sinnvoll oder sogar notwendig sind.

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Was ist das wichtigste an Blogs und Websites?

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Immer wieder lese ich Kommentare oder bekomme Mails, in denen Einsteiger ins Bloggen fragen, wie sie mehr Leser finden können. Selbst Blogger, die bereits seit etwas längerer Zeit dabei sind, stellen mir diese Frage.

Oft wird von hochwertigen Artikeln, Social Media Nutzung und Suchmaschinenoptimierung geredet, aber das ist oft nicht das Entscheidende. Dabei liegt die Antwort eigentlich auf der Hand.

Man muss sich nur mal die Frage stellen, warum man eigentlich selbst auf anderen Blogs und Websites unterwegs ist.

Eine Lösung für ein Problem anbieten

Die meisten Internet-Nutzer sind auf der Suche nach einer Lösung für ein Problem, das sie haben.

Das kann ein “einfaches Problem” sein, wie z.B. fehlende Informationen über ein bestimmtes Thema, offene Fragen, der Wunsch nach Empfehlungen für ein Produkt, die Neugier ein spezielles Thema betreffend oder etwas ähnliches.

Aber natürlich können das auch richtige Probleme sein, wie z.B. Schulden, gesundheitliche Probleme, Herzensangelegenheiten, technische Probleme oder z.B. das Problem, dass man keine Besucher auf seiner Website hat.

Was man also an Inhalt anbieten muss, damit man genug interessierte Besucher gewinnt, sind Lösungen. Damit sind Inhalte gemeint, die Antworten auf das Problem der Leser geben. So könnte man das “Problem” fehlender Informationen zu einem bestimmten Videospiel lösen, in dem man in seinem Blog über dieses Spiel bloggt. Oder man gibt Tipps zum Sparen und zum Aufbau eines Nebenverdienstes, um Schulden abzubauen.

Oft ist es auch Unsicherheit und Überforderung, angesichts der vielen Produkte und Möglichkeiten, die man im Internet findet. Hier werden oft einfach nur Empfehlungen gesucht, um die eigene Entscheidung zu erleichtern. Auf meinem Brettspiel-Blog kommen nicht umsonst Top 10 Listen so gut an, weil sie den Lesern eine Orientierung in der Masse an Neuerscheinungen bieten.

Wichtig ist, dass man mit seinen Artikeln immer irgendeine Art von Problem anspricht, das eine Zielgruppe hat und Lösungen dafür anbietet. Dabei muss die Lösung im Artikel nicht endgültig oder allumfassend sein. Man wird mit einem Artikel über den Umgang mit Schulden natürlich nicht sofort alle Leser von ihren Schulden befreien, aber man hilft den Lesern ein Stück weiter, gibt Anregungen, zeigt Wege auf und schildert eigene Erfahrungen. Dafür sind diese meist schon sehr dankbar.

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Erstmal die Probleme finden

Man sollte also Lösungen für Probleme in seinen Artikeln anbieten. Die Frage ist nur, wie findet man solche Probleme?

Dazu gibt es verschiedene Methoden:

  • Gehört man selber der Zielgruppe des eigenen Blogs bzw. der eigenen Website an, so kann man auf eigene Erfahrungen zurückgreifen und eigene Probleme, die man mal hatte oder auch gerade hat, aufgreifen und in einem Artikel behandeln.
  • Man kann und sollte ein Brainstorming durchführen oder anhand einer Mindmap weitere Probleme sammeln.
  • Natürlich ist eine Recherche im Web (z.B. andere Blogs oder Foren) eine gute Möglichkeit, Probleme der Zielgruppe zu identifizieren.
  • Oft hinterlassen die eigenen Leser Kommentare mit Hinweisen auf Probleme und schreiben eine Mail, in der sie ihre Probleme schildern.
  • Man kann sich z.B. anschauen, was die häufigsten Suchanfragen zu bestimmten Themen sind. Je häufiger etwas gesucht wird, umso mehr beschäftigt es die Menschen offenbar und sie suchen “Lösungen”. Ubersuggest ist hier z.B. ein hilfreiches Tool.
  • Facebook, Twitter, YouTube und Co. bieten viele Möglichkeiten zur Kommunikation und man bekommt eine riesige Menge an Kommentaren, Aussagen etc..
  • usw.

Auf diese Weise kann man sehr viele Probleme sammeln und es werden einem kaum die Themen für neue Artikel ausgehen.

Eine passende Lösung finden

Mit den Problemen allein ist es jedoch noch nicht getan, man muss auch passende Lösungen finden und in seinen Artikelm beschreiben.

Dabei hilft zum einen umfangreiche Recherche, denn zu vielen Problemen gibt es bereits Lösungen im Netz, aber die sind nicht so einfach zu finden bzw. manche sind vielleicht schon veraltet. Indem man passende Lösungen recherchiert und zusammenfasst, schafft man neue hilfreiche Inhalte.

Aber auch eigene Erfahrungen sind hier sehr wichtig, weshalb ich heute eigentlich nur noch empfehle eine Website zu einem Thema zu starten, dass einen selbst sehr interessiert. Indem man auf eigenen Erfahrungen und eigenes Know How zurückgreift, kann man sehr gute Inhalte verfassen, die den Lesern eine Lösung anbieten.

Kommt alles andere von selbst?

Nun fragt sich der eine oder andere vielleicht, ob es ausreicht Lösungen für Probleme als Artikel oder z.B. als Video zu veröffentlichen. Da muss man leider sagen: Nein, das reicht nicht.

Ich halte eine große Anzahl von “Lösungs-Artikeln” zwar für die Basis des Website-Erfolges, aber ohne weitere Maßnahmen wird kaum jemand von den Lösungen erfahren.

Deshalb sollte man unterstützend SEO (Suchmaschinenoptimierung), Social Media und Co. nutzen, um die eigenen Inhalten erstmal einer breiteren Masse überhaupt bewusst zu machen. Erst dann können diese ihre volle Wirkung erzielen.

Fazit

Als Blogger und Website-Betreiber sollte man in fast jedem Artikel eine Lösung für ein Problem seiner Leser anbieten.

Dann kommen diese fast wie von allein und werden auch wiederkommen. Zudem wird man auf diese Weise so viel Vertrauen aufbauen, dass man z.B. auch mit dem Affiliate Marketing gute Einnahmen erzielen kann.

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5 Gedanken zu „Warum du eine Lösung für ein Problem anbieten musst, um im Internet erfolgreich zu sein“

  1. Ich finde das ist gar nicht so einfach. Die größte Schwachstelle ist, dass die meisten sofort etwas verkaufen möchten. Dabei geht es doch im Web nicht anders zu als im echten Leben. Wir Damen wünschen uns ja auch, dass unser Gegenüber sich Zeit nimmt und nicht sofort mit der Tür ins Haus fällt. Leider wird das immer wieder unterschätzt. Sehr gut geschrieben, danke!

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