Suchmaschinenoptimierung für Blogs – Blogaufbau-Serie Teil 10a

Suchmaschinenoptimierung für Blogs - Blogaufbau-SerieNachdem ich ausführlich auf die Inhalte eines Blogs eingegangen bin, möchte ich heute einen weiteren Erfolgsfaktor ansprechen. Es geht um die Suchmaschinenoptimierung. Diese ist nicht unumstritten.

Ich gehe im Folgenden darauf ein, was das eigentlich ist und wieso Blogger sich damit beschäftigen sollten.

Zudem werde ich im ersten Teil dieses Artikels sinnvolle OnPage-Optimierungen vorstellen.

Im zweiten Teil des Artikel werde ich dann empfehlenswerte OffPage-Maßnahmen auflisten und zudem auf SEO-Fehler eingehen, die man als Blogger vermeiden sollte.

Dieser Artikel ist Teil der Artikelserie Schritt für Schritt zum erfolgreichen Blog.

Was ist SEO?

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Die Wikipedia definiert Suchmaschinenoptimierung wie folgt: “Suchmaschinenoptimierung oder Search Engine Optimization (SEO; engl.) bezeichnet Maßnahmen, die dazu dienen, dass Webseiten im Suchmaschinenranking in den unbezahlten Suchergebnissen (Natural Listings) auf höheren Plätzen erscheinen.”

Es handelt sich per Definition also um Optimierungsmaßnahmen, die dafür sorgen sollen, dass man in den Google-Suchergebnissen weiter vorn steht.

Die Maßnahmen unterscheiden sich grundsätzlich in OnPage- und OffPage-Optimierung. Bei der OnPage-Optimierung dreht sich alles um die eigenen Seiten. Da kann man eine Menge Dinge machen, damit der Google Bot die eigenen Inhalte besser und eindeutiger erfassen kann.

OffPage-Optimierung bezeichnet dagegen Maßnahmen, die außerhalb der eigenen Seiten passieren. Google lässt in die Beurteilung von Websites unter anderem auch die Links einfließen, die von anderen Websites kommen.

Doch wie so oft gibt es auch hier 2 Seiten der Medaille. Während ein Teil der Blog- und Website-Betreiber diese SEO-Maßnahmen verantwortungsvoll und im Sinne von Google einsetzt (Ja, Google empfiehlt sogar selber bestimmte SEO-Maßnahmen in einem PDF.), versuchen andere Lücken zu finden und Google zu überlisten, um ihre Inhalte weiter vorn in den Suchergebnissen zu platzieren, als sie es eigentlich auf Grund ihrer (fehlenden) Qualität verdient hätten.

Die Versuche Google zu manipulieren sind so alt wie die Suchmaschine selbst. Viele sehen SEO deshalb sehr kritisch und das nicht ganz zu unrecht.

Da stellt sich also die Frage, warum man überhaupt Zeit in die Suchmaschinenoptimierung investieren sollte.

Warum ist SEO wichtig?

Wie schon geschrieben, empfiehlt selbst Google bestimmte SEO-Maßnahmen, was recht deutlich macht, dass SEO sehr wohl sinnvoll als auch notwendig ist. Der Grund dafür liegt vor allem darin, dass Google die Websites automatisch beurteilt.

Der sogenannte Google-Bot ist nichts anderes als ein Computerprogramm, welches sich permanent durch das Web “crawlt” und die gefundenen Seiten analysiert. Die Analyse erfolgt automatisch und nach diversen Algorithmen werden die erfassten Informationen dann ausgewertet.

Google selbst hat bekannt gegeben, dass mehr als 200 Faktoren bei der Beurteilung einer Website einbezogen werden, manche natürlich stärker als andere. Die von Google erlaubte Suchmaschinenoptimierung dient nun vor allem dazu, die Analyse der eigenen Website zu erleichtern und die eigenen Inhalte optimal vorzubereiten. Das vermeidet Probleme beim Crawl und sorgt zudem dafür, dass Google optimal erkennen kann, welche Inhalte es gibt.

Ein weiteres Argument für die Suchmaschinenoptimierung ist die Konkurrenz. Kaum jemand betreibt einen Blog oder eine Website ohne jegliche Konkurrenz. Um hier nicht ins Hintertreffen zu geraten und Potential zu verschenken, sollte man SEO auf jeden Fall einsetzen, da es die Konkurrenz höchstwahrscheinlich auch tut.

Aber selbst wenn nicht ist es sinnvoll auf SEO zu setzen. Warum sollte man diese Möglichkeit verschenken, nur weil es die Konkurrenz macht?

Die eigentliche Frage ist, wie weit man bei der Suchmaschinenoptimierung gehen sollte. Von den White Hat Methoden (von Google erlaubt), über die Grey Hat Optimierung (Grauzone – nicht wirklich verboten, aber auch nicht ganz astrein.) bis zur Black Hat Manipulation (definitiv von Google untersagte und meist nur für einen gewissen Zeitraum funktionierende Manipulationen) reichen die Möglichkeiten. Im zweiten Teil werde ich auf diese Frage genauer eingehen.

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OnPage-Maßnahmen

Im heutigen ersten Teil dieses Artikels möchte ich auf sinnvolle OnPage-SEO-Maßnahmen eingehen. Diese betreffen den eigenen Blog und sind deshalb problemlos umsetzbar und man hat die volle Kontrolle.

Die folgenden Optimierungs-Tipps sollte man beherzigen:

  • Inhalte
    Gerade bei Blogs stehen natürlich die Inhalte an erster Stelle. Blogs haben den großen Vorteil gegenüber anderen Website-Typen, dass regelmäßig neue Inhalte erscheinen und dass diese einen großen positiven Einfluss im Bezug auf SEO haben können. Allerdings sollte man dabei einige Dinge beachten.

    So ist es wichtig, dass die Inhalte unique sind. Man sollte nicht einfach eine News kopieren und bei sich veröffentlichen. Zudem ist es immer zu empfehlen, Inhalte zu veröffentlichen, die so in der Form noch nicht irgendwo anders erschienen sind. Durch Verknüpfung von Informationen, eigene Meinungen, Beispiele etc. ist dies machbar.

    Natürlich sollten die Inhalte für die Zielgruppe hochwertig sein. Was man genau unter hochwertige versteht, habe ich in einem Artikel erläutert.

    Zudem ist es ein sehr wichtiger Tipp, pro Artikel nur ein Thema zu behandeln. Statt über alle Fussballspiele eines Spieltages in einem Artikel zu berichten, sollte man lieber pro Spiel einen Artikel veröffentlichen. Allerdings sollte man darauf achten, dass diese Artikel dann noch genug Inhalt aufweisen und nicht nur aus 2 Sätzen bestehen.

  • Textstruktur
    Aber nicht nur der Inhalt, sondern auch die Form ist sehr wichtig. Eine gute Lesbar-/Scanbarkeit, Zwischenüberschriften, Absätze, Listen, Hervorhebungen usw. sorgen nicht nur dafür, dass die Leser einen Artikel einfacher erfassen können, sondern sind auch für Google wichtig.

    Generell ist es sehr zu empfehlen, wenn man seine Texte vor allem für die eigenen Leser optimiert. Das gefällt dann in der Regel auch Google sehr gut.

  • Meta-Angaben
    Dem Title kommt eine wichtige Bedeutung zu. Dieser sollte für jeden Artikel einzigartig sein und idealerweise das wichtigste Keyword des Artikels beinhalten, ohne es zu übertreiben.

    Zudem ist Sorgfalt bei der Meta-Description gefragt. Diese hat ebenfalls eine SEO-Relevanz und wird zudem oft in den Suchergebnissen mit angezeigt.

    Keine SEO-Relevanz haben dagegen die Meta-Keywords. Ich nutze sie dennoch weiterhin, da es sich um einen legitime Meta-Angabe handelt. Es ist aber sicher kein Muss mehr.

  • Bilder
    Bilder spielen bei der Suchmaschinenoptimierung ebenfalls eine Rolle. Ohne es zu übertreiben, sollte man die wichtigsten Artikel-Keywords im Bild-Dateinahmen, dem Alt- und/oder dem Title-Text unterbringen.

    Das gilt im Übrigen auch für die Bilder des eigenen Blog-Layouts/Themes.

  • Domain
    Bei der Auswahl der Domain spielen SEO-Gedanken natürlich ebenfalls eine Rolle. Allerdings ist die Bedeutung von Keywords in der Domain gesunken und bei weitem nicht mehr so ausschlaggebend wie früher.

    Zudem sollte man bedenken, dass der eigene Blog wachsen wird und man in ein paar Jahren vielleicht mehr Themen behandelt als zu Beginn oder sich sogar der Themenschwerpunkt wandelt.

    Deshalb sollte man eine Blog-Domain eher perspektivisch auswählen und eine gute Balance zwischen SEO und Markenaufbau finden. Bei der Domain meines Blogs habe ich damals eher unbewusst diese Balance recht gut getroffen.

  • Verlinkung Intern
    Unterschätzt wird oft die interne Verlinkung. Damit sorgt man nicht nur dafür, dass der Google Bot alle Inhalte findet und die Leser weitere lesenswerte Artikel finden können, sondern man nimmt damit zudem Einfluss auf die Suchmaschinenoptimierung. Wichtige Artikel bekommen durch mehr interne Links eine stärkere Gewichtung.

    Bei der Verlinkung sollte man aber keinesfalls ausschließlich mit dem Hauptkeyword verlinken. Das fällt Google sehr schnell negativ auf.

  • Verlinkung Extern
    Von vielen Blogs wird diese Maßnahme völlig ignoriert. Aus Angst davor, dass die Leser den eigenen Blog verlassen, wird nicht auf andere Blogs und Websites verlinkt.

    Allerdings halte ich dies aus 2 Gründen für sehr wichtig. Zum einen ist es ein Mehrwert für die eigenen Leser. Zwar verlassen diese den eigenen Blog dadurch vielleicht erstmal, aber wer hochwertige Inhalte aus dem Web verlinkt, macht die Leser damit glücklich und diese kommen gern wieder.

    Zum anderen ist es aus SEO-Sicht ebenfalls sinnvoll andere Sites zu verlinken. Es ist unnatürlich, wenn viele Links rein kommen, aber keine nach Außen gehen. Das Web ist keine Einbahnstraße.

  • Technik
    Zu guter Letzt ist die Technik ebenfalls wichtig für die Suchmaschinenoptimierung.

    Zu lange Ladezeiten, Ausfallzeiten, Fehler im Code usw. schrecken nicht nur Besucher ab, sondern werden mittlerweile auch von Google in das Ranking einbezogen.

    Ich habe erst kürzlich mal wieder sehr deutlich feststellen dürfen, was kleine technische Optimierungen für große Auswirkungen haben können. Mehr dazu Anfang Februar.

Diese Auflistung und Erklärung ist absichtlich recht knapp gehalten, damit man sich erstmal einen Überblick über die wichtigsten Maßnahmen und Faktoren verschaffen kann.

Wer mehr wissen möchte, dem empfehle ich das verlinkte eBook und meinen ausführlichen Artikel über OnPage-SEO-Maßnahmen.

Unterstützung bei der OnPage-Suchmaschinenoptimierung bekommt man als WordPress-Blogger zudem in Form einiger SEO-Plugins. Ich bevorzuge das kostenpflichtige WordPress-Plugin wpSEO*. Es gibt mit dem WordPress SEO Plugin von Joost de Valk eine sehr gute kostenlose Alternative, die allerdings etwas andere Schwerpunkte setzt.

Tolle Artikel reichen doch, oder?

Ich bin mir sicher, dass es trotz meiner Ausführungen und Argumente noch immer einige angehende Blogger gibt, die skeptisch sind.

Immer wieder hört man doch, dass Content der King im Web ist und selbst ich betone das ja immer wieder. Warum also Zeit in SEO investieren, wenn man einfach Artikel schreiben kann?

Die Antwort ist ganz einfach. Content mag zwar der König sein und gerade Blogs können mit hochwertigem Content punkten, aber ganz allein wird man damit nie das volle Potential ausschöpfen.

Das ist ähnlich wie bei einem tollen Buch. Das kann noch so gut sein, wenn es nicht ordentlich gestaltet ist und nicht beworben wird, werden es sich nur relativ wenige kaufen. Ähnlich ist das bei Artikeln von Blogs.

Die hier vorgeschlagenen SEO-Maßnahmen dienen dazu, die Inhalte der eigenen Artikel optimal für Google zu präsentieren, damit diese in Google etwas weiter oben stehen.

Wie groß die Traffic-Unterschiede in Google bei nur ein paar Positionen höher oder tiefer sein können, habe ich hier im Blog bereits ausführlich gezeigt.

Tolle Artikel sind die Grundlage des Blogerfolgs, aber sie sind allein nicht so effektiv, wie sie dass unter anderem durch unterstützende SEO-Maßnahmen sein können.

Wie viel Zeit sollte man in OnPage-SEO investieren?

Ein wichtige Frage ist, wie viel Zeit man in OnPage-SEO investieren sollte.

Natürlich kann ich auch hier nur meine persönlichen Erfahrungen einbringen und meine eigenen Meinung kundtun, aber ich denke, dass dies für viele Blogger eine gute Empfehlung für den Start ist.

Man sollte von Anfang an die wichtigsten erlaubten OnPage-Optimierungen beachten. Zu Beginn wird es vielleicht etwas nerven und Zeit kosten. Allerdings gehen einem die wichtigsten Dinge nach und nach “ins Blut über” und irgendwann macht man diese ganz automatisch, ohne groß darüber nachzudenken.

Gerade am Anfang sollte man zudem sicherstellen, dass die technische Einstellungen korrekt sind. Also z.B. ein SEO-Plugin aktivieren und die passenden Einstellungen vornehmen.

Ebenso sollte man beim verwendeten Theme darauf achten, welche SEO-relevanten Einstellungen möglich sind. Später sollte man hin und wieder checken, ob die Einstellungen noch Okay oder ob Änderungen sinnvoll sind.

Viel Zeit kosten mich die OnPage-SEO-Maßnahmen nicht mehr. Wie gesagt, bei der Erstellung eines neuen Artikel sind viele Optimierungen bereits Routine und fließen ganz automatisch beim Schreiben mit ein.

1-2 im Jahr schaue ich mir dann die grundlegenden Einstellungen mal an und widme ich z.B. der Ladezeit-Optimierung meines Blogs.


So geht es weiter

Im zweiten Teil dieses Artikel widme ich mich vor allem den Offpage-Optimierungs-Maßnahmen und ich gehe auf SEO Fehler ein, die man vermeiden sollte.

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20 Gedanken zu „Suchmaschinenoptimierung für Blogs – Blogaufbau-Serie Teil 10a“

  1. Hey Peer,
    schöne Zusammenfassung! Mich würde interessieren, wie du bei der externen Verlinkung mit Affiliatelinks umgehst. Große Portale setzen hier ja auf Zwischenseiten und Weiterleitung via 301 oder 302.

    Beste Grüße

    Antworten
  2. Hallo Danke für den Artikel, ich fand es Interssant zu lesen über die Externen Links ich hab wirklich immer so gedacht wie hier beschrieben wird das ich ja meine Besucher weg schicke von meiner Seite. Aber das diese Informationsquellen für die User auch interessant sind und wegen den externen Links wieder kommen dachte ich nicht. Werde ich mal gezielt testen auf einen Blog. Grüße

    Antworten
  3. Ich tendiere dazu SEO weitgehend zu ignorieren. Wir schreiben Blogs. Für Menschen. Wenn Menschn gefällt was wir schreiben, dann empfehlen sie uns. Mein Hauptaugenmerk liegt bei meinen Lesern und nicht beim Google-Bot. Die OnPage Maßnahmen die hier angeführt werden, sind meiner Meinung nach die Basics, die jeder Blogger beherrschen sollte. Viel wichtiger halte ich die gegenseitige Verlinkung. Leider ist es im deutschsprachigen Bereich (im Unterschied zu den Bloggerkollegen aus den USA) mit Kooperationsinteresse nicht sonderlich gut bestellt.

    Antworten
  4. Sorry Peer, dass ich dich korrigieren muss, aber die Meta Description ist kein hartes, direktes SEO Kriterium. Allerdings sorgt eine gute Description für eine hohe CTR und eine hohe CTR ist natürlich immer gut ;) Einigen wir uns auf: Eine gute Description hat noch niemandem geschadet :)

    Antworten
  5. Hallo, danke für diesen informativen Artikel. Du hast einige sehr interessante Punkte angesprochen die man vielleicht nicht unbedingt beachtet beim optimieren. Vor allem, dass Bild + Keyword ein Kriterium darstellt war mir nicht so bewusst.
    Viele Grüße

    Antworten
  6. Hallo Peer,

    Du schreibst ja: “Bei der Verlinkung sollte man aber keinesfalls ausschließlich mit dem Hauptkeyword verlinken. Das fällt Google sehr schnell negativ auf.”

    Wie würdest Du “keinesfalls ausschließlich” prozentual ausdrücken?

    Ich frage, weil ich in letzter Zeit öfter lese, man solle bei der internen Verlinkung ganz auf das Hauptkeyword verzichten.

    Antworten
  7. hi, sag mal kann es sein, dass der titel nicht stimmt?
    hier wird 9a angezeigt aber eigentlich sollte es doch bereits “teil 10” sein?!

    Antworten
  8. @ Rüdiger
    Das kann ich in Prozenten nicht ausdrücken. Ich mache es einfach mal so und mal so. Das hat bisher gut funktioniert.

    Gar nicht mit dem Keyword zu verlinken halte ich für übertrieben. Es sollte weder in die eine, noch in die andere Richtung ins Extreme gehen.

    @ Dirk
    Ähm, da hast du natürlich recht.
    Ich habe das mal geändert.

    Antworten
  9. Hallo Peer,

    vielen Dank für einen weiteren interessanten Artikel. Ich muss sagen, dass ich Deinen Aussagen zustimme.

    Klar ist es manchmal so, dass die Blogger Angst haben, mit ausgehenden Links Besucher zu verlieren. Ich habe das aber noch nicht bemerkt oder so gesehen. Wobei ich es immer so handhabe, dass ich den Link in einem neuen Tab öffnen lasse. Somit verschwindet mein Blog nicht immer gleich ;)

    Wenn man sich von Anfang an mit dem Thema On-Page-Optimierung beschäftig, dann geht es einem irgendwann in “Fleisch und Blut” über und man macht es automatisch. Ein bisschen Unterstützung durch SEO sollte meiner Meinung nach kein Blogger einfach vom Tisch wischen. Klar ist “Content is King” aber wenn keiner deine Texte liest, weil sie nicht gefunden werden, dann sind auch die schönsten Texte sinnlos :)

    Ansonsten freue ich mich auf den nächsten Teil Deiner Serie und lasse mich mal überraschen, was Du da so darüber schreibst. Die Ansichten hier sind ja sehr unterschiedlich.

    Antworten
  10. hi
    vielen dank fü die wertvollen Tipps. Haben mir sehr gut geholfen und werde sie weiter nutzen und bei euch weiter lesen.
    LG Steffi

    Antworten
  11. Hallo,
    Du hast recht dass SEO wichtig ist. Sonst kann der gute Content den User garnicht erreichen. Das vergessen die Meisten, die meinen Content würde ausreichen.
    Zu den Links:
    Ich würde es auch wie Annette machen und ausgehende Links in einem neuen Tab öffnen lassen. Dann hat der Besucher noch die Möglichkeit wieder zurück zu kommen.
    Mfg

    Antworten
  12. was mir bei anderen Projekten aufgefallen ist: Eine Seite kann monatelang optimiert werden und bleibt immer auf dem 2. Platz bei einem Top Keyword im Abnehmenmarkt. Lässt man aber von einer anderen Trafficquelle auf einmal richtig satten Traffic drauflaufen, ist sie plötzlich auf 1.

    Antworten
  13. Hallo,
    der erste Teil Deines Artikels hat mir schon sehr gefallen. Einige Dinge im OnPage-Bereich konnten wir ebenfalls so umsetzen. Ich freue mich auf den zweiten (OffPage) Teil.
    beste Grüße
    Marina aus Ratingen

    Antworten
  14. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es sich lohnen kann, Trends auszunutzen, um fruehzeitg einen guten Artikel zu schreiben und diesen zu promoten. Andere Seiten werden dann darauf verlinken, wenn der Artikel gut genug ist.

    Antworten
  15. Super Tipps. Die werde ich direkt mal auf meinem Blog ausprobieren. Hast du noch ein paar Hinweise wie man beispielsweise für das Ranking schlechte Backlinks erkennt?

    Antworten
  16. SEO halte ich neben guten Inhalten einer Webseite für sehr wichtig. Vielen Dank für den guten Artikel und die vielen Tipps. Schöne Grüsse aus Osnabrück

    Antworten

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