Verwaiste Inhalte in Blog oder Website finden und beheben – Blog Case Study Teil 32

Verwaiste Inhalte in Blog oder Website finden und beheben - Blog Case Study Teil 32Je länger man bloggt, um so größer wird das Artikel-Archiv. Verwaiste Inhalte sind keine Seltenheit und aus SEO-Sicht sollte man sich darum kümmern.

Was verwaiste Inhalte genau sind, wie man diese finden kann und was man damit macht, erläutere ich im Folgenden.

Zudem gehe ich auf Beispiele für verwaiste Inhalte in meinem Brettspiel-Blog genauer ein.

Teile der Blog Case Study:
1. Idee, Start und erster Traffic 2. Suchmaschinenoptimierung, Backlinks und mehr 3. Artikelideen, Inhaltsplanung, zeitlose Artikel und mehr 4. Social Networks Werbung und Traffic-Entwicklung 5. Fotos machen und im Blog einsetzen 6. Welche WordPress-Plugins ich einsetze und warum 7. So schreibe ich meine Reviews 8. Veranstaltungen und Events nutzen – Messe SPIEL 9. Round-Up Post als Backlink- und Traffic-Bringer 10. Auswirkungen der SSL-Umstellung und 1. Geburtstag 11. API-Nutzung, Brettspiel-Box und AJAX-Voting 12. Meine Brettspiel-Infografik und was sie gebracht hat 13. So habe ich die DS-GVO umgesetzt 14. So hat sich meine Motivation entwickelt 15. Wie aufwändig sind Artikeltypen und was bringen sie? 16. Welche Layout-Anpassungen ich warum gemacht habe 17. Sidebar - Was sie bringt und wie ich sie nutze 18. So nutze ich Facebook, Twitter, Instagram und Co. 19. Podcast-Einblicke und Traffic-Explosion 20. Meine YouTube-Videos und noch mehr Traffic 21. Blog-Monetarisierung und meine Einnahmen 22. Großes Geburtstags-Gewinnspiel und mein Vorgehen 23. Wie wichtig ist die Ladezeit? Tipps & Plugins 24. 250 Blog-Artikel - Erfahrung, Top-Artikel, Aufwand ... 25. Inhalts-Aktualisierung statt immer neuer Blog-Artikel 26. Mein Podcast Zeitmanagement, Formate, Technik, Abos ... 27. Interviews nutzen für Content und Kontakte 28. Seiten oder Artikel nutzen? Erfahrungen und Tipps 29. Zeitmanagement: Zwischen Hobby und Arbeit 30. Was bringt die VG Wort in meinem Brettspiel-Blog? 31. Mein YouTube-Studio und ein neuer Traffic-Rekord 32. Verwaiste Inhalte in Blog oder Website optimieren 33. Neues YouTube-Studio, Technik, Traffic-Rekord ... 34. Weihnachtsgeschäft mit Rekord-Einnahmen und aktuelle Rankings 35. Website-Optimierung mit dem Varvy SEO Tool 36. Corona Auswirkungen auf Content, Traffic, Einnahmen ... 37. Pflegeaufwand vs. Ertrag von individuellen Website-Features 38. 18.000 Seitenaufrufe an einem Tag + Content-Strategie & Zeitplanung 39. Startseiten-Dilemma, SEO und Sommer-Traffic 40. 5 Erkenntnisse auf dem Weg zu 100.000 Seitenaufrufen/Monat 41. 5 Erkenntnisse auf meinem Weg zu 100.000 Seitenaufrufen/Monat 42. Produkt-Berater - Umsetzung, Erfahrungen, Einnahmen & Plugin-Tipps 43. Content Audit: Welche Website-Inhalte machen wirklich Sinn?


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Das Problem von verwaisten Inhalten

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Ich blogge auf selbstaendig-im-netz.de nun schon seit 2007 und in dieser Zeit sind eine Menge Artikel erschienen. Einige tausend sind es mittlerweile.

Meinen Brettspiel-Blog betreibe ich zwar erst seit Anfang 2017, aber auch dort gibt es schon mehr als 300 Artikel.

So schön und hilfreich es auch ist viele Artikel im eigenen Blog zu haben, so wächst mit der Zeit die Gefahr von verwaisten Inhalten. Damit sind Artikel und Seiten gemeint, die nicht mehr oder nur ganz selten von Lesern besucht werden.

Aus Sicht der SEOs sind “orphaned sites” nicht verlinkte Unterseiten/-artikel, die dadurch keine Besucher von anderen Seiten der eigenen Website erhalten. Aber auch Seiten/Artikel, die nicht von anderen Websites verlinkt sind, trifft dieses Schicksal.

Das hat zur Folge, dass Google diese Inhalte nicht findet oder zumindest keinen wirklich Wert wegen der fehlenden Verlinkung zuweisen kann. Damit ranken diese Inhalte auch nicht und haben keine Leser.

In WordPress sollte das mit Posts (Artikeln) zwar eigentlich nicht passieren, denn selbst man man diese Beiträge nicht in anderen Posts verlinkt, so sind sie über das Archiv bzw. die Kategorien verlinkt. Bei statischen Seiten kann es in WordPress aber durchaus vorkommen, dass diese nicht intern und auch nicht extern verlinkt sind und als “Waisenkind” keine Besucher bekommen.

Eine zweite Defintion von verwaisten Inhalten betrifft die Inhaltsqualität. Mit den Jahren erscheinen viele Inhalte und das sind nicht nur zeitlose Artikel. Während manche Inhalte viele Aufrufe auch noch später bekommen, so gibt es einfach Inhalte, die veraltet sind und gar keine Besucher mehr bekommen.

Diese Inhalte interessieren oft keinen mehr und das schadet auch dem Ranking der Website bzw. des Blogs insgesamt, da Google solche Inhalte negativ bewertet.

Laut ahrefs.com bekommen 91% der Inhalte im Internet gar keinen Traffic von Google. Nur 9% erhalten Besucher von der Google-Suche. Das ist natürlich eine krasse Zahl, die aber zeigt, dass eben nicht alle Inhalte gleich sind. Und hat man zu viele Inhalte, die keine Besucher bringen, so spricht man im englischsprachigen Bereich von “The Cruft“, was übersetzt “überflüssiger Müll” bedeutet.

Zuviel Müll-Content auf der eigenen Website schadet den Rankings.

Was kann man mit verwaisten Inhalten machen?

Natürlich kann man etwas dagegen tun und das sollte man auch machen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten mit verwaisten Inhalten umzugehen:

  • Intern verlinken

    Verwaiste Websites sind nach der ersten Definition jene, die keine internen Links von anderen Seiten/Artikeln besitzen. Demnach ist es die einfachste Lösung, die interne Verlinkung dieser Inhalte zu bessern. Dabei sollte man darauf achten, von thematisch passenden und relativ starken Seiten/Artikeln zu verlinken.

    Das sorgt für eine bessere Bewertung des Contents bei Google und auch weniger Absprüngen der Nutzer, da diese gern interne Links nutzen, um weitere Inhalte zu lesen.

  • Auf andere Seiten verlinken

    Vielleicht etwas ungewöhnlich mag der Tipp klingen, dass man von der verwaisten Seite auf andere Inhalte verlinken sollte. Das ist aber indirekt auch wichtig, denn wenn wirklich mal jemand auf diesen Content kommt, gelangt er so zu weiteren Inhalten.

  • Externe Links aufbauen

    Sehr hilfreich ist es zudem, externe Backlinks aufzubauen, denn das bringt nicht nur Leser auf diesen Inhalt, sondern sorgt auch für bessere Rankings in Google.

  • Inhalt aktualisieren

    Neben den Optimierungen der Verlinkungen sind verwaiste Inhalte oft auch veraltetet und qualitativ schlecht. Deshalb bekommen sie oft eben auch keine Besucher. Aus diesem Grund kann es sich lohnen den Inhalt selbst zu aktualisieren und zu verbessern.

    Auf diese Weise sorgt man für einen hochwertigeren Inhalt, der sowohl bei den Lesern, als auch bei Google besser aufgenommen wird. Auch das Zusammenfassen von mehreren kleinen Artikeln in einem großen ist denkbar. Nicht zu vergessen, dass man solche überarbeiteten Inhalte dann auch in einem Blog neu veröffentlichen kann, was diesen mehr Aufmerksamkeit bringt.

    Im Übrigen sollten man auch die Onpage-SEO-Optimierung dieser Artikel prüfen und ggf. verbessern.

  • Inhalt löschen

    Sind die verwaisten Inhalte allerdings so schlecht und veraltet, dass man diese wirklich nicht mehr braucht, dann sollte man diese löschen. Das klingt im ersten Moment hart und fällt vielen Bloggern schwer, denn irgendwann haben sie mal Zeit und Arbeit in diese Inhalte investiert, aber manchmal ist es einfach nötig.

    Dieses Beispiel zeigt sehr gut, welche positiven Auswirkungen es haben kann, wenn man schlechte Inhalte löscht. Dort haben neue Artikel nur für eine kleine Steigerung des Traffics gesorgt, das Löschen von qualitativ schlechten Inhalten hat dagegen fast eine Verdopplung des Traffics gebracht.

    Nach dem Löschen sollte man prüfen, ob man die alte URL ggf. auf einen anderen Artikel weiterleitet. Sonst landen spätere Aufrufe ggf. auf einer 404-Fehlerseite.

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Verwaiste Inhalte finden

Verwaiste Inhalte sind also schlecht für die eigene Website, aber wie findet man solche Inhalte denn nun eigentlich? Dafür gibt es verschiedene Vorgehensweisen, von denen ich hier einige vorstelle.

Vorher aber der Hinweis, dass es auch hier, wie so oft, kein reines schwarz und weiß gibt. Tools können einem dabei helfen, aber am Ende muss man selbst entscheiden, wie man mit den einzelnen Inhalten umgeht. Zur Sicherheit solltet ihr vorher eine Datenbank-Sicherung vornehmen, um ggf. wieder zum alten Zustand zurückkehren zu können.

Nicht verlinkte Inhalte

Die folgenden Tools helfen dabei, nicht intern verlinkte Seiten/Artikel zu finden.

Yoast – SEO Plugin
Das beliebte SEO-Plugin für WordPress bringt in der kostenpflichtigen Pro-Version ein Feature mit, welches “orphaned content”, als nicht intern verlinke Seiten und Artikel auflistet. Wobei hier wohl nur geprüft wird, ob diese im Text bei anderen Seiten und Artikeln verlinkt werden, denn wie oben schon angesprochen, sollten zumindest Artikel über die Kategorien und Archive verlinkt sein.

Mit ein wenig mehr Aufwand kann man das aber auch manuell prüfen. Das kostenlose Yoast Plugin zeigt in der Artikel-Übersicht an, wie viele eingehende und ausgehende Links die einzelnen Artikel haben.

Die zweite Spalte zeigt in diesem Fall “eingehende interne Links” an. Steht da eine 0, dann sollte man diese Artikel prüfen und ggf. in anderen Artikeln und Seiten interne Links setzen.

Verwaiste Inhalte in Blog oder Website finden und beheben - Blog Case Study Teil 32

SEM Rush
Das Premium-SEO-Tool SEMrush ermöglicht ebenfalls die genaue Analyse des Content und listet dabei auch Seiten/Artikel auf, die wenig bis keine Aufrufe erhalten haben.

Ryte
Mit dem deutschen SEO-Tool Ryte, welches eine kostenlose Version anbietet, kann man ebenfalls “Seiten ohne eingehende Links” finden. Das sind solche verwaisten Inhalte.

Screaming Frog
Das SEO-Tool Screaming Frog SEO Spider läuft auf dem eigenen PC und analysiert ganze Websites. Dabei findet es auch Unterseiten, die nicht intern verlinkt sind.

Google Analytics
Auch bei Google Analytics ist es möglich “Pages without Visits” zu finden, also Inhalte, die nicht besucht wurden in einem bestimmten Zeitraum.

Statify – Statistik Plugin
Das von mir aus Datenschutzgründen mittlerweile genutzt Statistik-Plugin Statify bringt von Hause aus zwar keine direkt Möglichkeit mit, verwaiste Seiten anzeigen zu lassen, aber die erweiterte Auswertung listet alle Inhalte auf, die in einem bestimmten Zeitraum mindestens einen Aufruf erhalten haben.

Zum einen könnte man den Zeitraum recht lang machen und Inhalte mit nur einem Aufruf in diesem Zeitraum sind wahrscheinlich verwaist. Andererseits könnte man diese Liste in eine Excel-Tabelle übertragen und mit einer Liste aller Seiten/Artikel (z.B. mit dem Plugin Export All URLs) vergleichen.

Schlechte und veraltete Inhalte

Etwas aufwändiger ist die Analyse, welche Inhalte veraltet bzw. schlecht sind. Dafür muss man diese einzeln durchgehen und beurteilen. Dabei sollte man darauf achten, welchen Wortumfang diese haben, ob die Inhalte noch hilfreich sind und ob es veraltete Infos gibt.

Ich versuchen z.B. immer zu überlegen, ob ich den Artikel (ggf. aktualisiert) nochmal neu in meinem Blog veröffentlichen würde. Wenn ja, dann überarbeite ich ihn, wenn nicht, dann lösche ich ihn.

Natürlich sollte man hier immer mit beachten, wie viele Aufrufe ein Artikel hat. Er mag aus den eigenen Augen schlecht und veraltet sein, aber wenn er hunderte Aufrufe im Monat bekommt, sollte man ihn aktualisieren und nicht löschen.

Verwaiste Inhalte im Brettspiel-Blog

Auch wenn mein Brettspiel-Blog noch nicht mal 3 Jahre alt ist, so habe ich schon mal geschaut, welche verwaisten Inhalte es gibt.

Dabei bin ich zum einen auf Artikel gestoßen, die von keinem anderen Artikel oder von einer Seite intern verlinkt werden. Hier setze ich in den kommenden Wochen an und setze mehr interne Links.

Zum anderen habe ich Inhalte identifiziert, die so gut wie keine Aufrufe erhalten und auch inhaltlich veraltet oder obsolet sind. Dazu gehören z.B.:

  • Die ehemalige statische Startseite, die ich am Anfang mal genutzt habe, gibt es immer noch als Unterseite. Inhaltlich ist diese eigentlich überflüssig und auch kaum besucht.
  • Die ehemalige Kickstarterseite, auf der ich die Kickstarter-Widgets von Hand eingebaut hatte, ist ebenfalls veraltet. Aus Datenschutzgründen baue ich keine Widgets mehr von Kickstarter ein, sondern habe auf einer anderen Seite eine eigene Lösung programmiert.
  • Ganz zu Beginn des Blogs hatte ich mal eine Wunschliste-Seite angelegt, welche Brettspiele ich mir kaufen möchte. Diese wurde schon lange nicht mehr gepflegt.
  • Es gibt eine Reihe von alten News-Artikeln, die zwar bei der Veröffentlichung gut ankamen, aber mittlerweile veraltet sind und keine Aufrufe mehr bekommen.

Neben zeitlosen Inhalten, wie z.B. Brettspiel-Reviews, gibt es also auch einige verwaiste Inhalte, die ich entweder aktualisieren (bzw. besser verlinken) oder löschen werde. Dazu werde ich mir eine Excel-Tabelle anlegen, die Inhalte bewerten und die Seitenaufrufe gegenüberstellen. Dann werde ich einzeln entscheiden, was damit passiert.

Über meine Maßnahmen und welche Auswirkungen diese auf meinen Blog hatten, werde ich dann in ein paar Monaten berichten.

Fazit

Mit der Zeit ist es genauso wichtig alte Inhalte zu pflegen, wie neue zu erstellen. Genau das werde ich in Zukunft verstärkt in meinem Brettspiel-Blog machen.

Aber auch z.B. hier auf SiN habe ich vor gut 2 Jahren schon mal viele alte Artikel gelöscht bzw. weitergeleitet. Und das werde ich bald wieder machen, denn es gibt nach fast 13 Jahren natürlich Inhalte, die keinen mehr interessieren bzw. veraltet sind. Es ist zwar toll eine hohe Zahl an Artikeln im Archiv zu haben, aber wenn ein guter Teil davon gar nicht besucht wird, schadet das eher.

Zudem werde ich mich ausführlich der internen Verlinkung widmen und Artikel bzw. Seiten, die noch nicht von anderen Inhalten des jeweiligen Blogs verlinkt wurden, nachträglich verlinken.

Rankings und Traffic

Auch in diesem Monatsreport schaue ich mir die aktuellen Google-Rankings bzw. Veränderungen bei diesen an. Zudem blicke ich auf die Seitenaufruf-Zahlen, welche bei diesem Blog im Herbst immer besonders gut aussehen.

Die Google-Rankings sind mittlerweile recht stabil. Es kommen immer mal wieder interessante Keywords dazu und vor allem der Longtail wächst. Bei den Hauptkeywords gibt es aber nicht wirklich große Veränderungen.

Verwaiste Inhalte in Blog oder Website finden und beheben - Blog Case Study Teil 32

Der Traffic hat sich wie erwartet im Herbst weiter verbessert und strebt im Dezember gerade seinem Höhepunkt entgegen. Das Weihnachtsgeschäft merkt man einfach sehr stark und das hat im November für den neuen Rekord von 130.780 Seitenaufrufen laut Statify gesorgt.

Und im Dezember sieht es noch besser aus. Am 8.12. gab es den vorläufigen Rekord mit 7.480 Seitenaufrufen. Generell sind die Sonntag mit die besten Wochentage für meinen Brettspiel-Blog.

Verwaiste Inhalte in Blog oder Website finden und beheben - Blog Case Study Teil 32

Ich gehe davon aus, dass es im Dezember nochmal einen Rekord geben wird, was die Seitenaufrufe betrifft. In den letzten beiden Jahren gab es jedenfalls viel Traffic bis kurz vor Weihnachten.

Ab Januar werden die Besucherzahlen dann sicher wieder sinken, aber sich auf einem höheren Niveau einpendeln, als im Januar 2018. Auch das war in den Vorjahren so.

So geht es weiter

Das war mein heutiger Blick auf meinen Brettspiel-Blog. Mit der Entwicklung bin ich weiterhin sehr zufrieden und wenn es so weitergeht, könnte dieser zu einem Hauptblog werden. Die steigenden Aufrufzahlen wirken sich natürlich auch auf die Einnahmen aus, über die ich in Zukunft sicher auch nochmal berichten werde.

Bis nächsten Monat zum nächsten Case Study Teil. Dann werde ich einen genaueren Blick in mein neues YouTube-Studio werfen, welches gerade fertig geworden ist. Ich muss noch ein wenig am Workflow arbeiten, aber darüber schreibe ich dann auch das nächste mal.

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7 Gedanken zu „Verwaiste Inhalte in Blog oder Website finden und beheben – Blog Case Study Teil 32“

  1. Eine sehr gute Zusammenfassung, Peer.

    Ich überprüfe alle paar Wochen sporadisch die Artikel und optimiere permanent die internen Verlinkungen. Genauso wie verwaiste Inhalte sind auch „broken Links“ wichtig. Wenn man mal eine URL geändert hat, entsteht ein „gebrochener Link.“ Diesen kann man ganz einfach mit dem Plugin Simple 301 Redirects in WordPress beheben.

    Antworten
  2. Hallo Peer,

    wie immer wieder ein Bomben Artikel. Und vor allem Danke das du uns zwischendurch immer wieder an unsere tägliche Arbeit erinnerst ;) Es ist halt einfach wichtig seine Seite sauber und in Ordnung zu halten!

    Danke!
    Gruß
    Olli

    Antworten
  3. Danke für die genialen Tipps. Deine Brettspielseite entwickelt sich ja mega gut. Und der link zu medium ist gold wert.

    Einen guten Rutsch ins 2020 nachträglich :)

    Antworten
  4. Hi Peer,

    vielen Dank für die Tipps! Ich habe auf einer meiner Seiten YOAST SEO Pro und da ist es mit den verwaisten Seiten/Artikeln einfach. Würdest du, damit dieses Problem gar nicht erst entsteht und sowas bei einer großen Seite lange dauert zu beheben, sagen, dass man Plugins wie Internal Link Juicer verwenden sollte?

    Danke und viele Grüße

    Antworten

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