Wie startet man ein Blog-Business? – ‘Ich weiß nicht wie ich anfangen soll’ Teil 3

Wie startet man ein Blog-Business?Mit den ersten beiden Teilen dieser Artikelserie habe ich bei vielen Lesern bereits einen Nerv getroffen.

Das Anfangen fällt vielen schwer, da sie unsicher sind, was sie machen sollen. Zudem haben sie Angst Fehler zu begehen.

Im heutigen dritten Teil der Artikelserie geht es speziell um den Start eines neuen Blog-Business.

Dieser Artikel gehört zu Artikelserie Ich weiß nicht wie ich anfangen soll

Hinweis:
In dieser Artikelserie möchte ich relativ kurz und kompakt Tipps geben, wie man bestimmte Business-Arten startet. Heute geht es um professionelle Blogs, mit denen man Geld verdienen kann. Dazu schildere ich meine Erfahrungen, gebe praktische Tipps und lasse erfolgreiche Blogger zu Wort kommen.

Allerdings ist das keine ausführliche technische Anleitung und ich erkläre z.B. nicht im Detail, wie man WordPress installiert (das findest du in meiner Blogaufbau-Serie).

Stattdessen geht es darum die Angst vor dem Start zu nehmen, die ersten Schritte zu zeigen und eine mögliche Richtung vorzugeben, an der du dich orientieren kannst.

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Wie startet man einen Blog? – Wie ein Business!

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Die erste wichtige Erkenntnis, die man beachten sollte, lautet: Es geht um Business und nicht um ein Hobby.

Es macht einen großen Unterschied, ob man einen Blog allein aus Spaß betreibt oder ob man damit mal Geld verdienen möchte. Wer sich ein Blog-Business aufbauen will, sollte auch so an die Sache herangehen. Spaß gehört natürlich dazu, aber eben auch Disziplin, Ausdauer und eine Business-Einstellung.

Generell sollte man sich zum Start nicht so viele Gedanken machen. Die meisten zögern mit dem eigenen Blog, weil sie Angst haben:

  • Die Angst vor Fehlern hält viele zurück. Dabei hat das Internet einen großen Vorteil, man kann alles korrigieren. Und zudem lernt man aus Fehlern eine Menge, so dass man davor keine Angst haben sollte.
  • Viele möchten keine Arbeit in einen Blog investieren, der dann später nicht funktioniert. Aber zum einen ist der Aufwand für den Start eines Blog relativ gering, so dass man nicht viel umsonst machen wird, selbst wenn es nicht klappt. Zum anderen lernt man auch aus Fehler eine Menge.

    Allerdings gibt es keine Garantie auf Erfolg. Wenn man jedoch die 5 Schritte beachtet, die ich weiter unten aufliste, dann hat man schon sehr gute Erfolgschancen.

  • In den letzten Jahren sind zudem Sorgen über rechtliche Probleme hinzugekommen. Auch wenn es nach vielen Fallstricken aussieht, so kann man die meisten Probleme ganz gut verhindern, wenn man sich etwas damit beschäftigt.

Generell ist es so, dass jeder Blog anders ist und man natürlich von anderen Blog lernen sollte, aber einen eigenen Weg finden kann und muss. Man sollte niemanden 1:1 kopieren, im Gegenteil. Dies ist eher schlecht, da man auf diese Weise nichts eigenständiges aufbaut. Und wie gesagt, Anpassungen sind immer möglich.

Ganz wichtig sind noch 2 Dinge. Zum einen sollte man nicht zu lange warten und keine Zeit verschwenden. Zeit ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor und nur schwer aufzuholen.

Zudem sollte man vor dem Start eines Blogs wirklich überlegen, ob man gern schreibt. Es ist für einen erfolgreichen Blog sehr, sehr wichtig, dass man gern schreibt!

In 5 Schritten zum eigenen Blog

Hier nun meine wichtigsten 5 Schritte für den Start eines neuen Blog-Business.

  1. Bedürfnisse und Ziele
    Bevor man mit dem Blog startet, sollte man genau überlegen, über welches Thema man bloggen will. Das mag für viele trivial erscheinen, aber die Auswahl des Themas ist ein wesentlicher Grundpfeiler für den späteren Erfolg.

    Am besten ist es, wenn es ein dringendes Bedürfnis oder ein Problem ist, zu dem die Nutzer unbedingt Hilfe brauchen. Solche Themen eignen sich am Besten für einen professionellen Blog, da diese Leute dann auch oft bereit sind Geld auszugeben.

    Hat man ein paar solcher guten Themen-Ideen beisammen, dann sollte man diese nach den folgenden 3 Faktoren auswerten:

    1. Suchvolumen
    Zum einen benötigt man ein ausreichendes Suchvolumen, also Suchanfragen von Google-Nutzern für einen bestimmten Suchbegriff. Denn man wird später nicht viele Besucher haben und auch kein Geld verdienen, wenn sich niemand für das Thema des eigenen Blogs interessiert.

    Hier ein Video von mir, indem ich mich dem Thema “Suchvolumen-Analyse” widme. Dort verwende ich das Tool Market Samurai. Alternativ kann man auch den Google Keyword Planer nutzen.


    Das Video wird von Youtube eingebettet und erst beim Klick auf den Play-Button geladen. Es gelten die Datenschutzerklärungen von Google.

    Ich habe vor langer Zeit mal ein Blog zum Thema College Football gestartet, da ich großer Football-Fan bin. Auch wenn das damals nur ein Hobby-Blog war, habe ich schnell wieder aufgegeben, da es einfach viel zu wenige Leute gibt, die sich dafür interessieren. Dadurch sinkt die Motivation und an Geld verdienen ist erst recht nicht zu denken.

    2. Konkurrenz
    Der zweite Aspekt, den man analysieren sollte, ist die Konkurrenz. Je stärker die Konkurrenz anderer Blogs und Websites bei einem Thema in Google ist, umso schwerer wird es dort weit nach vorn zu kommen. Und dann fehlen die Besucher.

    Wie man die Konkurrenz analysieren kann, erfahrt ihr in diesem Video, indem ich ebenfalls Market Samurai (leider wurde das Programm eingestellt) nutze:


    Das Video wird von Youtube eingebettet und erst beim Klick auf den Play-Button geladen. Es gelten die Datenschutzerklärungen von Google.

    Hier findet ihr eine ausführliche Vorstellung des Tools Market-Samurai.

    Es macht kaum Sinn einen Blog z.B. über Krankenversicherung und Computerspiele zu starten, außer man sucht sich da eine sehr genaue Nische, die bisher nicht so gut von anderen abgedeckt wird. Ansonsten ist aber die bestehende Konkurrenz viel zu hoch.

    3. finanzielles Potential
    Der dritte Erfolgs-Faktor ist das finanzielle Potential. Hohes Suchvolumen und niedrige Konkurrenz bringen nicht viel, wenn es keine Möglichkeit gibt mit dem Thema Geld zu verdienen.

    Deshalb sollte man analysieren, ob es lukrative Partnerprogramme, gute AdSense-Klick-Vergütungen, potentielle Werbekunden und andere Einnahmequellen zu dem Thema gibt.


    Das Video wird von Youtube eingebettet und erst beim Klick auf den Play-Button geladen. Es gelten die Datenschutzerklärungen von Google.

    Es gibt Themen mit sehr viel Suchvolumen, aber nur sehr schlechten Möglichkeiten Geld zu verdienen. Das ist z.B. bei Themen der Fall, wo die Leute nur kostenlos Infos suchen. Man sollte sehr viel Wert auf die Analyse des finanziellen Potentials legen, denn dann kann man auch mit relativ wenig Traffic gute Einnahmen erzielen.

  2. Blog erstellen
    Als nächstes erstellt man den eigenen Blog. Dazu braucht man im Normalfall erstmal Webspace. Hoster wie die von mir bevorzugten All-Inkl.com und DomainFactory (hier läuft z.B. dieser Blog drauf) bieten günstige Einsteiger-Tarife an. Mehr als ein paar Euro im Monat muss man für den Anfang nicht ausgeben.

    Dann sollte man sich eine Domain aussuchen, die zum Blog-Thema passt, es gut beschreibt, nicht zu lang ist, 1-2 Keywords enthält und später auch etwas Spielraum lässt, um den Blog thematisch etwas zu erweitern.

    Als Blog-Software würde ich WordPress empfehlen, da es kostenlos ist, recht einfach zu installieren und wirklich sehr mächtig und flexibel. Meine Blogs laufen alle auf WordPress. Passende Plugins für den Blog-Start habe ich auch schon mal empfohlen.

    Zu guter letzt fehlt dann noch ein Layout. Hier kann man ein kostenloses Theme nehmen, wie z.B. die Standard-Themes, die bei WordPress dabei sind. Diese kann man anpassen und später auch weiter verändern oder ganz austauschen. Oder man nimmt von Anfang an ein Premium-Theme, welches ebenfalls nicht viel kostet, aber schon deutlich individueller und mächtiger ist. Diese Themes kosten auch gar nicht so viel und oft gibt es Angebote und Rabatte.

    Zum Start des eigenen Blogs sollte man darauf achten, dass die grundlegenden rechtlichen Eckpunkte beachtet werden, um keinen Ärger zu bekommen. Das ist dank Vorlagen und Generatoren recht schnell erledigt.

    Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck! Wie ich vor kurzen in meinem eigenen Blog geschrieben habe, werden 90% aller Kaufentscheidungen durch visuelle Eindrücke beeinflusst. Das Augenmerk muss also, und so gesehen bezieht sich das auf die gesamte Webseite, professionell gestaltet sein. Und mit gestaltet meine ich nicht nur die Optik, sondern auch die Struktur, die Funktionalität und die Nutzbarkeit. Mit jeder Änderung die ich zum Beispiel bei mir im Blog vornehme (nach vorangehenden Tests!) erreiche ich eine positive Veränderung, sei es bei der Verweildauer, Klickrate oder Conversion.
    Robert Weller – toushenne.de

  3. Content erstellen
    Hat man den Blog erstellt, geht es an die Inhalte. Diese sind das A und O bei einem erfolgreichen Blog, da man sich vor allem durch die Inhalte von anderen Bloggern abgrenzt und die eigenen Besucher damit überzeugt.

    Dafür sollte man sich erstmal hinsetzen und Ideen für Artikel sammeln. Dabei sollte man versuchen sich in die potentiellen Leser zu versetzen und sich fragen, was würden diese gern lesen.

    Das Schreiben der Artikel bedarf sicher etwas Übung. Zu Beginn fällt es vielen nicht leicht längere Artikel zu verfassen, aber später wird es dann einfacher. Versprochen.

    Wichtig ist, dass man auch nach dem Start dran bleibt und regelmäßig neue Artikel veröffentlicht.

    Der rote Faden der Content Strategie – und die sollte jeder Anfänger zumindest im groben haben, auch wenn es erstmal nur ein Themenplan ist – sollte ganz klar die »Buyer’s Journey« sein. Die Inhalte im Blog sind, jeder Artikel für sich, auf eine der drei Phasen zugeschnitten und sprechen dadurch potenzielle Kunden immer an, egal in welcher Phase sie sich aktuell befinden. Kombiniert mit anderen Inbound Marketing Modellen geht so nur noch ein Bruchteil potenzieller Kunden durchs Netz. Klein anfangen ist gut, strukturiert anfangen ist besser ;-)
    Robert Weller – toushenne.de

  4. erster Traffic
    Die ersten Besucher werden zu Beginn eher spärlich kommen. Das ist ganz normal. Es kann 2-3 Monate dauern, bis man mit dem eigenen Blog etwas besser in Google rankt und Jahre, um mit sehr vielen Keyword ganz oben zu stehen.

    Man sollte zum einen die Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung beachten und damit dafür sorgen, dass Google optimal die eigenen Artikel finden und beurteilen kann. Zudem schaden zumindest zu Beginn ein paar manuell gesetzte Backlinks nicht.

    Darüber hinaus sollte man selbst aktiv die Werbetrommel rühren, indem man z.B. das Social Web nutzt, sich mit anderen Bloggern verknüpft und vieles weitere.

  5. Dranbleiben!
    Einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren für Blogger ist es dran zu bleiben und dauerhaft Zeit und Arbeit zu investieren. Die meisten Blogger lassen nach und geben irgendwann ganz auf. Doch ein Blog funktioniert nur, wenn man regelmäßig für neue Inhalte sorgt und auch nach dem Blog-Start Durchhaltevermögen an den Tag legt.

    Allen, die einen Blog starten möchten, würde ich empfehlen an einer Blogparade oder -Challenge teilzunehmen, bei der man zu Beginn einen Plan veröffentlicht, indem man festhält was man umsetzen möchte und später in regelmäßigen Reports berichtet, was man umgesetzt und welche Ergebnisse man erzielt hat.

    Der soziale Druck, dem man sich durch die Veröffentlichung der Reports aussetzt hilft in der Anfangsphase, wenn man viel Arbeit, wenig Besucher und keine Erfolgserlebnisse hat, bei der Stange zu bleiben. Außerdem hilft es erste Kontakte in der Blogosphäre zu knüpfen und man profitiert vom Austausch mit den anderen Teilnehmern.

    Anfang 2013 habe ich mit meinem neu gelaunchten Blog „Koffer für Handgepäck“ an der „Blog Boosting Challenge“ teilgenommen. Und pünktlich zum Ende der sechsmonatigen Challenge hat der Blog begonnen hinsichtlich Zugriffszahlen und Einnahmen Fahrt aufzunehmen. Ohne die Teilnahme an der Blog Boosting Challenge 2013 wäre mein Blog höchstwahrscheinlich ein Rohrkrepierer geblieben.
    André Fuchs – koffer-fuer-handgepaeck.de

Hat man diese Schritte abgearbeitet, dann hat man gute Grundlagen für einen erfolgreichen Business-Blog gelegt. Wichtig ist allerdings, dass man dranbleibt und mit Engagement weitermacht.

Kein Blog wird über Nacht erfolgreich und gutes Geld verdient man meist erst nach Jahren.

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Wo bleibt das Geld?

Der eine oder andere fragt sich nun vielleicht, warum ich bei den 5 Schritten gar nicht das Thema “Geld verdienen” angesprochen habe.

Das liegt einfach daran, dass dies außer bei der Auswahl des Blog-Themas in den ersten Monaten einfach keine Rolle spielt. Man muss erstmal die Besucherzahlen steigern, bevor man sich daran machen sollte die ersten Affiliate-Banner oder Google AdSense einzubauen.

Für den Start eines Blogs sollte man sich an meinen Tipp Nicht ans Geld denken, um Geld zu verdienen halten. Das ist aber auch später eine gute Einstellung.

Fazit

Der Start eines Blogs ist eigentlich relativ einfach und man kann dabei auch nicht viel falsch machen.

Man sollte sich aber die Zeit nehmen ein wirklich passendes Blog-Thema zu finden. Das sollte einem (dauerhaft) Spaß machen und es muss sich zum Geld verdienen eignen.

Dann gilt es dran zu bleiben.

Abschließend fasst Vladislav nochmal zusammen, was er am wichtigsten für den Start eines Blog-Business erachtet:

Zu aller erst solltest du einen Blog aufsetzen und ein nettes WordPress Theme installieren. Danach solltest du dir einige Gedanken über deine Marke machen:

– Wofür möchtest du stehen? Was möchtest du verkörpern?
– Was hebt dich von der Konkurrenz ab? Was machst du anders?

Wichtig ist auch, dass du deinen Fokus auf E-Mail-Marketing legst. Du solltest deinen Blog so gestalten, dass alles darauf hinausläuft, eine stärkere Beziehung zu deinem Publikum via E-Mail aufzubauen.

Danach solltest du einfach 1-3 Artikel mit einer verlockenden Überschriften schreiben und diese ordentlich promoten. Dafür kannst du auf anderen Blogs kommentieren und auf diesen Blogs Gastbeiträge veröffentlichen.

Jetzt fehlt uns nur noch ein Produkt. Erstelle dafür ein kleines Produkt, das dem Kunden hilft, ein bestimmtes Problem zu lösen. Gut hierfür wäre zum Beispiel ein E-Book für 7€ oder so. Dieses bewirbst du dann an deine E-Mail-Liste.

Und Tada! Schon hast du kein Hobby mehr, sondern ein Online bzw. Blog-Business, das nur noch skaliert werden muss.
Vladislav Melnik – affenblog.de

So geht es weiter

Im nächsten Teil der Artikelserie gehe ich darauf ein, wie man ein Affiliate-Business startet.

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14 Gedanken zu „Wie startet man ein Blog-Business? – ‘Ich weiß nicht wie ich anfangen soll’ Teil 3“

  1. Super Artikel, wobei ich gerade das Suchvolumen zum Teil eher unwichtig finde. Es gibt Nischen, die man Prima zu Geld machen kann und wenn man am Ball bleibt kann man auch mehr Themen abdecken. Tendenziell ist es natürlich besser, aber man sollte das schreiben in erster Linie aus Spass an der Sache anfangen und nicht weil man damit Geld verdienen möchte.

    Antworten
  2. @Marcus Graf:

    Da hast du mit Sicherheit recht, allerdings ist es wesentlich schwieriger, Einnahmen ohne viel Traffic zu generieren. Mehr Themen abzudecken mit nur einem Blog kann auch in die Hose gehen, denn zum einen kann Google AdSense dann z.B. keine genauen Anzeigen mehr schalten (Die Themenrelevanz der Anzeigen sinkt und damit auch die Klickwahrscheinlichkeit) und die Rankings können auch nicht mehr genau einer bestimmten Keyword-Gruppe zugeordnet werden.

    LG

    Antworten
  3. Meiner Meinung nach sind die meisten Blog-Themen, die gute Umsätze Versprechen und alle Kriterien erfüllen, leider schon besetzt. Wer wirklich heute noch einen guten Blog starten möchte, muss viel länger warten, bis der Erfolg kommt – falls der Erfolg auch kommen wird!

    Liebe Grüße

    Antworten
  4. Der Anfang ist immer hart. Egal womit man anfängt. Ein guter Freund von mir sagte immer: “Einfach machen”. Und das ist seit dem ein Motto von mir geworden. Einfach machen.

    Und danke für die Erwähnung! ;)

    Gruß
    Vladislav

    Antworten
  5. @Vladislav
    Gutes Motto! Zu langes Planen hält nur auf. Die meisten Ideen kommen, wenn etwas steht. Erst dann hat man auch etwas zum Messen und Optimieren. Und nicht selten wird man durch das Feedback der Leser inspiriert.

    Ich finde es gut, wenn man sieht, wie jemand mit seinem Projekt lernt und dabei wächst. Hinterlässt bei mir jedenfalls einen bleibenden Eindruck. Das sind dann diejenigen, die man liebend gern unterstützt.

    @Peer
    Wieder mal ‘eine sehr hilfreiche und gleichzeitig beispielhafte Artikelreihe.
    Einige Fehler muss man einfach machen. Solche Erfahrungen prägen einen. Man sollte den gleichen Fehler nur nicht mehrmals machen. :-)

    Beste Grüße
    Steve

    Antworten
  6. Zum Thema “sozialer Druck” (André Fuchs): Mir hat es sehr geholfen in den ersten Monaten mit einer Praktikantin zusammen zu arbeiten. Sie hat mir nicht nur Arbeit abgenommen indem Sie Artikel geschrieben hat sondern ich musste immer Vorarbeiten bis zum nächsten Termin.

    Antworten
  7. Guter Artikel, danke dafür.
    Allerdings bin auch ich der Meinung, dass man es mit dem Suchvolumen nicht übertreiben braucht. Entweder hat man ein Thema, über das man vor allem auch selbst bescheid weiß zum darüebr bloggen oder nicht. Was bringen mir die betsen Keywords, wenn ich null Ahnung vond er Thematik habe und/oder mich diese gar nicht interessiert?
    Deswegen mein Tipp: Einfach Thema/Themen überlegen, Blog erstellen und schreiben, was die Finger (und der Kopf) hergeben!
    ~Ricardo

    Antworten
  8. Ich denke Traffic-Potenzial ist schon wichtig. Über etwas zu schreiben was niemanden interessiert bringt ja auch nichts. Es geht in dem Artikel ja um kommerzielle Blogs. Was in der Auflistung fast etwas zu kurz kommet (trotz Fettdruck) ist, dass man wirklich eine Affinität zum Schreiben haben muss. Auch wenn man ohne Frage mit der Zeit besser wird, muss man wirklich Spaß daran haben um gerade am Anfang durchzuhalten. Wenn man sich durch jeden Artikel quält wird man die Anfangsphase wo es nicht läuft schwer überstehen.

    Antworten
  9. Tolle Artikelserie. Für mich als Neuling unheimlich hilfreich. Wenn man sich selbst mit dem Thema beschäftigt, bekommt man erst einmal mit wie viel Zeit ein guter Blog in Anspruch nimmt – gerade in der Anfangsphase.

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  10. Danke für die Tipps, plane schon seit einiger Zeit ein eigenen Blog mit WordPress zu erstellen.
    Da kommt deine Gedankenanstösse genau richtig. Blog-Business ist das Ziel jedoch sollte es auch gut durchdacht und überlegt sein.

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  11. Ich stimmt Vladislav auch zu. Einfach machen. Aber einen Plan sollte man trotzdem haben. Komplett ohne Plan wäre nicht richtig. Eine echt interessante zusammensetzung, dieser Artikel. Gefällt mir!

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  12. @Mareike, sicher gehört das dazu aber ein grobes Grundgerüst reicht aus.

    Mark Zuckerberg sagte einmal:”Better done as perfect”. Die Sache wird sich mit der Zeit weiterentwickeln, egal wie gut dein Plan auch ist.

    Also leg los, hab Spaß dabei und lass dich nicht von Zweifeln überwältigen, wenn etwas nicht gut durchdacht ist :-)

    Antworten
  13. Ich denke dass man sich zu Beginn keine Gedanken bezüglich Geldverdienen machen sollte. Man muss eine passende Nische wählen. Wenn man dazu als Experte spannende Beiträge liefert, werden die Leser von alleine kommen. Und mit den Leser kommt auch das Geld. Egal wie und in welcher Branche. Es gibt immer Möglichkeiten Geld zu verdienen, wenn man “Kunden” hat. Hier ein interessanter Beitrag dazu blog-erstellen.ch/verzeichnis-eintragen-bekannt-machen/

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