Ich habe selbst als Webdesigner begonnen und mich mit Hilfe von Fachbüchern tief in die Materie eingearbeitet.
Auch wenn ich heute nicht mehr so viele Websites für Kunden umsetze, so spielt das Thema Webdesign doch immer noch eine wichtige Rolle und deshalb lese ich auch immer noch viel in diesem Bereich.
Eine ganze Reihe interessanter Webdesign-Fachbücher habe ich bereits hier im Blog vorgestellt und bewertet.
Die in meinen Augen besten Webdesign-Fachbücher findet ich in diesem Artikel.
Inhalt
ToggleDie 5 besten Webdesign-Fachbücher
Ich habe bereits eine ganze Reihe von Fachbüchern zum Thema Webdesign hier im Blog besprochen. Viele davon sind sehr gut, aber nicht alle. Zudem gibt es natürlich auch unterschiedliche Schwerpunkte.
Im Folgenden findet ihr meine subjektive Liste der besten Webdesign-Fachbücher bzw. Bücher für Webdesigner.
Falls ihr andere Bücher zu diesem Thema empfehlen könnt, dann schreibt dies doch einfach in die Kommentare. Ich bin für Tipps immer dankbar.
Grundkurs Gutes Webdesign

Dabei wird zwar auch Code gezeigt und die Möglichkeiten der Umsetzung ausgelotet, aber es ist kein Programmierhandbuch. Der Leser soll lediglich in die Lage versetzt werden zu beurteilen, was technisch möglich ist und was eher nicht.
Das Buch geht die wichtigsten Webdesign-Bestandteile, wie z.B. Konzeption, Usability, Farben, Typografie etc. in den einzelnen Kapiteln ausführlich durch. Alles in allem ein sehr gutes Buch zum Thema Webdesign, was ich besonders Einsteigern empfehlen kann.
Das Design-Buch für Nicht-Designer

Was das Buch so lesenswert macht sind die vielen universellen Grundlagen gutes Designs, die eben auch fürs Webdesign gelten. Neben den Grundlagen werden insgesamt 15 Design-Projekte vorgestellt und ausführlich erläutert.
Eine visuell und inhaltlich tolles Buch.
Don’t make me think

Der Klassiker Don’t make me think sollte bei jedem Webdesigner auf dem Schreibtisch liegen. Darin gibt der Autor universelle Tipps zur besseren Nutzbarkeit für Websites.
Diese Grundlagen haben sich bis heute nicht verändert und wenn man selber ein neues Website-Design entwickelt, sollte man sich daran halten. Hinzu kommt, dass das Buch sehr gut zu lesen und unterhaltsam ist. Danach weiß man, dass es beim Webdesign nicht nur um „schön“ geht.
Responsive Webdesign

Das Buch Responsive Webdesign widmet sich speziell diesem Trend und geht in 15 Kapiteln ausführlich darauf ein.
Neben den Grundlagen gibt es viele Code-Beispiele und Tipps für die Umsetzung so eines Designs. Zudem geht der Autor auf Problempunkte ein und widmet sich dem Thema Performance.
Wer ein responsive Theme erstellen möchte, kommt um dieses Buch fast nicht herum. Das Buch eignet sich aber eher für fortgeschrittene Webdesigner/-entwickler.
Der erfolgreiche Webdesigner

Das bedeutet, dass es hier gar nicht um Webdesign selbst geht, sondern wie man als Webdesigner Kunden findet, Aufträge umsetzt, Preise kalkuliert usw.. Diesen Teil des Webdesign-Business sollte man nicht unterschätzen oder vernachlässigen.
Das Buch enthält viele praktische Tipps für eine erfolgreiche Selbständigkeit als Webdesigner und ist damit genauso wichtig wie jedes Fachbuch über das Webdesign selbst.
Fazit
Die hier vorgestellten Fachbücher eignen sich natürlich besonders für Einsteiger ins Webdesign. Es werden die notwendigen Grundlagen vermittelt, ohne die der Einsatz aktueller Trends nicht wirklich fundiert stattfinden kann.
Zudem werden teilweise auch die wirtschaftlichen Grundlagen vermittelt.
Aber auch Fortgeschrittene Webdesigner können von dem einen oder anderen Buch auf jeden Fall noch etwas lernen.