So schreibt sich das eBook fast von allein – Schritt für Schritt zum eigenen eBook Teil 4

So schreibt sich das eBook fast von allein - Schritt für Schritt zum eigenen eBookNach den Vorbereitungen (Thema-Wahl und eBook-Planung) kann es nun endlich mit dem Schreiben losgehen.

Im heutigen Artikel meiner Artikel-Serie beschäftige ich mich unter anderem mit den Fragen, wie man loslegt, wie lange es dauert und was meine Erfahrungen sind.

Zudem gebe ich praktische Tipps.

(Viele praktische Tipps zum Schreiben lesenswerter Texte findet ihr auch in der Artikelserie von Susann.)


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Anfangen mit dem Schreiben

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Die Überschrift “So schreibt sich das eBook fast von allein” ist natürlich bewusst ein wenig provozierend gewählt, denn so einfach fällt es den meisten nicht.

Zum Schreiben an sich kann ich weniger eine genaue Schritt für Schritt Anleitung geben, als viele einzelne Tipps. Daraus kann man sich dan selber die raussuchen, die einem weiterhelfen.

Mein erster Tipp lautet: Einfach loslegen.

Ich kenne das selbst und beobachte es bei vielen anderen. Man plant und strukturiert. Dann recherchiert man noch und plant weiter. Aber man legt einfach nicht los.

Gerade bei einer so großen Aufgabe wie dem Schreiben eines eBooks muss man den inneren Schweinehund erstmal überwinden. Das schafft man, indem man mit dem Kapitel/Abschnitt beginnt, der einem am einfachsten erscheint. Also z.B. ein Unterthema, zu dem man problemlos ein paar Seiten schreiben kann.

Dadurch fällt es relativ einfach die ersten Seiten zu füllen und das motiviert weiterzumachen.

Generell ist es sehr zu empfehlen “kleine Happen” zu schreiben und auf diese Weise viele kleine Meilensteine zu erreichen. Das ist sehr gut für die Motivation.

Hierbei zahlt es sich nun aus, dass wir bei der Planung des Books schon recht detailliert einzelne Abschnitte geplant haben.

Ich persönlich mag es aber auch sehr in längeren Sitzungen zu schreiben. Also nicht nur 30 Minuten sondern gleich mal 3 Stunden. Wenn man es schafft ablenkungsfrei diese Zeit produktiv zu sein, schafft man eine Menge. Das lohnt sich besonders bei Themen, in die man sich erstmal etwas reindenken muss. Da sind Unterbrechungen nicht so hilfreich.

Generell kann ich aber auf jeden Fall empfehlen das eBooks nicht immer als Ganzes zu sehen, sondern Artikel für Artikel vorzugehen. Wenn man sich einen Abschnitt rausgesucht hat, sollte man den Rest des eBooks vorübergehend vergessen und sich nur auf diesen Teil konzentrieren. Das ist dann ähnlich wie das Schreiben eines Blogartikels.

Mir fällt es auf diese Weise viel einfacher zu schreiben, als wenn ich die ganze Zeit an das komplette eBook denken würde.

Leser Fokus

Der Stil des eigenen eBooks sollte natürlich vor allem auf dem eigenen Schreibstil basieren. Es bringt nichts, sich hier zu verstellen.

Allerdings sollte man immer versuchen an die Leser zu denken. Ein eBook sollte nicht zu selbstbezogen sein, sondern den Leser in den Vordergrund stellen. Als würde man es jemandem persönlich erklären.

Natürlich sollte man eigene Beispiele, Anekdoten und Erfahrungen einfügen, aber unter dem Strich muss sich der Leser angesprochen, mitgenommen und motiviert fühlen.

Zudem sollte man das Level der Informationen passend zur Zielgruppe wählen. Richtet man sich an Einsteiger in eine Materie muss man viele Grundlagen erläutern.

Neben einfachen Sätzen und klar verständlichen Formulierungen sollte man zudem einen gewissen Fokus wahren. Viele eBook-Autoren kommen beim Schreiben noch auf viele weitere Ideen und holen immer weiter aus. Das kann im Einzelfall gut sein, aber oft führt es zu vielen Ausschweifungen und am Ende wird der Text unübersichtlich und viele Leser finden sich nicht mehr zurecht.

Deshalb sollte man sich an das Inhaltsverzeichnis halten und in jedem Abschnitt ganz genau das liefern, was der Leser erwartet und keinen Roman schreiben.

Fremdwörter sind manchmal unumgänglich, aber wenn es geht, sollte man diese vermeiden. Ist das nicht sinnvoll, dann sollte man sie gleich erklären oder ein Glossar erstellen.

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Format

Viele eBook-Autoren machen den Fehler, dass sie beim Schreiben auch gleich das Layout des eBooks gestalten. Das ist nicht sinnvoll, aus mehreren Gründen.

Zum einen lenkt es vom Schreiben ab, wenn man sich ständig um die Formatierung und das Layout kümmert. In der Regel ist es viel besser, wenn man so ungestört wie möglich schreiben kann. Dann kommt man besser in den “Flow”.

Zum anderen macht es in der Regel auch keinen Sinn schon detailliert am Layout zu arbeiten, da sich später meist sowieso noch etwas am Text ändert. Es kommt noch Text dazu, Screenshots werden ergänzt oder es wird sogar etwas umgestellt.

Deshalb sollte man beim Schreiben des Textes nur die notwendigen Formierungen vornehmen. Dazu gehört die Überschriften-Struktur. In Textverarbeitungen sind dafür schon Überschriften-Formate verschiedener Ebenen angelegt. Diese sollte man nutzen, da man auf diese Weise später sehr einfach diese Überschriften neu formatieren kann (z.B. andere Schriftart).

Ebenfalls ein eigenes Formats kann man wiederkehrenden Inhalten (wie Beispielen oder Checklisten) geben. Auch das erleichtert später die Anpassung dieser Elemente.

Alles darüber hinaus macht während des Schreibens wenig Sinn.

Grafiken ud Screenshots füge ich auch noch nicht beim Schreiben ein, sondern notiere nur an der betreffenden Stelle, was da später rein soll. Da das Schreiben eines eBooks Monate dauern kann, veralten Screenshots manchmal. Das wäre nur zusätzliche Arbeit, wenn man es schon beim Schreiben einfügt.

Und man sollte sich natürlich gleich am Anfang entscheiden, ob man Du oder Sie verwendet und es dann im eBook konsequent durchziehen.

Nicht alles neu schreiben?!

Wie schon bei der Themen-Wahl angesprochen kann es durchaus Sinn machen auf bestehende Inhalte zurückzugreifen. Wenn man nicht bei Null anfangen muss, beschleunigt das natürlich die eBook-Erstellung.

Allerdings sollte man nicht einfach Artikel aus dem eigenen Blog 1:1 ins eBook kopieren. Zum einen passen die Artikel sicher nicht perfekt zusammen, so dass es nicht wie aus einem Guss aussieht. Zum anderen sind in der Regel Aktualisierungen und Erweiterungen sinnvoll.

Deshalb halte ich bestehende Inhalte nur für einen guten Ausgangspunkt, würde diese aber immer stark überarbeiten, erweitern und anpassen, damit sich ein rundes Gesamtbild ergibt. Und natürlich sind diese in der Regel auch nicht ausreichend, da man meist nicht alle Aspekte, die man für das eBook geplant hat, bereits in bestehenden Artikeln behandelt hat.

Sollte man Inhalte aus anderen Quellen nutzen? Es mag freie Inhalte geben, aber ich bin davon kein Freund. Mal abgesehen von der urheberrechtlichen Konsequenzen, passen andere Inhalte von Stil und Art meist nicht zu den eigenen Texten.

Was aber denkbar ist, sind Interview und Zitate, z.B. von und mit Experten. Da muss aber klar geklärt sein, dass diese für das eBook genutzt werden dürfen.

Korrekturen

Beim ersten Schreibdurchgang sollte man möglichst unterbrechnungsfrei schreiben. Das bedeutet auch, dass es noch nicht die Zeit für große Korrekturen ist. Natürlich lese ich auch beim Schreiben immer wieder mal drüber, was ich da gerade verfasst habe und korrigiere inhaltliche Fehler, aber das sollte man nicht übertreiben und zu lange an Details feilen. Dafür ist später noch Zeit.

Keinesfalls sollte man schon Korrekturen an der Rechtschreibung oder ähnliches vornehmen. Das lenkt nur vom Schreiben ab.

Eine ausführliche Korrektur sollte erst vorgenommen werden, wenn man den Text soweit fertig hat. Denn dann macht es auch Sinn Daten, Zahlen und Links zu checken, um diese auf den aktuellen Stand zu bringen.

Wie lange dauert es?

Eine Frage höre ich sehr oft und die lautet: Wie lange dauert es ein eBook zu schreiben?

Das ist gar nicht so einfach zu beantworten. Es hängt von verschiedenen Faktoren ab:

  • Wie umfangreich ist das geplante eBook?
    Je umfangreicher das Inhaltsverzeichnis, umso länger dauert es in der Regel.
  • Welche Schreiberfahrungen sind vorhanden?
    Langjährige Blogger schreiben meist schneller, als jemand, der bisher nicht viel geschrieben hat.
  • Wie hoch ist der Detailgrad?
    Je mehr Detailinformationen zusammengetragen werden müssen, umso aufwändiger wird es. So schreibt sich ein Erfahrungsbericht meist schneller, als eine umfangreiche Auswertung mit Daten aus vielen verschiedenen Quellen.
  • Wie viel Zeit hat man zur Verfügung?
    Wer 8 Stunden am Tag in sein eBook investieren kann, ist natürlich schneller fertig, als jemand, der nur 2 Tage die Woche jeweils 2 Stunden schreiben kann.

Man kann also im Vorfeld nur schwer sagen, wie lange es dauert ein eBook zu verfassen. Als Einsteiger sollte man deshalb lieber mit einem schmalen eBook anfangen, um relativ schnell ein Erfolgserlebnis zu haben.

Zudem hilft es regelmäßige Termine festzulegen, an denen man schreibt. Sonst kommt es schnell dazu, dass man es ständig aufschiebt.

So schreibe ich

Das Schreiben meines Nischenseiten-Aufbau E-Books fiel mir an sich nicht schwer.

Natürlich hat mir dabei meine langjährige Blogerfahrung geholfen, so dass ich es gewöhnt war lange Artikel zu verfassen. Ungewohnt war dagegen die Tatsache, dass ich die Artikel dann nicht gleich veröffentlicht, sondern ein eBook gefüllt habe. Doch als ich mich daran gewöhnt hatte, lief es eigentlich ganz gut.

Mein typischer Ablauf beim Schreiben eines Abschnitts/Unterkapitels:

  1. Abschnitt aussuchen
    Erstmal musste ich mich natürlich entscheiden, welchen Abschnitt ich schreiben will. Da die einzelnen Abschnitte eines Kapitels aber thematisch zusammenhängen, habe ich diese nacheinander abgearbeitet.
  2. Stichpunkte
    Ich habe mir dann Stichpunkte innerhalb des Abschnittes gemacht und noch Zwischenüberschriften eingeführt, falls das Thema etwas länger wurde. Auf diese Weise hatte ich schon eine Gerüst für den Text.
  3. Text schreiben
    Das Ausformulierung des Textes war dann auf Grund der Stichpunkte recht einfach. So konnte ich recht schnell die Texte verfassen.
  4. Korrektur
    Ein- oder mehrmals habe ich den Text danach nochmal gelesen und inhaltliche Fehler behoben oder Formulierungen angepasst. Ebenso habe ich natürlich geschaut, dass ich nichts wichtiges vergessen habe.

Danach habe ich den Punkt im Inhaltsverzeichnis grün markiert und es ging zum nächsten Abschnitt.

Ausführlich habe ich mein Vorgehen beim Schreiben von Artikeln auf Blogprojekt.de beschrieben. Das unterscheidet sich zum Schreiben meines eBooks kaum.

Lediglich das Zeitproblem hat eine frühere Fertigstellung verhindert. Es steht so viel auf meiner ToDo-Liste, so dass es immer wieder zu Unterbrechungen beim Schreiben kam. Ein Fehler von mir war, dass ich mir keine Deadline gesetzt hatte.

Das habe ich dann Ende letzten Jahres getan, als ich das eBook zur Nischenseiten-Challenge 2015 angekündigt hatte. Entsprechend stand ich natürlich unter Druck damit dann auch fertig zu werden und das hat mir sehr geholfen regelmäßig daran zu arbeiten. Ohne diesen Termin wäre es wohl heute noch nicht fertig.

Inhaltlich habe ich den Stil beibehalten, den ich auch auf Selbständig im Netz seit Jahren pflege. Eine gute Mischung aus professionellen und dennoch motivierenden Inhalten. Reißerische Aufmachung oder wilde Versprechung erwarten meine Leser nicht von mir und deshalb hat das auch nichts im eBook zu suchen.

Ich habe im Gegensatz zum Blog allerdings darauf geachtet, dass ich die Grundlagen ausführlich und möglichst komplett beschreibe. Im Blog kann ich auf andere Artikel verlinken, aber im eBook sollte schon möglichst alles drin sein.

Nachdem ich die Inhalte dann einmal komplett niedergschrieben hatte, ging ich an die Überarbeitung. Das hat insgesamt fast nochmal so viel Zeit gekostet. Zum einen lag das an dem langen Zeitraum, in dem das eBook entstanden ist. Die ersten Inhalte waren schon etwas älter, so dass ich da doch einiges überarbeiten und aktualisieren musste.

Zudem fielen mir beim Durcharbeiten noch einige neue Dinge ein, Formulierungen wurden überarbeitet und einiges mehr.

Ich wollte unbedingt mit dem Text insgesamt zufrieden sein und nicht irgendwas veröffentlichen, hinter dem ich nicht zu 100% stehen kann.

Alles in allem war es eine sehr interessante Erfahrung, die sich doch deutlich von meinem sonstigen Rhythmus “Schreiben, Veröffentlichen, Schreiben, Veröffentlichen …” unterscheidet. Aber irgendwie ist es auch angenehm vorauszuschreiben.

Tipp:
Wenn man eigentlich fertig mit dem Schreiben eines Abschnitts ist, sollte man den Anfang des nächsten Abschnitts schon mal schreiben. Dadurch fällt es beim nächsten mal viel leichter wieder loszulegen und reinzukommen.

Sollte man jemand anderes das eBook schreiben lassen?

Outsourcing ist beliebt, auch bei Website-Betreibern. Und so habe ich in letzter Zeit einige Webmaster kennengelernt, die ihr eBook outgesourced haben. Sie haben also jemanden engagiert, der für sie das eBook geschrieben hat.

Bei einem neutralen Thema ist das durchaus möglich. Also z.B. bei einem kleinen eBook für eine Nischenwebsite. Da kommt es nicht unbedingt darauf an, wer das eBook verfasst hat.

Ebenso hängt es von der Art des eBooks ab. Sammlungen von Gastbeiträgen, Experten-Tipps oder Interviews können oft ebenfalls von einem Dritten verfasst werden.

Wenn man sich allerdings einen Namen machen will und sein Know How präsentieren möchte, dann muss man das eBook selber schreiben. Auch überall da, wo man eine gewisse persönliche Ebene aufbauen möchte, weil einen die eBook-Käufer z.B. schon aus einem Blog kennen, sollte man selbst der Autor sein.

Ein Outsourcing-eBook wird natürlich nicht den eigenen Stil besitzen und man wird auch keine persönlichen Anekdoten, Erfahrungen und Beispiele einbringen können. Das macht es natürlich weit weniger ‘besonders’.

Für mich stand es jedenfalls nie zur Debatte, das eBook von jemandem anders schreiben zu lassen.

Eure Fragen

Damit die Artikelserie noch hilfreicher wird, freue ich mich über eure Fragen.

Hinterlasst einfach einen Kommentar, um mir eure Fragen, Probleme, aber auch Erfahrungen und Tipps rund um das Schreiben eines eBook zukommen zu lassen.

So geht es weiter

Im nächsten Teil der Artikelserie widme ich mich dem Thema Lektorat.

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11 Gedanken zu „So schreibt sich das eBook fast von allein – Schritt für Schritt zum eigenen eBook Teil 4“

  1. Hallo Peer,
    eine konkrete Frage habe ich zu dem Thema:
    Hast du im Vorfeld getestet und überprüft, ob bei deinen Blog Lesern ein Interesse besteht, das Buch zu kaufen oder hast du es einfach so verfasst und bist davon ausgegangen, dass es sich schon verkaufen wird?

    Antworten
  2. Hallo Peer,

    wie findet man den idealer Preis, wo publizieren? Alles selbst machen oder einen Verteiler wählen? Woher weiß ich, wie groß mein Markt ist? Kennst du dich auch mit Hörbüchern aus?

    Antworten
  3. Hi Peer,
    sehr schöner Artikel.
    Ich bin gerade auch dabei ein eBook zu schreiben und bei vielen Punkten bin ich gerade nur kopfnickend dagesessen ;-)

    Ich werde diesen Artikel denke ich noch öfters aufrufen um deine Tipps zu beherzigen.

    Danke für den Artikel

    Schöne Grüße
    Stefan

    Antworten
  4. ja, ablenkungsfrei ist wichtig. Und wenn man nicht einmal mehr die Tastatur wahrnimmt oder dass da ein Monitor ist, dann ist man voll in der Sache, fast meditativ.

    Ich habe immer einen Block und einen Bleistift am Arbeitsplatz. Dort notiere ich mir die Ideen und so würde ich auch bei einem E-Book vorgehen. Material sammeln, Ideen sammeln. Irgendwann ergibt sich daraus etwas schreibenswertes.

    Antworten
  5. Zuerst das E-Book schreiben und hinterher erst zu formatieren, damit habe ich auch gute Erfahrungen gemacht. Unbedingt sollten Tabellen auch als Grafik eingefügt werden (Größe beachten) sonst sieht das, je nach E-Book-Reader, am Ende sehr unprofessionell aus.

    Hier habe ich meine Erfahrungen zur Formatierung eines E-Books aufgeschrieben: texte-mit-format.de/2015/02/13/wie-mache-ich-ein-e-book-und-welche-e-book-formate-gibt-es/
    Vielen Dank für den interessanten Artikel. Ich freue mich schon auf den nächsten!
    Sabine

    Antworten
  6. Vielen Dank.
    andere verlangen viel Geld für so einen guten Komprimierten Content.
    Ich bin gerade dabei mein EBook auf meinen Chrome OS zu schreiben .
    Alles in die Cloud.
    Bin auf den nächsten Post gespannt

    Antworten

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