Weitere Leser-Fragen und meine Antworten – Schritt für Schritt zum eigenen eBook Teil 18

Weitere Leser-Fragen und meine Antworten - Schritt für Schritt zum eigenen eBook Teil 18Meine eBook-Serie habe ich wegen des Winter-Nischen-Camps etwas vernachlässigt, aber beendet ist diese noch nicht.

Nachdem ich bereits im vorherigen Teil Leser-Fragen rund um die eBook-Erstellung beantwortet habe, gibt es heute weitere Antworten.

Dabei geht es unter anderem um die Frage, warum ich nur Digistore24 nutze, was ich von Print-On-Demand halte und wie man Landingpages umsetzen kann.


Für Werbe-Links auf dieser Seite zahlt der Händler ggf. eine Provision. Diese Werbe-Links sind am Sternchen (*) zu erkennen. Für dich ändert sich nichts am Preis. Mehr Infos.

Eure Fragen und meine Antworten über eBooks

Lexoffice
Werbung


Warum hast du dein eBook nicht gleich bei allen Anbietern reingestellt?
von Manuel

Es war mein erstes eBook und da habe ich natürlich versucht keine Fehler zu machen und andererseits den Aufwand in Grenzen zu halten. Zudem hatte ich einen festen Veröffentlichungtermin zum Start der Nischenseiten-Challenge, was für relativ viel Stress vor der Veröffentlichung gesorgt hat.

Das alles sorgte am Ende dafür, dass ich mich erstmal dafür entschieden habe das eBook nur bei Digistore24.com zu veröffentlichen.

Nachdem ich nach der Veröffentlichung des eBooks eine Menge Erfahrungen sammeln konnte und mich auch über Amazon und andere Anbieter genauer informiert habe, werde ich beim nächsten eBook aber sicher noch weitere Anbieter nutzen.

Etwas kritisch sehe ich dennoch andere eBook-Plattformen außer Amazon Kindle. Die Erfahrungsberichte waren da bisher nicht immer so gut, so dass ich als nächstes wohl erstmal nur Amazon ausprobieren werde.


Was hältst du von Print-On-Demand wie z.B. epubli.de, denn dort kann man ja auch sein E-Book mit ISBN publizieren?
von Birgit

Das ist eine tolle Sache, da es einem ermöglicht gedruckte Bücher zu verkaufen und dennoch kein Risiko hinsichtlich der Druckkosten einzugehen. Früher musste man ja eine bestimmte Menge Bücher beim Drucker bestellen und bezahlen. Wenn der Verkauf dann nicht gut lief, blieb man auf den Kosten sitzen.

Gerade Amazon CreateSpace finde ich diesbezüglich sehr spannend, da man dort recht einfach und schnell eine Print-On-Demand Version seines eBooks veröffentlichen kann. Aber auch BOD oder epubli.de sind gute Anbieter.

Eine ISBN würde ich bei einer Print-On-Demand Version auf jeden Fall empfehlen und die bekommt man ja auch bei Amazon CreateSpace.


Mein Kindle-eBook brachte in den ersten Monaten mindestens 50 Euro Gewinn, aber nun nach 2 Jahren nur noch 5-6 Euro Pro Monat. Woran liegt das?
von Martin

Nun habe ich persönlich zwar noch keine Erfahrungen mit einem Kindle-eBook, aber so eine Entwicklung ist nicht ungewöhnlich.

Wenn man ein neues Produkt (in diesem Fall ein Kindle-eBook) veröffentlicht, dann hat man natürlich erstmal mehr Aufmerksamkeit. Man selber wirbt evtl. dafür und bei den Neuerscheinungen fällt es auch einigen auf. Dadurch steigt es in den Verkaufsrängen und verkauft sich in der ersten Zeit ganz gut.

Doch mit der Zeit erscheinen andere Bücher zu dem Thema und die Aufmerksamkeit geht verloren. Je nach Thema des eBooks kann es nach 2 Jahren auch veraltet wirken, was den Verkäufen ebenfalls schadet.

Deshalb ist es nicht überraschend, dass viele Autoren überarbeitete Auflagen ihre eBook neu veröffentlichen und auch immer wieder neue eBook schreiben.

Man darf im Kindle-Store nicht erwarten dauerhaft oben dabei zu sein.


Welches WordPress Theme und welche Plugins kann man verwenden, um wirklich attraktive Landingpages zu erstellen?
von Michael

Es gibt natürlich einige Premium-Themes für WordPress, welche Landingpage ermöglichen. So z.B. das Tesla-Theme Advent, welches sehr unterschiedliche Landingpages ermöglicht.

StudioPress, der Entwickler hinter Genesis und meinem Theme, dass ich hier im Blog nutze, bietet bei einigen Themes ein Landing Page Template an. Das bedeutet, dass man bei einzelnen Seiten dieses auswählen kann und dann automatisch die volle Breite (ohne sidebars) genutzt und der Header ausgeblendet wird.

Allerdings kann man das mit HTML und CSS Kenntnissen auch mit so gut wie jedem anderen Theme machen. Es erfordert halt ein wenig Bastel-Arbeit.

Der Online-Service Leadpages kostet nicht wenig, bietet aber die Erstellung professioneller Landingpages an. Hier hat man sicher die wenigste Arbeit und bekommt sehr professionelle Ergebnisse.

Ein interessantes kostenloses WordPress-Plugin ist WordPress Landing Pages. Da ich es allerdings bisher noch nicht im praktischen Einsatz hatte, kann ich nicht so viel dazu sagen.

Ich selber habe die Möglichkeiten meines StudioPress-Themes genutzt und zusätzlich mit CSS nachgeholfen. Das reicht mir persönlich aus.


Bei einem eBook habe ich irgendwie immer Angst, dass eine Person es kauft und dann vervielfältigt und weitergibt. Ist diese Sorge berechtigt?
von Timm

Die Gefahr besteht natürlich, wenn man kein Digital Rights Management nutzt. Das ist aber sehr aufwändig und nervt meist nur die ehrlichen Kunden, während die Betrüger so etwas schnell umgehen.

Deshalb war für mich von Anfang an klar, dass ich keine Schutzmaßnahmen nutzen werde, die den Käufern Ärger bereiten.

Ob mein eBook kostenlos verteilt wird weiß ich nicht, aber da es weiterhin stabile Verkäufe gibt, scheint es zumindest kein großes Problem zu sein. Es hängt aber vielleicht auch von der Zielgruppe ab.

Ein gutes Mittel dagegen, ist es regelmäßig neue Auflagen eines eBooks zu veröffenlichen, welche überarbeitete Inhalte und mehr Tipps enthalten.

Stellt mir Fragen!

Hinterlasst einfach einen Kommentar, um mir eure Fragen, Probleme, aber auch Erfahrungen und Tipps rund um das Schreiben eines eBook zukommen zu lassen.

Elektronik-Shop24
Werbung
Business Ideen
Werbung

5 Gedanken zu „Weitere Leser-Fragen und meine Antworten – Schritt für Schritt zum eigenen eBook Teil 18“

Schreibe einen Kommentar