Geld verdienen mit dem eigenen Newsletter – Newsletter erstellen Teil 12

Geld verdienen mit dem eigenen Newsletter - Newsletter erstellen Teil 12Es gibt verschiedene Ziele, die man mit einem Newsletter verfolgen kann.

Viele Newsletter-Betreiber würden aber schon recht gern direkt mit dem Newsletter Geld verdienen.

Welche Möglichkeiten und Einnahmequellen es dafür gibt, erläutere ich im Folgenden. Zudem gibt es Tipps, worauf man dabei achten sollte.


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Geld verdienen mit dem eigenen Newsletter

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Einen Newsletter zu erstellen und zu versenden kostet Zeit und Geld. Da ist es nur normal, wenn man mit einem Newsletter Geld verdienen möchte.

Welche Einnahmequellen sich dafür eignen, hängt unter anderem von den eigenen Zielen und der Newsletter-Reichweite ab.

Zudem braucht man je nach Einnahmequelle die passenden Abonnenten. Deshalb sollte man schon bei Abonnenten-Gewinnung bedenken, wie man später mal Geld damit verdienen will.

Mögliche Einnahmequellen

Viele größere Firmen nutzen Newsletter unter anderem zur Lead-Generierung, um Verkaufsgespräche, Messe-Treffen und ähnliches zu generieren. Auch andere Ziele, wie mehr Social Media Nennungen und ähnliches sind denkbar.

Für Selbständige im Netz ist es aber in der Regel sinnvoller direkt Geld mit einem Newsletter zu verdienen. Deshalb gehe ich im Folgenden auf Methoden zum Geld verdienen mit Newslettern ein.

Werbung
Der Klassiker des Geld verdienens funktioniert auch in Newslettern (mehr oder weniger gut). Wer einen spezialisierten Newsletter zu einem bestimmten Thema hat und wenn es ein paar hundert oder besser ein paar tausend Empfänger gibt, dann stehen die Chancen nicht schlecht, dass eine Firma Werbung darin schalten möchte.

Wie auf einer normalen Website kann man auch in Newsletter-Ausgaben Werbeplätze vermieten. Der Preis richtet sich dabei nach Thema und Empfänger-Anzahl. Man kann hier aber keine konkreten Werte nennen, sondern muss sich selbst an den besten Preis herantasten.

Um die Vermietung von Newsletter-Werbeplätzen zu forcieren, sollte man einen Art “Hier werben”-Seite erstellen, auf der die Media-Daten zum Newsletter, sowie die Beschreibungen der Werbeplätze enthalten sind.

Als Werbung kann man sowohl die altbekannten Banner, als auch Textanzeigen anbieten. Wichtig dabei ist jedoch, dass man auch im Newsletter die Werbung entsprechend kennzeichnet.

Wenn man sich dafür entscheidet Werbekunden im Newsletter zuzulassen, dann muss man die versprochenen Versandtermine auch einhalten, da die Werbekunden darauf bauen.

Affiliate Marketing
Sehr gut möglich und durchaus lukrativ ist das Affiliate Marketing im eigenen Newsletter. Ebenso wie auf einer normalen Website, muss man aber ein paar Dinge beachten, damit es sich lohnt.

So sollten die eingesetzen Partnerprogamme natürlich zum Thema des Newsletters bzw. zu den Empfängern passen. Ganz grundsätzlich ist es zudem so, dass die Empfänger bereits ein gewisses Kaufinteresse mitbringen sollten.

Beim Einbau der Werbemittel ist man in der Regel auf Banner und Textlinks beschränkt, da andere Werbemittel zum Teil nicht funktionieren bzw. nur bei einem Teil der Empfänger angezeigt wird.

Sehr wichtig ist aber auch hier, dass man es möglichst nicht als einfache “Werbung” integriert. Die besten Ergebnisse mit dem Affiliate Marketing habe ich immer dann, wenn ich Erfolgsgeschichten schildere und meine eigenen Erfahrungen teile.

Wenn man zeigt, was einem ein bestimmtes Produkt gebracht hat, dann kommt das meist am Besten bei den Newsletter-Lesern an.

Eigene Produkte
Sehr gut funktioniert ein Newsletter für den Verkauf eigener Produkte, wie z.B. eBooks. Allerdings ist es natürlich auch bei dieser Einnahmequelle so, dass das Produkt zu den Empfängern passen muss. Es wird wenig bringen, wenn man ein eBook über Autoreparatur an einen großen Newsletter versendet, wo es ums Stricken geht.

Wenn die Empfänger (und damit das Thema des Newsletters) aber thematisch passen, dann kann das sehr gut funktionieren. Dabei muss aber auch hier wieder darauf geachtet werden, nicht einfach nur Werbung zu machen.

Stattdessen können Erfolgsgeschichten sehr gut funktionieren. So macht es z.B. sehr viel Sinn seine eigenen gestrickten Kleidungsstücke zu präsentieren, als einfach nur das “Stricken”-eBook zu promoten.

Ebenso hilft es, nicht gleich mit der Tür ins Haus zu fallen. Man kann über mehrere Newsletter tolle Beispiele und Einblicke zeigen, nur um dann später das eBook dazu vorzustellen.

Bezahlter Newsletter
Eine Besonderheit im Bereich Newsletter gibt es ebenfalls. Manche Firma möchten nicht einfach nur Werbung schalten, sondern eine ganze Newsletter-Ausgabe kaufen. Das bedeutet, dass man den eigenen Empfänger-Kreis für eine komplett vom Kunden gestaltete Newsletter-Ausgabe hergibt.

Der Werbekunde sollte aber nur die Inhalte liefern und keinen Zugriff auf die Empfängerdaten bekommen, da dies ein grober Datenschutzverstoß wäre.

Ich persönlich finde diese Einnahmequelle nicht gut und habe bisher alle Anfragen diesbezüglich abgeleht. Ich glaube, dass man damit viele Empfänger verärgern kann und das mühsam aufgebaute Vertrauen riskiert.

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Was geht nicht?

Doch nicht alle Einnahmequellen funktionieren gut in Newslettern oder sie sind da gar nicht erlaubt.

Google AdSense
So erlaubt Google es z.B. nicht, AdSense in Newsletter einzubauen. Eigentlich wäre das recht naheliegend und mal interessant zu testen.

Allerdings sollte man es nicht tun, da dies ein Sperrgrund für Google ist.

Linkverkauf
Linkverkauf macht keinen wirklichen Sinn, da Newsletter nicht in dem Sinne online erreichbar sind. Zwar gibt es oft Online-Archive alter Newsletter, aber dennoch ist Linkverkauf nicht wirklich sinnvoll. Zumal man mit Linkvermietung deutlich mehr verdient, als wenn man nur einmalig Geld für einen Backlink verlangt.

Hinzu kommt, dass diese Einnahmequelle generell mit Vorsicht zu genießen ist und ich sie heute nur noch eingeschränkt empfehlen würde. Google sieht dies sehr kritisch.

Fazit

Generell kann man also mit einem Newsletter direkt Geld verdienen, wenn man ein paar Dinge beachtet.

Wie so oft kommt es hier zudem auf Tests und Optimierung an. Mit dem im letzten Teil dieser Serie vorgestellten Splittest kann man auch die Klicks auf Affiliatelinks und Werbung messen, um dann die optimale Variante zu versenden.

Zudem sollte man es nicht übertreiben. Der Mehrwert des Newsletters muss für die Empfänger stimmen, da sie sonst die zukünftigen Newsletter nicht mehr öffnen bzw. sich ganz abmelden.

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4 Gedanken zu „Geld verdienen mit dem eigenen Newsletter – Newsletter erstellen Teil 12“

  1. Hi Peer, sehr schöne Artikel Serie.
    Ich bin auch gerade dabei meinen Newsletter neu auf zu setzten und mehr Struktur rein zu bekommen. Im Moment ist es wirklich nur ein Newsletter der bei neuen Blogartikel raus geht. Das will ich aber jetzt ändern und auch mehr auf Affiliate Links setzten wenn es wirklich empfehlenswert ist.

    Da muss man ja immer sehr vorsichtig sein, sonst hat man ruck zuck keine Leser mehr ;-).

    Zuerst steht aber der Ausbau der Mailingliste an mit einem richtig geilen Leadmagnet.
    Danach werde ich mir die Artikelserie noch mal in Ruhe zu Gemüte führen.

    LG
    Stefan

    Antworten
  2. Newsletter sind durchaus eine mächtige Waffe, die allerdings auch viel Liebe und Zuneigung bedarf. Oft sehe ich, dass Blogs ihre letzten Artikel einfach so “raushauen” – so habe ich das auch eine Zeit lang gemacht. Jetzt wo man sich etwas intensiver darum kümmert, sauber selektiert und sinnvollere Newsletter verschickt, macht das ganze auch deutlich mehr Spaß.

    Man sollte sich also durchaus genau überlegen was man hinein packt, warum man es tut und auch überlegen ob es am Ende nicht zu viel auf einmal ist was man da versendet.

    Nach einigen Spielereien haben wir jetzt für uns einen guten Mix gefunden und hoffen dass wir weitere Optimierungen in Zukunft vornehmen können. Denn monetär kann sich ein Newsletter durchaus auszahlen.

    Antworten
  3. Danke Peer für diese tolle Artikelserie, ich habe die Serie still verfolgt und bislang einiges gelernt. Ich starte demnächst neinen ersten Newsletter und bin gespannt ob er funktioniert …

    Beste Grüße
    Sebastian

    Antworten
  4. Ich suche nach einem Portal, bei dem man seine Newsletter Liste anmelden kann und so Werbepartner finden kann. Im Grunde so wie bei anderen Portalen wo man seine Werbeplätze und Links anbieten kann.
    Gibt es sowas?
    Gruß
    Alex

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