So findest du eine lukrative eBook-Idee – Schritt für Schritt zum eigenen eBook Teil 2

So findest du eine lukrative eBook-Idee - Schritt für Schritt zum eigenen eBookNachdem ich vor kurzem die neue Artikel-Serie angekündigt habe, geht es heute mit der Idee für das erste eigene eBook los.

Unter anderem basierend auf meinen Erfahrungen mit meinem ersten eigenen eBook, gebe ich euch im Folgenden Tipps, wie ihr eBook-Ideen findet.

Zudem gehe ich darauf ein, wie ihr diese überprüft, um die wirklich lukrativen Ideen mit einer hohen Erfolgswahrscheinlichkeit zu identifizieren.

Ich freue mich auf euer Feedback und eure Fragen.

Teile der Artikelserie:
1. Warum überhaupt ein eBook schreiben?
2. So findest du eine lukrative eBook-Idee
3. Optimale Planung des eBooks
4. Das eBook schreiben
5. Lektorat, Hindernisse & Fehler
6. Schreib-Software für eBooks
7. eBook-Design & Cover
8. eBook-Formate & Umwandlung
9. Der perfekte eBook-Preis
10. Rechtliche Aspekte
11. Landingpage-Tipps
12. Verkaufs-Plattformen
13. eBooks selber verkaufen
14. Der optimale eBook-Launch
15. Marketing und Werbung
16. Conversion Optimierung
17. Eure Fragen und meine Antworten
18. Weitere Fragen und meine Antworten
19. Affiliate Marketing für das eigene eBook
20. Fehler, die man vermeiden sollte
21. Nach dem Verkaufsstart
22. 13 praktische Tipps für eBook-Autoren

So findest du eine lukrative eBook-Idee

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Wer ein eigenes eBook schreiben möchte, braucht natürlich erstmal eine Idee, ein Thema. Doch warum sollte nicht einfach das erstbeste Thema nehmen, dass einem einfällt?

Die Auswahl der eBook-Idee ist sehr wichtig. Ähnlich wie bei Nischenwebsites steht und fällt der Erfolg oft schon mit der richtigen Idee.

Wer das nicht beachtet und einfach die erste Idee nimmt, die ihm/ihr eingefallen ist, verschenkt viel Potential. Oft verlieben sich neue eBook-Autoren in eine Idee, aber kaum jemand anderes interessiert diese.

Das führt am Ende meist dazu, dass das eBook nicht wirklich großen Anklang findet und man viel Zeit und Energie investiert hat, ohne davon angemessen zu profitieren.

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eBook-Ideen zusammentragen

Um die Gefahr so eines Fehlschlages zu minimieren, gilt es im ersten Schritt viele eBook-Ideen zusammenzutragen. Je mehr Ideen man zu Beginn sammelt, umso fundierter kann man sich dann für eine entscheiden.

Um interessante eBook-Ideen zu finden, gibt es verschiedene Möglichkeiten:

  • Brainstorming

    Einfach mal alles aufschreiben, was einem an möglichen Themen einfällt ist ein guter Startpunkt. Noch besser funktioniert dies, wenn man es nicht allein macht, sondern mit Freunden, Familie oder Kollegen.

  • Fragen

    Fragen von Kunden, Besuchern oder einfach von Internet-Nutzern können sehr gute Ideenlieferanten für eBooks sein. Denn wo eine Frage gestellt wird, besteht Bedarf nach einer Antwort.

  • Probleme

    Eine ware “Goldgrube” für eBook-Ideen sind Probleme von anderen Menschen. Der Grund dafür liegt nicht nur darin, dass sich diese Menschen dringend für eine Lösung interessieren, sondern oft auch bereit sind dafür zu zahlen.

  • Wünsche

    Aber auch Wünsche sind eine gute Quelle für eBook-Ideen.

  • Trends

    Aktuelle Entwichlungen, neue Trends und so weiter bilden ebenfalls eine gute Basis für eBooks.

  • Interesse

    Man sollte aber natürlich auch die eigenen Interessen nicht vernachlässigen. Daraus kann man meist ebenfalls viele eBook-Ideen ziehen.

  • Erfahrungen/ Geschichte

    Eigene Erfahrungen bringen einen nicht nur auf neue Ideen, sondern sind oft sogar besser geeignet, weil man dadurch eine eigene Geschichte erzählen kann.

  • Beispiele

    Hat man bestimmte Dinge schon gemacht und kann Beispiele nennen? Dann sind das oft gute Themen für ein eBook.

Es gilt also erstmal aus allen möglichen Quellen interessante eBook-Ideen zusammenzutragen. Idealerweise hat man nach diesem ersten Schritt eine lange Liste von Themen.

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eBook-Ideen bewerten

Im nun folgenden zweiten Schritt geht es darum diese eBook-Ideen zu analysieren und zu bewerten. Das ist ein sehr wichtiger Schritt, den man nicht überspringen sollte, denn nur ein Teil der gefundenen Ideen eignet sich wirklich für ein eBook.

Jede einzelne Idee analysiert man in den folgenden Bereichen:

  • Hilft das Thema wirklich jemandem? Was ist der Nutzen?

    Die wohl wichtigste Frage ist die nach dem Nutzen für die Zielgruppe. Ein Thema sollte nicht nur interessant oder neu sein, sie MUSS einen Nutzen für die potentiellen Käufer bieten. Nur dann werden viele Menschen Geld für das eBook ausgeben.

    Wenn ein eBook zu einem bestimmten Thema Menschen wirklich hilft, dann ist es oft ein lukratives Thema.

  • Kunden

    Man sollte sich die potentiellen Kunden anschauen. Wie viele Menschen interessieren sich überhaupt für das Thema? Dazu kann man sich z.B. im Google Keyword Planer das Suchvolumen bestimmter Keywords anschauen.

    Wie viele dieser Menschen sind dann aber auch bereit für ein eBook zu zahlen? Das ist im Vorfeld natürlich schwer zu sagen, aber man kann es oft schon ganz gut einschätzen und je mehr Einnahmequellen, Bücher, Zeitschriften und auch andere eBooks es in dem Themenbereich bereits gibt, um so größer scheint die Kaufbereitschaft zu sein.

  • Markt

    Den bestehenden Markt sollte man sich ebenfalls genauer anschauen. Gibt es bereits eBooks, die diese Idee behandeln? Worum geht es darin genau?

    Auch die Preisgestaltung und das Alter der anderen eBooks sind interessant und lassen Schlüsse darüber zu, wie viel Platz es in dem Markt noch gibt.

  • Recht

    Rechtliche Faktoren spielen ebenfalls eine Rolle. So gibt es einfach Themen, die heikel sind, wie z.B. medizinische Informationen.

    Man sollte vorher klären, welche möglichen rechtlichen Fallstricke bestimmte eBook-Ideen mit sich bringen.

  • Know How

    Neben den externen Faktoren sollte man natürlich auch prüfen, ob man selbst überhaupt in der Lage ist ein eBook zu einer bestimmten Idee zu schreiben.

    Ein eBook muss in die Tiefe gehen, fundierte Informationen liefern und überzeugend sein. Das geht nur, wenn man ausreichend Know How, Erfahrungen und Beispiele mitbringt.

  • Bestehende Inhalte

    Statt ein eBook komplett neu zu schreiben, kann es gut funktionieren, wenn man auf bestehende Inhalte setzt, z.B. aus einem eigenen Blog.

    Natürlich sollte man auch diese anpassen und aktualisieren, aber wenn man für eine Idee schon hochwertige Inhalte als Ausgangspunkt hat, ist das von Vorteil.

  • Aufwand

    Je nach Thema kann der Aufwand recht unterschiedlich sein. Muss man viel recherchieren, dann dauert das zum Beispiel länger.

    Manche Themen sind zudem in 50 Seiten optimal abgehandelt, während man für andere 200 Seiten braucht. Das sollte man gerade beim ersten eBook beachten.

  • Reichweite
    Für den Erfolg eines eBooks ist die Vermarktung sehr wichtig. Deshalb sollte man analysieren, ob man überhaupt eine gute Reichweite bei den potentiellen Kunden einer eBook-Idee besitzt.

    Wenn keiner vom eBook erfährt, kann es noch so gut sein, es wird sich schlecht verkaufen.

    So sind z.B. ein eigener Blog und eigene Social Media Profile zu dem betreffenden Thema ein Pluspunkt.

Die Bewertung der einzelnen Ideen sollte man ehrlich und kritisch durchführen. Keinesfalls sollte man bei Lieblings-Themen ein Auge zudrücken.

Die besten eBook-Ideen finden sich in der Schnittmenge zwischen externen und internen Faktoren.

Schnittmenge zwischen externen und internen Faktoren

Lieber speziell

Ein Fehler, der nicht nur bei eBooks oft gemacht wird, ist die fehlende Spezialisierung. Aus Angst, dass man zu wenig Interessenten für ein eBook findet, entscheidet man sich für einen größeren Themen-Bereich.

Das Problem dabei ist, dass man sich dadurch meist zwischen alle Stühle setzt und niemanden so richtig erreicht. Die Informationen bleiben allgemeiner und man liefert nicht wirklich etwas Besonderes.

Deshalb ist es meist die bessere Option, auf speziellere eBook-Ideen zu setzen.

Schlecht: Geld verdienen mit einer Website
Besser: Geld verdienen mit Affiliate-Links

Schlecht: Urlaubstipps für den Sommer
Besser: Der perfekte Urlaub mit Kindern in Südtirol

Schlecht: So nehmen Sie ab
Besser: So nehmen Büroangestellte mit Fruchtshakes ab

Dadurch wird die Zielgruppe zwar kleiner, aber diese erreicht man oft besser und das eigene eBook setzt sich von anderen Konkurrenten ab.

Tests

Egal, ob man am Ende des Bewertungsprozesses nur noch eine oder noch mehrere eBook-Ideen übrig hat, man sollte auf jeden Fall testen, ob eine eBook-Idee wirklich angenommen wird.

Dabei kann man ähnlich vorgehen wie beim Testen von neuen Geschäftsideen:

  • Man kann Artikel zu dem betreffenden Thema veröffentlichen und schauen, wie das Feedback darauf ist.
  • Videos können ebenfalls eine gute Möglichkeit sein, eine eBook-Idee aufzugreifen und zu schauen, wie viele sich dafür interessieren.
  • Eine Umfrage auf dem eigenen Blog zu verschiedenen Themen kann interessante Einblicke geben.
  • Kommt die Anmeldung für einen Newsletter* zu einer eBook-Idee gut an, scheint das Thema viele Menschen zu interessieren.
  • Evtl. kann man sogar einen sogenannten “Vorverkauf” durchführen. Dabei nimmt man bereits Bestellungen für das eBook an, obwohl es das noch gar nicht gibt. Hier sollte man allerdings auf die rechtlichen Rahmenbedingungen achten.

Muss es eine perfekte eBook-Idee sein?

Immer wieder sehe ich Menschen, die ewig nach der perfekten Idee suchen. Sei es für einen neuen Blog, eine Nischenwebsite oder eben auch ein eBook.

Das sollte man nicht tun. Natürlich ist es wichtig, die wirklich guten Ideen herauszufiltern, aber dann ist es auch gut damit. Damit kann man schon sehr gut starten, es muss nicht die perfekte Idee sein, zumal es diese in der Regel gar nicht gibt.

Damit verliert man nur wertvolle Zeit, weil man nicht loslegt.

Meine eBook-Idee

So findest du eine lukrative eBook-IdeeIch habe mir schon seit ein paar Jahren darüber Gedanken gemacht ein eBook zu schreiben. Aus Zeitmangel ist es aber erstmal nichts damit geworden.

Als ich dann die Nischenseiten-Challenge erfolgreich durchgeführt habe, kristalisierte sich damit auch eine sehr gute Idee für ein eBook heraus.

Der Vorteil dieser Wahl bestand unter anderem darin, dass ich so etwas wie einen Live-Test schon hatte und wusste, dass das Interesse an diesem Thema groß ist. Zudem hatte ich viel Feedback bekommen und bereits einen Newsletter zum Thema. Ganz zu schweigen von meinen eigenen Erfahrungen und Beispielen.

All die oben genannten Bewertungsfaktoren sprachen für das Thema und so entschied ich mich das Nischenseiten-Aufbau eBook zu schreiben.

Und bisher sind meine Erfahrungen damit sehr gut. Das eBook ist ein voller Erfolg.

Fazit

Die Suche nach einer lukrativen eBook-Idee mag aufwändig sein, aber man sollte sich die Zeit dafür nehmen.

Man legt damit den Grundstein für ein erfolgreiches eBook.

Eure Fragen

Damit die Artikelserie noch hilfreicher wird, freue ich mich über eure Fragen.

2 Fragen habe ich bereits bekommen, die zum heutigen Artikel passen:

  • “Also erscheint die nächsten 16 Wochen jeweils ein Beitrag in dieser Artikelserie?” von Patries

    So ist es geplant, auch wenn ich auf Grund der Sommer- und Urlaubszeit nicht auschließen will, dass es auch mal eine Woche Pause gibt. Mehr als einen Artikel dieser Serie wird es pro Woche aber nicht geben.

  • “Ich möchte gerne ein eBook schreiben, aber wie geht man das ganze an? Ich habe keinerlei Computerkenntnisse und auch nur ein Tablet. Wie fange ich am besten an?” von Tomy

    Es ist sicher hilfreich, wenn man gewisse Computerkenntnisse hat, aber nicht zwingend notwendig. Man kann ein eBook einfach in einer Textverarbeitung schreiben und diese dann meist sehr einfach als PDF speichern.

    Allerdings muss man sich ggf. Hilfe holen, wenn man andere eBook-Formate nutzen will bzw. bestimmte Vertriebsplattformen wie Amazon. Anbieter wie epubli.de übernehmen aber auf Wunsch (und gegen Geld) die technischen und gestalterischen Aufgaben. Ganz zu schweigen vom Verkaufsprozess.

    Mit einem Tablet ein eBook zu schreiben ist allerdings nicht so einfach. Man bräuchte auf jeden Fall eine externe Tastatur für das Tablet, denn mit den Touch-Tasten wird das zur Qual.

    Am besten fängst du mit der Suche nach einer lukrativen Idee an, wie hier im Artikel beschrieben.

Hinterlasst einfach einen Kommentar, um mir eure Fragen, Probleme, aber auch Erfahrungen und Tipps rund um das Schreiben eines eBook zukommen zu lassen.

So geht es weiter

Im nächsten Teil der Serie geht es um die Planung des eBooks. Bevor man den ersten Satz schreibt, sollte das “Gerüst” des eBooks stehen.

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11 Gedanken zu „So findest du eine lukrative eBook-Idee – Schritt für Schritt zum eigenen eBook Teil 2“

  1. Hi, Danke.

    kannst du mir sagen wo ich den ersten Teil finde…
    Ich finde dieser Blog hat den besten Content ..nur finde ich Ihn etwas unübersichtlich.
    Da jetzt fast jeden Tag neue Post verfasst werden …gehe mir da ab und zu ein paar wichtige verloren…
    Gruß

    Antworten
  2. Das ist schon eine sehr gute Anleitung. Jedoch eBooks sind bereits out. Es lohnt sich diese meistens nicht mehr eigenständig zu verkarkten. Viele dieser Ebooks bekommt man bei amazon für 2- 3 Euro. Die meisten ” Internetmarketer” verkaufen keine Ebooks mehr. Besser ist es eine DVD ect zu erstellen .

    Antworten
    • Out sind eBooks sicher nicht. Bei mir läuft es sehr gut und bei vielen anderen auch.

      DVDs sind auch eine Möglichkeit, aber dann doch eher noch Online-Kurse mit Videos. Ich finde DVDs sind out. :-)

      Antworten
      • Das kann ich nur bestätigen. Insbesondere unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit und des Umweltschutzes und neuer technischer Entwicklungen wird man kurzfristig immer mehr zu eBooks und Cloud-Lösungen übergehen. Viel Spaß weiterhin mit dieser tollen Serie!

        Antworten
  3. Die Wahrheit ist : Selbst wenn man ein erfolgreiches Ebook geschrieben hat und es kommt in die Top 100 der Verkaufscharts verdient man in der Regel nicht mehr als 150,00 Euro im monat damit bei amazon. In Der Eigenvermarktung gibt es leider viel zu viele schwarze Schafe unter den Kunden , diese lesen das Ebook machen dann aber vom Widerrufsrecht gebrauch.

    Antworten
    • Wenn man das hunderste eBook zu einem Thema schreibt, wird es schwer viele davon zu verkaufen. Darum geht es ja unter anderem in diesem Artikel hier.

      Und wenn man sich dann noch auf den Preiskampf mit ein paar Euro einlässt, muss man sich nicht wundern.

      Aber auf das Thema komme ich später noch in dieser Serie.

      Antworten
  4. Hallo Peer,

    vielen Dank für den hilfreichen Artikel. Ich war kurz davor mich für ein zu allgemeines Thema zu entscheiden.
    Ich finde es wichtig, dass man ein Thema wählt, was einem selbst gefällt. Nur so kann man ein wirklich gutes Buch schreiben und verliert auch nicht die Motivation.

    Gruß,

    Claudius

    Antworten
  5. Ich erinner mich noch, wie ich vor bestimmt 3 Jahren bei Dir im Interview mit meinem Kunsthandwerk war, das liegt mittlerweile mehr oder weniger brach. Zwischendurch hab ich mit meiner Frau ein Veganfachgeschäft eröffnet und am Freitag haben wir unser erstes Ebook auf Amazon raus gebracht. Bis jetzt läuft der Verkauf noch ein wenig schleppend, aber wir sind dran es auf unserem Blog und in verschiedenen relevanten Facebookgruppen zu bewerben. Ich bin gespannt wie sich der Markt weiterentwickelt und freue mich auf die Artikelserie. Ich denke mit dem richtigen Thema kann man durchaus erfolgreich mit Ebooks sein. Wir hinken den Amis ja immer ein wenig hinterher und da geht in dem Bereich auch noch einiges…

    Antworten
  6. Hallo Peer,

    dein Beitrag zum Thema ebook gefällt mir gut. Mich würden einige Zahlen von dir interessieren. Also zum Beispiel, ab wie viel Besucher würde sich ein ebook rentieren? Wie steht da das Verhältnis zu einem bestimmten Thema?

    Ich möchte ein ebook zum Thema Zugspitze und Wandern schreiben. Die Zielgruppe hab ich, aber ich frag mich ob heute im Smartphone Zeitalter noch wirklich ebooks gekauft werden. Bzw Lohnt sich das wirklich?

    Wie würdest Du so etwas entscheiden?

    Antworten
  7. Hallo Peer,
    sehr guter Beitrag, ich überlege auch schon einige Zeit, ein eigenes E-Book zu schreiben.
    Deine Tipps kommen mir da echt gelegen.
    Danke Dir.

    Antworten

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