Lohnen sich bezahlte Blogbeiträge zur Vermarktung der eigenen Website? – Trigami und Co. 2

Als Blogger ist Trigami, ReviewMe und Co. auf jeden Fall sehr interessant. Da lässt sich relativ schnell und einfach Geld dazuverdienen. Doch was bringen solche bezahlte Beiträge eigentlich den bezahlenden Kunden, also den Unternehmen die solche Rezensionen bestellen?

Für viele kommerzielle Websites geht es vor allem darum, möglichst schnell, möglichst viele Links zu bekommen. Zum einen, um darüber direkt neue Besucher zu bekommen und zum anderen um die eigene Website in Google Augen wichtiger erscheinen zu lassen.

Deshalb werfe ich mal einen Blick darauf, wie gut sich bezahlte Posts dafür eignen und wie es im Vergleich mit anderen Maßnahmen, z.B. Linkkauf aussieht.

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bezahlte Posts

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Bezahlte Beiträge sind sowohl in Blogs, als auch auf normalen Websites denkbar. Allerdings werden derzeit nur Blogs unterstützt, da diese auch die notwendigen Voraussetzungen in Aktualität und Unabhängigkeit bieten.

Vorteile von bezahlten Beiträgen sind unter anderem:

  • Links stehen mitten im Text und nicht in einer Linkliste oder ähnlichem
  • Blogger sind oft Meinungsführer und Multiplikatoren
  • Blogger sorgen selber oft für die Vermarktung der eigenen Beiträge und damit auch des bezahlten Posts
  • bezahlte Beiträge kosten nur einmalig Geld und bleiben dann bestehen
  • für Google ist der Beitrag samt Link immer noch sichtbar, auch wenn kaum noch Leute draufklicken, da der Post im Archiv verschwunden ist
  • diese Links sind von Google kaum von normalen Links zu unterscheiden und werden deshalb nicht entwertet

Nachteile von bezahlten Beiträgen:

  • bezahlte Beiträge sind in besucherstarken Blogs relativ teuer
  • Inhalt des bezahlten Beitrages kaum steuerbar
  • bezahle Beiträge sind i.d.R. besonders gekennzeichnet und damit für viele Internet-Nutzer nicht so glaubwürdig wie normale Posts

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Die eigene Kampagne kann man z.B. bei Trigami sehr gut steuern. Dort kann man unter anderem auswählen welche Sprachen die Blogs haben sollen, die ungefähre Reichweite und das Mindest-Alter der Blogs.

Alles in allem ein ordentliches Tool, welches scheinbar auch sehr gut angenommen wird.

Linkkauf

Linkkauf ist eine weitere Möglichkeit schnell und einfach an Links auf die eigene Website zu kommen. Das kann man sowohl über einen spezialisierten Anbieter wie Linklift erledigen lassen oder direkt mit Websites und Bloggern Kontakt aufnehmen.

Vorteile des Linkkauf:

  • funktioniert nicht nur mit Blogs, sondern auch mit normalen Websites
  • kurzfristig etwas günstiger
  • gekaufter Link bringt beständig Besucher, da er in Blogs i.d.R. auf allen Seiten angezeigt wird.

Wo es Vorteile gibt, gibt es aber meistens auch Nachteile. Und so ist es natürlich auch beim Linkkauf:

  • Google mag keine bezahlten Links und versucht diese zu entwerten
  • die Links stehen nicht im textlichen Umfeld, sondern meistens in einer Seitenspalte mit vielen anderen Links
  • da diese Links jeden Monat Geld kosten, wird das auch schnell recht teuer
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Werbebanner etc.

Eine weitere Möglichkeit Werbung auf einer bestimmten Website zu schalten. Ob nun klassische Bannerwerbung oder aktuellere contextbasierte Anzeigen wie AdSense, solche Werbung wird mittlerweile von viele Internet-Nutzern ausgeblendet. Man spricht von einer sogenannten Banner-Blindness.
Nichts desto trotz kann diese Form der Werbung aber natürlich trotzdem gut funktionieren. Das hängt vom Einzelfall ab.

Fazit über bezahlte Posts

Bezahlte Posts bieten auf jeden Fall eine gute Möglichkeit Links in einem thematisch passenden Umfeld zu erhalten. Gegenüber dem einfachen Linkkauf bestehen zudem einige Vorteile, die bezahlte Posts sehr attraktiv machen. Natürlicher aussehende Links (für Google) und die längerfristig gesehen günstigeren Konditionen sprechen für den Kauf von bezahlten Beiträgen.

Wer also schnell Backlinks und auch “Presse” möchte, für den sind bezahlte Posts auf jeden Fall ein gutes Instrument. Gerade für größere Startups sind ein paar tausend in bezahlte Posts investierte Euro gut angelegtes Geld.
Längerfristig gesehen geht natürlich nichts über natürlich entstandene Links.

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