Die 10 wichtigsten Ranking-Faktoren in Google!

Die 10 wichtigsten Ranking-Faktoren in Google!Auch heute noch ist ein gutes Google Ranking die beste Möglichkeit viele Besucher auf die eigene Website zu bekommen.

Doch das ist nicht so einfach und gerade Einsteiger tun sich mit einer neuen Website oft schwer. Deshalb ist es wichtig zu wissen, auf was Google besonderen Wert legt und wo man möglichst keine Fehler machen sollte.

In diesem Artikel gehe ich auf die nach meiner Erfahrung 10 wichtigsten Ranking-Faktoren in Google genauer ein und gebe Tipps.

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SEO ist keine exakte Wissenschaft

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All die Tipps, Anleitungen und Empfehlungen zur Suchmaschinenoptimierung basieren auf keinen exakten und hundertprozentig sicheren Informationen. Stattdessen machen alle SEOs Erfahrungen, führen viele Tests durch und erkennen Muster.

Das bedeutet, dass SEO-Tipps und Informationen zu Ranking-Faktoren immer auch subjektiv sind. Google lässt sich nicht in die Karten schauen und mit Rank Brain sind die Zeiten relativ klarer Regeln für alle und nachvollziehbarer Updates sowieso vorbei.

Dennoch haben sich in der täglichen Arbeit Faktoren herauskristallisiert, die auch über die Zeit positive Effekte auf das Ranking gezeigt haben. Deren Wirkung schwankt zwar von Projekt zu Projekt, aber die folgenden 10 Faktoren sind dennoch unter SEOs relativ unumstritten und helfen dabei die eigene Website in Google weiter nach vorn zu bringen.

Die 10 wichtigsten Ranking-Faktoren in Google

Im Folgenden liste ich 10 Ranking-Faktoren (in alphabetischer Reihenfolge) auf, die nach meiner Erfahrung auf jeden Fall dabei helfen eine Website in Google weiter vorn ranken zu lassen.

Dabei ist auch hier klar, dass keiner dieser Faktoren für sich allein unbedingt viel bringt oder im Umkehrschluss schlecht für das Ranking ist, wenn man sich nicht darum kümmert. Google analysiert immer das Komplettpaket und betrachtet Seiten in der Gesamtheit.

Deshalb ist es so wichtig die folgenden Faktoren möglichst alle möglichst gut zu erfüllen. Damit schafft ihr die besten Voraussetzungen mit eurer Website gut in Google zu ranken.

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Backlinks

Da haben wir schon den meiner Meinung nach wohl größten Einzel-Faktor für ein gutes Ranking. Auch wenn Backlinks immer wieder totgesagt werden, so zeigt sich in der Praxis doch sehr gut, dass gute und thematisch passende Backlinks sehr wichtig sind und auch heute noch eine Website in Google deutlich voran bringen.

Dabei kommt es darauf an, dass man vor allem von Websites Backlinks bekommt, die in den Augen von Google Vertrauen genießen und die möglichst auch thematisch zur eigenen Website gut passen. Natürlich hilft es auch, wenn man viele Backlinks hat, aber es sollte immer eine gute Mischung aus Quantität und Qualität sein.

Dass es leider nicht einfach ist sehr gute Backlinks zu bekommen, weiß jeder Website-Betreiber aus eigener leidvoller Erfahrung.

So sorgst du für neue gute Backlinks:
Als erstes gilt es tollen und für die Zielgruppe attraktiven Content zu erstellen. Das bringt schon mal Backlinks. Darüber hinaus gibt es aber viele weitere Möglichkeiten, wie man selbst als Website-Betreiber neue Backlink-Quellen erschließen kann.


Domain

Die Domain hat nicht mehr die Bedeutung wie früher. Das liegt unter anderem an der mobilen Nutzung, bei der die Nutzer oft gar nicht mehr die Domain sehen. Dennoch zeigt sich, dass die Domain als ein Faktor positive Auswirkungen auf das Ranking haben kann.

Dabei ist z.B. die Domain-Historie ein wichtiger Punkt. Google weiß natürlich, was früher auf der Domain war und hat deshalb ein gewisses Vertrauen aufgebaut oder eben nicht. Auch das Alter einer Domain ist nicht unwichtig. Natürlich kann man auch mit neuen Domains gut ranken, aber eine alte Domain hat einen kleinen Bonus.

Nicht zuletzt funktioniert immer noch ein Keyword in einer Domain gut, auch wenn die große Zeit der EMD (Exact Match Domain) vorbei ist.

Was bei der Domain oft vergessen wird, ist der Markenaufbau. Gerade bei größeren Projekten kann der Domain-Name zu einer Marke werden und größere Bekanntheit erlangen. Google schenkt Marken mittlerweile viel Vertrauen in den Rankings, um Spam zu bekämpfen.

So findest du die optimale Domain:
Bei der Auswahl der Domain solltest du darauf achten, dass dein Hauptkeyword darin vorkommt und dass die Domain vertrauenswürdig klingt. Zudem ist eine DE-Endung bei einer deutschsprachigen Website immer zu empfehlen. Weitere Tipps zur Domainwahl.


Inhalts-Qualität

Kommen wir zu meinem Lieblingsthema. Wenn es nach mir ginge, würde ich mich den ganzen Tag einzig und allein mit dem Schreiben von Artikeln beschäftigen, da dies einfach das ist, was ich am liebsten mache.

Und Google weiß, dass es unter dem Strich der Inhalt ist, warum Menschen die Suchmaschine nutzen. Sie wollen Lösungen und hilfreiche Inhalte finden. Sie wollen ihre Wünsche und Interessen erfüllt bekommen.

Das sind allerdings sehr weiche Faktoren, die ein Computer nur bedingt analysieren kann. Genau deshalb gibt es bei Google menschliche Quality-Rater, die gerade auf die Qualität von Inhalten genauer schauen. Am Ende ist es eine Mischung aus dieser menschlichen Einschätzung (die aber längst nicht alle Inhalte betrifft) und der Computer-Analyse.

Um gut zu ranken ist es sehr wichtig, qualitativ hochwertige Inhalte zu erstellen, die den Lesern gefallen. Dazu gehört, dass diese einzigartig sind, gut lesbar und umfassend das Thema behandeln.

Gerade letzteres ist immer wichtiger geworden, weshalb die vorn rankenden Inhalte immer länger geworden sind. Google ist zumindest derzeit sehr aufgeschlossen gegenüber Inhalten, die ein Thema sehr ausführlich behandeln.

Ranking-Faktor - Umfassende Informationen für Inhalts-Qualität

Darüber hinaus sollte man die Qualität von Inhalten aber auch langfristig sicherstellen. Kaputte Links sind kein gutes Zeichen und auch inhaltliche Aktualisierungen helfen.

Schreibe über Dinge, die dich interessieren
Das ist ein ganz einfacher Rat, der aber in vielen Fällen wirklich hilft. Wer sich brennend für das Thema der eigenen Website interessiert, der schreibt meist auch interessantere und hochwertigere Artikel. Holistische Inhalte sollten zumindest einen Teil des eigenen Contents ausmachen, denn diese kommen einfach sehr gut bei Google an. Zu guter Letzt lohnt es sich, eine thematischen Fokus auf der eigenen Website zu haben, da dies den Aufbau einer Reputation (sowohl aus Sicht der Leser, als auch aus der Sicht von Google) ermöglicht.


Interne Verlinkung

Erstaunlich gute Erfahrungen habe ich in der letzten Zeit mit der internen Verlinkung gemacht. Schon lange schwören SEOs auf diese Methode, um einzelne Inhalte besonders zu pushen und damit für gute Google-Rankings zu sorgen.

Wichtige Seiten kann man auf diese Weise sowohl mehr Lesern zu Gesicht bringen, als auch für Google herausheben. Allerdings sollte man dabei ebenfalls beachten, dass man keine toten Links erzeugt, die negativ wahrgenommen werden.

Ranking-Faktor interne Verlinkung

Ebenfalls wichtig sind übrigens externe Links. So habe ich auf meinem Blog zum Beispiel festgestellt, dass gute Artikel, die zudem auf passende und hochwertige andere Websites verlinken, sehr gut ranken.

Verlinke die wichtigsten Inhalte häufiger
Auf den meisten Websites gibt es eine Handvoll wichtiger Seiten, die man besonders gern in Google nach oben bringen würde. Diese Seiten sollte man von passenden anderen Seiten und Artikel häufiger verlinken. Das bringt auf jeden Fall einen Push nach oben.


Keywords

Ein Reizthema unter den Experten sind die Keywords. Früher musste man das Hauptkeyword eines Artikel nur oft genug im Text wiederholen, um gute Rankings dafür zu erzielen. Die Zeiten des Keyword-Stuffing sind aber vorbei

Man sollte heutzutage nicht mehr rein auf Keywords optimieren, weshalb als alleinige Kennzahl die Keyword-Dichte nicht mehr hilfreich ist. Dennoch müssen die thematisch passenden Keywords im Text vorkommen. Es wird sehr schwer für einen Suchbegriff in Google zu ranken, wenn dieser nicht im Text vorkommt.

Angesichts der weiter oben beschriebenen umfassenden Themen-Ausrichtung ist es sinnvoll, neben dem angepeilten Keywords auch Synonyme und verwandte Begriffe zu nutzen. Das geschieht aber schon fast automatisch, wenn man sich in ein Thema vertieft und es von allen möglichen Seiten beleuchtet.

Keywords bleiben wichtig
Bei all der künstlichen Intelligenz, die Google mittlerweile bei der Berechnung der Rankings nutzt, bleiben Keywords weiter wichtig. Dabei aber sollte man kreativ werden und zu einem Thema all die wichtigen Wörter benutzen, die die Zielgruppe ebenfalls nutzt. Also gilt auch hier, dass man sich in ein Thema eindenken und für die Leser schreiben sollte. Beachtet man dann noch einige Onpage-SEO Regeln, wie die Einbindung der Keywords in Zwischenüberschriften, Meta-Angaben, Bild-URLs etc., dann funktioniert das sehr gut.


Ladezeit

Die Ladezeit war auch früher schon nicht unwichtig, denn viele Nutzer wollen einfach nicht so lange auf einer Website warten und springen lieber wieder ab. Mit der immer stärkeren mobilen Nutzung ist die Ladezeit aber noch wichtiger geworden als Ranking-Faktor.

Eine geringe Dateigröße hilft sehr dabei, die eigene Websites schnell auf mobilen Endgeräten anzeigen zu lassen, aber auch auf dem Desktop wissen das die Nutzer zu schätzen.

Ranking-Faktor Ladezeit

Neben der Optimierung der Website selbst, sollte natürlich auch das Hosting zuverlässig und schnell sein. Ausfälle sollten keinesfalls vorkommen.

Zum Glück ist die Ladezeit-Optimierung heute kein Hexenwerk mehr. Es gibt z.B. viele WordPress-Plugins zur Ladezeit-Optimierung, die selbst Laien problemlos einsetzen können.

Einfach schnell machen
Eine Website muss sicher nicht perfekt sein, was die Ladezeit angeht. Auch wenn Google das mittlerweile als Ranking-Faktor nutzt, so sieht man immer noch sehr langsame Websites vorn ranken. Aber es ist ein Faktor, der zusammen mit anderen den Unterschied machen kann. Nicht zuletzt springen einfach Besucher ab bei zu langen Ladezeiten, egal wie weit vorn man rankt. Deshalb sollte man sich darum kümmern. Eine Ausnahme gibt es für die HTTPS-Verschlüsselung, die man heute unbedingt nutzen sollte, auch wenn sie die Ladezeit ein wenig negativ beeinflusst.


Meta-Angaben

Ebenfalls schon lange ein Handwerkszeug von SEOs, aber dennoch immer noch wichtig, sind die Meta-Angaben der einzelnen Seiten und Artikel. Title und Description sind für Google noch immer von Bedeutung.

In den Title sollte unbedingt das Hauptkeyword der jeweiligen Seite, aber diese sollte auch interessant klingen. Gleiches gilt für die Description, die ebenfalls große Auswirkungen auf die Klickrate in Google hat. Und genau die misst Google natürlich ebenfalls.

Die meisten Besucher bekommt man zwar noch immer, wenn man in Google unter den Top 3 Suchergebnissen steht, aber mit einer optimierten Klickrate, z.B. durch eine Schema.org Auszeichnung, kann man auch weiter unten viele Besucher abgreifen.

Meta-Angaben nicht vernachlässigen
Man sollte sich die Zeit für die Meta-Angaben nehmen, um Google positive Signale zu geben und in den Suchergebnissen möglichst gegenüber der Konkurrenz aufzufallen. Dazu hilft es sehr sich die Konkurrenz anzuschauen und von dieser zu lernen.


Mobile Design

Ranking-Faktor Mobile DesignAuf sehr vielen Websites sind mittlerweile mehr Nutzer per Smartphone unterwegs, als über den klassischen Computer. So waren es in den letzten 30 Tagen auf meinem Brettspiel-Blog z.B. 50,41% Smartphone-Nutzer und nur 36,99% Desktop-Nutzer. Der Rest hat ein Tablet genutzt.

Und das ist bei vielen anderen Websites ebenfalls zu beobachten. Deshalb sollte man die eigene Website optimale für die mobile Nutzung optimieren, denn das ist sicher mittlerweile einer der wichtigsten Ranking-Faktoren. Bei neuen Websites sollte man mittlerweile sogar erst die mobile Version planen und diese als Haupt-Version nutzen.

Das mag für Website-Betreiber ungewohnt sein, weil man selbst am PC sitzt und seine Artikel schreibt etc.. Aber die Nutzung hat sich so stark verändert, dass man nicht mehr von sich auf andere schließen sollte. Das mobile Internet ist die Zukunft und wird noch wichtiger.

Denkt in Zukunft mobil
Es gibt einige Punkte bei einem mobilen Design zu beachten, aber zum Glück bieten viele Content Management System mittlerweile viele Layout-Vorlagen, die bereits für das Smartphone optimiert sind. Sehr wichtig finde ich auf jeden Fall, dass man auch selbst regelmäßig mobile Websites nutzt, da man nur so ein Gefühl dafür bekommt, was für die eigenen Besucher wichtig ist.


Multimedia-Inhalte

Zu den guten Inhalten habe ich weiter oben schon etwas geschrieben. Sehr positiv wirken sich nach meiner Erfahrungen zusätzliche Multimedia-Inhalte aus. Wenn möglich und sinnvoll sollte man also nicht einfach nur Text veröffentlichen, sondern auch andere Medien, wie Videos, Fotos und Audio aufnehmen.

Es gibt sehr unterschiedliche Nutzer. Während die einen noch gern lesen, schauen sich andere nur noch Videos an oder hören Podcasts. Indem man für alle einen passenden Inhalt bereitstellt, senkt man die Absprungrate und erhöht die Verweildauer. Und auch Google hat mehr zu analysieren und auszuwerten.

Darüber hinaus sind interaktive Inhalte immer eine gute Idee. Umfragen, ein Quiz, Schritt-für-Schritt Berater, interaktive Bots und so weiter sorgen dafür, dass Nutzer mehr mit der eigenen Website interagieren. Das sorgt nicht nur dafür, dass sie länger bleiben, sondern sie haben auch ein positiveres Nutzungserlebnis und kommen eher wieder.

Mehr Aufwand für mehr Inhalt
Es macht natürlich mehr Arbeit, wenn man neben dem Text eines Artikels auch noch Fotos erstellen und ein Video aufnehmen soll. Nicht für jeden Zweck lohnt sich das. Für wichtige Inhalte sollte man diesen Zusatzaufwand aber in Kauf nehmen, denn das kann wirklich Vorteile bringen. Zumal gerade die Umwandlung von Artikeln in Videos nicht so aufwändig ist, wie man vielleicht denkt.


Nutzersignale

Zu guter Letzt ein Ranking-Faktor, der in einigen der anderen genannten Faktoren bereits drin ist. Die Absprungrate, die Verweildauer, Interaktionen mit der Website, wiederkehrende Besuche und mehr, werden von Google unter anderem über den Browser Chrome ausgewertet.

Deshalb ist es wichtig, den eigenen Besuchern das bestmögliche Nutzungserlebnis zu bieten. Das fängt natürlich bei den passenden und nützlichen Inhalten an, geht aber weit darüber hinaus. Interaktion, problemlos Nutzung, Übersichtlichkeit und vieles mehr beeinflussen die Nutzersignale.

Aber auch Social Media Nennungen und ähnliches können sich positiv auswirken, auch wenn niemand so genau weiß, wie wichtig Social Media für Google ist. Klar ist aber, wenn eine Website sehr gut auf Facebook und Co. ankommt, werden auch sonst die Nutzersignale wahrscheinlich positiv sein.

In den Schuhen der Nutzer
Es ist gleichzeitig sehr einfach, aber auch sehr schwer diesen Faktor selbst zu analysieren und zu optimieren. Eigentlich muss man die eigene Website nur selbst genauso nutzen, wie die Besucher, um Probleme zu erkennen und Optimierungen vornehmen zu können. Aber gleichzeitig fällt es vielen Website-Betreibern sehr schwer die eigene Website objektiv zu betrachten und mit den Augen der Nutzer zu sehen. Deshalb ist es unter anderem sehr wichtig das Feedback der Nutzer aufzunehmen und daraus zu lernen. Als Tipp würde ich zudem empfehlen andere Websites zu nutzen und zu analysieren, was einem dort gefällt und was nicht. Diese Erkenntnisse kann man dann mit der eigenen Website abzugleichen.

Gute Rankings ganz einfach?

Leider ist es nicht so einfach. Die genannten 10 Ranking-Faktoren zu beachten hilft dabei eine gute Website zu erstellen und erhöht die Chancen für gute Rankings. Eine Garantie sind sie aber noch nicht.

Wenn man einfach nicht schreiben kann, es bessere Konkurrenz gibt oder die Nutzer sich für das Thema einfach nicht interessieren, wird es dennoch schwer. Deshalb sollte man eine Website immer auch im Gesamt-Kontext betrachten.

Interessiert man sich für das Thema und gibt es genügend andere, die sich auch dafür interessieren? Das sind zwei wichtige Voraussetzungen für den Erfolg. Viele weitere behandle ich hier in meinem Blog immer wieder.

Deshalb kann ich nur raten eigene Erfahrungen zu sammeln und damit das eigene Know How zu steigern. Dann ist es viel einfacher solche Tipps richtig umzusetzen.

Was ist dein wichtigster Ranking-Faktor?

Die genannten Ranking-Faktoren sind natürlich eine subjektive Liste aus meiner eigenen Erfahrung. Wie sieht es bei euch aus. Welcher dieser Ranking-Faktoren ist für euch am wichtigsten? Oder ist es ein ganz anderer?

Was ist der deiner Meinung nach wichtigste Ranking-Faktor?

Ergebnis anschauen

Natürlich freue ich mich über eure Meinung und Erfahrungen in den Kommentaren.

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16 Gedanken zu „Die 10 wichtigsten Ranking-Faktoren in Google!“

  1. Das ist auf jeden Fall eine ordentliche Auflistung. Hinter allen Punkten steckt auch immer ein bisschen Arbeit. Arbeit die sich die Mitbewerber nicht machen. Gerade der Punkt mit den Backlinks ist ein Dauermarathon :o
    Beste Grüße,
    Chris

    Antworten
  2. Gute Übersicht, kann man immer einiges rausholen. Habs als Favorit gespeichert.
    Falls Interesse, ich habe mal einen Post zum Thema Ladezeiten geschrieben, vielleicht ist er ja auch für Deine Leser interessant (allerdings auf Englisch)

    adwordsexplained.com/how-to-improve-website-speed-and-get-more-visitors/

    Gruß
    Tom

    Antworten
  3. Ich bin gerade noch im Aufbau meiner Seite und daher mittendrin im Thema. Vielen Dank für die tollen Tipps, ich werde einen Punkt nach dem anderen angehen und bin gespannt, wie sich das am Schluss auf das Ranking auswirkt.

    Liebe Grüße
    Esther

    Antworten
  4. Lieber Peer,

    eine tolle Übersicht über die Rankingfaktoren bei Google. Du sprichst einige Themen an, die ich auch für wichtig erachte wie beispielsweise die Backlinks. Immer wieder verteufelt aber dennoch können sie diverse Dinge echt nach oben pushen.

    Also besten Dank für die Mühe und die Zusammenfassung. Hilft echt weiter!!

    LG Florian

    Antworten
  5. Hallo Peer,
    Google Ranking ist so was von SEO, dass es einem tag-täglich erneut bewusst wird. SEO ist ein laufender Prozess und hält uns ganz schön auf Trab. Deine Beiträge sind informativ…weiter so.
    LG Martin

    Antworten
  6. Hallo Peer,
    bisher musste ich mich mit dem Thema “Suchmaschinen Ranking” nicht weiter beschäftigen. Für mich als Neuling sind deine Beiträge Gold wert. Vielen Dank dafür – hat mir sehr geholfen!

    Antworten
  7. Sehr interessanter Beitrag. Meiner Meinung nach sind ganz klar die Backlinks der Knackpunkt beim einranken einer Google Seite. Quallitativ hochweritger Content ist sozusagen das Fundament (Ohne gute Texte und Bilder ist es eine Frage der Zeit bis die Seite doch wieder verschwindet) und ist dieses Fundament ordentlich fehlen nurnoch die Backlinks. Ein Punkt den ich sehr schade finde, da Webseiten die mit Liebe gemacht werden, trotzdem gegen andere Seiten die mit genug Budget einfach hochwertige Backlinsk kaufen können, versagen.

    Antworten
    • Ja, die Backlinks sind sogar wieder wichtiger geworden. Und leider kaufen immer noch viele große Websites Backlinks. Da haben es kleine Sites schwerer. Diese müssen sich eine Nische suchen.

      Ich bekomme in letzter Zeit wieder so viele Anfragen wegen Backlinks, die ich natürlich alle ablehne. Das nervt echt.

      Antworten
      • Ich habe auf den Impressums-Seiten meiner Projekte gleich stehen, dass ich nicht an Kauflinks interessiert bin. Seitdem sind die Anfragen stark zurück gegangen. So etwas schreibe ich natürlich freundlich. Dazu auch gleich, dass der Kontakt kein Support bedeutet.

        Antworten
  8. Interessanter Artikel!

    Backlinks machen schon mal rund 30 % vom Ranking aus. Der Aufbau von Backlinks ist tatsächlich nicht einfach. Umso schwieriger ein Backlink zu bekommen ist, desto mehr ist er i.d.R. leider auch wert.
    Dennoch sollte der SEO Grundsatz Nr. 1 lauten: Für den User schreiben und nicht für die Suchmaschine. Wenn man das Thema holistisch abdeckt und die Suchintention des Users versteht, ist man schon auf einen guten Weg.

    Antworten
  9. Für mich ist der wichtigste Rankingfaktor “EINZIGARTIG zu sein”. Schaffe Inhalte die einfach der Suchintention entsprechen und deiner Zielgruppe einen wesentlichen Mehrwert bieten, als die der Google Top10…

    Antworten

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