Bildbearbeitungsprogramme für Blogger und Website-Betreiber

Bildbearbeitungsprogramme für Blogger und Website-BetreiberOhne Bildbearbeitungsprogramme kommen Blogger und Website-Betreiber heute kaum noch aus.

Fotos und Bilder sind für den Erfolg im Internet mittlerweile sehr wichtig und sollten nicht vernachlässigt werden.

Deshalb stelle ich im Folgenden interessante Bildbearbeitungsprogramme vor und gehe darauf ein, was ich tagtäglich einsetze.

Bildbearbeitungsprogramme für Blogger und Website-Betreiber

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Ich nutze Bildbearbeitungsprogramme schon sehr lange. Seitdem ich als Webdesigner selbstständig bin, waren diese Tools natürlich sehr wichtig. Aber auch als Blogger und Website-Betreiber vergeht fast kein Tag, an dem ich nicht ein Bildbearbeitungsprogramm einsetze.

Damit designe ich z.B. eigene Layouts und Logos für meine Websites, erstelle und bearbeite Screenshots und Grafiken für meinen Blog, optimiere eigene Fotos und so weiter. Ich habe so ein Tool also täglich im Einsatz und in der Vergangenheit auch viele ausprobiert.

Es gibt eine Vielzahl an Bildbearbeitungsprogrammen für Windows, die Vor- und Nachteile mit sich bringen. Im Folgenden stelle ich einige interessante Vertreter vor, die für Gründer und Selbstständige interessant sind. Wichtig ist aber bei allen, dass man diese erstmal testet, bevor man ggf. Geld ausgibt.

Adobe Photoshop CC

Hierbei handelt es sich um den Platzhirsch im Segment der Bildbearbeitungsprogramme. Schon in meinem Job vor meiner Selbstständigkeit arbeitete ich mit dieser Software, insgesamt nun also seit mehr als 16 Jahren. Auch heute nutze ich natürlich nicht alle Möglichkeiten, die diese Profi-Software bietet, aber das was ich damit machen will, funktioniert sehr gut. Und ich habe mich in den vielen Jahren einfach an die Workflows gewöhnt.

Lange Zeit habe ich allerdings Photoshop CS2 genutzt, da ich es günstig bekommen konnte und die Funktionen völlig ausreichend für mich waren. Zudem waren die aktuellen Versionen früher eigentlich unbezahlbar für Blogger.

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Mittlerweile hat Adobe aber auf ein Abo-Modell umgestellt. Zu Anfang war ich skeptisch, aber mittlerweile bekommt man Photoshop CC (inkl. Lightroom) für 11,89 Euro im Monat inkl. MwSt.. Das ist auch für Gründer bezahlbar. Allerdings lohnt sich das nur, wenn man die Software mehrmals wöchentlich benutzt. Schließlich summieren sich die Kosten mit der Zeit doch zu einem größeren Betrag.

Besonders gut gefallen mir die gute Usability der Software und die einfache Nutzung der Grundfunktionen. Darüber hinaus gibt es zudem so viele Profi-Funktionen, dass man eigentlich für alle Zwecke eine Lösung findet. Von zusätzlichen Addons ganz zu schweigen.

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5/5
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Photoshop Elements

Der kleine Bruder von Photoshop CC trägt den Namen Photoshop Elements. Hier wurden bewusst viele Profifunktionen entfernt und der Schwerpunkt auf die Bildnachbearbeitung gelegt.

Das heißt aber nicht, dass man hiermit nicht auch Grafiken erstellen und Layouts entwickeln kann. So unterstützt auch diese Software z.B. Ebenen. Allerdings sind bestimmte Effekte hinzugekommen, die speziell zur Fotobearbeitung gedacht sind.

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Ein großer Vorteil von Photoshop Elements ist, dass man hier nur einmalig Geld bezahlen muss. Aktuell liegt der Preis bei rund 70 Euro. Das können sich sicher auch Gründer leisten und sie bekommen dafür eine Software, die alles mitbringt, was man als Blogger oder Website-Betreiber tagtäglich braucht.

Für professionelle Grafiker und anspruchsvollere Nutzer ist die Software dagegen nicht geeignet. Stattdessen müssen diese auf den großen Bruder oder eine der anderen Alternativen zurückgreifen.

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3/5
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GIMP

Ebenfalls ein Klassiker ist GIMP. Dieses kostenlose Bildbearbeitungsprogramm gibt es schon ewig und für viele war es der Einstieg in diese Software-Kategorie.

Ich habe das Tool auch mal eine zeitlang genutzt, kam aber mit der damals nicht wirklich intuitiven Oberfläche einfach nicht zurecht. Der Funktionsumfang an sich kann sich aber sehen lassen und deckt die für Blogger und Website-Betreiber notwendigen Dinge ab.

Mittlerweile wurde auch die Oberfläche überarbeitet und diese ist meiner Meinung nach besser geworden, wenn auch noch lange nicht perfekt.

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Nichts desto Trotz muss man sich erstmal an die Oberfläche gewöhnen und lernen, wo die Funktionen zu finden sind und wie die Workflows funktionieren. Aber das ist ja bei jeder Software so.

GIMP gibt es für Windows und Mac zum Download. Bei vielen Linux-Distributionen ist sie zudem schon von Hause aus dabei.

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3/5
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PhotoDirector

Von Cyberlink stammt die Bildbearbeitungssoftware PhotoDirector, die interessant ist. Hier liegt der Schwerpunkt auf der Bearbeitung von Fotos, für die es diverse spezielle Funktionen gibt.

Darüber hinaus bietet das Tool viele Vorlagen, Objekt-Profile und RAW-Support. Die Oberfläche ist angenehm aufgeräumt und hat mir sofort gefallen.

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Wer regelmäßig Fotos nachbearbeiten muss und diese für seine Website vorbereiten oder verändern will, kann sich PhotoDirector mal anschauen. Allerdings fehlen hier speziellere Grafikdesign-Funktionen, was es doch etwas einschränkt.

Windows und Mac werden unterstützt. Eine kostenlose Testversion ist verfügbar.

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3/5
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Corel PaintShop Pro

Eine vollwertige Alternative zu Photoshop will das Tool PaintShop Pro sein. Ähnlich wie das große Vorbild gibt es hier nicht nur eine Vielzahl an Funktionen zur Bild/Foto-Bearbeitung, sondern darüber hinaus auch umfangreiche Features für die Grafikerstellung und -bearbeitung.

Die Benutzeroberfläche ist aufgeräumt und Funktionen, wie ein innovatives Beschnittwerkzeug, sehen gut aus. Weitere Funktionen wie Verlauffilter, Soforteffekte, Schärfentiefe und vieles mehr, hinterlassen einen sehr guten Eindruck. Natürlich werden auch Ebenen unterstützt und es gibt z.B. eine HDR-Funktion.

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Sehr schön sind unter anderem auch die vielen Exportfunktion, mit deren Hilfe man die Bilder auch für den Einsatz auf Websites optimieren kann.

Alles in allem macht die Software einen sehr guten Eindruck. Die kostenlose Testversion bietet ausreichend Gelegenheit sich die Software anzuschauen. Für rund 70 kann man sich die Software zulegen, die deutlich mehr kann als Photoshop Elements.

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4/5
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Paint.net

Ein einfacher Name, aber keinesfalls ein einfaches Programm. Das kostenlose Paint.net bietet deutlich mehr, als man erstmal vermuten würde.

Das Bildbearbeitungsprogramm für Windows bringt neben den Basisfunktionen zur Grafik- und Bildbearbeitung auch eine Reihe zusätzliche Effekte mit. Unter anderem werden auch Ebenen unterstützt, was für eine professionellere Arbeit unerlässlich ist.

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Die Oberfläche ist sehr Windows-Like, was es relativ leicht macht sich darin zurechtzufinden. Zudem ist das Programm schnell und bietet alle grundlegenden Funktionen, um einfache Grafiken zu erstellen und Fotos zu bearbeiten.

Zudem ist es kostenlos, was für Gründer natürlich auch ein starkes Argument ist. Leider fehlen spezielle Web-Exportfunktionen, so dass man da z.B. mit einem WordPress-Plugin bei der Optimierung nachhelfen muss. Auch bei den spezielleren Filtern und Funktionen muss man hier Abstriche machen.

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3/5
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Affinity Photo

Ein sehr interessantes Bildbearbeitungs-Tool ist Affinity Photo. Die Software ist für Mac und Windows erhältlich und bietet umfangreiche Bearbeitungsmöglichkeiten für Fotos.

So wird z.B. RAW unterstützt und natürlich auch die verschiedenen Farbräume, wie RGB, CMYK oder LAB. Neben vielen anderen wird auch das PDF-Dateiformat unterstützt.

Schon die Oberfläche wirkt sehr modern und aufgeräumt. Entsprechend schnell findet man sich hier zurecht.

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Viele Filter, HDR-Kombination, 360° Bild Unterstützung, Makros, Stapelverarbeitung und vieles mehr bringt die aktuelle Version mit. Damit kann man nicht nur Fotos umfangreich nachbearbeiten, sondern auch grafische Gestaltungen vornehmen. Natürlich gibt es auch einen umfangreichen Ebenen-Support und vielfältige Export-Optionen.

Alles in allem der wohl beste Photoshop-Konkurrent, der hier vorgestellten Programme. Und das zu einem sehr günstigen Preis von rund 50 Euro. Eine kostenlose 10-tägige Testversion steht auch zur Verfügung.

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5/5
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Photo Pos Pro

Das letzte Bildbearbeitungsprogramm, welches ich hier vorstellen möchte, ist Photo Pos Pro. Es handelt sich um ein Programm, um Fotos zu bearbeiten.

Dafür bringt es eine Reihe von Filtern und Funktionen mit, die dabei vor allem Einsteigern sehr gut helfen.

Bildbearbeitungsprogramme für Blogger und Website-Betreiber

Nebend dem integrierten RAW-Support, gibt es z.B. viele Text-Effekte, automatische Möglichkeiten Hintergründe und Objekte zu entfernen und mehr. Allerdings beschränkt sich die Hauptfunktionalität auf die Bildbearbeitung, so dass man in Richtung Design nicht viel machen kann.

Die Export-Optionen sind ebenfalls etwas eingeschränkt, so dass ich dieses Tool auch nur eingeschränkt empfehlen kann.

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3/5
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Was sind eure Lieblings-Bildbearbeitungsprogramme?

Mit den vorgestellten Tools hat man schon eine große Auswahl, unter denen man sich sein Lieblings-Tool aussuchen kann.

Mich würde dennoch sehr interessieren, welche Bildbearbeitungsprogramme ihr nutzt und wie zufrieden ihr damit seid.

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12 Gedanken zu „Bildbearbeitungsprogramme für Blogger und Website-Betreiber“

  1. Vielen Dank für diesen Beitrag. Was ich dabei vermisse sind kostenlose Bildbearbeitungsprogramme.Ich selber fotografiere meist meine Fotos für meinen Blog selber. Meine Fotos bearbeite ich mit Photoshop CS 2 und Irfan View. Irfan View nehme ich um die Grafiken zu verkleinern und zu schärfen. Es ist kostenlos und für diese beiden Funktionen sehr gut.

    Viele Grüsse,
    Katja

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  2. Ich nutze den Fotosizer um meine Bilder zu verkleinern. Ist kostenlos und sehr einfach und vor allem schnell zu bedienen.

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  3. Hallo Peer

    Auf Deine Frage, welche Bildbearbeitungsprogramme ich nutze und wie zufrieden ich damit bin, möchte ich meine Lieblings-Software GIMP einbringen.

    Das kostenlose Programm GIMP bietet alle erforderlichen Auswahlwerkzeuge, die man für die Bildbearbeitung benötigt. Die vorhandenen Retusche-Funktionen, die Möglichkeit Ebenen anzulegen und die Kontrast-Korrekturoption erfüllen alle Ansprüche, die ich habe.
    Keine Zweifel: Umfang und Komfort entsprechen nicht den Adobe-Produkten, aber braucht man das wirklich alles? Ich jedenfalls nicht.

    Deine erwähnte GIMP-Probleme, mit der nicht wirklich intuitiven Oberfläche kenne ich genau “umgekehrt”: GIMP geht mir gut von der Hand, da ich es schon jahrelang nutze und die Oberfläche von Adobe macht mir hingegen Probleme.

    Ganz viele Sternchen gibt es für GIMP aber für die kostenfreie Bereitstellung, die mobile Version der Software und die umfangreichen Erweiterungsmöglichkeiten – GIMP kann spürbar mehr als ich beherrsche, da ist also noch viel “herauszuholen”.

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  4. Hallo,

    ich habe mich, nachdem viele Programme ausprobiert habe, für Adobe CC entschieden. In meiner Variante die Programme Lightroom und Photoshop.

    Mir ging es zunächst nur um ein Programm zur Verwaltung und Bearbeitung von Fotos. Das war Lightroom. Mit Version 6 war Schluss mit dem Einzelprodukt und ich habe mich dann für das Abo entschieden. Darin enthalten ist wie erwähnt auch Photoshop. Ich hatte auch eine alte Version von Photoshop (CS3), die mir ausreichte, um Texte etc. in Bilder einzufügen.

    Affinity Photo scheint ja wohl eine Alternative zu sein, das habe ich auch schon von anderer Seite gehört. Ich habe mich aber inzwischen so an Lightroom und Phoshop gewöhnt, dass ich dabei bleibe.

    Durch das CC-Cloud Abo habe ich zudem immer die neueste Version und in Kombination mit meinem Hauptprogramm Lightroom nutze ich inzwischen auch Photoshop immer häufiger.

    Fazit. Die Kombination aus Lightroom und Photoshop ist für mich perfekt.

    Schöne Grüße
    Volker

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  5. Hallo in die Runde,

    auf dem Mac nutze ich Pixelmator (Preis / Leistung sehr gut!) und PhotoScape X (für Stapelverarbeitung). Für Windows sieht PhotoScape X leider richtig bescheiden aus.

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  6. Hallo Peer
    Für die Fotobearbeitung nutze ich ACD See Pro (um 50-60 Eur) – bestimmt weit nicht perfekt, aber für die paar Funktionen, welche ich nutze, passt es bisher tipptopp. Ein Stück weit ist es Gewohnheit, ich kenne das Programm schon lange und habe nicht gross Zeit und Lust, mich in ein anderes einzuarbeiten. Leider kenne ich niemand anderen, der das Programm ebenfalls nutzt?
    Um Collagen und animierte Gifs herzustellen nutze ich gerne Photoscape (kostenlos)
    Fotoprogramme müssen für mich intuitiv und einfach zu bedienen sein, was mich bisher von einem meiner Meinung nach anspruchsvollen Programm wie Photoshop abgehalten hat.
    Liebe Grüsse, Miuh

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  7. Ganz klar GIMP. Wobei ich zugeben muss, das die “neue” Version GIMP 2 teilweise ein Schritt zurück war. Bei “Speichern” oder “Speichern unter” werden Bilder generell (und allein) im GIMP-eigene Format xcf gespeichert. Alle anderen Formate wie jpg, png etc. sind allein unter “Exportieren” möglich. Schwachsinn. Trotzdem: Für null Euro ein tolles Programm. UNd für’s Web absolut ausreichend. Meine Fotos bearbeite ich dagegen nur noch in ViewNX (Nikon) und im RAW-Format.

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  8. Hallo Peer,

    vielen Dank für diesen wie immer sehr informativen Beitrag. Es waren einige Tools dabei, die ich bis eben noch nicht kannte (die letzten 3). Ich persönlich arbeite hauptsächlich mit Photoshop. Es sei denn, ich schieße selbst Fotos, dann kommt noch Lightroom hinzu. Gimp habe ich vor einigen Jahren getestet. Es hat mich als Photoshop-verwöhnten jedoch absolut nicht überzeugt. Damals wirkte es, als seien alle Funktionen von GIMP bei Photoshop abgeschaut, aber nur halbherzig umgesetzt.

    viele Grüße!

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  9. Eine schöne Übersicht, Peer!

    Ich nutze seit Jahren Photoshop Elements. Bisher hat mir das Programm gute Dienste geleistet. Der große Bruder Photoshop ist meiner Meinung nach nur etwas für wirkliche Profis. Ich hatte vor einiger Zeit spaßeshalber auch mal GIMP ausprobiert, aber das war nicht mein Fall.

    Gruß, Oliver

    Antworten
  10. Vielen Dank für die informative Übersicht. Ich war auf der Suche nach einem Programm, das meinen bescheidenen Ansprüchen entspricht und bestenfalls gratis angeboten wird. Photoshop kenne ich von früher, jedoch in der neuen Version. Ich starte mal mit GIMP….

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  11. Hallo Peer, super nach solch einer Auflistung hab ich gesucht. Was vielleicht noch interessant ist für Blogs und Websites ist der Bildeditor von Imagemarker. Damit kann man Bildbescheibungen auf seinen Bildern erstellen. Sehr einfach zu bedienen :).

    LG Stefanie

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