Webworker Dashboard – Erster Einblick

Betreibt man als Selbständiger diverse Websites oder Blogs, dann ist es teilweise etwas schwierig den Überblick zu behalten.

Das hat sich auch Ralf Bohnert gedacht und zusammen mit einem Partner ein Online-Dashboard für Internetprojekte umgesetzt.

Da ich Ralf schon lange kenne und ich die Idee interessant fand, habe ich mir das Tool vor dem heutigen offiziellen Start schon mal genauer angeschaut.

In diesem Artikel findet ihr meine Eindrücke, einen Feature-Überblick und mein erstes Fazit.

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Was ist das Webworker Dashboard?

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Das Webworker Dashboard soll einen Überblick über die eigenen Blogs, Websites, Affiliate-Sites, Foren etc. bieten und damit Zeit sparen.

Hier findet man zum einen diverse Daten und Kennzahlen zu den eigenen Projekten in der Übersicht und muss so nicht mehr einzeln nach bestimmten Werten recherchieren.

Zudem kann man Links zu den gewünschten Tools oder zum Backend des jeweiligen Projektes anzeigen lassen. Es soll also die Schaltzentrale sein bzw. werden, von der aus man sein “Website-Imperium” im Überblick behalten kann.

Hier seht ihr das Dashboard, in dem ich insgesamt 3 Blogs und eine meiner Affiliate-Sites zum Testen eingetragen habe.

Webworker Dashboard

Funktionen

In dem oberen Screenshot sieht man diverse Spalten, die bei jeder Website angezeigt werden. Diese gehe ich nun mal einzeln durch und erkläre, was es damit auf sich hat.

ROI
Das ROI steht für Return on Investment und ist dafür da, Ausgaben und Einnahmen zu dokumentieren.

Indem man auf den dort stehenden Wert klickt, kann man Eingaben oder Ausgaben angeben. Ausgaben sind dabei Minusbeträge und Einnahmen normale Pluswerte.

Webworker Dashboard - ROI

Der Gedanke dahinter ist interessant, aber dieses Feature müsste noch ein wenig ausgebaut werden. So wäre z.B. eine Verknüpfung mit AdSense und diversen Partnerprogramm-Netzwerk-APIs cool und auch z.B. die Möglichkeit wiederkehrende Kosten anzulegen, wie z.B. die Hosting-Kosten einmal im Monat.

Wäre das möglich, könnte man sehr schön Einnahmen und Ausgaben gegenüberstellen. Dieses Feature wird sicher noch ausgebaut.

Ranking
Es gibt auch eine Rankingüberwachung ausgewählter Keywords. Bis zu 75 Keywords pro Domain kann man im günstigeren Tarif einmal in der Woche überwachen lassen. 250 sind es im Profi-Tarif.

Man sieht dann sehr gut die Entwicklung der Rankings. In der Übersicht sieht man wie viele der überwachten Keyword in den Top 100 sind.

An einer grafischen Darstellung der Rankings wird gearbeitet und es wäre auch schön, wenn man mehrere Keywords auf einmal eingeben könnte.

PageRank
In der Spalte PR wird einfach der aktuelle PageRank angezeigt. Ebenfalls werden Änderungen des PageRanks visuell dargestellt.

DomainPopularity
Ein typischer SEO-Wert, der angibt, wie viele Domains auf die eigene Site verlinken. Mit einem Klick auf den Wert, kann man sich die einzelnen Backlinks anzeigen lassen.

Man kann übrigens die Quelle der DomainPopularity auswählen.

Google Index
Hier wird angegeben, wie viele eigene Unterseiten der Domain im Google Index sind. Bei einem Klick darauf werden die Werte aus der “site:” Anfrage in Google angezeigt.

Gibt es Änderungen, werden diese hier ebenfalls visuell in der Übersicht dargestellt.

OVI
Der OVI ist der Online Value Index von XOVI. Dieser gibt an, wie erfolgreich eine Website ist und bildet damit eine Mischung aus der Anzahl der Rankings in Google und wie gut die Rankings sind.

Veränderung werden hier ebenfalls visuell dargestellt.

Alexa Rank
Unnötig wäre in meinen Augen das Alexa-Ranking gewesen. Dieser Wert hat in meinen Augen kaum eine Aussagekraft.

Social
Danach folgen 3 Spalten zu den wichtigsten Social Networks. Es werden die Anzahl der Facebook “Gefällt mir”, Twitter Follower und Google+ Fans für die Homepage angezeigt.

Gibt man in den Einstellung zu einer Domain die URL einer konkrete Facebook Fanpage*, eines Twitter-Kontos und/oder einer Google+ Seite an, dann werden die Werte von diesen Seiten übernommen.

Hier wäre evtl. beides parallel interessant, also z.B. Likes der Homepage und Likes der Fanpage.

Aktionen
Dahinter folgt noch die Spalte “Aktionen”. Hier kann man eine Domain löschen oder Einstellungen vornehmen.

Vor allem aber kann man Shortlinks hinzufügen. Z.B. zum Admin des jeweiligen CMS, zu Xovi oder zu anderen Online-Tools. Auf diese Weise kann man mit einem Klick zu verschiedenen Tools für eine Website gelangen. Das spart wirklich Zeit.

Übrigens gibt es eine gut umgesetzte Seite “Featurewünsche”. Dort gibt es derzeit 21 Features, die angedacht sind, wie z.B. eine AdSense-Schnittstelle um die Einnahmen zu übertragen, ein Servermonitoring oder ähnliches.

Pro Woche kann man als Nutzer für 3 dieser Features stimmen und es sieht so aus, als würden Ralf und Co. fleißig daran arbeiten.

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API-Verknüpfung

Ein ganz besonderes Schmankerl ist die API-Anbindung, die ermöglicht wird.

So kann man z.B. Google Analytics Daten in das Webmaster Dashboard einlesen lassen und in der Tabelle werden dann die Unique Visitors in der aktuellen Woche angezeigt.

Webworker Dashboard

Mit einem Klick auf den Wert sieht man dann, bei welchem Keyword wie viele Besucher gekommen sind.

Die Anbindung von Analytics erspart einem auch die manuelle Eingabe der Keywords beim Rank-Tracking. Es werden einfach alle Keywords importiert, die Google Analytics erkannt hat und man muss nur noch auswählen, für welche man das Ranking tracken will.

Das ist ein großer Vorteil gegenüber der manuellen Eingabe der Keywords.

API-Schnittstellen gibt es auch zu XOVI, Sistrix und anderen Tools, um weitere SEO-Daten im Dashboard anzeigen zu lassen.

Was bringt das Dashboard?

Das Webworker Dashboard bietet einen Überblick über alle eigenen Domains. Das ist besonders dann wertvoll, wenn man nicht nur einen Blog hat, sondern z.B. diverse Affiliate-Sites.

Man hat die wichtigsten Kennzahlen immer im Blick und kann wichtige Daten überwachen. Gerade bei vielen Projekten kann man sich damit das “abklappern” diverser Tools sparen.

Um bei sehr vielen Projekten den Überblick zu behalten, kann man Reiter anlegen, wie z.B. “Blogs” und “Affiliate Sites”. Die einzelnen Domains kann man diesen Reitern zuordnen und sich dann eben z.B. nur die Blogs anzeigen lassen.

Durch die Shortlinks zum Backend oder zu anderen Online-Tools erspart man sich z.B. die manuelle Eingabe im Browser.

Vorteile

Webworker Dashboard mobileDas Dashboard ist modern gestaltet und sehr gut zu bedienen.

Es gibt einen Tutorial-Modus, der einem die verschiedenen Funktionen erklärt. Eine FAQ und eine “Erste Schritte”-Seite hilft ebenfalls beim Einstieg, auch wenn das Tool nicht wirklich kompliziert ist.

Man hat als Website-Betreiber alles im Überblick und kann sich beim Morgenkaffee schnell einen Überblick verschaffen. Probleme sind sehr schnell erkennbar.

Das Projekt wird von deutschen Entwicklern entwickelt und die sind sehr aufgeschlossen gegenüber Featurewünschen.

Man hinterlegt keine Zugangsdaten für die eigenen Websites und die API-Verknüpfungen können jederzeit wieder aufgehoben werden.

Das Dashboard ist responsive und kann sehr gut auf dem Smartphone genutzt werden.

Daran muss gearbeitet werden

Derzeit gibt es die wichtigsten Grundfunktionen und das ist schon sehr hilfreich.

Allerdings wäre es noch viel nützlicher, wenn man z.B. AdSense oder Affiliate-Netzwerke per API einbinden könnte und die Einnahmen direkt im Dashboard sieht. Das ist bei so vielen möglichen Einnahmequellem aber wahrscheinlich nicht für alle möglich.

Eine Benachrichtigungsfunktion bei Problemen oder ähnlichem wäre auch sehr gut.

Zudem wäre es sicher sinnvoll, wenn es ein paar mehr Worte zum Datenschutz geben würde. Also wo stehen die Server, wie ist das mit Backup und wie wird sichergestellt, dass niemand anderes auf die Daten zugreifen kann?

Was kostet es?

Es gibt 2 Tarife.

Zum einen den Blogger-Tarif für 17,85 Euro inkl. MwSt. pro Monat. Dieser ermöglicht bis zu 30 Domains und die wöchentliche Datenaktualisierung.

Der Webworker-Tarif bietet für 29,75 Euro inkl. MwSt. pro Monat dagegen bis zu 100 Domains und eine tägliche Datenaktualisierung. Ansonsten sind die Features so gut wie gleich.

Man kann beide Tarife allerdings auch kostenlos testen, um sich von den Funktionen zu überzeugen. Zudem gibt es Rabatte von bis zu 20%, wenn man einen längeren Zahlungsintervall wählt.

Ich hätte mir noch einen dritten Tarif gewünscht, bei dem man für vielleicht 8 Euro 10 Domains überwachen könnte. Für viele Blogger und Website-Betreiber würde diese Anzahl sicher reichen. Für diese ist evtl. selbst der Blogger-Tarif zu überdimensioniert.


Fazit

Alles in allem bin ich vom Webworker Dashboard sehr angetan.

Gerade dann, wenn man viele kleine Sites betreibt, bietet so ein Dashboard einen sehr guten Überblick, der viel Zeit spart und die Arbeit erleichtert.

Schon auf dem jetzigen Stand werde ich das Tool weiter nutzen und ich freue mich schon auf die weiteren Features.

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13 Gedanken zu „Webworker Dashboard – Erster Einblick“

  1. Nettes Tool, welches aber auch auf jeden Fall eine bereits vorhandene Routine-Arbeit ersetzen soll die sich bei mir noch nicht eingefunden hat, ich schaue mir meist noch alles im einzelnen an. Für einen allgemeinen Überblick ist es aber sicher sehr praktisch.

    Antworten
  2. Das ist eine super Idee und ein tolles Tool! Aus der Kategorie “Warum bin ich da nicht selbst drauf gekommen!”;)

    Da ich meine Anstrengungen im Online Marketing intensivieren möchte und das Tool dabei sicherlich hilfreich ist, werde ich mich demnächst mal registrieren.
    Deine Anmerkung mit den kleineren Tarif ist sehr gut. Für mich würde das besser passen. Aber auch so finde ich die Preis fair. Hätte gedacht, dass es teurer ist. Durch den akzeptablen Preis wird das Tool bestimmt viele Nutzer finden.

    Antworten
  3. Lustig, während des Lesens der Tarife kam mir der gleiche Gedanke mit dem dritten Tarif ;)

    Zwar kann ich sehr gut verstehen, dass sich das Tool amortisieren muss und bei so kleinen Beträgen der Verwaltungsaufwand schon fast höher als der Umsatz ist, trotzdem wären mir persönlich fast 20 Euro hierfür auch zu viel. Da sollten Ralf und sein Partner nochmal in sich.

    Ansonsten gefällt mir das auch gut. Ich drücke den beiden auf jeden Fall die Daumen!

    Carsten

    Antworten
  4. Klingt gut! Wenn man allerdings nur WordPress-Websites betreibt, würde ich eher ManageWP empfehlen. Die SEO-Tools können das auch alles, gleichzeitig kann man die Websites auch noch verwalten und warten. Auch hätte ich mir ein etwas zurückhaltenderes Design gewünscht… finde ich doch etwas überholt.

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  5. Gut, dann schreib ich das alles nimmer selber, besten Dank ;) Also den Teil, dass es schön gewesen wäre, einen Tarif mit 10 (ich glaube, den allermeisten würde auch 5 reichen, wenn ich an Deine Auswertungen denke) Domains anzubieten…

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  6. Ich finde diese Diskussion um die Preise schon interessant. Da ich selbständig bin muss für mich die Frage doch lauten: Wie viel Zeit spare ich mit einem solchen Tool pro Monat ein?

    Wenn ich dann meinen Stundensatz dagegen halte weiß ich wie viel ich dafür ausgeben kann.

    Ich finde die Preise sehr fair.

    Wenn ich jedoch eine Webseite nur als Hobby betreibe und damit kein Geld verdiene, dann sind das eher unnötige Kosten.

    Antworten
  7. “Allerdings wäre es noch viel nützlicher, wenn man z.B. AdSense oder Affiliate-Netzwerke per API einbinden könnte und die Einnahmen direkt im Dashboard sieht. Das ist bei so vielen möglichen Einnahmequellem aber wahrscheinlich nicht für alle möglich.”
    -> dies geht dann nur in Kombination mit dem “Affiliate Dashboard”. Wenn man sich beide holt, ist man aber schnell bei 50€/Monat.

    Beide in einem wären super in einem Tool…

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  8. Erst Mal vielen Dank noch Mal an Peer für den Artikel und alle Meinungen in den Kommentaren.

    Zu dem Thema Tarif und Preise:
    Es ist natürlich so, das wir die Preise irgendwie fair berechnen müssen. Für beide Seiten.
    In so eine Kalkulation fließen ja einige Punkte mit ein wie schon erwähnt wurde. Um nur einige zu nennen:
    – Server und Technik-Kosten
    – Buchhaltung und Kontokosten
    – Supportaufwand und Weiterentwicklung
    – Steuern!
    – usw.

    Das einfach mal nur als Beispiel aufgeführt. Wenn also jemand den günstigeren Tarif bucht sind das netto 15€ bei monatlicher Zahlung. Jetzt kann man sich aufgrund der Aufzählung vielleicht denken das da nicht mehr so viel übrig bleibt :D

    Das ist jetzt aber nur mal zum Verständnis. Ich denke und ich weiß aus Gesprächen, das viele das alles nicht auf dem Radar haben, wenn sie nicht gerade selbständig sind. Deswegen auch einfach dir kurze Erläuterung ;)

    Vielleicht werden wir an den Tarifen auch noch schrauben. “Sag niemals nie”. Aber das muss sich noch zeigen.

    @Tom: Das wird es auch noch geben, da kannst du dich drauf verlassen ;)
    Das ist eine Sache die wir selbst unbedingt wollen. Wir mussten nur an einer bestimmten Stelle einen Cut machen, sonst hätten wir noch 2 Jahre entwickelt wenn ich mir unsere Ideenliste so angucke :D

    Also AdSense und Co. wird auf jeden Fall kommen ;)

    Wenn jemand Fragen hat, kann er sich auch sehr gerne an mich wenden. Auf der Website ist ein Kontaktformular. Einfach alles was euch auf dem Herzen liegt oder unklar ist reintippen und wir versuchen so schnell es geht zu antworten.

    in diesem Sinne,
    danke noch Mals an alle ;)

    grüße Ralf

    Antworten
  9. ich find das Tool toll, ich hatte mir das in der Betaphase mal kurz angeschaut. Der Preis wäre für mich auch ok.
    Aber: Irgendwie kommt es für mich ja gar nicht in die Tüte, solche Sachen zentral in fremde Hände zu wissen. Zum einen wegen dem zentral (ein Benutzername, ein Passwort) und dann wegen dem fremd…
    aber das ist wohl Geschmackssache :-)
    Irgendwie müsste es sowas mal geben, gerne auch gegen eine etwas höhere monatliche gebührt, bei dem man seine Daten auf dem eigenen Server speichert oder so …
    schöne Grüße
    Bella

    Antworten
  10. @Bella – das ist natürlich völlig verständlich. Das muss auch jeder selbst entscheiden.
    Ich denke erzählen das wir keine Daten missbrauchen, mehrere Sicherheitschecks von unabhängigen fähigen Entwicklern haben machen lassen (und dies weiter tun) usw. brauche ich dir nicht.

    Es ist eine Tatsache. Aber ich weiß dass das natürlich jeder erzählt.
    Man muss das halt für sich selbst entscheiden, auch den Nutzen in Realtion setzen.

    Meine persönliche Meinung und ist da ganz simple: Alles was ich in so einem Tool habe können andere auch so rausfinden wenn sie Interesse daran haben. Aber das ist nur meine persönliche subjektive Meinung.

    Aber um auf den Punkt zu kommen: Es wurde schon das ein oder andere mal eine self-hosted Version gewünscht. Und sie steht auf unserem Zettel.
    Sollte sich das Dashboard insgesamt nicht als Flopp erweisen (man weiß ja nie :D) wird diese auch sicherlich kommen.

    Wann kann ich allerdings nicht sagen ;)

    grüße Ralf

    Antworten
  11. Interessantes Tool!

    Eine Frage zur Anzeige der Rankings: Ich sehe da nur eine Spalte, wo die Anzahl der Top 100 Rankings angezeigt wird. Geht das nicht genauer? Wäre doch schön, wenn man Auf- und Abstiege im Ranking und die genauen Positionen angezeigt bekäme. Oder habe ich das im Text falsch verstanden?

    Antworten
  12. Hallo Markus,

    T100 ist nur eine der Möglichkeiten.
    Du kannst z.B. auch mit der Verknüpfung mit Google Analytics alle Keywords anzeigen lassen, über die Besucher gekommen sind. Zudem kannst du die einzelnen Keywords dauerhaft überprüfen lassen, siehst also immer die Position und die Entwicklung.

    Eine weitere Möglichkeit besteht darin, Keywords manuell einzutragen.

    Am Besten du legst dir einen Testaccount an und probierst es einfach unverbindlich aus.
    Und wenn Fragen sind, einfach Kontaktformular benutzen und wir helfen dir sehr gerne weiter ;)

    grüße Ralf

    Antworten
  13. Die Preisgestaltung finde ich schon in Ordnung. Wir betreiben einen Onlineshop und die Zeit die eingespart wird muß man gegen die monatlichen Gebühren rechnen.

    Preis/ Leistung ist gegeben.

    Grüße aus Hamburg

    Antworten

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