5 erprobte Wege, um den eigenen Blog bekannt zu machen!

5 erprobte Wege, um den eigenen Blog bekannt zu machen!5 erprobte Wege, um den eigenen Blog bekannt zu machen, stelle ich im heutigen Teil meiner Blog-Start Artikelserie genauer vor.

Dabei gehe ich auf diese konkreten Vermarktungs-Maßnahmen ein, gebe praktische Tipps, stelle Beispiele vor und schildere meine Erfahrungenbeim dem Aufbau großer und kleiner Blogs. Zudem gehe ich der Frage nach, wie viel Zeit man überhaupt investieren sollte, den eigenen Blog bekannt zu machen.

Ich freue mich sehr über eure Erfahrungen, Meinungen und Tipps zu diesem Thema.

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Blog-Marketing ist eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg

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Heute möchte ich einige Maßnahmen zur Vermarktung eines Blogs vorstellen, um den eigenen Blog bekannt zu machen. Diese Marketing-Maßnahmen sind nicht nur zum Start eines Blogs sinnvoll, sondern sollten zumindest teilweise zur “täglichen” Routine eines Bloggers bzw. einer Bloggerin gehören.

Es ist wichtig, dass man neben dem eigentlichen Schreiben von neuen Artikeln immer wieder die Werbetrommel für den eigenen Blog rührt, um neue Leser zu gewinnen.

Nicht in dieser Liste zu finden sind 2 wichtigen Voraussetzungen für das Blog-Marketing. Zum einen die hochwertigen Inhalte, auf die ich bereits im Artikel Die besten und wichtigsten Inhalte für neue Blogs, um schnell Besucher anzulocken! ausführlich eingegangen bin. Zum anderen die Suchmaschinenoptimierung, welcher ich mich bereits in den Artikeln 8 Blog SEO Tipps für schnellere Google Rankings und viele Besucher und Backlinkaufbau Tipps für neue Blogs, um schneller in Google zu ranken gewidmet habe.

5 erprobte Wege, um den eigenen Blog bekannt zu machen!

Ich habe die verschiedenen Marketing-Maßnahmen in 5 Bereiche aufgeteilt, die ich im Folgenden einzeln durchgehen werde.

Welche dieser Maßnahmen du dann konkret umsetzen solltest, hängt von deiner eigenen Situation, deiner verfügbaren Zeit und deinen eigenen Vorlieben ab. Du mussst nicht jede Maßnahme umsetzen, aber du solltest insgesamt trotzdem eine gute Mischung vorweisen können. Werbung habe ich übrigens nicht in meine Liste aufgenommen, da die meisten Blog-Einsteiger kein Geld für Werbung ausgeben wollen oder können.

  1. Andere Blogs

    “Ein Blog ist keine Insel”, um es mal mit einem leicht abgewandelten Sprichwort zu sagen. Man sollte andere Blogs nicht pauschal als Konkurrenten sehen. Selbst Blogs, die ein ähnliches Thema behandeln, können hilfreich für die eigene Vermarktung sein.

    Die folgenden Maßnahmen sind in Kooperation mit anderen BloggerInnen sinnvoll:

    Roundup-Artikel Beispiel - Blog bekannt machen

    • Kommentare
      in anderen Blogs hatte ich zwar schon bei den SEO-Maßnahmen erwähnt, aber der Wert solcher Kommentar-Backlinks ist nicht mehr besonders hoch. Dennoch sind diese wichtig, da man auf diese Weise mit anderen Blogger in Kontakt treten kann und immer wieder an Diskussionen teilnimmt.
    • RoundUp-Artikel
      sind eine tolle Möglichkeit nicht nur Kontakte zu anderen BloggerInnen zu knüpfen, sondern auch tolle Inhalte für den eigenen Blog zu bekommen und neue Backlinks aufzubauen.
    • Kontakte
      knüpfen ist sehr wichtig. Networking wird es auch genannt. Falls man Fragen hat, kann man sich an andere Blogger wenden, genauso wie man die Fragen anderer Blogger beantworten sollte. Mir haben gerade in den ersten Jahren einige Blogger freundlich und bereitwillig weitergeholfen und das versuche ich heute zurückzugeben.
    • Kooperationen
      Aber auch für Gewinnspiele oder andere inhaltliche Kooperationen (wie z.B. bei der Nischenseiten-Challenge) lohnt sich die Kontakt zu anderen Bloggern. Daraus entstehen dann oft längerfristige und für beide Seiten vorteilhafte Kontakte.
    • Blogparaden
      sind ebenfalls eine Art Kooperation, allerdings weniger eng. Zu Beginn lohnt es sich vor allem an einigen Blogparaden teilzunehmen und auf diese Weise Kontakte zu knüpfen und mehr Aufmerksamkeit zu bekommen. Später kann man dann selber Blogparaden starten und auf diese Weise wiederum andere Blogger kontaktieren.
    • Gastartikel
      bieten sich fast von Beginn als Vermarktungsmaßnahmen an. Natürlich überschneidet sich auch diese Maßnahme mit der Suchmaschinenoptimierung, aber neben einem Backlink baut man vor allem neue Kontakte auf und kann sich vielen neuen Lesern präsentieren. Deshalb ist es wichtig, dass man viel Arbeit und Mühe in Gastartikel steckt, um damit wirklich zu überzeugen.
    • Interviews
      sind ebenfalls eine gute Möglichkeit andere Blogger für das eigene Marketing “einzuspannen”. Wenn man eine gewisse Größe erreicht hat, sind viele andere Blogger und Experten in der eigenen Nische bereit, Interview-Fragen zu beantworten. Das bringt nicht nur hochwertige Inhalte für den eigenen Blog, sondern Aufmerksamkeit und weitere Vorteile.

    Als Fazit kann man sagen, dass es für Blogger sehr wichtig ist über den Tellerrand des eigenen Blogs hinauszuschauen und den Kontakt zu anderen Bloggern und Website-Betreibern zu suchen.

  2. Stammleser

    Die eigenen Stammleser sind ein weiterer Eckpfeiler, um den eigenen Blog bekannt zu machen. Deshalb sollte man diese aktiv aufbauen und pflegen.

    Newsletter, um den Blog bekannt zu machen

    • Newsletter
      sind zwar überhaupt nicht mehr “sexy” und in Zeiten von Facebook und Co. ignorieren viele Blogger diese Möglichkeit, aber immer noch bevorzugen sehr viele Internetnutzer diese Kommunikationsmöglichkeit. Deshalb kann es sich lohnen vom Start weg einen Newsletter anzubieten, in dem man ergänzende und ggf. exklusive Informationen veröffentlicht.

      Die eine oder andere zusätzliche Zielgruppe kann man auf diese Weise “abholen” und macht sich damit zudem unabhängiger von Google.

    • Feedabonnenten
      sind ein wichtiges Merkmal von Blogs. Leider unterschätzen viele Blogger den Wert von Feedabonnenten, weil sie vielleicht selbst diese Möglichkeit nicht nutzen. Doch gerade diese Feedabonnenten gehören zu den treusten Stammlesern. Deshalb sollte man versuchen, diese Gruppe einerseits immer weiter auszubauen und z.B. mit deutlich platzierten RSS-Buttons darauf hinzuweisen.

      Andererseits sollte man diese Leser zudem mit guten und regelmäßigen Inhalten belohnen. Auch ein gelegentlicher exklusiver Download für die Feedabonnenten ist z.B. denkbar.

    • Weitere wiederkehrende Leser
      Doch nicht alle Stammleser nutzen RSS oder den Newsletter. Es gibt viele Leser, die sich die Domain merken und diese einfach eintippen (die Autovervollständigung im Browser hilft dabei natürlich), einen Browser-Bookmark erstellen oder z.B. die in den modernen Browsern verfügbaren Schnellauswahl der am häufigsten besuchten Websites nutzen.

      Deshalb sollte man eine kurze und einprägsame Domain wählen, ein einprägsames Logo erstellen und auch inhaltlich den Lesern einen guten Grund geben, immer wieder vorbei zu schauen.

    Stammleser sind für die Vermarktung des eigenen Blogs sehr wichtig, da sie nicht nur stark an den Inhalten interessiert sind, sondern zudem selber oft das Marketing mit übernehmen und den Blog weiterempfehlen.

  3. Social Networks

    Ohne Social Networks geht es heute beim Marketing für Blogs nicht mehr. Wer Aufmerksamkeit und Reichweite für seinen Blog erzielen möchte, sollte sich unbedingt in dem einen oder anderen Social Network aktiv beteiligen.

    Shariff Wrapper Plugin - Blog bekannt machen

    • Social Networks
      sind mittlerweile nicht mehr aus dem Web wegzudenken. Facebook, Twitter, Instagram und Co. haben in Deutschland Millionen Nutzer und entsprechend viel Aufmerksamkeit kann man dort erzielen. Dabei ist es allerdings wichtig, dass man sich aktiv beteiligt und nicht einfach nur die eigene Werbung dort “reinspamt”. Anderen News teilen, kommunizieren und Empfehlungen aussprechen gehört neben der Veröffentlichung eigener Links dazu. Facebook Gruppen sind hier z.B. besonders zu nennen.

      Mit Hilfe von Social Media Sharing Buttons Plugin, wie Sharrif Wrapper kann man zudem die eigenen Leser an dieser Vermarktung beteiligen.

    • News Portale
      haben in den letzten Jahren an Bedeutung verloren, sind aber in bestimmten Nischen noch immer recht nützlich. Deshalb sollte man prüfen, ob das auch für das eigenen Thema gilt und wenn ja, dort regelmäßig interessante Links einstellen (unter anderen natürlich die eigenen).
    • Foren
      sind immer noch sehr, sehr wichtig, werden in der Diskussion um die Social Networks aber gern vergessen. Es gibt zu fast jedem Thema mindestens ein aktives Forum und dort kann man durchaus ebenfalls für Aufmerksamkeit sorgen. Allerdings ist es wichtig, dass man sehr vorsichtig vorgeht und keinesfalls einfach nur die eigenen Links spammt.
    • YouTube
      ist ebenfalls eine sehr gute Möglichkeit für BloggerInnen, um mehr Reichweite zu bekommen und gleichzeitig wertvolle Inhalte zu erstellen, die man wiederum in den eigenen Blog-Posts einbauen kann. Videos aufzunehmen kostet zwar Geld und man muss sich erstmal reinarbeiten, aber dann kann es sich sehr lohnen.

    Die Social Networks bieten viel Potential, um den eigenen Blog bekannt zu machen. Allerdings ist dieser Bereich am sensibelsten und man sollte auf jeden Fall vorsichtig sein und diesen Kanal nicht als reine Möglichkeit sehen, die eigenen Links “abzuladen”. Stattdessen sollte man sich aktiv beteiligen und (genauso wie im Blog) in erster Linie versuchen hochwertige und nützliche Inhalte für die anderen Nutzer bereit zu stellen. Dann wird auch die “Eigenwerbung” akzeptiert.

  4. Mund-Propaganda

    Blogs leben sehr stark von einer guten Mund-Propaganda. Zufriedene Leser sorgen zumindest teilweise dafür, dass der gute Ruf weiter getragen wird, indem sie den Blog verlinken, weiterempfehlen, in Social Networks teilen etc.. Und man kann als Blogger selber diese Mund-Propaganda aktiv unterstützen.

    • Leser zu begeistern
      ist der beste Weg zur Mund-Propaganda. Wer Inhalte veröffentlicht, die einzigartig sind und welche die Leser toll finden, der braucht eigentlich gar nicht groß nachhelfen. Die Leser werden von sich aus die Werbetrommel dafür rühren.

      Natürlich ist es nicht so einfach die eigenen Leser zu begeistern. Deshalb sollte man genau hinhören, was sich diese Wünschen und immer mal wieder was Neues ausprobieren und die Reaktionen auswerten. Kostenlose Downloads oder exklusive Inhalte eignen sich dafür auch sehr gut.

    • eMails und Kommentare
      zu beantworten ist nach meiner Erfahrung ebenfalls eine sehr gute Möglichkeit Leser glücklich zu machen. Wenn Leser merken, dass sie ernst genommen werden und man sich als Blogger die Zeit nimmt auf Fragen zu antworten, dann werden diese Leser deutlich eher den eigenen Blog weiterempfehlen.

      Ich beantworte noch heute jede Leser-Mail (außer es sind standardisierte Linkanfragen etc.), auch wenn es mittlerweile recht viele sind.

    • Mund-Propaganda forcieren
      Man sollte zudem versuchen etwas nachzuhelfen und die Leser dazu aufrufen, den eigenen Blog weiterzuempfehlen. Social Media Sharing Buttons oder auch der Aufruf unter jedem Artikel, dass man den Blog gern weiterempfehlen kann, wenn er einem gefallen hat, sind möglich.

      Ich integriere so einen Aufruf bei bestimmten Artikeln, wenn es passt. Manche Leser benötigen lediglich einen “Anschubser”, da sie sich gar nicht darüber bewusst sind, dass eine Weiterempfehlung, eine Verlinkung oder eine Erwähnung in ihrem Social Media Profil dem Blog wirklich weiterhelfen würde.

  5. Sonstiges Wege, um den eigenen Blog bekannt zu machen!

    Viele weitere Marketing-Maßnahmen sind denkbar und selbst ich bin sicher noch nicht auf alle Möglichkeiten gestoßen, da auch immer wieder neue hinzukommen.

    • Blogverzeichnisse
      sind so eine Sache. Sie sind bei weitem nicht mehr so wichtig wie früher, aber ein paar hochwertige Blog-Verzeichnisse bringen nicht nur einen Backlink, sondern haben zudem ganz gute Besucherzahlen. Wer seinen Blog dort anmelden, taucht ggf. in einer Top-Liste (thematisch, geografisch …) auf und kann so etwas Aufmerksamkeit erzielen.
    • Public Relations
      ist ebenfalls denkbar, auch wenn ich da noch hinter meinen eigenen Ansprüchen zurückstehe. Bei tollen und außergewöhnlichen Aktionen im eigenen Blog, könnte man eine Pressemitteilung in den bekannten kostenlosen Presseportalen veröffentlichen und bekommt auf diese Weise evtl. etwas mehr Aufmerksamkeit. Auch Lokalredaktionen sind heutzutage für jede interessante News dankbar.
    • Offline-Marketing
      Ebenfalls denkbar ist das Offline-Marketing, um den eigenen Blog bekannt zu machen. Da sind z.B. Konferenzen, Blogger-Stammtische, Messen ohne ähnliche Events gut geeignet, um Kontakte zu knüpfen und vielleicht dem einen oder anderen Multiplikator (z.B. einen erfolgreicher Blogger) den eigenen Blog näher zu bringen. Zudem kann man so auch sehr gut Kontakte zu Unternehmen knüpfen.

Die zur Verfügung stehenden Maßnahmen sind vielfältig und ich habe mit Sicherheit nicht alle Möglichkeiten in meiner Auflistung abgedeckt.

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Blog-Marketing ist eine Angewohnheit und keine Einzelmaßnahme

Ich möchte nochmal darauf hinweisen, dass das Blog-Marketing keine einmalige Sache ist, die man macht und dann hat es sich damit. Stattdessen sollte man es zu einer Gewohnheit machen, den eigenen Blog bekannt zu machen.

Für mich gehört das genauso zum Blogger-Leben, wie das Schreiben von neuen Artikeln. Durch die Routine, die man mit der Zeit gewinnt, wird das Marketing zudem einfacher und geht schneller.

Blog-Anfängern kann ich deshalb nur raten, sich zu Beginn nicht davon abschrecken zu lassen und die Blog-Vermarktung als unverzichtbaren Teil des Bloggens zu akzeptieren.

Wie viel Zeit sollte man in das Blog-Marketing investieren?

Es gibt keine feste Regel, wie viel Zeit man investieren sollte, um den eigenen Blog bekannt zu machen. Dies hängt unter anderem von der Art der Maßnahmen ab, die man nutzt und wie intensiv man diese einsetzt.

So werden ein paar wirklich aktiv genutzte Social Networks sicher mehr Zeit verschlingen, als wenn man nur hin und wieder in anderen Blogs kommentiert.

Jeder Blogger und Bloggerin sollte für sich die richtige Balance finden. Es bringt sicher nichts, wenn man den Großteil seiner Zeit mit Kommunikation und Marketing verbringt, aber dann aus Zeitmangel gar nicht dazu kommt regelmäßig neue Blog-Artikel zu veröffentlichen.

Als Faustregel würde ich sagen, dass man 60% seiner Zeit mit dem Schreiben von Artikeln verbringen sollte, 25% mit der Verwaltung des Blogs, Technik, Monetarisierung etc., und 15% mit der Blog-Vermarktung. Natürlich nur ungefähr und jede/r muss da den eigenen optimalen Weg finden.

Am Anfang wird es vielleicht etwas mehr Zeit für das Marketing sein, da man sich da erstmal reinarbeiten muss und z.B. der Aufbau eines guten Social Media Profiles mehr Zeit benötigt. Später, wenn man dann mehr Routine hat, kann es auch weniger Zeit sein.

So geht es weiter
Im nächsten Artikel meiner Blog-Start Serie geht es um das liebe Geld. Wann man mit dem Geld verdienen beginnen kann und wie man startet, werde ich ausführlich behandeln.

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4 Gedanken zu „5 erprobte Wege, um den eigenen Blog bekannt zu machen!“

  1. Hallo Peer,
    vielen Dank für die vielen Tipps. Ich fange gerade damit an meinen neuen Blog bekannter zu machen und da kommt mir dein Artikel gerade recht.

    Zwei Nachfragen hätte ich aber:

    1) Hast du vielleicht einen Tipp für mich, wie ich am besten Blogparaden finden kann? Webmasterfriday wurde ja leider eingestellt. Andere ähnlichen Verzeichnisse sind bedauerlicherweise auch nicht mehr wirklich mit aktuellen Blogparaden bestückt. Zumindest die bei Google zu “Blogparade finden” auf der ersten Seite stehen…
    2) Für würdest du denn so einen exklusiven Download für die Feed-Abonnenten anbieten? Ich stelle mir das technisch ziemlich schwierig bis unmöglich vor, sowas exklusiv zu machen.

    Vielen Dank für deine Antworten und viele Grüße,
    Enrico von klickfieber.de

    Antworten
  2. Hallo Enrico,
    zu deinen Fragen.

    1) Es ist wirklich ruhiger geworden um Blogparade, auch wenn sich auf blogparade.net zumindest die eine oder andere aktuelle noch zu finden ist.

    Wenn du in Google die Suche “blogparade Keyword” eingibst, dann findet man immer noch einige aktuelle. Du kannst da auch den Zeitraum eingrenzen. Aber viel ist das derzeit nicht zu finden. Am besten selber einen starten.

    2) Es gibt ja Plugin, mit denen man Inhalte in den Feed einfügen kann, der auch nur dort angezeigt wird. So z.B. mit Yoast SEO. Da könnte man den Download-Link einbinden.

    Antworten
    • Hallo Peer,
      vielen Dank für den Tipp mit dem Einfügen von Inhalten in den RSS-Feed über das Yoast Plugin für WordPress. Diese Funktion ist mir vorher noch gar nicht aufgefallen, obwohl ich Yoast schon einige Jahre verwende :)
      Viele Grüße
      Enrico von klickfieber.de

      Antworten
      • Ja, das geht mir manchmal auch so. Da nutzt man ein Plugin schon Jahre und entdeckt erst spät manche Funktionen.

        Antworten

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