Typische Probleme neuer Blogs und Lösungen dafür – Blogaufbau-Serie Teil 16a

- Blogaufbau-SerieNachdem ich in den bisherigen Teilen dieser Artikelserie Schritt für Schritt die Entwicklung, den Aufbau und die Betreuung eines neuen Blogs beschrieben habe, geht es heute um ein paar typische Probleme von neuen Bloggern.

Denn auch wenn man sich an meine Serie hält und mit viel Engagement, Spaß und Leidenschaft an die Sache heran geht, wird man dennoch auf das eine oder andere Problem stoßen.

Diese gehören einfach dazu und es kommt darauf an, wie man damit umgeht.

Dieser Artikel ist Teil der Artikelserie Schritt für Schritt zum erfolgreichen Blog.

Typische Probleme neuer Blogs

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Es ist ganz normal, dass man beim Start eines Blogs auf Probleme stößt. Egal wie stark man sich an Anleitungen wie diese hier hält, wird man im Laufe der Zeit auf Hindernisse, Probleme und ähnliches stoßen.

Das ist kein Zeichen dafür, dass man scheitert, sondern gehört zum erfolgreichen Bloggen dazu. Nur die Blogger, die ihre Probleme lösen, werden auf Dauer erfolgreich sein.

Im Folgenden schildere ich einige Probleme, auf die ich selber beim Aufbau meiner Blogs gestoßen bin und die ich bei anderen Bloggern ebenfalls immer wieder beobachte.

Probleme und Lösungen

Ich werde die Probleme kurz beschreiben und Tipps geben, wie man diese lösen kann. (alphabetisch)

Einnahmen
Meine Blog-Einnahmen wollen einfach nicht steigen.

Hier muss man sicher erst einmal schauen, wo der Blog insgesamt steht. Es ist ganz normal, dass ein Blog in den ersten Monaten so gut wie nichts einbringt. “Selbständig im Netz” hat in den ersten Monaten nur ein paar Euro mit AdSense eingebracht. Erst nach einem halben Jahr konnte ich dreistellige Einnahmen verzeichnen, wobei man dazu sagen muss, dass ich einen Blog habe, der thematisch recht gut dazu geeignet ist Geld zu verdienen.

Deshalb sollte man sich und seinen Blog nicht zu schnell unter Druck setzen. Wichtiger ist zu Anfang erstmal der Traffic. Ohne Besucher wird man kaum etwas verdienen, egal ob man AdSense, Affiliate Marketing oder andere Einnahmequellen einsetzt.

Erst wenn substanzieller Traffic vorhanden ist, was je nach Blog-Thema zwischen 10.000-30.000 Seitenaufrufe im Monat sein können, sollte man sich intensiver um die Monetarisierung kümmern.

Oft liegt es allerdings auch am Content des Blogs. Man sollte sich auf Probleme der Leser konzentrieren und diese in Artikeln behandeln und idealerweise Lösungen aufzeigen. Dann sind die Leser oft eher bereit Werbung anzuklicken oder einem Affiliate-Link zu folgen.

Kommt dann allerdings ebenfalls nichts bei herum, sollte man mehr testen. Das gilt sowohl für die bereits eingebauten Einnahmequellen, als auch für neue. Ich konnte meine AdSense-Einnahmen z.B. nur deshalb mehr als verdoppeln, weil ich viel an den Formaten, Farben und der Positionierung meiner AdSense-Banner ausprobiert habe.

Ideen
Nach dem Start des Blogs gehen mir so langsam die Artikel-Ideen aus.

Es ist wichtig, dass man sich angewöhnt immer und überall nach Artikelideen Ausschau zu halten. Deshalb sollte man z.B. andere Blogs aus dem selben Themenbereich abonnieren und regelmäßig lesen. Zudem folge ich z.B. interessanten Twitter-Nutzern, die aus der Branche kommen. Diese teilen immer wieder interessante Artikel oder sprechen spannende neue Themen an.

Des Weiteren halte ich natürlich auch in meinem eigenen Blog die Augen offen. Ich lese die Kommentare meiner Leser und überlege mir, aus welchen Fragen und Problemen man evtl. einen eigenen Artikel machen kann. Eine weitere Methode ist, aus erfolgreichen Einzelartikeln eine Serie zu machen.

Ich sammle alle meine Artikelideen in Entwürfen direkt in WordPress. Das sorgt dafür, dass ich nicht bei Null anfangen muss, sondern aus einer großen Vielzahl an Ideen und Ansätzen auswählen kann. Auf diese Weise gehen mir nie die Ideen aus.

Kommentare
Meine Leser hinterlassen einfach keine Kommentare.

Nach meiner Erfahrung kann es verschiedene Gründe für mangelnde Kommentare in einem Blog geben. So gibt es einfach Themen, die nicht so stark kommentiert werden. Damit muss man dann einfach leben.

Allerdings kann man auch etwas dafür tun, dass Leser ihre Meinungen hinterlassen. So wird bei kontroversen Artikelthemen häufiger kommentiert. Wer also ein “heißes Eisen” anfasst, kann sich meist über viele Kommentare freuen.

Ebenso sollte man versuchen die Leser einzubeziehen und diese z.B. im Artikel dazu auffordern, dass sie ihre Meinung zu einem Thema hinterlassen oder man stellt konkrete Fragen an die Leser.

Wenn es einen Kommentar gibt, sollte man darauf antworten, wenn es Sinn macht.

Allerdings ist die Kommentarzahl ebenfalls stark vom Traffic abhängig. Wer nur wenige Besucher hat, darf nicht viele Kommentare erwarten.

Kontakte
Ich habe keinen Kontakt zu anderen Bloggern, Firmen usw. und ich weiß nicht, wie ich diesen herstellen soll.

An dieser Stelle kann man sicher nichts erzwingen, aber man kann schon einiges tun, damit sich Gelegenheiten zur Kontaktaufnahme ergeben.

So sollte man zu Beginn darauf achten, dass man nicht mit der Tür ins Haus fällt und schon gar nicht ins “falsche Haus”. Damit meine ich, dass man erstmal nur daran denken sollte zu geben und nicht von Anfang an etwas haben will.

Sinnvolle Kommentare in anderen Blogs, Interviews mit anderen Bloggern führen, verlinken von nützlichen Artikeln in anderen Blogs, Aufbau einer Blogroll, anderen Bloggern bei Problemen helfen etc..

Zudem sollte man auf Augenhöhe kommunizieren, also nicht als neuer Blog gleich den PR6 Top-Blog der Branche um eine Kooperation anbetteln.

Viele meiner Kontakte haben sich indirekt ergeben und an meine ersten Werbekunden bin ich z.B. durch Interviews und Gewinnspielsponsoring gekommen.

Man sollte einfach aktiv sein und nicht nur auf seiner einsamen “Blog-Insel” hocken.

Langsamer Blog
Mein Blog ist recht langsam und es kommt immer mal wieder zu Ausfällen.

Ich möchte in diesem Artikel eigentlich gar nicht so sehr auf technische Dinge eingehen. Das habe ich in vorherigen Teilen bereits getan. Allerdings ist die Performance eines Blogs schon recht ausschlaggebend für die Entwicklung desselben.

Viele Erstbesucher werden wieder recht schnell verschwinden, wenn der Blog langsam lädt und es vielleicht sogar zu Ausfällen kommt.

Deshalb sollte man darauf achten, dass die Performance des Blogs gut ist. Hier spielt zum einen natürlich der Hosting*-Tarif eine wichtige Rolle. Steigen die Besucherzahlen, können billige Shared Hosting Tarife schnell an ihre Grenzen kommen.

Ebenso sollte man mit neuen Plugins sparsam umgehen und es nicht übertreiben.

Die Performance-Optimierung ist zudem ein fortlaufender Prozess. Man sollte immer wieder analysieren und optimieren.

Mehr Tipps zur Performance-Optimierung gibt es in Kürze, wenn ich hier im Blog eine Artikelserie dazu starte.

Motivation
Am Anfang hat es mir Spaß gemacht jeden Tag zu bloggen, aber im Moment fehlt mir dazu die Lust.

Hier kann ich nur sagen, dass es ganz normal ist, wenn man mal in ein Motivationstief kommt. Das geht den meisten Bloggern irgendwann mal so und auch immer habe hin und wieder mit so einem Tief zu kämpfen.

Ich habe allerdings gelernt, dass das auch wieder vorbeigeht. Man sollte sich also nicht verrückt machen, mal etwas kürzer treten und ein paar Artikel weniger schreiben. Allerdings sollte man nicht komplett aussetzen, da dann die Gefahr besteht, dass man nicht wieder anfängt.

Ich habe zudem gelernt, dass professionelles Bloggen nicht allein auf Spaß basieren kann. Wer immer nur dann einen Artikel verfasst, wenn er gerade super drauf und inspiriert ist, der wird auf Dauer nicht weit kommen. Stattdessen hat Bloggen viel mit Routine, Handwerk und Konsequenz zu tun.

Eine sehr wichtige Voraussetzung für eine dauerhafte Motivation ist zudem das Thema des eigenen Blogs. Man sollte daran wirklich Spaß haben und es nicht primär wählen, weil es gute Einnahmen verspricht.

Ebenso sollte man ein mittel- bis langfristiges Ziel vor Augen haben, auf das man hinarbeitet und das einem auch in etwas schweren Zeiten die Richtung weist und die Kraft gibt weiterzumachen.

Rechtliche Probleme
Eine Abmahnung* hat mich richtig Geld gekostet und nun werde ich meinen Blog wohl einstellen.

Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Ob es einem gefällt oder nicht, man muss sich an die rechtlichen Vorgaben halten, da es sonst teuer werden kann.

Zum einen sollte man darauf achten, dass man alle Vorgaben, wie z.B. das Impressum oder die Datenschutzerklärung*, korrekt umgesetzt hat.

Darüber hinaus gibt es einige Stolperfallen beim Bloggen selbst. Urheberrecht von Bildern, Beleidigungen, unbewiesene Behauptungen, Jugendschutz, Markenrecht, Kennzeichnung von Werbung und einiges mehr kann für Ärger sorgen.

Mehr Infos zu rechtlichen Fallstricken findet ihr auf Blogprojekt.de und hier im Blog.

Wichtig ist, dass man sich mit dem Thema beschäftigt und sich dafür sensibilisiert. Zudem sollte man auf aktuelle Entwicklungen achten und wichtige Urteile beachten.

Eine passende Versicherung* kann zudem die Nerven beruhigen und die finanziellen Risiken deutlich senken.

Rechtschreibung
Ich schreibe zwar gern, aber meine Rechtschreibung ist nicht so toll. Die Leser beschweren sich häufig.

Ich muss zugeben, dass ich kein Rechtschreibgenie bin, aber das muss man meiner Meinung nach auch nicht sein. Es wird zwar immer ein paar Perfektionisten geben, die den kleinsten Fehler herauspicken und sich daran stoßen, aber für die Rechtschreibung in meinen Blogs wende ich ebenfalls die 80/20 Regel an.

Diese basiert kurz gesagt darauf, dass man nur bis zu einem gewissen Grad Arbeit in die Perfektionierung einer Aufgabe investiert. In diesem speziellen Fall kontrolliere ich also meine Artikel vor der Veröffentlichung nach Grammatik- und Rechtschreibfehlern. Und da finde ich so einiges, weshalb man seinen Artikel nie veröffentlichen sollte, ohne ihn einmal Korrektur gelesen zu haben.

Dann ist aber auch gut. Wenn in einem 1.000 Wörter Artikel ein paar wenige Fehler (Kommasetzung mal nicht mitgerechnet ;-)) drin sind, dann kann ich damit sehr gut leben und 99% meiner Leser ebenfalls.

Eine Hilfe ist mir dabei das deutsche Firefox-Wörterbuch, welches ich im Browser installiert habe. Dieses kennzeichnet beim Schreiben sofort falsch geschriebene Wörter und erleichtert die Fehlersuche damit deutlich.

Eine gute Rechtschreibung macht einen Text nicht nur besser lesbar, sondern sorgt auch für mehr Vertrauen in die Fähigkeiten des Autors.

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weitere Probleme?

Im zweiten Teil dieses Artikel stelle ich weitere Probleme und mögliche Lösungen vor.

Falls ihr aus eurer eigenen Erfahrung noch konkrete Beispiele nennen könnt, dann würde ich mich über einen Kommentar freuen.


So geht es weiter

Im zweiten Teil des Artikel gibt es 8 weitere typische Probleme von neuen Blogs und Lösungsvorschläge.

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Business Ideen
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21 Gedanken zu „Typische Probleme neuer Blogs und Lösungen dafür – Blogaufbau-Serie Teil 16a“

  1. Die Herausforderung mit den Kontakten sehe ich auch noch auf mich zukommen. Meine bisherigen Websites, mit denen ich erfolgreich war/bin, sind alle außerhalb der Bloggosphäre. Da klappt´s zwar mit Kooperationen teilweise ganz gut. Aber für die Kontakte mit Bloggern muss ich mir irgendwie noch was anderes einfallen lassen.
    Deine Tipps dazu sind schon mal eine gute Orientierung für mich.
    Viele Grüße
    Micha

    Antworten
  2. Also Hut ab da hast du dir aber echt mühe gegeben mit dem Artikel und der ist auch sehr gut geworden und ich denke werde einiges von dem was du sagst versuchen um zu setzen.

    Antworten
  3. Hey, danke für die Tipps. Starte meinen neuen Blog (Beim Namen ja verlinkt) auch gerade und habe nach 2 Wochen schon recht ansehnliche Ergebnisse. Bei meinem ersten Blog hatte ich leider viel mit doppelten Content zu Kämpfen und habe auch so viele Anfängerfehler gemacht, das verzeiht Google leider nicht so schnell.

    Wenn man den Dreh aber erst einmal raus hat kann man schnell gute Ergebnisse erzielen und sich auch gut entwickeln.

    Antworten
  4. Wieder ein toller Artikel. Kontakte bauen sich mit der Zeit auf und wenn diese erst einmal stehen, dann verliert man diese auch nicht so schnell. Selbst wenn man sich nach langer Zeit mal wieder meldet funktioniert das wirklich gut. Es ist halt Netzwerken. Wichtig beim Kontaktaufbau ist halt das Reden. Ich lerne ständig neue Leute kennen, weil ich einfach quatsche. Aber das macht den Kontaktaufbau aus. Man sollte mit seinen Kommentatoren, Fans und Followern kommunizieren. Zum Beispiel hilft hier das bedanken. Vor allem beim Blogstart oder einer neuen FB-Seite ist es Klasse sich einfach mal bei den Bloglesern oder den Fans zu bedanken.
    Warum auch nicht. Es hebt das Gespräch in eine persönliche Ebene und zeigt, dass einem die Leser wichtig sind.
    Auch bei den Kommentaren kann man das am Anfang gut einsetzen. Wenn man 100 Kommentare bekommt, dann macht dies natürlich keinen Sinn mehr sich bei jedem einzelnen zu bedanken.
    Viele behandeln den Blog immer noch als Einbahnstrasse und sehen nur das der Leser kommt, liest, kommentiert und wieder verschwindet. Man muss selbst etwas geben bevor man noch viel mehr zurückbekommt.
    Und dann ist es auch Möglich einen PR6-Blogger anzusprechen. Schließlich steht dort auch “nur” ein Mensch hinter und wenn man es vernünftig macht und nicht wie Du es schreibst, Peer, mit der Tür ins Haus fällt, dann bekommt man auch oft antwort.
    Viele Grüße
    Stefan
    Das mal zu meiner Erfahrung.

    Antworten
  5. Hallo,

    vielen Dank für den ausführlichen Artikel und die tollen Tipps.

    Wie in dem Beitrag sehr schön aufgezeigt wird, sind die Anzahl der Besucher-Kommentare auch vom Traffic abhängig und genau das ist das Schlagwort. Traffic – ich denke dieses Thema kennt jeder Blogger, Internetmarketer, Unternehmer, oder einfach generell Webseitenbetreiber.

    Wie wir alle wissen, ohne Traffic = keine Kunden = kein Umsatz. Deshalb versuche ich immer kontinuierlich daran zu arbeiten, mehr Traffic zu generieren, was mir, aber sicherlich auch vielen anderen Betroffenen große Probleme bereitet.

    Ich hoffe, die Umsetzung Deiner Tipps, hilft mir dabei meine Webseiten zu optimieren und dadurch auch meinen Traffic zu erhöhen. Vielen Dank.

    Gruß Ralph

    Antworten
  6. Wirklich guter Artikel. Gegen Lustlosigkeit hab ich mir angewohnt, mir einen Festen Tag in der Woche vorzunehmen, an denen ich schreibe. Das klappt bei mir recht gut.

    Antworten
  7. Hallo Peer,

    interessanter Artikel. Gerade bei der Motivation muss ich Dir zustimmen. Wer nicht allein aus lauter Spaß bloggt, muss auch mal seinen inneren Schweinehund überwinden. Da geht es dann nicht mehr um Lust haben oder nicht, da muss was kommen und online gehen, ab einer gewissen Besucherzahl (mehrmals) täglich.

    Ich werde Deinen Artikel jedenfalls noch mal kurz auf meinem Blog vorstellen, ein Mehrwert für jeden Leser.

    LG
    Dennis

    Antworten
  8. Gute Zusammenfassung von klassischen Anlaufschwierigkeiten, Danke!
    “Ich konnte meine AdSense-Einnahmen z.B. nur deshalb mehr als verdoppeln, weil ich viel an den Formaten, Farben und der Positionierung meiner AdSense-Banner ausprobiert habe.” … da könntest du gerne noch ein bisschen mehr aus dem Nähkästchen plaudern ;-).
    grüße sonja

    Antworten
  9. Gute Artikel mit viele Wahrheiten !

    Bevor jemand über niedrige Einnahmen oder zu wenig Kommentare jammert sollte sich jeder mal sein Traffic anschauen. Ohne eine nenneswerte Zahl an Besucher läuft nun einmal nichts.

    Zu Kontakt zu anderen Blogger.

    Dies ist sicherlich sinnvoll, jedoch erkenne ich folgende Situation. Viele Blogger sind kaum bereit zu teilen und nehmen zwar gerne jeden “Geschenk” (z.B Links zu deren Artikel an) aber im Gegenzug kommt kaum was.

    Dabei hätten beide Seiten davon was.

    Antworten
  10. Wirklich Super Artikel. Da sind einige Tipps dabei die ich mal versuchen werde umzusetzen.
    Ich freue mich jetzt schon auf den zweiten Teil.

    Antworten
  11. Hallo Peer. Sehr schöner Artikel.

    Zum Thema Kontakte kann ich sagen, dass ich mir vorgenommen habe (oder es sich so entwickelt hat), vor jeder Pause ein bisschen Networking zu betreiben. Dazu nutze ich verstärkt Xing, da es einfach ein perfektes Portal für Geschäftskontakte ist. Aber auch Facebook, Google+ und Twitter ist nicht nachzuverlässigen.
    Themen für den Blog greife ich auch immer wieder im Privatleben auf. Ich habe viele Kontakte aus dem Bereich Maschinenbau. Da ist es üblich, dass man auch mal über technische Dinge redet. Das einzige Problem dabei ist, dass man nie richtig zum Abschalten kommt.

    Antworten
  12. @ Peter

    Da kann ich Dir nur voll und ganz zustimmen. Ich bin vor allem im Bereich Auto unterwegs und obwohl ich anfangs noch viele “Konkurenten” als Quelle verlinkt habe, kam nie was zurück. Im Gegenteil, mittlerweile werden von mir ganze Textabschnitte und sogar Bilder “ausgeborgt”, natürlich ebenfalls ohne Link.

    Antworten
  13. Hallo Peer,

    wie immer ein sehr guter Artikel. Ich bin immer wieder beeindruckt, dass Du neben der Qualität auch eine ziemliche Quantität auf Deinem Blog zu Tage förderst. Als kleiner Motivationsschub von meiner Seite kann ich sagen:”Finger weg von Besucher-Statistiken und Adsense-Übersicht!” Soll nicht heißen, dass man keine User-Statistiken tracken soll, aber am Besten nur einmal die Woche reinschauen. Ich habe mich oft in diversen Seitchecks und Domainrankingtools verloren, dass danach die ganze Motivation zum Publizieren fehlte…

    Antworten
  14. Gute Tipps! Ich habe schon einige Blogerfahrung aber diese Tipps werden mir bei meinem neuesten Projekt bestimmt helfen. Danke.

    Antworten
  15. Vielen Dank für diesen tollen Artikel. Ich habe mich vor dem Start meines Blogs zwar schon intensiv mit dem Thema beschäftigt, aber du hast natürlich Recht, Probleme wird es immer mal wieder geben. Und es ist einfach unheimlich viel, woran man am Anfang denken muss, wenn man noch kaum Erfahrung hat. Vorallem der Tipp, Ideen als Artikelentwürfe zu speichern, gefällt mir gut. Das werde ich direkt mal umsetzen. Bin gespannt auf den zweiten Teil.

    Antworten
  16. ein ziemlich guter Artikel, ich bin sicher, dass diese Erfahrung, die Sie, weil ich sah, ein Blogger ist hart genug, Arbeitsmotivation und Ideen anderen x Faktoren einen großen Einfluss auf den Verlauf manchmal wissen wir nicht, wo ich anfangen soll oder manchmal haben wir einfach fest, dass wir richtige Blog-Thema fehlt, aber auch wichtig, dass die notwendigen Geist lebendig trotz der schwierigen, aber Spaß Blogging haben

    Antworten
  17. Vielen Dank für die Empfehlung des Firefox-Wörterbuches.
    Das verkürzst die Zeit für die Erstellung eines Artikels und erleichtert meine Arbeit.

    Wieder mal ein Artikel mit viel Mehrwert!

    Antworten
  18. Hallo @all,
    interessanter Artikel und es sind alles Probleme, vor welchen jeder Blogger schon mal gestanden hat. Mir ist auch einiges bekannt und ich konnte einiges erst nach einer geraumen Zeit lösen. Als Bloganfänger wird man meistens mit all diesen Dingen konfrontiert, aber auch bei bestehenden Blogs gibt es allerhand Probleme. Zum Beispiel die Sache mit Artikeliedeen muss immer wieder neu behandelt werden. Von den Artikelideen kann man nie genug bekommen.

    Antworten
  19. Hallo Peer, danke für den guten Artikel. Kommt für mich als Blog-Anfänger genau zur Richtigen Zeit. Freue mich schon auf den nächsten Artikel.

    Antworten
  20. Bin grad per Google-Suche über diesen interessanten Artikel gestolpert. Sind ja echt ein paar interessante Ansätze dabei, welche beim Aufbau unseren neuen Blogs hilfreich sind. Ich denke mal, dass es den meisten wohl an der Motivation fehlt, ständig zu schreiben. Ich persönlich frage mich oft schon wenn ich die Zeitung aufschlage, wer das denn alles schreibt. Ist wohl allerdings wie mit vielen Dingen… Übung macht den Meister!

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