Weitere Gründe, warum dein Blog stagniert … und wie du wieder Erfolg hast!

Weitere Gründe, warum dein Blog stagniert ... und wie du wieder Erfolg hast!Bereits im ersten Teil habe ich 5 Gründe vorgestellt, warum dein Blog stagniert und Tipps gegeben, wie du diese Probleme lösen kannst.

Heute nun folgt der zweite Teil mit weiteren 5 Gründen und meine praktischen Tipps, wie du wieder auf die Erfolgsspur zurückkommst.

Ich freue mich natürlich über euer Feedback in den Kommentaren.

Weitere Gründe, warum dein Blog stagniert

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Es gibt eine Menge Gründe, warum es mit deinem Blog nicht gut läuft. Die 10 häufigsten habe ich in dieser kleinen Artikelserie zusammengetragen.

Nach den ersten 5 Gründen folgen nun fünf weitere, die vielleicht nicht ganz so offensichtlich sind, aber ähnlich negative Auswirkungen auf deinen Blog haben können.

  1. Zu Selbstbezogen
    Ein Blog ist wohl die Website-Art, die am stärksten mit dem Betreiber selbst verbunden wird. Bei den meisten erfolgreichen Blogs steht der Bloginhaber im Vordergrund und prägt das Bild des Blogs.

    Diese persönliche Ebene hat viele Vorteile, auch und gerade gegenüber anonymeren Portalen im Web. Allerdings kann das auch nach hinten losgehen.

    Im Gegensatz zu den Anfangzeiten ist ein Blog heute kein Online-Tagebuch mehr. Wer über sein Essen und die Morgentoilette berichten will, sollte das auf Twitter, Facebook oder Snapchat tun. Diese eingeschränkte Berichterstattung kommt bei vielen Blogthemen heute nicht mehr gut an.

    In einem Blog sollte man nicht nur über sich selbst, sondern auch über andere berichten. Natürlich macht es Sinn, häufig die eigenen Erfahrungen und Meinungen in Artikel einfließen zu lassen und auch immer mal wieder ein Blick hinter die eigenen Kulissen kommt gut an. Die Leser wollen aber umfassende Informationen und am liebsten alles wichtige zu einem Thema an einer Stelle. Deshalb sollte man andere Infos zusammentragen und regelmäßig über den Tellerrand hinausschauen.

  2. SEO und SMM vernachlässigt
    Inhalte sind heute das wichtigste an einem Blog. Darüber besteht sicher kaum Uneinigkeit.

    Dennoch sollte man andere wichtige Faktoren nicht aus den Augen verlieren. Die Suchmaschinenoptimierung hat bei vielen einen eher schlechten Ruf, aber ohne diese verschenkt man viel Traffic-Potential, denn Google ist noch immer die wichtigste Besucher-Quelle.

    Auch die vielen Social Media Plattformen werden häufig unterschätzt, aber neben Backlinks* können auch von dort viele Besucher kommen.

    Zumindest die grundlegenden und erlaubten SEO-Maßnahmen sollte jeder Blogger umsetzen, um in Google optimal zu ranken. Zudem bietet das Social Web viel Potential, das man sich nicht entgehen lassen sollte.

  3. Keine Interaktion
    Die Kommentare in einem Blog sind etwas besonderes und unterscheiden Blogs von vielen normalen Websites. Doch leider vernachlässigen viele Blogger diesen Kommunikationsweg mit ihren Lesern.

    Ähnliches gilt für Mails oder Nachrichten über Social Media Plattformen. Darauf zu antworten macht natürlich Arbeit, aber deshalb sollte man dies nicht einfach ignorieren.

    Das Feedback der Leser kann nicht nur für die eigenen Inhalte nützlich sein, sondern man baut durch diese aktive Interaktion auch eine starke Bindung zu den Lesern auf. Deshalb sollte man diese Interaktion aktiv fördern und z.B. Lesern zum Kommentieren auffordern.

  4. Keine Anpassungen und Entwicklungen
    Blog erstellt, Layout angepasst und Themen zum Bloggen gefunden. Das bleibt nun so und es gibt einfach nur neue Artikel.

    Bei vielen Bloggern läuft es genau so ab, aber Stillstand ist Rückschritt. Ein Blog muss leben und sich entwickeln, denn die Umwelt und die Leser tun es auch.

    Wer dagegen nichts neu oder anders macht, verstaub langsam und wird unattraktiv.

    Neue Inhaltsideen, regelmäßige Layout-Anpassungen, spannende Aktionen, interaktive Elemente und vieles mehr wecken das Interesse der Leser immer wieder aufs Neue und sorgen für Abwechslung. Zudem motiviert es auch einen selbst immer wieder aufs Neue.

  5. Du hast keine Vision von deinem Blog in X Jahren
    Es ist leicht in der täglichen “Blog-Arbeit” zu versinken und den Blick für das große Ganze zu verlieren. Ganz besonders, wenn man neben der Arbeit oder der Schule in seiner Freizeit bloggt.

    Wer aber keine Vision für den eigenen Blog hat, wird sich auch nicht wirklich weiterentwickeln und oft leidet genau deshalb auch die Motivation auf Dauer.

    Es ist sehr hilfreich eine Zukunftsvision zu haben, auf die man hinarbeiten kann. Aus diesem Ziel ergeben sich meist wie von selbst passende Maßnahmen und notwendige Veränderungen, die den Blog weiterbringen. Zudem motiviert so ein Ziel sehr stark.

Was gibt es noch für Gründe?

Das waren insgesamt 10 Gründe, die deinen Blog stagnieren lassen können. Bei vielen Bloggern ist es oft eine Kombination aus mehreren dieser Gründe, so dass man erstmal herausfinden muss, wo die Probleme genau liegen.

Dann aber sollte man ehrlich zu sich selbst sein und aktiv werden, um den eigenen Blog wieder auf die Erfolgsspur zurückzuführen.

Welche Gründe für die Stagnation eines Blogs habe ich vielleicht sogar vergessen und was denkt ihr über die genannten Gründe?

Ich freue mich auf eure Kommentare.

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13 Gedanken zu „Weitere Gründe, warum dein Blog stagniert … und wie du wieder Erfolg hast!“

  1. Ein möglicher 11. Grund wäre in meinen Augen schlichtweg ein falsches Layout. Ich persönlich mag lieber auf Seiten lesen, die einem Magazin ähneln (außer es geht um rein private Inhalte, Familienkram etc.).
    Viele moderne Themes bieten viel zu viel Schnick-Schnack und teilweise viel zu große Schriftgrößen, so dass man als schneller Leser zu oft scrollen muss.

    Ich finde, dass Peer dies hier im Blog/Magazin sehr gut gelöst hat. Daran sollte man sich orientieren.

    Antworten
  2. Ich denke der erste Punkt auf deiner Liste ist für die meisten das größte Hindernis. Regelmäßig gute Inhalte zu veröffentlichen, die die Besucher dazu bewegt immer wieder vorbei zu schauen.

    So geht es mir leider auch, da einfach die Zeit fehlt.

    Deine Zitat Blöcke in dem Artikel sind sehr gelungen.

    Antworten
    • Das kenn ich nur zu gut. Aber wenn man den Schweinehund besiegt, dann kommt das irgendwann. Der Mensch ist halt ein Gewohnheitstier. Ich denke da ist der letzte Punkt mit der Vision sehr hilfreich. Wenn du eine Vision hast, hast du ein Ziel vor Augen und du klemmst dich dann eher dahinter.

      Viele Grüße
      Daniel

      Antworten
  3. Schöner Artikel. Bzgl: “Finde deine Nische” -> Auch wenn es Konkurrenz gibt in einer Nische, kann man trotzdem an dieser vorbeiziehen. Man muss halt nur besser sein. Konkurrenz belebt außerdem das Geschäft :-)

    Grüße,
    Fabian

    Antworten
  4. Stagnation kann viele Ursachen haben. Ich denke das beste ist einfach ganz getreu nach dem Motto “Try and Error” vorzugehen. Nur wer Fehler macht und Dinge ausprobiert kann daraus lernen und wird in zukünftigen Blogprojekten sicherlich mehr Erfolg haben.

    Antworten
  5. Hi Peer,

    Ich muss an dieser Stelle ein riesen Lob aussprechen für die Gestaltung dieser Website!
    Ich bin neu im Online Geschäft, und lerne gerade unter anderem alles was Affiliate Marketing und Seo betrifft.
    Ich war überwältigt von dem abwelchslungsreichen und vielfältigen Content.
    Ich werde nun einige Zeit brauchen, bis ich wirklich alles durchgelsen habe von dir, aber ich weiss jetzt schon, dass es das Wert ist!

    Mach weiter so !

    Antworten
  6. Wieder einmal ein sehr interessanter Artikel. Wenn man alles beachtet, gerade sich Gedanken darüber macht wo man in einigen Jahren steht und mit seinem Blog umgeht, darüber nachdenkt was User bzw. Besucher des Blogs in einem Jahr erwarten kann wird man automatisch umdenken und dies für die User anpassen. Dementsprechend haben die Blogs auch mehr Erfolg auf die Dauer.

    Bis in Kürze,
    Oliver Maaß

    Antworten
  7. Netter Artikel, es stimmt schon. Selbst bei einer guten Nischenseite kannst du immer noch bessere Ergebnisse erzielen. Content is king, wie Google so schön sagt.

    Antworten
  8. Manchmal ist aber einfach auch nur die Luft aus einem Thema raus und hat sich überlebt. Das merkt man dann auch den Schreibstil. Hier ist die Eigenmotivation extrem wichtig auch immer am Ball zu beleiben. Notfalls muss man dann auch den eigenen Blog komplett neuorientieren.

    Viele Grüße aus Dresden

    Sammy

    Antworten
  9. Hallo mal eine Frage ..
    Ich habe eine Nischenseite.Die Startseite ist auf ein sehr schwieriges Keyword mit sehr viel konkurenz optimiert ,die Seite ist jetzt 1 Jahr alt.
    merkwürdigerweise rankt eine Unterseite auf pos 15
    und meine Startseite auf Platz 40 für diese Keyword
    Meine Frage an dich : wie komme ich jetzt noch weiter nach vorne mit dieser Unterseite weil platz 15 finde ich sehr gut für diese harte Keyword
    Meine Frage an dich ..soll ich jetzt mehr backlinks auf die Unetrseite machen oder auf die startseite? damit meine unterseite noch weiter nach oben kommt
    hoffe auf eine Antwort von dir.
    mfg fabi

    Antworten
  10. Bei mir war es auch die Anfangseuphorie und trug der Blog keine Früchte. Ich habe daher ein wenig die Motivation verloren und zu wenig gebloggt.

    Jetzt kam jedoch durch einen Vortrag den ich zu meinen Blog- Thema halten soll ein Motivstionsschub und ich bin wieder voll dabei. ??? Manchmal braucht man ein bisschen Anschwung. ?

    LG
    Yvonne

    Antworten

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