Firmenwebsite auf WordPress Basis – Vorteile, Nachteile, Alternativen

Firmenwebsite auf WordPress Basis? Vorteile und HürdenWordPress ist mittlerweile das beliebteste CMS der Welt und wird auf vielen Millionen Websites eingesetzt.

Dabei eignet sich WordPress schon länger nicht mehr nur für klassische Blogs, sondern auch für viele andere Website-Typen.

Welche Vorteile es bringt, die eigene Firmenwebsite auf WordPress-Basis zu erstellen, erfahrt ihr im Folgenden. Zudem gehe ich auf Probleme, Hürden und Alternativen ein.

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Firmenwebsite auf WordPress Basis?

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Wer sich allein oder mit einem kleinen Team selbständig macht, braucht in den allermeisten Fällen heute eine Website.

Dabei sind die Gründe dafür durchaus unterschiedlich. Manche verkaufen Produkte oder Leistungen direkt über die Homepage, für viele andere ist dagegen die Kontaktaufnahme mit potentiellen Kunden das Entscheidende.

Es kann auch sein, dass es lediglich eine Darstellung des eigenen Business im Web ist, um zu zeigen, dass man da ist. Wir schauen z.B. immer im Web nach, ob eine Urlaubs-Pension eine Website hat. Wenn nicht, ist das schon mal eher negativ.

Was auch die Gründe sein mögen, wenn es dann zur Umsetzung geht, steht man vor einer Entscheidung. Entweder lässt man einen Dienstleister die Website erstellen oder man macht es selbst.

Auf die Vor- und Nachteile dieser beiden Möglichkeiten will ich hier aber gar nicht genauer eingehen. Das werde ich mal an anderer Stelle machen. Fakt ist, dass sich immer mehr Gründer dafür entscheiden, das selber zu machen.

Das kostenlose Content Management System WordPress ist dafür bei vielen die erste Wahl. Es ist mittlerweile das beliebteste CMS im Web und auch bei meinen Lesern kommt es anscheinend am besten an.

Vorteile

Die Gründe für diese Popularität sind vielfältig:

  • Einfachheit
    Einer der wichtigsten Gründe für die Popularität von WordPress ist sicher die einfache Bedienung.

    Angefangen bei der relativ einfachen Installation (teilweise gibt es bei Hostern sogar eine 1-Click-Installation), über die einfache Bedienung des Backends, bis hin zu den automatischen Updates und anderer Komfortfunktionen.

    Für alle, die sich nicht mit genaueren Details auseinander setzen wollen (was nicht notwendig ist), ist WordPress eine sehr einfache Lösung.

  • Flexibilität
    Trotz der einfachen Bedienung ist WordPress sehr flexibel. Es ist längst nicht mehr nur eine Blog-Software, sondern damit kann man heute alle möglichen Website-Arten umsetzen.

    Ob e-Commerce, Forum, soziale Plattform, Verzeichnisse, Job-Board, Wiki oder sonst was, mit WordPress ist das relativ einfach möglich. Natürlich sind auch ganz einfache statische Seiten machbar.

    WordPress skaliert zudem sehr gut. Man kann sehr einfach die eigene Website später ausbauen und neue Funktionen ergänzen.

  • Plugins
    Ein wichtiger Grund für diese Flexibilität ist das immens große Angebot an Plugins.

    Mittlerweile finden sich mehr als 30.000 Plugins im offiziellen Verzeichnis und täglich werden es mehr.

    Darunter sind natürlich auch viele Business-Plugins, die speziell für Firmenwebsites nützlich sind.

    Hinzu kommen dann noch die kostenpflichtigen Premium-Plugins, die von vielen Entwicklern angeboten werden. Diese bieten oft noch umfangreichere oder ganz besondere Funktionen. Und der dabei enthaltene Support sollte ebenfalls nicht unterschätzt werden.

  • Themes
    Ebenso vielfältig ist die Auswahl bei den Themes, also den Layout-Vorlagen für WordPress. Auch hier gibt es ein Verzeichnis von kostenlosen Themes, wobei ich dabei mittlerweile eher zurückhaltend bin.

    Ich setze eigentlich fast nur noch auf Premium-Themes, die für wenig Geld tolle Optik und viele Zusatzoptionen für bestimmte Zwecke bieten. Hier gibt es übrigens eine ganze Reihe von deutschen Themen-Entwicklern.

  • Kommunikation
    Das Erbe von WordPress als Blog-Software sorgt dafür, dass die Kommentar-Funktion problemlos nutzbar ist und auf diese Weise eine Kommunikation mit den Kunden möglich ist.

    Das bietet Vorteile, aber natürlich ist es auch nicht ganz ohne Risiko. Man muss aktiv sein und die Kommentare im Auge behalten.

    Ebenfalls sehr einfach lässt sich Social Media in einen WordPress-Blog integrieren.

  • Blog & Website
    Durch die einfache Möglichkeit Artikel zu schreiben, bietet sich für Selbständige die große Chance regelmäßig Inhalte zu veröffentlichen.

    Das ist eine sehr gute Ergänzung zu statischen Inhalten und verstärkt die Marketing-Möglichkeiten (neudeutsch als Content Marketing bekannt).

    Damit kann man mit WordPress die perfekte Kombination aus News und statischen Inhalten erzielen.

  • große Verbreitung
    Die starke Nutzung von WordPress hat dafür gesorgt, dass es ebenfalls massig Entwickler und Designer dafür gibt.

    Man findet also recht schnell professionelle Hilfe, wenn man diese benötigt.

    Zudem gibt es im Web unzähligen Websites, Foren, Blogs usw. mit Infos. Die Chancen eine Lösung für ein Problem zu finden sind sehr hoch, da es bestimmt schon mal ein anderer hatte.

Diese Vorteile gibt es zum Teil natürlich auch bei anderen Content Management Systemen. WordPress hat hier sicher nicht das Rad neu erfunden. Dennoch ist gerade die Kombination all dieser Pluspunkte ein wesentlicher Erfolgsfaktor für WordPress.

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Nachteile

Perfekt ist auf dieser Welt aber nichts und so gibt es auch bei WordPress Nachteile, auch wenn sich diese meiner Meinung nach in Grenzen halten.

  • Grundkenntnisse
    Die Installation und die Einrichtung von WordPress ist wirklich einfach, verglichen mit anderen CMS. Dennoch bedarf es gewisser Web-Grundkenntnisse, um das zu machen.

    Wer noch nie was mit dem Web zu tun hatte, wird sich auch bei WordPress erstmal etwas schwer tun.

  • Layout-Anpassung
    Die Aktivierung eines neuen Themes ist sehr einfach und auch ein paar grundlegende Anpassungen sind von Laien durchführbar (Farben, Logo …).

    Wer das Design jedoch z.B. an das eigene Corporate Design anpassen will, braucht schon etwas bessere HTML und CSS Kenntnisse

    Zudem sind individuell erstellte Themes zwar möglich, aber das ist nicht billig. Aber so ist das bei jedem CMS.

  • steigende Komplexität
    Je mehr Plugins man einsetzt und je mehr zusätzliche Funktionen man damit integriert, um so mehr steigt die Komplexität.

    Das hängt natürlich von den einzelnen Plugins selber ab, aber die zusätzlichen Möglichkeiten machen es evtl. etwas komplizierter. Zudem muss man sich dann verstärkt um Updates und Anpassungen kümmern.

  • Sicherheit
    Updates ist ein wichtiges Stichwort. Die große Beliebtheit von WordPress hat dafür gesorgt, dass sich viele Hacker darauf stürzen und versuchen Sicherheitslücken auszunutzen.

    Das WordPress-Entwickler-Team ist allerdings sehr schnell und bringt immer wieder Updates heraus. Diese MÜSSEN installiert werden, damit die eigene Website nicht irgendwann gehackt wird.

    Gleiches gilt für Plugins. Diese bringen ein gewisses Sicherheits-Risiko mit, da nicht jeder Plugin-Entwickler gleich gut ist und so genau auf Sicherheit achtet. Also lieber ein paar weniger Plugins und diese immer aktuell halten.

Der Nachteile bzw. den potentiellen Problemen sollte man sich bewusst sein. Die Vorteile überwiegen aber deutlich, zumal die hier vorgestellten Nachteile eigentlich für jedes CMS gelten.

WordPress.com und andere Alternativen

Statt auf WordPress kann man natürlich auch auf Alternativen setzen.

Die “hausinterne” Alternative ist WordPress.com. Dabei handelt es sich um die gehostete Variante von WordPress, bei der man selbst nichts installieren oder einstellen muss. Man registriert sich einfach und kann das dann kostenlos nutzen.

Der Nachteil dabei ist, dass man viel weniger Einstellungsmöglichkeiten hat, aber sich natürlich auch um nichts kümmern muss. Als Einstieg möglich, aber meiner Meinung nach keine dauerhafte Option.

Zudem gibt es noch viele andere CMS, wie ihr in meinem Duell-Artikel (den ich weiter oben verlinkt habe) schon sehen konntet.

Eine dritte Option sind die sogenannten HomePage-Baukästen. Hier gibt es verschiedene Anbieter, die eine mehr oder weniger flexible Erstellung von Websites ohne Programmierkenntnisse ermöglichen.

Allerdings sind auch hier die Möglichkeiten recht stark eingeschränkt und für viele Zwecke sind diese Angebote einfach zu unflexibel.

Fazit

WordPress eignet sich sehr gut für kleine und mittlere Firmenwebsites. Bei größeren Projekten muss man sehen, wie gut das mit WordPress machbar ist. Die Tatsache, dass selbst große Konzerne und riesige Portale auf WordPress setzen zeigt, dass es grundsätzlich keine Grenzen gibt.

Deshalb sollte man sich als Gründer unbedingt WordPress anschauen und in die engere Wahl einbeziehen.

Für euer Lieblings-CMS könnt ihr übrigens weiter abstimmen.

Eure Meinung

Nutzt ihr WordPress für eure Firmen-Website?
Wo seht ihr die Vor- und Nachteile?

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24 Gedanken zu „Firmenwebsite auf WordPress Basis – Vorteile, Nachteile, Alternativen“

  1. Bin auch sehr großer Fan von WordPress. Mittlerweile realisiere ich all meine Projekte mit dem CMS, da es so simpel ist und alle Funktionen enthalten sind, die ich so brauche.

    Letztens hatte ich noch einmal ganz “Oldschool” ein neues Projekt gestartet und wollte dieses nur mit Hilfe eines HTML-Editors realisieren. Was mir früher einfach von der Hand ging, war heute ein Ding der Unmöglichkeit. Ich dachte daran, dass ich mich dann mit der manuellen Implementierung von RSS-Feeds und Co beschäftigen muss. Dann habe ich einfach wieder WordPress installiert. ;)

    Bezüglich Firmenwebsites: Das Gute an WordPress ist ja, dass es bei genügend Modifikationen nicht mehr nach Blog bzw. CMS aussieht. Daher eignet es sich auch gut für Firmen.

    Antworten
  2. Habe auch schon Webseiten mit WordPress für Firmen umgesetzt. Seiten editieren & Co haben bisher alle nach kurzer Zeit selbst erledigen können. WordPress ist mittlerweile so übersichtlich und einfach aufgebaut da stellt das kein Problem mehr da

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  3. Ich nutze WordPress auch für unsere Firmenhomepage – und würde es jederzeit wieder tun.

    Für mich überwiegen die hier dargestellten Vorteile ganz klar, die aufgelisteten Nachteile fallen so kaum ins Gewicht.
    Der Entscheidende Vorteil ist die Einfachheit – einfache Einrichtung, einfache Wartung, einfache Updates – auch unser internes Firmenwiki haben wird mit WordPress umgesetzt – ich bin sehr zufrieden.
    Ich nutze derweil für alle eigenen und auch Kundenprojekte WordPress als Basis.

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  4. Man sollte sicherlich das CMS wählen, bei dem man sich am besten auskennt. WordPress finde ich persönlich auch das optimale System für die Standard-Webpräsenzen… spricht, Firmenseiten etc. Ich versuche manchmal auch weniger ressourcenfressende Systeme zu testen, aber am Ende muss man, wie Thomas schon sagt, einfach zu viel anpassen, um die gewohnten Standard-Features nutzen zu können.
    Händisch würde ich heute auch nicht mehr zwingend etwas aufsetzen, wo ein Login / Kommentarfunktion integriert ist, wird man zu viele Sicherheits-Updates machen müssen, was WordPress ja schon mit bringt, um immer save zu sein… von daher ist die Beliebtheit von WP eigentlich optimal, weil es genügend Crowd gibt, die das System auf den neusten Stand hält, was man bei anderen CMSen nicht immer hat… für weitestgehend statische Seiten, wie eben Firmen Präsenzen, aus meiner Sicht Top.
    VG
    Heiko

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  5. Ich hab früher mehr mit Joomla gearbeitet, heute eigentlich nur noch mit WordPress. Ein vernünftiges professionelles Theme vorausgesetzt kann man im Prinzip vom Design fast alles umsetzen. Wenn man dann noch html und CSS drauf hat ist vieles möglich. Der einzige Nachteil ist vielleicht das man WP auch ohne diese Kenntnisse benutzen kann. Ich muss hier noch einiges nachholen und lernen damit ich meine Projekte noch besser individualisieren kann. Aber man könnte ja auch an Freelancer outsourcen.

    Viele Grüße
    Andy

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  6. Habe schon mit Joomla!, Typo3, Randshop, FokusCMS und anderne Content Management Systemen gearbeitet, aber mittlerweile nur noch mit WP. Umsonst ist es natürlich nicht das beliebteste CMS und sowohl Blogs, als auch Online Shops oder Firmenseiten lassen sich 1A damit umsetzen. Das größte Manko sehe ich immer noch in der Performance, denn gegenüber einer statischen Webseite hat eine CMS Seite hier einfach keine Chance.

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  7. Warum sollte man, wenn man eh wenig Ahnung von IT hat, ein komplizierteres System als WordPress benutzen? Die meisten Webdesigner verkaufen ihren Kunden Dinge welche sie später gegen viel Geld warten können, während man WordPress ohne viel Ahnung installieren und nutzen könnte. Solange man eine kleine Firma ist, braucht man kein Riesen-CMS für seine Zwecke. Ein paar feste Seiten, dazu ein paar News im Blog, fertig ist der Internetauftritt.

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  8. WordPress ist und bleibt das beste System, um eine eigene Webseite zu erstellen (meine Meinung). Ich hab bereits einige CMS austesten dürfen und WordPress ist so toll Benutzerfreundlich, dass ich gar nicht mehr ohne WordPress kann ;-). Der größte Nachteil ist nach meiner Meinung aber die Sicherheit. Seit dem eine meiner Webseiten gehackt wurde, bekommt jede WordPress Seite die ich besitze einige Sicherheitsplugins installiert: 1) Limited-login 2) itheme secrurity 3) AntiVirus und eine 4) Firewall (WAF). Damit fühle ich mich etwas sicherer, aber 100% Schutz gibt es ja leider nicht.

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  9. Bin ja absoluter WordPress-Fanatiker, aber ich sehe bei einer reinen Firmenwebsite keine Vorteile. Viel zu hohe Ansprüche an die Performance… bei kleinen Firmenseiten reichen noch simple HTML-Seiten. Erst wenn es umfangreicher wird, dynamischer und echte Features geboten werden sollen (was bei Firmenwebsites ja eher selten der Fall ist), würde ich ein CMS nutzen.

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  10. WordPress kommt auch bei meinem neuesten Prokekt zum Einsatz. Gerade die Thematik, dass die Plugins eine große Angriffsfläche bieten hatte ich so noch garnicht auf dem Schirm, vielen Dank dafür. Jetzt werde ich mich umso intensiver um stetige Updates bemühen.
    Generell bietet WordPress doch viele Möglichkeiten, und ich bin immer wieder erstaunt, wieviel Arbeit die gesamte Community in dieses Projekt steckt.
    Persönlich fühle ich mich dann aber manchmal eingeengt, da die Umsetzung diverser Plugins mangelhaft ist, und man so auf zahlreiche features verzichten muss, wenn man noch eine gute Usability gewähren will.

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  11. Ich sehe die Updates als größtes Problem. Den meisten Unternehmer werden die CMS verkauft mit der Bemerkung, ab sofort können Sie alles selber machen. Können Sie aber meistens nicht, weil sie dafür gar nicht die Zeit haben oder einfach nicht daran denken.

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  12. ich bin seit Anfang des Jahres im Web unterwegs und habe meine Seite selbst eingerichtet. Zugegeben, ich habe mir Hilfe bei youtube geholt und später im VIP Affiliateclub bekommen. Ich bin mit WP zufrieden und freue mich oft über mich, wenn ich wieder etwas geschafft habe. Natürlich muss ich noch viel lernen aber WordPress macht es einem leicht. Es gibt wirklich viele Kanäle im Netz die man bei Bedarf anzapfen kann.

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  13. Für unsere Agentur ist WordPress ebenfalls das Go-to-CMS. Und mittlerweile lassen sich mit WordPress kleine bis mittelgroße Projekte absolut gleichwertig zu komplexeren CMS umsetzen.

    Durch das intuitive Backend schulen wir in der Regel unsere Kunden in der Regel soweit, dass sie das CMS selbst händeln können und die Webseite auf dem neuesten Stand halten können. Das bietet dann Webanfängern und Unternehmen ohne IT Abteilung einen immensen Vorteil.

    Interessant ist im Artikel der Sicherheitsaspekt in Bezug auf Plug-Ins. Hier ist Aktualität und Informationsbeschaffung über Plug-Ins das A und O denke ich.

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  14. Wenngleich wir WordPress auch als das aktuell beste CMS für den Mittelstand einstufen, machen wir uns etwas Sorgen wegen der möglichen Web-Attacken in letzter Zeit, die ja mit steigenden Installationszahlen leider auch weiter anwachsen werden. Natürlich predigen wir unseren Kunden, sie mögen -wenn sie denn alles selber erledigen wollen – immer schön das System aktuell halten oder im Zweifel uns kontaktieren, wenn Sie unsicher sind wegen eines Updates. Und klar sind alle von uns installieren Seiten möglichst gut eingestellt, sodass bei der Auslieferung der Seite die größtmögliche Sicherheit vorliegt. Aber Kunden sind gerne mal vergesslich und dann werden Plugins auch schon mal über Monate nicht aktualisiert oder gar uralte Plugins nachinstalliert. Oder der Kunde fügt neue Nutzer hinzu und das mit schwachen Passwörtern :-(

    Wir sind sehr gespannt, wie sich WordPress in Zukunft noch weiterentwickelt, zumal Kunden gerade aus Deutschland doch uns immer mal wieder fragen, warum soll ich denn einen Blog installieren, ich brauche doch nur eine Internetseite und möchte in den Suchmaschinen gut gefunden werden :-)

    Also bis auf einzelne Landingpages bieten wir inzwischen allen unseren kleinen bis mittelständischen Kunden WordPress als Basis Ihrer Internetseite an.

    Antworten
  15. Wir arbeiten sehr gern mit WordPress und empfehlen das auch unseren Kunden – kleine und mittelständische Unternehmen. Mit einer Einführung in das Backend kann man als Unternehmer hier schon einiges selbst machen.

    Grüße aus Dresden
    Nicole Scholze

    Antworten
  16. Hallo Peer,

    ich selbst nutze WordPress in verschiedenen Projekten und betreue auch einige Kunden die ich mit Ihrem bisherigen Layout auf WordPress umgezogen habe.

    Ich sehe es aber fast so wie Du.
    Als Laie ist zwar doch relativ schnell was zusammengebastelt, aber wenn es an das CI / Layout geht ist mehr gefragt und manch ein Laie wirft da schnell alles über Board.

    Alles in allem sehe ich aber für WordPress keine Grenzen.
    Ich habe schon sehr große Intranets auf WordPress gesehen wie auch schon große Firmenwebseiten wo man eigentlich kaum erkennt das es sich um WordPress handelt.

    Es ist nunmal m.E. nach ein Framework bzw. mehr als ein Framework und für fast 99% aller Seiten durchaus nutzbar. (Vorausgesetzt man hat das Know-How dafür)

    Gruß
    Kai

    Antworten
  17. @Peer

    Deine Beiträge werden teilweise auch immer weichgespülter und oberflächlichler Blablah in mehreren Folgen. Kennst du keine Alternativen zu WordPress oder willst du keine kennen?
    Eine Soap ala schlechtes WordPress gutes WordPress, wobei man sich aber schon fragt wie einseitig der Author schon schreibt, braucht man das? Etwas mehr Hardcore und qualitativere Beiträge würden aus meiner Sicht nicht schaden.

    Was du als Vorteil für die Einfachheit von WordPress siehst, ist doch gleichzeitig eine der größten Sicherheitsschwachstellen, die 1 Clickinstallation. Hier werden doch in der Regel nur die Standardpfade genutz. Einen richtig geknack und schon hat man bei 100.000den von Webseiten leichtes Spiel. Habe mir heute gerade wieder meine Logdateien angesehen, einfach herrlich was die Bots im WP- und PHP-Bereich so abfragen. Meine Internetserver sind zum Glück PHP frei. Brauche also hier für keine Maßnahmen zur Abwehr ergreifen.

    Antworten
  18. Wir arbeiten sehr gern mit WordPress, da es einfach und unkompliziert ist. Durch die ganzen Plugins kann man es dann noch soweit verbessern das auch sicher und komfortabel zu nutzen ist. Die Theme Auswahl bietet ja auch für jeden Geschmack etwas.

    Kann es also nur empfehlen.

    Antworten
  19. Ich habe sehr gute Erfahrungen mit WordPress als CMS für Kundenprojekte gemacht. Als Webdesigner ist die Umsetzung einfach, es kann auf bestehende Themes zurückgegriffen werden, die dann individuell angepasst werden. Der Kunde profitiert dadurch vom günstigeren Preis. Und die spätere Bedienung ist einfach. Ich bin von dieser Methode restlos überzeugt!

    Antworten
  20. Nachdem ich Erste Erfahrungen mit dem Baukasten von 1&1 machen durfte, hat es mich schnell zu WordPress verschlagen. Ich muss sagen, dass ich keine bessere Entscheidung hätte treffen können. Selbst als Business-Seite einwandfrei zu gebrauchen.

    Antworten
  21. Für mich führt kein Weg um WordPress herum. Ich finde Baukästen sind nicht so intuitiv bedienbar, sodass man sich eh einarbeiten muss. Die Zeit kann man dann auch gleich in ein richtiges System investieren. WordPress ist der Standard und es gibt unzählige Hilfen dazu im Internet zu finden.

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  22. Hallo,
    Als erstes , ich finde deinen Blog klasse. Ich bin zufällig darauf gestossen und bin jetzt seit Tagen am Lessen :) Zu WordPress kann ich nicht viel sagen, außer das ich es testen werde. Ich bin Joomla fan und kann es nur empfehlen, doch ich werde mir auf jeden fall auch zeit für WordPress nehmen und ekn vergleich ziehen. LG

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  23. Es gibt meiner Meinung nach keine bessere Alternative auf dem Markt. WordPress ist so einfach und intuitiv zu bearbeiten. Wenn man dann noch – so wie wir – keine vorgefertigten Themes oder Page-Builder nimmt, ist WordPress so gut wie Wartungs- und Updatesicher + der Kunde kann “nichts kaputt machen”.

    Wir haben vor 2 Jahren eine Webseite für eine Kundin erstellt, die zuvor eine Seite mit einem vorgefertigten Theme und Page-Builder hatte. Sie hat sich letzte Woche bei uns bzgl. ein paar Anpassungen gemeldet und uns gesagt, dass die Entscheidung für eine handcodierte WordPress Webseite die beste Entscheidung war, die sie treffen konnte. Sie hat in den zwei Jahren alle Updates ohne Probleme durchführen können, kein Update hat die Seite zerschossen und es funktioniert einfach.

    Antworten
  24. Warum Firmen immer noch auf WordPress setzen, ist mir, ehrlich gesagt, schleierhaft. Für Kunden muss ich gezwungenermaßen einige Domains mit WP betreuen und ärgere mich jedes Mal wieder, wie aufgebläht wie Software doch ist. Selbst kleinste Änderungen, die in PHP in einer Minute erledigt wären, bedürfen bei WP die Änderung von teilweise fünf Dateien an den unterschiedlichsten Speicherorten. Bis man diese alle (über Tutorials etc.) gefunden hat, vergehen teilweise Stunden. Nicht selten wird dann eine Datei im zehnten Unterordner vergessen, was dem Kunden erst nach Monaten auffällt. Spaß machte das nicht.

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