
Spezialisierter No-Code-Builder für interaktive Clickfunnels und Lead-Formulare. Ermöglicht Agenturen und Marketern die Erstellung von hochkonvertierenden, mobilen Flows ohne Programmierung. Fokus auf Design-Freiheit und Analytics.

„Erstelle interaktive Formulare, Lead-Funnels und individuelle Landingpages, die konvertieren und deine Besucher:innen ansprechen—ganz ohne Programmieren.“
Nach meiner Erfahrung ist Heyflow ein extrem mächtiges Werkzeug vor allem für alle, die bezahlten Traffic (Meta Ads, Google Ads, LinkedIn) nicht auf eine statische Landingpage schicken wollen.
Was sofort positiv auffällt, ist die „Mobile First“-Denkweise. Du baust deine Funnels so, dass sie sich auf dem Smartphone fast wie eine native App anfühlen. Das Wischen und Klicken geht extrem flüssig von der Hand. Gerade im Recruiting oder bei der Lead-Generierung für Dienstleister ist das entscheidend, da Nutzer auf dem Handy oft ungeduldig sind.
Die Design-Freiheit ist groß. Anders als bei starren Formular-Tools wie Typeform kannst du hier Elemente frei platzieren, Abstände pixelgenau definieren und dein Corporate Design exakt umsetzen. Das erfordert anfangs etwas mehr Klickarbeit, zahlt sich aber durch einen hochprofessionellen Look aus.
Besonders stark finde ich die Logik-Funktionen. Du kannst Nutzer basierend auf ihren Antworten völlig unterschiedliche Pfade gehen lassen. Wer „Budget unter 1.000 Euro“ anklickt, wird aussortiert oder bekommt eine andere Nachricht als der High-Ticket-Kunde. Das spart deinem Vertriebsteam enorm viel Zeit.
Beachten solltest du die sehr spitze Ausrichtung. Wenn du nur ein simples Kontaktformular für deine Homepage suchst, ist Heyflow mit Kanonen auf Spatzen geschossen – sowohl preislich als auch funktional. Auf der anderen Seite ist das Tool kein Ersatz für eine vollwertige WordPress-Website oder einen Shopify Store. Aber das will es auch gar nicht sein.
Wenn du Geld für Werbung ausgibst und Leads einsammeln willst, ist Heyflow für mich aktuell eines der besten Tools am Markt. Es schließt die Lücke zwischen statischer Landingpage und simplen Formularen perfekt.
Heyflow bietet keinen dauerhaft kostenlosen Tarif an. Du kannst das Tool jedoch 14 Tage lang vollumfänglich testen. Das Preismodell basiert auf einem monatlichen Abonnement, wobei du zwischen monatlicher und jährlicher Zahlungsweise wählen kannst. Bei jährlicher Zahlung sparst du in der Regel deutlich.
Für Einsteiger und Freelancer eignet sich meist der „Core“-Tarif. Agenturen und Unternehmen, die A/B-Testing und erweiterte Integrationen benötigen, greifen zum „Pro“- oder „Business“-Paket.
| Tarif | Preis (ca.) | Wichtige Features |
|---|---|---|
| Core | ab ca. 45 Euro pro Monat (jährl. Abrechnung) | Grundlegende Funktionen, 1 Domain, Standard-Support, Branding entfernbar |
| Pro | ab ca. 89 Euro pro Monat (jährl. Abrechnung) | Erweiterte Integrationen (HubSpot etc.), A/B-Testing, SMS-Verifizierung |
| Business | ab ca. 189 Euro pro Monat (jährl. Abrechnung) | Mehr Traffic, priorisierter Support, Team-Management, Auto-Translation |
Das Herzstück von Heyflow ist der visuelle Editor. Anders als bei starren Baukästen arbeitest du hier auf einer freien Leinwand („Canvas“). Das bedeutet, du bist nicht an ein striktes Raster gebunden, sondern kannst Elemente pixelgenau verschieben und anordnen.
Du ziehst Blöcke wie Textfelder, Bilder, Buttons oder Auswahlmöglichkeiten einfach per Drag-and-Drop in deinen Flow. Besonders nützlich ist die Trennung von Desktop- und Mobile-Ansicht. Du kannst das Design für Smartphones komplett unabhängig optimieren, was extrem wichtig ist, da der meiste Traffic heute mobil kommt. Das spart dir den Frust, dass dein schönes Desktop-Formular auf dem Handy zerschossen aussieht.
Mit dieser Funktion machst du deinen Funnel intelligent. Du kannst definieren, was passiert, wenn ein Nutzer eine bestimmte Antwort gibt. Beispiel: Klickt ein Nutzer auf „Ich bin Privatkunde“, wird er zu Frage A geleitet. Klickt er auf „Geschäftskunde“, kommt er direkt zu Frage B.
Das geht weit über einfache „Wenn-Dann“-Regeln hinaus. Du kannst Werte berechnen (z.B. für Sofort-Angebote), Nutzer disqualifizieren oder sie basierend auf ihren Eingaben zu unterschiedlichen Endseiten leiten. Das erhöht die Qualität deiner Leads massiv, da du unpassende Anfragen gar nicht erst manuell bearbeiten musst.
Heyflow bietet dir ein eingebautes Dashboard, das dir weit mehr zeigt als nur „Besucher“ und „Conversions“. Du siehst genau, bei welcher Frage die meisten Nutzer abspringen („Drop-off Rate“).
Das ist Gold wert für die Optimierung. Wenn du siehst, dass 50 Prozent der Leute bei der Frage nach der Telefonnummer aussteigen, kannst du reagieren – zum Beispiel die Frage ans Ende schieben oder erklären, warum du die Nummer brauchst. Zusätzlich kannst du integrierte A/B-Tests durchführen, um zwei Varianten deines Flows gegeneinander antreten zu lassen und den Gewinner zu ermitteln.
Dein Funnel steht selten allein. Heyflow bietet native Schnittstellen zu über 50 Tools. Du kannst Leads direkt in dein CRM (wie HubSpot, Salesforce oder Pipedrive) schicken oder in Google Sheets speichern.
Besonders mächtig ist die Verbindung zu Zapier und Make (ehemals Integromat). Damit kannst du quasi jeden beliebigen Prozess automatisieren: E-Mail versenden, Slack-Benachrichtigung ans Team schicken, Rechnung erstellen. Auch Tracking-Pixel von Facebook, Google Ads oder LinkedIn lassen sich einfach und datenschutzkonform einbinden, damit deine Werbekampagnen dazulernen.
Heyflow bietet diverse Blöcke, um deine Seite interaktiv zu gestalten. Dazu gehören nicht nur Auswahl-Buttons, sondern auch Datei-Uploads (z.B. für Lebensläufe), Datums-Wähler, Slider für Budgets oder Unterschriften-Felder.
Sogar Terminbuchungen sind direkt möglich, indem du Tools wie Calendly einbindest. Das reduziert die Reibungsverluste enorm: Der Nutzer qualifiziert sich durch die Fragen und bucht am Ende direkt einen Termin in deinem Kalender, ohne die Seite verlassen zu müssen. Das verkürzt den Sales-Cycle spürbar.
Du schaltest Werbung auf Social Media und brauchst Landingpages, die auf dem Handy perfekt funktionieren. Heyflow hilft dir, die Klickpreise besser zu nutzen, indem mehr Besucher zu echten Anfragen werden. Du kannst Leads vorqualifizieren, bevor du sie anrufst.
Egal ob Webdesign, SEO oder Full-Service: Du kannst für deine Kunden schnell hochkonvertierende Funnels bauen, ohne auf Entwickler warten zu müssen. Die Whitelabel-Optionen und Team-Features erleichtern die Zusammenarbeit mit Klienten.
Der klassische Lebenslauf-Upload funktioniert mobil oft schlecht. Mit Heyflow baust du interaktive Bewerber-Quizze („Bewerben in 60 Sekunden“), die die Hemmschwelle für Kandidaten senken und die Anzahl der Bewerbungen erhöhen.
Wenn du komplexe Dienstleistungen (Dachdecker, Solaranlagen, Finanzberatung) anbietest, kannst du Kundenbedürfnisse vorab detailliert abfragen. Du erhältst fertige Anfragen mit allen nötigen Daten für ein Angebot.
Wenn du eine komplette Unternehmenswebsite mit Blog, „Über uns“-Seite und umfangreichem Content-Management suchst, ist Heyflow das falsche Tool. Es ist spezialisiert auf Funnels, nicht auf Web-Auftritte.
Du möchtest einen vollwertigen Online-Shop mit Warenkorb, hunderten Produkten und Kundenkonto betreiben? Heyflow bietet zwar Bezahlfunktionen für Einzelprodukte, ist aber kein E-Commerce-System wie Shopify.
Wenn du nur einmal im Jahr ein simples Kontaktformular brauchst und kein Budget hast, ist Heyflow zu mächtig und zu teuer. Hier reichen kostenlose Plugins oder Google Forms völlig aus.
Statt Interessenten auf eine textlastige Webseite zu schicken, leitest du sie in ein interaktives Quiz („Finden Sie in 3 Schritten Ihr Angebot“). Das erhöht die Interaktion und qualifiziert den Lead vor.
Du erstellst einen Bewerbungs-Flow, den Kandidaten bequem am Handy ausfüllen können. Statt Anschreiben fragen sie spielerisch Qualifikationen ab. Das senkt die Hürde für Bewerber massiv.
Du qualifizierst Leads für hochpreisige Produkte (z.B. Immobilien, Coaching) vor. Nur wer das nötige Budget und Interesse bestätigt, kann am Ende einen Termin buchen. Unpassende Leads werden automatisch aussortiert.
Heyflow hat sich in kurzer Zeit einen festen Platz im Tech-Stack vieler Marketing-Agenturen und Performance-Marketer erobert. Mit Bewertungen von durchschnittlich 4,4 bis 4,7 Sternen auf den großen Bewertungs-Plattformen und bei Google es zu den top bewerteten Tools in diesem Segment.
Häufiges Lob
Nutzer loben immer wieder die enorme Flexibilität im Design. Viele Anwender heben hervor, dass sie endlich Formulare bauen können, die nicht nach „Standard-Baukasten“ aussehen, sondern sich nahtlos in ihre Marke einfügen.
Ein weiterer Pluspunkt ist für viele die einfache Integration. Das Einbinden in bestehende Websites (per Embed) oder die Nutzung auf einer eigenen Subdomain wird als sehr unkompliziert beschrieben. Auch der Support wird oft als schnell und deutschsprachig positiv erwähnt, was gerade bei komplexen Tracking-Fragen hilft.
Die Analyse-Funktionen kommen ebenfalls gut an. Nutzer berichten, dass sie genau sehen können, an welcher Stelle im Formular die Besucher abspringen, und so ihre Kampagnen gezielt optimieren können.
Häufige Kritik
Kritik gibt es gelegentlich an der Preisgestaltung. Für Solopreneure oder sehr kleine Startups sind die Einstiegstarife oft eine Hürde, insbesondere wenn man Features wie „Custom Domains“ nutzen möchte, die oft erst in höheren Paketen verfügbar sind.
Manche Nutzer merken an, dass der Editor bei sehr großen, komplexen Flows mit hunderten von Blöcken manchmal etwas langsamer wird. Auch die Lernkurve für die fortgeschrittenen Logik-Funktionen wird von Einsteigern manchmal unterschätzt – man muss sich Zeit nehmen, um das volle Potenzial auszuschöpfen.
Ja, Heyflow ist ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Hamburg. Die Server stehen in der EU, was die Einhaltung der DSGVO deutlich erleichtert. Es gibt Funktionen für Cookie-Banner und Checkboxen zur Datenschutzerklärung.
Nein, du brauchst absolut keine Programmierkenntnisse. Der Editor funktioniert komplett per Drag-and-Drop. Wenn du willst, kannst du aber eigenes CSS oder JavaScript hinzufügen, um Funktionen zu erweitern.
Du hast zwei Möglichkeiten: Du kannst den Funnel auf einer Heyflow-Domain hosten (oder deine eigene Domain verbinden) oder du bettest den Funnel als iFrame oder Pop-up direkt in deine bestehende Website (WordPress, Webflow etc.) ein.
Ja, es gibt eine 14-tägige kostenlose Testphase. In dieser Zeit kannst du alle Funktionen ausprobieren und erste Flows bauen, bevor du dich für ein Abo entscheidest.
Ja, alle Designs in Heyflow sind responsive. Du hast im Editor eine spezielle Mobile-Ansicht, in der du das Layout speziell für Smartphones anpassen kannst, ohne die Desktop-Version zu verändern.