Kostenloses Geschäftskonto: Die besten Gratis-Anbieter in 2026

Ein Geschäftskonto ganz ohne Grundgebühr und laufende Kosten? Das ist ein breites Marktsegment mit mehreren wirklich empfehlenswerten Anbietern. Wir zeigen dir die besten kostenlosen Firmenkonten, was in den Gratis-Tarifen steckt und wo versteckte Gebühren lauern.

Wenn du eine Kapitalgesellschaft wie eine GmbH oder UG führst, kommst du um ein eigenes Firmenkonto nicht herum. Aber auch als Freiberufler oder Einzelunternehmer profitierst du von der klaren Trennung zwischen privaten und geschäftlichen Zahlungen – spätestens bei der nächsten Steuererklärung. Viele Banken verbieten die geschäftliche Nutzung von Privatkonten zudem in ihren Bedingungen.

Die gute Nachricht: Ein separates oder zusätzliches Geschäftskonto muss dich nichts kosten. Vor allem Fintechs haben den Markt in den letzten Jahren aufgemischt und bieten Geschäftskonten dauerhaft ohne Grundgebühr an. Teilweise mit unbegrenzten Buchungen, physischen Karten und Funktionen wie halbautomatischer Buchhaltung, für die du bei konventionellen Banken viel Geld bezahlen oder komplett daruaf verzichten musst.

Allerdings lohnt bei kostenlosen Geschäftskonten in besonderem Maße ein genauer Blick auf die Anbieter und ihre Leistungsangebote nebst Fußnoten. Ansonsten zahlst du in „Gratis-Tarifen“ schnell mehr als für Premium-Konten bei anderen Banken.

Auf einen Blick: Die besten kostenlosen Geschäftskonten im Vergleich

Accountable – Preis-Leistungs-Sieger für Solo-Selbständige. Das kostenlose Geschäftskonto ist Teil einer etablierten Steuer- und Buchhaltungs-Suite und legt bei jedem Zahlungseingang auf Wunsch automatisch Geld für deine Steuern zurück. Der renommierte französische Anbieter kommt mit einem mächtigen Gratis-Tarif inklusive physischer und digitaler Karten und unbegrenzten Buchungen.

Vivid – Preis-Leistungs-Sieger für Unternehmen + größter Funktionsumfang. Das Berliner Fintech inkludiert schon im kostenlosen Tarif unbegrenzt viele SEPA-Überweisungen, mehrere deutsche IBANs, Cashback auf Kartenzahlungen und vieles mehr. Das einzige komplett kostenlose Konto, das auch Kapitalgesellschaften ohne Einschränkungen offensteht.

Fyrst – bestes Gesamtpaket. Die Digitalmarke der Deutschen Bank bietet einen dauerhaft kostenlosen Tarif (nur für natürliche Personen) mit 50 Freibuchungen und Bargeldservice über die Postbank-Infrastruktur. Die einzige Möglichkeit, ein Gratis-Konto mit einfachem Bargeld-Zugang und deutscher Vollbank-Sicherheit zu kombinieren.

Tide – bestes Tagesgeld-Konto + bestes Geschäftskonto ohne Schufa-Abfrage. Die britische Finanzplattform bietet ein Geschäftskonto ohne Grundgebühr mit deutscher IBAN, Rechnungstool und DATEV-Export. Inkludiert lediglich nur 5 Buchungen pro Monaten, aber dafür ein echtes Tagesgeldkonto (kein Geldmarktfonds) mit dauerhaft hohen Zinsen, wie du es sonst „nur“ im Privatkundenbereich der Neobanken hast.

Qonto – beste Rollenverwaltung. Das französische Fintech ist Europas größter Anbieter von Geschäftskonten und glänzt bei Belegmanagement, Rechnungsstellung und der besten Rollenverwaltung am Markt. Der Gratis-Tarif fällt mit 5 Inklusiv-Buchungen knapp aus.

Kontist – beste integrierte Buchhaltung. Die Berliner Neobank zeigt dir in Echtzeit, wie viel von deinem Kontostand nach Steuern wirklich dir gehört. Schon im Gratis-Tarif kannst du unbegrenzt Rechnungen erstellen, Belege einscannen und dein Konto mit der Buchhaltung verbinden.

Johannes Haupt
Meine Erfahrungen und Empfehlungen
Johannes Haupt (Chefredakteur Selbständig im Netz, Dozent TH Köln)

Meine kleine Medienfirma (4pub GmbH) hat seit 2013 ein Geschäftskonto bei der Sparkasse Hannover. Dabei sind wir schon im Jahr 2017 nach Köln umgezogen. Die Entscheidung für ein Firmenkonto ist keine fürs Leben, aber meist doch deutlich langfristiger als etwa die Bindung an ein SEO-Tool.

Ich habe im Laufe der Zeit immer wieder von einem persönlichen Ansprechpartner bei „meiner“ Bank profitiert, bin fürs operative Geschäft und für Kapitalanlagen inzwischen allerdings im Fintech-Kosmos unterwegs.

Überhaupt muss die Firmenkonto-Entscheidung kein „entweder, oder“ sein – gerade bei den kostenlosen Geschäftskonten spricht nichts gegen ein Zweitkonto neben der Hausbank.

Aufgrund der zumeist längeren Bindung und vor allem aufgrund der im Wortsinne elementaren Bedeutung des Geschäftskontos für dein Business solltest du in diesem Feld wirklich nicht nur auf den Preis achten. Und schon gar nicht nur auf Gratis-Badges bei Konten ohne Grundgebühr, aber dafür etwa mit Kosten ab der ersten Buchung oder ab der ersten physischen Karte – siehe dazu auch den folgenden Punkt.

Meine persönlichen Empfehlungen für die besten kostenlosen Geschäftskonten findest du im Folgenden.

  • die Deutsche-Bank-Tochter Fyrst, wenn du ein reines Banking-Produkt zu sehr guten Konditionen und mit maximaler Sicherheit wünschst und Bargeld in deinem Geschäft eine Rolle spielt.
  • Accountable, wenn du als Freiberufler oder Kleinunternehmer kompromisslos die beste Leistung zum kleinsten Preis haben willst.
  • Vivid als Geschäftskonto für deine Kapitalgesellschaft, wenn dir die Einlagensicherung eines E-Geld-Instituts ausreicht (siehe den folgenden Punkt). Alternativ Qonto (Achtung: nur 5 Buchungen / Monat inklusive) für die Sicherheit einer Vollbank im Hintergrund plus sehr guten Support.

Was „kostenlos“ beim Geschäftskonto wirklich bedeutet

Grundgebühr 0 Euro heißt nicht automatisch Gesamtkosten 0 Euro. Alle Banken sind Wirtschaftsunternehmen (wer, wenn nicht sie) und wollen mit dir Geld verdienen. Teils über eine mittelfristige Überführung in einen Premium-Tarif, teils mit zusätzlichen Gebühren, teils mit Provisionen für die Vermittlung von Finanzprodukten.

Die wichtigsten Kriterien findest du im Folgenden.

Buchunggebühren. Die wichtigste Stellschraube. Accountable und Vivid inkludieren unbegrenzte SEPA-Buchungen, Fyrst immerhin 50 pro Monat (nur für Freiberufler und Kleinunternehmer).

Am anderen Ende stehen Tide, Qonto und Kontist, die jeweils nur 5 Buchungen inkludieren – das reicht für eine Holding-Struktur, aber nicht bei operativer Tätigkeit. Bei typischerweise 20 Cent pro Buchungen bist du bei 50 Buchungen im Monat bereits bei 10 Euro monatlich für dein „Gratis-Konto“.

Noch einen Schritt weiter gehen die „Gratis-Tarife“ der Direktbank ING und des Fintechs Holvi, wo du ab der ersten Buchung zur Kasse gebeten wirst. Solche Modelle sind in unseren Augen nicht kostenlos und darum in diesem Vergleich nicht berücksichtigt (aber im Geschäftskonto Vergleich).

Aktionszeiträume. Ebenfalls nicht in diesem Vergleich berücksichtigt sind Neukunden-Konditionen wie erlassene Gebühren für Kontoführung und Buchungen, wie es vor allem bei Filialbanken praktisch Standard ist. Dabei können sich die Konditionen hier durchaus sehen lassen – so erlässt die Commerzbank Neukunden für volle 12 Monate die Grundgebühr ihres KlassikGeschäftskonto (danach 15,90 Euro pro Monat).

Aktivitäts-Klauseln. Manche Anbieter knüpfen die Gebührenfreiheit an Aktivität. So zahlst du bei Vivid für jede inaktive IBAN 1 Euro monatlich.

Karten und Extras. Physische Karten, Transaktionen in Echtzeit oder über Ländergrenzen, Bargeld-Abhebungen, Integrationen von DATEV & Co: Die Liste der kostenpflichtigen Leistungen ist lang und höchst unterschiedlich. Schaue dir die unterschiedlichen Preislisten darum immer ausgehend von deiner Geschäftstätigkeit an.

Weitere Auswahlkriterien

Neben versteckten Gebühren solltest du bei der Auswahl deines kostenlosen Geschäftskontos noch andere Kriterien auf dem Schirm haben. Angefangen mit der Frage, ob deine Rechtsform überhaupt von der Bank als Kunde akzeptiert wird.

Rechtsform-Check

Nicht jedes Konto steht jeder Rechtsform offen – und nicht zu allen Konditionen. Einige Gratis-Tarife gelten nur für Freiberufler und Einzelunternehmer.  Prüfe vor der Anmeldung, ob deine Rechtsform akzeptiert wird. Auch mit Blick auf eine spätere Umfirmierung.

Schnittstellen zur Buchhaltung

Dein Konto sollte mit deiner Buchhaltungssoftware sprechen können, per DATEV-Export für den Steuerberater oder per Anbindung an Tools wie Lexware Office und sevdesk.

Zinsen & Kredite

Ein kostenloses Geschäftskonto kann mehr sein als eine Durchgangsstation für Zahlungen. Bei einigen Anbietern vermehrt sich dein Guthaben „von allein“, bei anderen bekommst du bei Investitionsvorhaben frisches Geld.

Bei den Zinsen haben die Fintechs die Nase vorn. Tide  zahlt dauerhaft Zinsen nahe am EZB-Satz. Bei bunq kannst du dein Geld sogar in Fremdwährungen anlegen, trägst dann aber das Wechselkursrisiko.

Die Verzinsungen geschehen teilweise direkt übers Guthabenkonto, teilweise übers Tagesgeld. Bisweilen legen die Anbieter dein Geld auch im Hintergrund in Geldmarktfonds an.

Wie im Privatkundenbereich gilt die wichtige Unterscheidung zwischen Aktionszins und Dauerkondition. Bei Vivid kriegst du als Neukunde aktuell 4-5 Prozent Zinsen, nach dem Aktionszeitraum aber nur noch 0,1-0,5 Prozent. Rechne mit dem Basiszins, nicht mit der Werbezahl.

Wenn du einen Kontokorrent-Kredit (das geschäftliche Gegenstück zum Dispositionskredit) oder eine dauerhafte Finanzierung oder Förderungen anstrebst, sind Vollbanken wie Fyrst dein natürlicher erster Ansprechpartner. Aber auch „erwachsenere“ Fintechs wie Qonto vermitteln dir Kredite.

Einlagensicherung

Eine Frage, die sich bis vor wenigen Jahren kaum jemand stellte: Wie sicher ist mein Geld bei meiner Bank? Infolge von Finanzkrisen und neuen Playern hat die Relevanz dieser Frage  – völlig zurecht – deutlich zugenommen.

Grundsätzlich gilt: Einlagensicherungen beziehen sich nur auf Bankguthaben. Anlagen (Aktien und ETFs, aber auch Geldmarktfonds) werden grundsätzlich immer getrennt aufbewahrt.

Im Kern gibt es drei verschiedene Konstruktionen.

Institute mit eigener EU-Vollbank-Lizenz. Dazu zählt natürlich die Postbank und ING, aber auch die Fintechs Fyrst (100%ige Deutsche-Bank-Tochter) und bunq. Die gesetzliche Einlagensicherung beträgt in allen Ländern 100.000 Euro pro Kunde, über freiwillige Verpflichtungen und Kooperationen ist dein Geld deutlich darüber hinaus geschützt.

Institute, die mit Vollbanken kooperieren. Qonto, Tide und Accountable haben keine eigene Banklizenz, sondern kooperieren bei der Kontoverwaltung und Aufbewahrung von Kundengeldern mit europäischen Großbanken. Ein Modell, mit dem auch die großen Fintechs im Privatkundenbereich wie N26, Revolut und Trade Republic jahrelang agierten und das faktisch auf einem Sicherheitsniveau ist mit einer eigenen Vollbank-Lizenz.

E-Geld-Institute, die Kundengelder selbst oder über Partner verwalten. Darunter fallen unser Preis-Leistungs-Sieger Vivid sowie Holvi, aber etwa auch Paypal und Stripe. Diese Unternehmen stellen die Sicherheit der Kundengelder durch strikte Trennung vom Unternehmensvermögen sicher. Dein Geld wird in der Regel über verschiedene Partnerbanken verteilt, teilweise auch in risikoarme Finanzprodukte investiert.

Die E-Geld-Institute betonen, im Insolvenzfall seien die Kunden-Gelder maximal geschützt, durch die Streuung auch über die gesetzliche Einlagensicherung hinaus. Tatsächlich ist diese Konstruktion auch sehr sicher. Aber es ist eben nicht die eigentliche gesetzliche Einlagensicherung.

Was heißt das für dich in der Praxis? Für den laufenden Geschäftsbetrieb ist die Konstruktion zweitrangig, zumal natürlich alle Anbieter staatlich beaufsichtigt und reguliert werden. Auch bei Investitionen an Kapitalmärkten gelten überall die gleichen Regeln, deine Gelder sind hier bei E-Geld-Instituten exakt so sicher wie bei Vollbanken.

Nur wenn du du größere Summen auf deinem Konto vorzuhalten gedenkst, gewinnt die Frage des rechtlichen Konstruktion an Bedeutung. Dann ist es zumindest eine Überlegung wert, diese Rücklagen bei einer Vollbank zu „parken“.

Die besten kostenlosen Geschäftskonten im Vergleich

Der Markt für kostenlose Geschäftskonten ist hart umkämpft, jeder Anbieter setzt eigene Schwerpunkte und schneidet seinen Gratis-Tarif anders zu. Welches Konto zu deinen Anforderungen passt und wie weit du mit den kostenlosen Firmenkonten kommst, erfährst du im Folgenden.

Accountable – Preis-Leistungs-Sieger für Solo-Selbständige

DNA: Kostenloses Geschäftskonto als Teil einer beliebten Steuer- und Buchhaltungs-Suite für Freiberufler und Einzelunternehmer.

Besondere Merkmale: Deutsche IBAN, automatische Steuerrücklagen-Berechnung, unbegrenzte E-Rechnungen schon im Gratis-Tarif, Steuererklärungen direkt aus der App ans Finanzamt, bis zu 10 Unterkonten.

Preis: Keine Kosten für Kontoführung und unbegrenzte Buchungsvorgänge (!), inklusive physische & virtuelle Debit-/Kreditkarte. Premium-Tarife ab 9,90 Euro/Monat.

Vorteile

  • Dauerhaft kostenloses Geschäftskonto ohne Kontoführungs- und Buchungsgebühren für SEPA-Zahlungen
  • Automatische Steuerrücklage: Umsatz- und Einkommensteuer wandern direkt aufs Rücklagenkonto
  • Banking, Rechnungen, Buchhaltung und Steuererklärungen in einer einzigen App
  • Kontoeröffnung ohne Schufa-Abfrage in wenigen Minuten
  • In den höheren Tarifen übermittelst du alle Steuererklärungen inklusive EÜR und Umsatzsteuer direkt ans Finanzamt
  • Solide Einlagensicherung bis 100.000 Euro über französische Großbank (BNP Paribas)
Nachteile
  • Nur für Freiberufler, Einzelunternehmer, Kleinunternehmer und GbRs
  • Keine Bargeldeinzahlungen
  • relativ reduziertes Banking-Produkt ohne Kreditrahmen

Accountable denkt das Geschäftskonto von der Steuer her. Die App berechnet bei jedem Zahlungseingang, wie viel Umsatz- und Einkommensteuer du zurücklegen solltest, und parkt das Geld optional auf einem separaten Rücklagenkonto. Umsatzsteuer-Voranmeldung, EÜR und Einkommensteuererklärung reichst du direkt aus der App beim Finanzamt ein.

Deine Einlagen liegen beim Bankpartner Swan und werden bei der französischen Großbank BNP Paribas verwahrt. Damit greift die französische Einlagensicherung bis 100.000 Euro.

Das Konto kostet nichts, es gibt keine Fußnoten wie sich läppernde Buchungsgebühren. Geld verdient Accountable mit seiner Buchhaltungs-Software, die im kleinsten Tarif ebenfalls kostenlos ist. Wenn du keine Kapitalgesellschaft (UG, GmbH, …) dein Eigen nennst – denen Accountable nicht offen steht – und dein Business ohne Bargeldeinzahlungen funktioniert, ist das Gesamtpaket schwer zu schlagen.

Vivid – Preis-Leistungs-Sieger für Unternehmen + größter Funktionsumfang

DNA: Berliner Fintech-Plattform, die ein Geschäftskonto mit Cashback, Geldanlage und Finanzierungs-Optionen kombiniert.

Besondere Merkmale: Unbegrenzt kostenlose SEPA- und Echtzeitüberweisungen in allen Tarifen, unbegrenzt viele deutsche IBANs und Unterkonten, Cashback auf Kartenzahlungen (etwa bei Google Ads und Amazon), Anbindung an gängige Buchhaltungstools.

Preis: Gratis-Tarife sowohl für Personen- als auch für Kapitalgesellschaften inklusive DATEV-Export, Integrationen, kostenlosen physischen & digitalen Karten. Premium-Tarife ab 7 Euro / Monat mit höheren Zinsen, höherem Cashback, günstigeren Gebühren etwa für internationale Überweisungen

Vorteile

  • Mächtiger Gratis-Tarif inklusive unbegrenzten (digitalen) Karten & Buchungen
  • Guthabenzinsen & Cashback direkt über das Geschäftskonto ohne Zusatz-Aufwand
  • Viele Unterkonten für Steuern, Rücklagen und Projekte schon in den günstigen Tarifen
  • Einfache schufafreie Kontoeröffnung für alle gängigen Rechtsformen
Nachteile
  • E-Geld-Institut ohne gesetzliche Einlagensicherung
  • Keine Bargeldeinzahlungen möglich
  • Komplexität & Fußnoten (Aktionszinsen, …) erfordern Einarbeitung

Gestartet als Smartphone-App für Privatkunden, hat das Berliner Fintech Vivid inzwischen ein Firmenkonto für alle gängigen Rechtsformen im Sortiment. Der Funktionsumfang sucht seinesgleichen und reicht vom Geschäftskredit bis zu Staking Rewards für Crypto-Währungen.

Das macht das Angebot schwerlich vergleichbar mit der Konkurrenz und vor Abschluss ein Studium des Leistungsumfangs von Nöten. So sind zwar in allen Tarifen unbegrenzte IBANs inklusive – sind diese inaktiv, zahlst du aber 1 Euro pro IBAN und Monat.

Auf dem Schirm haben solltest du auch, dass bei Vivid als E-Geld-Institut keine nationale Einlagensicherung greift. Der Anbieter verwaltet die Kundengelder vielmehr getrennt vom eigenen Firmenvermögen auf Treuhandkonten. Das ist grundsätzlich eine sehr sichere Konstruktion, aber nicht auf einem Niveau mit der Einlagensicherung eines EU-Landes.

Fyrst – bestes Gesamtpaket

DNA: Digitalmarke der Deutschen Bank – Fintech-Konditionen kombiniert mit der Sicherheit einer deutschen Großbank.

Besondere Merkmale: Bargeld Ein- und Auszahlung über das Cash-Group-Netz, DATEV- und Buchhaltungs-Schnittstellen, Dispokredit, deutsche Einlagensicherung.

Preis: Gratis-Tarif Fyrst Base (nur für natürliche Personen; juristische Personen: 6 Euro / Monat) inklusive physischer Debit-Karte und 50 Buchungen. Premium-Tarife ab 10 Euro / Monat mit mehr & günstigeren Buchungen und mehr Karten

Vorteile

  • offen für alle Rechtsformen
  • Volle Bargeld-Unterstützung über Postbank-Filialen und rund 9.000 Cash-Group-Automaten
  • Deutsche Vollbank mit deutscher Einlagensicherung
  • leistungsstarker Gratis-Tarif für natürliche Personen
  • deutlich günstiger als Filialbanken
  • inklusive Firmenlastschriften & Überziehungskreditlinie schon im Gratis-Tarif
Nachteile
  • App und Oberfläche nicht ganz auf Fintech-Niveau
  • Datev-Schnittstelle nur im Premium-Tarif (24 Euro/Monat)

Fyrst schließt eine Lücke: Ein dauerhaft kostenloses Geschäftskonto mit der Verlässlichkeit einer deutschen Großbank. Denn Fyrst ist eine Marke der Deutschen Bank.

Du hast für Ein- und Auszahlungen von Bargeld Zugriff aufs gesamte Cash-Group-Netz und die Filialen der Postbank (gehört ebenfalls der Deutschen Bank) sowie die volle gesetzliche Einlagensicherung der deutschen Bank bei gleichzeitig einer sehr kompetitiven Gebührenstruktur. Bei vielen Buchungen sind die Premium-Tarife mit 0,08 Euro beziehungsweise 0,04 Euro pro Transaktion sogar deutlich günstiger als etwa bei Qonto oder Tide.

Viel mehr als Banking bietet Fyrst allerdings nicht. Statt Buchhaltung zu integrieren, gibt es Rabatt beim Partner Sevdesk. Aber wenn du als Selbständiger „nur“ ein preiswertes Konto brauchst, du dir bei der Verwahrung deiner Gelder keine Gedanken über Treuhandkonten machen willst und du vielleicht sogar Bedarf an Bargeld hast, ist Fyrst die Nummer 1.

Der Tarif Fyrst Base ist nur für Freiberufler und Einzelunternehmer grundgebührenfrei. Als Kapitalgesellschaft (GmbH, UG, AG) zahlst du 6 Euro pro Monat bei ansonsten exakt gleichem Leistungsumfang.

Inkludiert sind im Gratis-Tarif ganze 50 Buchungen pro Monat, was für viele Geschäftstätigen bereits ausreicht. Schon im Grundtarif hast du außerdem eine physische Karte, einen Überziehungskredit (alias Dispo), Firmenlastschriften und kostenlose (!) Bargeldeinzahlung und -Auszahlung.

Tide – bestes Tagesgeld-Konto + bestes Geschäftskonto ohne Schufa-Abfrage

DNA: Kostenloses Geschäfts- und Tagesgeldkonto aus Großbritannien, mehr als 2 Millionen Nutzer weltweit.

Besondere Merkmale: Deutsche IBAN, integrierte Rechnungsstellung, DATEV-Anbindung, SEPA-Echtzeitüberweisungen, verzinstes Tagesgeldkonto, Kontoeröffnung ohne Schufa-Prüfung. Niederländische Einlagensicherung (100.000 Euro)

Preis: Gratis-Tarif inklusive Karten & 5 kostenlosen Zahlungsvorgängen. Smart-Tarif für 6 Euro pro Monat (jährliche Zahlung) mit 75 Zahlungsvorgängen, ohne Fremdwährungsgebühr, höheren Tagesgeld-Zinsen.

Vorteile

  • Schnelle Kontoeröffnung (keine Schufa-Abfrage) auch für die meisten GmbHs, UGs & e.K.
  • Starker Gratis-Tarif inklusive DATEV, Beleg-Upload, physische & digitale Debit/Kredit-Karte
  • Geschäftskonto & Tagesgeldkonto (mit gutem dauerhaften Zinsniveau) in einem
Nachteile
  • Teuer bei vielen Buchungen
  • Keine Bargeldeinzahlungen

Tide gehört in Großbritannien zu den größten Finanzdienstleistern und drängt seit dem Frühjahr 2024 auf den deutschen Markt. Du bekommst ein schlankes Konto ohne Grundgebühr, ergänzt um Rechnungsstellung, Belegverwaltung und Tagesgeld.

Besonders attraktiv macht Tide das integrierte Tagesgeldkonto mit kompetitiven Zinsen auch außerhalb von Aktionsangeboten und die breite Kundengruppe, der es offensteht. Angefangen mit Personengesellschaften, können inzwischen auch GmbHs & UGs (solange sie nicht mehr als einen Gesellschafter haben) ein Firmenkonto bei Tide eröffnen.

Wie die meisten Fintechs ist Tide nichts für bargeldintensive Unternehmen. Ein Auge solltest du außerdem auf dein Buchungsvolumen haben. Auch die im Premium-Tarif inkludierten 75 Buchungen sind bei vielen Geschäftsmodellen schnell aufgebraucht, darüber zahlst du 0,20 Euro pro Transfer.

Der Gratis-Tarif ist funktionsreich, inkludiert allerdings nur 5 Buchungen pro Monat. Jeder weitere Zahlungsvorgang schlägt mit 0,20 Euro zu Buche. Ab 30 Buchungen fährst du mit dem einzigen Premium-Tarif „Smart“ günstiger (6 Euro/Monat bei jährlicher Zahlung), der außerdem unter anderem bessere Konditionen für Tagesgeld und Fremdwährungsgebühren mitbringt.

Qonto – beste Rollenverwaltung

DNA: Europas größter Anbieter von Geschäftskonten für Selbständige und KMU.

Besondere Merkmale: Deutsche IBAN in allen Tarifen, offizieller DATEV-Partner mit über 2.000 Integrationen, Belegmanagement mit automatischer Umsatzsteuer-Erkennung, integriertes Rechnungstool, fein abgestufte Rollen und Rechte für Teams.

Preis: Gratis-Tarif für Solo-Selbständige inklusive 5 Buchungen & virtueller Karte. Premium-Tarife ab 9 Euro / Monat, gestaffelt nach Transaktionen, Zinsen. …

Vorteile

  • Kontoeröffnung für alle Rechtsformen inklusive Neu-Gründungen
  • Ausgereifte Teamfunktionen mit Rollen, Rechten und Freigabe-Workflows
  • Sehr gute Buchhaltungsanbindung mit Foto-Belegerkennung
  • Top Support (inklusive Telefon) für Digitalbank-Verhältnisse
  • Rechnungen schreibst du direkt aus dem Konto, Zahlungseingänge werden automatisch abgeglichen
Nachteile
  • mauer Gratis-Tarif
  • nicht das günstigste Fintech
  • Keine Bargeldeinzahlungen
  • Kein „echtes“ Tagesgeld, sondern Geldmarktfonds

Mit mehr als 600.000 Geschäftskunden ist der 2017 in Paris gegründete Anbieter Qonto Marktführer im Fintech-Business-Segment. Das drückt sich auch in der Leistungspalette aus – Angebote wie ein Kontokorrentkredit (das geschäftliche Pendant zum Dispo) finden sich sonst eigentlich nur bei Filialbanken.

Auch bei den sehr umfangreichen Rechte-Verwaltungen und Integrationen ist Qonto neuen Playern deutlich voraus. Sprichwörtlich ab dem ersten Tag, denn als eines der wenigen Fintechs bekommst du auch als GmbH/UG in Gründung ein Konto und kannst dort deine Stammeinlage einzahlen.

Der Preis für die Ausgereiftheit ist exakt der Preis. Bei größerem Buchungsaufkommen oder wenn du eine größere Anzahl an Karten brauchst, ist Qonto spürbar teurer als etwa ein Vivid und fast schon in Filialbank-Gefilden.

Die Positionierung spiegelt sich auch im noch relativ jungen Gratis-Tarif wieder, der ausschließlich Freiberuflern und Kleinunternehmern offen steht. 5 Buchungen und ausschließlich eine virtuelle Karte sind ein schwacher Leistungsumfang. Immerhin sind Anbindungen an Lexoffice, sevdesk und DATEV schon im Starter-Plan drin.

Kontist – beste integrierte Buchhaltung

DNA: Berliner Fintech-Pionier mit Kernzielgruppe Freiberufler und Einzelunternehmer und großem Schwerpunkt auf Buchhaltungsfunktionen. Kontoführung über die deutsche Vollbank Solaris.

Besondere Merkmale: Deutsche IBAN, Steuerschätzung in Echtzeit mit visualisierten Rücklagen, SEPA-Echtzeitüberweisungen, Rechnungstool und Beleg-Upload, Dispositionskredit bis 3.000 Euro.

Preis: Gratis-Tarif mit physischer Karte (20.000 Euro Limit/Monat), 5 Buchungen pro Monat und bereits allen Buchhaltungs- und Steuer-Funktionen. Größere Tarife mit mehr inkludierten Buchungen, Karten, Limits.

Vorteile

  • Automatische Steuerschätzung zeigt dir in Echtzeit, wie viel von deinem Kontostand wirklich dir gehört
  • Konto bei der deutschen Vollbank Solaris mit gesetzlicher Einlagensicherung bis 100.000 Euro
  • Kontoeröffnung in wenigen Minuten, auch ohne bereits vorliegende Steuernummer (und ohne Schufa)
Nachteile
  • Teure 0,25 Euro / Buchung in allen Tarifen
  • DATEV-Anbindung und Buchhaltungs-Integrationen erst in den Bezahl-Tarifen
  • Bargeld nur sehr eingeschränkt (keine klassischen Einzahlungen, Abhebungen kostenpflichtig)

Kontist wurde 2016 in Berlin gegründet und gehört zu den Pionieren des Freiberufler-Bankings in Deutschland. Die Kernidee bis heute: Das Konto zeigt dir, wie viel Geld dir nach Abzug von Einkommen- und Umsatzsteuer tatsächlich bleibt. Bei jedem Zahlungseingang schätzt die App die fällige Steuer und stellt die Rücklage direkt im Kontostand dar.

Technisch läuft dein Konto über Solaris , eine deutsche Vollbank. Damit greift die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 Euro. Ungewöhnlich ist der Überziehungsrahmen von 3.000 Euro, der anders als die eigentliche Konto-Eröffnung allerdings eine Schufa-Abfrage mit sich bringt.

Kontist Free inkludiert bereits alle Kernfunktionen bei Steuern und Buchhaltung sowie eine physische VISA-Debitkarte, allerdings nur 5 Buchungen pro Monat. Überhaupt ist der Anbieter nichts für viel Konto-Aktivität: Selbst im höchsten Tarif zahlst du immer noch 0,25 Euro pro Buchung (Fyrst: 0,04 Euro/Buchung).

Welches kostenlose Geschäftskonto zu dir passt

Jedes kostenlose Geschäftskonto hat seinen eigenen Zuschnitt, und nicht jeder Gratis-Tarif passt zu jeder Selbständigkeit. Die folgende Gruppierung nach Prioritäten unterstützt dich bei deiner ganz persönlichen Entscheidungsfindung.

Kostenlos mit unbegrenzten Buchungen

  • Accountable (natürliche Personen) – smarte Verknüpfung mit Buchhaltung
  • Vivid (auch Kapitalgesellschaften) – riesiger Funktionsumfang von Cashback bis unbegrenzte IBANs

Steuern automatisch im Griff

  • Accountable – Steuerrücklagen plus Steuererklärungen direkt aus der App
  • Kontist – Echtzeit-Steuerschätzung direkt im Kontostand

Bargeld und Vollbank-Sicherheit

  • Fyrst – Deutsche Bank zu Fintech-Konditionen inklusive Bargeld-Netz
  • Kontist – deutsche Einlagensicherung über Solaris plus optionaler Dispo

Zinsen auf Rücklagen

  • Tide – echtes Tagesgeldkonto mit dauerhaft guten Zinsen schon im Gratis-Tarif

Wachsende Teams und GmbH-Gründung

  • Qonto – kostenloser Einstieg, mit Rollen und Stammkapital-Einzahlung in den Bezahl-Tarifen
  • Vivid – dauerhaft kostenlos auch für GmbH und UG

Kostenloses Geschäftskonto ohne Schufa

Ein negativer Schufa-Eintrag muss dich beim Geschäftskonto nicht ausbremsen. Anders als im Privatkundenbereich verzichten mehrere empfehlenswerte Anbieter komplett auf die Schufa-Abfrage – auch in den Gratis-Tarifen.

Ohne Schufa-Prüfung eröffnest du dein Gratis-Konto bei Accountable, Tide und Vivid. Alle drei Konten laufen auf Guthabenbasis. Du kannst nur ausgeben, was auf dem Konto liegt. Deine Bonität spielt bei der Eröffnung deshalb keine Rolle.

Anders sieht es bei Fyrst aus. Die Deutsche-Bank-Tochter prüft deine Schufa, bei negativen Einträgen wird die Kontoeröffnung in der Regel abgelehnt. Auch bei Kontist ist zumindest der optionale Überziehungsrahmen an eine Bonitätsprüfung geknüpft.

Ein Praxis-Tipp zum Schluss: Schufa-Einträge verjähren, und nicht jeder Eintrag wiegt gleich schwer. Wenn du mittelfristig einen Kontokorrentkredit oder eine Finanzierung anstrebst, solltest du parallel an deiner Bonität arbeiten. Denn Kredite bekommst du auch bei den schufafreien Anbietern nicht ohne Prüfung.

Kostenloses Geschäftskonto & Bargeld

Bargeld ist die Achillesferse der meisten kostenlosen Geschäftskonten. Die Gratis-Tarife kommen fast ausnahmslos von Fintechs – und die sind konsequent auf bargeldlosen Zahlungsverkehr ausgelegt.

Die einzige Ausnahme ist  Fyrst. Als Marke der Deutschen Bank greift der Anbieter auf das Cash-Group-Netz mit rund 9.000 Automaten und die Filialen der Postbank zurück. Sowohl Abhebungen als auch Einzahlungen sind komplett kostenlos. Damit ist Fyrst alternativlos, wenn in deinem Business Bargeld eine Rolle spielt.

Häufige Fragen zu kostenlosen Geschäftskonten

Brauche ich als Freiberufler überhaupt ein Geschäftskonto?

Gesetzlich verpflichtet bist du nicht, die Pflicht gilt nur für Kapitalgesellschaften wie GmbH und UG. Sinnvoll ist ein separates Konto trotzdem. Du trennst private und geschäftliche Finanzen, erleichterst dir Buchhaltung und Steuererklärung und vermeidest Ärger mit deiner Bank. Viele Institute untersagen die gewerbliche Nutzung von Privatkonten nämlich in ihren AGB. Kostenlose Konten wie Fyrst oder Accountable nehmen dir das Kostenargument gegen ein Zweitkonto.

Gibt es wirklich dauerhaft kostenlose Geschäftskonten - und wo ist der Haken?

Ja, alle Anbieter in diesem Vergleich verzichten dauerhaft auf die Grundgebühr und Buchungsgebühren zumindest ab der ersten Buchung.

Allerdings stößt du an einigen Stellen an Limits. Knappe Freikontingente bei Überweisungen (5 Buchungen bei Tide, Qonto und Kontist), fehlende Funktionen wie Anbindungen an Buchhaltungs-Software oder hohe Gebühren etwa bei Auslandsüberweisungen sind die Regel. Prüfe, ob die Grenzen des jeweiligen Gratis-Tarifs zu deinem Zahlungsverkehr passen.

Welches kostenlose Geschäftskonto kann ich für meine GmbH oder UG eröffnen?

Komplett kostenlos und ohne Einschränkungen steht Vivid auch Kapitalgesellschaften offen. Bei Tide können GmbHs und UGs mit nicht mehr als einem Gesellschafter das Gratis-Konto nutzen. Bei Fyrst zahlen juristische Personen 6 Euro pro Monat. Für die Gründung selbst brauchst du ein Konto, das die Stammkapital-Einzahlung mit Bestätigung für den Notar unterstützt – im Fintech-Bereich etwa Qonto.

Welches kostenlose Geschäftskonto hat keine Mindestumsatz-Klausel?

Accountable, Vivid, Fyrst, Tide und Qonto bleiben unabhängig von deinem Umsatz gebührenfrei.

Wie schnell ist ein kostenloses Geschäftskonto eröffnet?

Bei digitalen Anbietern wie Qonto, Vivid oder Tide dauert der Antrag inklusive Video-Identifikation meist 10 bis 30 Minuten. Freigeschaltet wird das Konto innerhalb weniger Stunden, maximal innerhalb weniger Werktage. Du brauchst deinen Ausweis sowie je nach Rechtsform Gewerbeanmeldung oder Handelsregisterauszug. Bei Kontist kannst du sogar ohne bereits vorliegende Steuernummer starten.

Ist mein Geld bei kostenlosen Fintech-Konten sicher?

Alle hier vorgestellten Anbieter sind reguliert und beaufsichtigt. Der Unterschied liegt im Sicherungsmodell: Fyrst (=Deutsche Bank) und Kontist (über Solaris) unterliegen der deutschen gesetzlichen Einlagensicherung bis 100.000 Euro. Gleiches Niveau bieten die Vollbank-Partner von Qonto, Tide und Accountable. Das E-Geld-Institut Vivid verwahrt Kundengelder getrennt auf Treuhandkonten – eine sichere Konstruktion, die aber nicht ganz die Verlässlichkeit der gesetzlichen Einlagensicherung erreicht.

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Johannes Haupt
Studium der Kommunikationswissenschaft in Köln und Münster. Im Anschluss Volontariat beim heise Zeitschriften Verlag in Hannover und Redaktionsleiter Online beim t3n Magazin. Chefredakteur dieser Seite. Dazu Lehrbeauftragter an Deutschlands größter Fachhochschule TH Köln im Studiengang Online Redaktion. (Dozentenprofil). Johannes Haupt bei LinkedIn.

Wer wir sind und wie wir arbeiten. In unserem Büro im Zentrum von Köln arbeiten gegenwärtig sieben ausgebildete Redakteur/innen an der Ausarbeitung erstklassiger Inhalte, auf die du dich verlassen kannst. Sämtliche Artikel werden nach dem Vier-Augen-Prinzip publiziert: Nach Fertigstellung der Rohfassung werden die Texte von (mindestens) einem/r anderen Redakteur/in auf orthografische und inhaltliche Richtigkeit hin überprüft.

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