Mit VPN sicher im Urlaub arbeiten?! – Meine NordVPN Erfahrungen

Mit VPN sicher im Urlaub arbeiten?! - Meine NordVPN ErfahrungenIn diesem Sommer stand endlich mal wieder Urlaub im Ausland auf dem Plan, aber natürlich muss ich da auch was an meinen Websites machen, Mails beantworten und so weiter. So musste eine VPN-Lösung her, um sicher auf meine Websites und Mails zugreifen zu können.

Ich habe dafür NordVPN genutzt, welcher einer der bekanntesten VPN-Anbieter ist.

Wie meine Erfahrungen damit waren, wie aufwändig die Nutzung von VPN auf dem Laptop war und wie zufrieden ich mit dem Service bin, erfahrt ihr im Folgenden.

Hinweis:
Der Service wurde mir zeitlich beschränkt kostenlos vom Anbieter zum Testen bereitgestellt. Das hat keinen Einfluss auf meine Beurteilung des Services.

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Mit VPN sicher im Urlaub arbeiten

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Viele Selbstständige, YouTuber, Blogger und so weiter kennen sicher das Problem, dass man im Urlaub nicht einfach mal 2 Wochen nicht arbeiten kann.

Wer allein für seine Internet-Projekte verantwortlich, muss regelmäßig Dinge prüfen, Mails beantworten, Updates machen und so weiter. Und auch wenn ich meine Artikel schon vorgeschrieben und meine Websites auf den Urlaub vorbereitet habe, kam ich in meinem Mallorca-Urlaub nicht drumherum, regelmäßig Mails zu lesen, Website-Kommentare freizuschalten, Updates vorzunehmen und so weiter.

Doch einfach so mit dem Laptop in das Hotel-WLAN einloggen ist keine gute Idee. Die Zugangsdaten sind teilweise einfach lachhaft und selbst wenn nicht, sind die WLANs meist unsicher und können “abgehört” werden. Wer darüber seine Website-Zugangsdaten, Online-Banking-Daten und so weiter überträgt, muss sich nicht wundern, wenn er oder sie gehackt wird.

Auf jeden Fall sollte man die Zugangsdaten für Websites und Co. nicht einfach so über öffentliche WLANs oder Internetzugänge übertragen. Zudem machen manche Online-Services Probleme, wenn man mit einer IP aus dem Ausland darauf zugreift.

Durch ein VPN (Virtuelles Privates Netzwerk) bekommt man auf Wunsch eine IP in Deutschland zugewiesen und dann ist es so, als würde man in Deutschland sein. Zudem verschlüsseln VPNs die Daten und sorgen dafür, dass niemand darauf zugreifen kann. Weitere Sicherheits-Features gibt es je nach Anbieter.

Günstiges VPN nutzen?

Im Netz finden sich viele günstige oder gar kostenlos VPN-Anbieter. Doch wie sicher sind diese wirklich? Und auch wie schnell?

Das kam für mich deshalb nicht in Frage. Ich habe zuerst das VPN von Avira ausprobiert, einer Antiviren-Software, die ich nutze. Das hat zwar an sich funktioniert, aber leider war die Verbindung relativ langsam. Für das reibungslose Arbeiten war das keine Alternative.

Deshalb habe ich mich anschließend nach einem professionellen VPN-Anbieter umgeschaut.

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Meine NordVPN Erfahrungen

Arbeit im Urlaub
Trotz dieses Anblicks musste ich im Urlaub arbeiten
NordVPN kannte ich natürlich schon, denn der Anbieter macht viel Werbung.

Nach einem ersten Kontakt war NordVPN* so freundlich, mir einen kostenlosen Testzeitraum bereitzustellen, damit ich den Service ausgiebig testen kann.

NordVPN ist auf VPN-Lösungen spezialisiert und bietet unter anderem über 5.500 VPN-Server in 59 Ländern an. Der Datenverkehr wird mit dem AES-256-Standard verschlüsselt laut Anbieter.

Zudem habe ich von der sehr guten Performance gelesen, die ich natürlich mal ausprobieren wollte. Und da der Service zudem viel Wert auf Datenschutz legt und nach eigenen Angaben nichts geloggt wird, habe ich im Urlaub NordVPN genutzt.

Einrichtung von NordVPN

Die Einrichtung von NordVPN war sehr einfach. Einfach die Software installieren und einloggen. Das war es auch schon.

Sofort beim Start des Laptops startet auch NordVPN und wählt sich automatisch in den letzten Server ein. Das geht sehr schnell und einfach. Auf Wunsch kappt das Tool sogar solange die WLAN/Internet-Verbindung, bis der VPN-Zugang hergestellt ist. Damit auch wirklich nichts unverschlüsselt übertragen wird.

NordVPN - VPN Zugriff auf Laptop

Für Browser gibt es zusätzliche Addons, die Zusatzfunktionen bieten, wie Werbefilter oder der Schutz vor schädlichen Websites.

NordVPN in der Praxis

Ich habe dann im Urlaub mein Laptop ausschließlich mit NordVPN genutzt. Wie schon geschrieben, startet der Service automatisch.

Nur an einem Tag wollte sich NordVPN nicht in Deutschland einloggen, sondern wählte einen spanischen Server. Das ist zwar auch sicher, aber ich habe einfach den anderen Server in Deutschland gewählt und dann ging es wieder. NordVPN hat aktuell 2 Serverstandorte in Deutschland.

Und so habe ich dann ganz normal gearbeitet im Hotel und alles lief problemlos. Ich habe nichts von dem VPN gemerkt. Die Performance war sehr gut und alles sehr schnell.

Ich habe zum Beispiel auch einen YouTube-Live-Stream der Spiel des Jahres Verleihung über VPN geschaut und nebenbei meinen Artikel dazu geschrieben. Auch das ging problemlos.

Insgesamt war ich damit echt sehr zufrieden und werden NordVPN in Zukunft immer mit meinem Laptop nutzen, wenn ich unterwegs bin.

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NordVPN testen

Man kann NordVPN kostenlos testen, auch wenn es keine kostenlose Version gibt. Aber man bietet die Möglichkeit, den Service mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie zu testen.

Ist man nicht zufrieden, bekommt man das Geld zurück.

Was kostet NordVPN?

Der Service ist natürlich nicht kostenlos, denn da steckt eine Menge Server-Technik und Absicherung dahinter, aber man kann schon einiges sparen.

Während man bei der monatlichen Bezahlung ab 10,49 Euro pro Monat plus MwSt. dabei ist, spart man bei anderen Paketen deutlich.

Wenn man z.B. das 2 Jahres-Paket nimmt (und auf einmal bezahlt) kostet der Service pro Monat aktuell nur noch 3,49 Euro plus MwSt..

Wer noch einen plattformübergreifenden Passwort-Manager und einen 1 Terrabyte großen verschlüsselten Cloudspeicher haben möchte, bezahlt etwas mehr. Das ist aber nicht notwendig. Der kleinste Tarif bietet alles, was man braucht.

Übrigens kann man den Service mit einem Konto auf bis zu 6 Geräten nutzen. Also auch auf Smartphones mit eigener App.

Bezahlen kann man per Kreditkarte, Kryptowährungen, Amazon Pay, Google Pay, Apple Pay, PayPal, Sofort und viele andere Zahlungsmöglichkeiten.

Fazit

NordVPN - Empfehlung ProfisIch habe im Urlaub sehr gute Praxis-Erfahrungen mit NordVPN gemacht.

Gerade im Ausland oder in Hotel-WLANs sollte man nicht ohne VPN beruflich in Netz gehen, da das sehr risikoreich ist. Braucht man den Service nicht das ganze Jahr, dann kann man durchaus auch nur für einen Monat buchen, eben für den Urlaub.

Ich kann den Service auf jeden Fall empfehlen*.

Zu Hause bin ich ehrlich gesagt noch nicht auf die Idee gekommen ein VPN einzusetzen, aber für unterwegs ist das sehr zu empfehlen. Wer ständig mit dem Laptop unterwegs ist, für den lohnt sich das allemal.

Welche Erfahrungen habt ihr mit VPN-Anbietern gemacht und nutzt ihr diese überhaupt? Wenn ja, nur unterwegs oder auch zu Hause?

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4 Gedanken zu „Mit VPN sicher im Urlaub arbeiten?! – Meine NordVPN Erfahrungen“

  1. Schwieriges Thema. Nicht nur, dass VPN eh immer so eine Sache ist, auch gerade NordVPN mit seiner Art und Weise wurde schon zur Genüge besprochen. Ich kann, für ernsthafte VPN-Anwendungen, eigentlich nur ivpn.net empfehlen. Aber allgemein sind die Anwendungsgebiete von VPNs sehr begrenzt, finde ich.

    Was ich mittlerweile aber viel wichtiger finde, ist ein privater DNS-Server, damit die Anbieter*innen nicht loggen. Habe jetzt seit ungefähr einem Jahr NextDNS (https://dkeu.de/nextdns/) im Einsatz und pflege da sehr umfangreiche Blocklisten, die nicht nur den AdBlock ersetzten, sondern auch wirklich zuverlässig Datenvolumen einsparen, wenn ich am Hotspot arbeite. Solltest du dir auch mal anschauen. Beschleunigt meist auch nebenbei das Internet, weil die DNS-Server einfach flotter sind.

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    • Bin bei so etwas eher pragmatisch. Statt selbst da wieder zusätzlichen Aufwand zu haben, source ich das lieber aus und konzentriere mich auf das, was ich wirklich machen will.

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  2. Hallo Peer, ich denke, seit der fast durchgehenden Unterstützung des HTTPS-Protokolls braucht man keine Angst mehr zu haben, dass Datenpakete durch den Admin des Netzwerkes, in welches man eingeloggt ist, ausgelesen werden können. genau dafür wurde dieses verschlüsselte Protokoll ja eingeführt und ein VPN-Tunnel über ein fremdes Netzwerk ist nicht mehr unbedingt nötig.

    Dennoch bin auch ich lieber etwas vorsichtiger. Was viele nicht wissen: Wer daheim eine Fritzbox in Betrieb hat, hat damit auch einen eigenen VPN-Server, kostenlos. Man muss ihn nur einrichten. Ich klinke mich also von unterwegs via VPN nach Hause in meine FritzBox ein und der Admin des Fremdnetzwerkes (z. B. Hotel) sieht immer nur “VPN-Kanal” und nicht den eigentlichen Netzwerkverkehr (keine URLs, keine Datenpakete). Denn ich befinde mich ja dank eigenem VPN daheim im eigenen Heimnetzwerk (und der dort überwachende Admin bin ich selber).

    Ich möchte anderen Lesern, die vielleicht nicht technisch so versiert sind, auch noch mitgeben, dass man dank VPN-Verbindung seine Daten komplett vor dem Admin des Netzwerkes (z. B. Hotelnetzwerk) verschleiern kann. So wird es ja auch beworben. Aber natürlich nicht vor dem VPN-Anbieter selbst. Zu dem schickt man dann brav alle Daten (meist allerdings verschlüsselt; s. o.). Das sollte man wissen.

    Für mich ist solch ein externer VPN-Anbieter nur sinnvoll, wenn ich a) eine ausländische IP haben möchte und / oder b) wenn ich möglichst schwer durch Behörden zurückverfolgbar sein möchte. Doch auch hier ist die Schwachstelle eben der VPN-Anbieter bzw. dessen Logdaten. Wir wissen nicht, inwiefern solch ein Anbieter unabhängig von Behörden agieren kann. Ich würde mich keinesfalls auf Unabhängigkeit verlassen.

    Um “geschützt” ins Internet zu gehen, wie es die Werbung gerne erzählt, braucht man, wenn man etwas technisch versiert ist, keinesfalls so einen Anbieter, um anonym zu sein vielleicht. Die meisten Menschen sind allerdings nicht technisch genug versiert und da kann es dann nicht schaden.

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    • Hallo Thomas,
      danke für deine Ausführungen dazu. Zum Fritzbox Router schreibe ich sicher auch mal was. Da bin ich auch sehr begeistert.

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