So kannst du Linklisten für mehr Traffic, Image und Backlinks nutzen!

So kannst du Linklisten für mehr Traffic, Image und Backlinks nutzen!Linklisten sind eine sehr gute Möglichkeit für Aufmerksamkeit für die eigene Website zu sorgen, Backlinks zu bekommen und den Traffic und das eigene Image zu steigern.

In diesem Artikel erläutere ich ausführlich, warum Linklisten so gut funktionieren, wieso du keine Angst vor dem Verlinken auf andere Websites haben solltest und wie du Linklisten am besten gestaltest.

Wer sich in seiner Branche etablieren will und mehr Traffic für seine Website möchte, für den sind Linklisten eine gute Möglichkeit, diesem Ziel ein Stück näher zu kommen.

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Was ist eine Linkliste?

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Eine Linkliste ist genau das, was der Name eigentlich schon sagt. Es handelt sich um eine Liste mit Links. Diese Links betreffen in der Regel, und das ist meist empfehlenswert, ein bestimmtes und genau umrissenes Thema.

So gibt es z.B. Linklisten für eine bestimmte Sportart, für einen Musiker, für ein bestimmtes Produkt etc..

Dabei kennzeichnet eine Linkliste, dass (fast) alle Links nach außen, also auf andere Websites gehen. Es handelt sich um eine zentrale Linksammlung von lesenswerten Websites/Artikeln zu einem Thema.

Was bringen mir Linklisten?

Linklisten beinhalten Links auf andere Websites und das wird dem einen oder anderen wahrscheinlich nicht gefallen. Oft schwingt hier die Angst mit, dass Leser die eigene Website über solche externen Links verlassen und man die Leser mit Gewalt auf der eigenen Seite halten muss.

Ich habe da andere Erfahrungen gemacht. Natürlich verlassen dadurch auch mal Leser die eigene Website und kommen nicht wieder, aber die Vorteile überwiegen in meinen Augen doch deutlich.

Mit guten Linklisten kann man sich einen gewissen Expertenstatus aufbauen, in dem man als zentraler Punkt (Hub) für ein Thema wahrgenommen wird. Damit kann man sein eigenes Image aufbauen und sogar neue Kontakte knüpfen.

Leser lieben es zudem sehr, wenn ihnen Sucharbeit abgenommen wird und oft werden aus Lesern Stammleser, wenn sie auf eine gut gepflegte und hochwertige Linkliste stoßen.

Des Weiteren bekommt man durch solche Linklisten oft viele Backlinks. Sowohl von Lesern, die auf die Liste verlinken, als auch von Websites, auf die man selber in der Linkliste verlinkt hat. Das ist gut für die Suchmaschinenoptimierung der eigenen Website, zumal es Google gern sieht, wenn man andere Websites verlinkt.

Und nicht zuletzt kann sich so eine Linkliste auch finanziell lohnen. Entweder indem man Banner auf der Seite verkauft oder sogar Links in der Liste vermietet. Aber vorsichtig, diese Links sollten passend sein und qualitativ die Leser nicht verärgern. Damit sollte man auf jeden Fall vorsichtig sein.

Eine weitere Möglichkeit von Linklisten zu profitieren ist es, auch eigene Links darin mit einzubauen. Auch hier sollte man auf Thema und Qualität achten. Aber einen Link zu einem eigenen Projekt in einer populären Linkliste kann schon einiges an Traffic bringen.

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Wie baut man Linklisten auf?

Zuallererst sollte man sich ein Thema überlegen, das die Leser der eigenen Website oder des eigenen Blogs sehr stark interessiert. Oft hat man selber zu diesem Thema schon eine Reihe von anderen Websites, die man regelmäßig besucht.

Zudem sollte man ein wenig recherchieren und weitere sehr gute Websites oder Blogs zu diesem Thema finden. Qualität ist hier alles.

Dann sollte man sich überlegen, wie man diese Linkliste optisch gestaltet. Es ist möglich, diese mit Screenshots der verlinkten Websites oder mit Logos zu gestalten. Ein Beispiel dafür ist meine große Liste mit deutschen Brettspiel-Podcasts, die ich regelmäßig pflege.

Linklisten für mehr Traffic, Image und Backlinks nutzen - Beispiel 1

Aber das sollte man nur tun, wenn es relativ wenige Links sind, da es sonst zu unübersichtlich und pflegeintensiv wird.

Ich bevorzuge meist Textlinks (evtl. mit einem erklärenden Text darunter). So hat der Leser eine gute Übersicht und bekommt zudem noch kurz erläutert, was ihn hinter dem jeweiligen Link erwartet. Als Beispiel sei hier meine Linkliste für Existenzgründer angeführt, welche bei den Lesern von Selbstständig im Netz sehr gut angekommen ist und regelmäßig zu den meistgelesenen Seiten gehört.

Linkliste Selbstständige - Beispiel 2

Hat man sehr viele Links zusammengetragen, sollte man sich überlegen, ob man nicht mehrere separate Linklisten erstellt oder zumindest in der einen Linkliste noch Unterkategorien einführt, wie ich das in dieser Linkliste für Selbstständige getan habe.

Generell sollte man allerdings aufpassen, nicht zu viele Links zu einem Thema aufzulisten. Hat man 200 Links zu einem konkreten Thema, dann hört sich das zwar erstmal gut an, aber dann werden die einzelnen Links auch mehr und mehr beliebig.

Leser mögen es meist, wenn man eine qualitative Vorauswahl trifft. Und das bedeutet, dass am Ende nicht mehr zu viele Links übrig bleiben, die aber dafür sehr hochwertig sind. Diese werden dann als wirkliche Empfehlungen wahrgenommen.

Promotion von Linklisten

Linklisten lassen sich gut vermarkten. So sollte man diese auf jeden Fall auf der eigenen Startseite und der Sidebar verlinken und auch in populären eigenen Artikeln zu diesem Thema den Link nachträglich einfügen.

In Social Networks, wie Facebook oder Twitter, kommen hochwertige und nützliche Linklisten zudem sehr gut an. Das gibt Backlinks und sorgt auch für Aufmerksamkeit bei den verlinkten Websites.

Zudem sollte man immer mal wieder, wenn es passt, auf eine thematisch passende Linkliste hinweisen und diese in neuen Artikeln verlinken. Aber auch generelle Artikel zu den Linklisten kann man hin und wieder veröffentlichen, wenn man z.B. ein großes Update der Linkliste vorgenommen hat.

Im eigenen Newsletter bietet es sich zudem an so eine Linkliste mal vorzustellen.

Aktualisierung und Pflege einer Linkliste

Linklisten sind nicht für die Ewigkeit, wie die meisten Artikel und Seiten einer Website. Man sollte die Liste hin und wieder prüfen und aktualisieren. Tote Links, als Websites, die es nicht mehr gibt, sollte man natürlich entfernen und dafür neue hochwertige Links hinzufügen.

Wenn man die Infos dazu schreibt (z.B. “Diese Liste wird regelmäßig aktualisiert und erweitert.”), dann kommen Leser auch regelmäßiger vorbei und man hat eben immer mal wieder etwas dazu zu berichten und kann die Linkliste so immer mal wieder ein wenig pushen.

Fazit

Linklisten sind eine sehr gute Möglichkeit, interessante und hilfreiche Links zu einem Thema im gesammelter Form bereitzustellen. Davon profitieren zum einen die eigenen Leser, die solche Listen gern mögen und zufriedener sind. Aber auch man selbst bzw. die eigene Website hat davon einige Vorteile.

Also nur keine Scheu vor den externen Links. Insgesamt bringt so etwas deutlich mehr Vorteile als Nachteile.

Wie findest du Linklisten? Welche tollen Beispiele für Linklisten kennst du?

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2 Gedanken zu „So kannst du Linklisten für mehr Traffic, Image und Backlinks nutzen!“

  1. Habe so etwas in ähnlicher Form (https://dkeu.de/tools/) auch. Egal ob du es nun Linkliste, Ressourcenliste oder sonst wie nennst. Finde selbiges megawichtig und hilfreich, weil man nur so tolle Quellen, Apps oder Ähnliches findet. Teilen macht Spaß!!! Viele meinen immer, sie müssen alles für sich behalten. Gerade solche Tipps sind es aber, die mich immer wieder Blogs erkunden lassen und mich zum Stammleser machen.

    Grundsätzlich hat Google irgendwann zudem dafür gesorgt, dass Nutzer*innen verunsichert waren und sich nicht mehr getraut haben zu verlinken oder alles auf Nofollow stellten. Das ist aber gar nicht notwendig. War es auch nie.

    Solche Linklisten liebe ich. Egal ob sie mir Blogs vorstellen, lohnenswerte Shops, Apps oder Ressourcen. Finde jeder Blog sollte so etwas haben. Schöner Impuls Peer.

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