Businessplan selbst erstellen oder erstellen lassen?

Den zukünftigen Unternehmensnamen, eine umfassende Beschreibung der Geschäftsidee, realistische Angaben zur Zielgruppe, dem Gesamtkapitalbedarf sowie das erwartete Umsatzvolumen, Konkurrenz, Standort, Marktpotential und so weiter und so fort.

Die Liste der notwendigen Angaben in einem Businessplan ist lang. Sehr lang.

Dass da der ein oder andere auf die Idee kommt, den Businessplan mit fremder Hilfe anzufertigen, kann man ihm eigentlich nicht verübeln. Angebote dafür findet man online zuhauf.

Was dafür und dagegen spricht oder ob man den Businessplan doch lieber selbst erstellen sollte, klären wir jetzt.

Zunächst aber: Was ist ein Businessplan und wer braucht den eigentlich?

Der Businessplan

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Der Businessplan ist ein Arbeitspapier. Dein Geschäftskonzept. Ein strukturiertes Dokument also, in dem man die Frage beantwortet, wie die blühende Geschäftsidee in der Realität umgesetzt werden soll.

Einige Inhalte habe ich einleitend bereits erwähnt.

Was noch alles in einen Businessplan gehört, erklärt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie in einem dreiseitigen PDF-Dokument.

Dabei kommen einem Businessplan gleich mehrere Aufgaben zu. Zum einen ist der Businessplan die Grundlage für Förderungs- und Kreditanträge oder die Zustimmung zu Coachings. Da kann die Geschäftsidee noch so neu und bahnbrechend sein – an einem guten Businessplan kommt kein Gründer vorbei, der Kapital bzw. Hilfe benötigt. Für potentielle Investoren, Kapitalgeber, Förderinstitutionen oder Banken ist ein durchdachter und gut ausgearbeiteter Businessplan unerlässlich.

Zum anderen ist es aber auch ein Fahrplan für die gesamte Gründungsphase und gegebenenfalls auch die ersten Jahre nach der Unternehmensgründung. Dank des Businessplans simuliert man die Umsetzung der Idee in die Realität. Einnahmen und Ausgaben kalkulieren, die Konkurrenz kennenlernen, die Zielgruppe eingrenzen und Marketingmaßnahmen planen.

Schon so einige haben bei der Erstellung des Businessplans festgestellt, dass sich die Geschäftsidee überhaupt nicht lohnt. Er ist demnach auch eine Machbarkeitsstudie, eine kritische Auseinandersetzung mit den Chancen und Risiken.

Auch Peer musste 2006 einen Businessplan vorlegen, weil er eine Förderung beantragt hatte. Er meint: „Und dieser war in meinen Augen vor allem für die optimale Vorbereitung wichtig. Man macht sich über Dinge Gedanken, an die man sonst gar nicht gedacht hätte, wenn man sich nur auf das Fachliche konzentriert.“

Zwischenfazit: Wer in die Vollzeit-Selbständigkeit startet und Unterstützung, z. B. Kapital oder Coaching, benötigt, muss einen Businessplan erstellen. Wer in die Vollzeit-Selbständigkeit startet und keine Unterstützung benötigt, sollte einen Businessplan erstellen. Und wer nebenberuflich in die Selbständigkeit startet, kann einen Businessplan erstellen.

Einen Businessplan zu erstellen ist immer ratsam, denn wenn man unvorbereitet mit falschen, positiven Erwartungen startet, dann folgt häufig das böse Erwachen. Die Ausarbeitung eines Businessplans sorgt in jedem Fall für deutlich realistischere Erwartungen und Einstellungen.

Selbst erstellen oder erstellen lassen? Pro und Contra.

Die Erstellung des Businessplans ruft bei vielen Existenzgründern Bauchschmerzen hervor. Viele empfinden es als unangenehme Pflichtübung, die sie gerne abkürzen oder gleich ganz umgehen würden. Schließlich kann das fertige Dokument gut und gerne 20 Seiten oder mehr umfassen. Und das erst mal zu verfassen, ist wahrlich kein Pappenstiel.

Dass es sich dennoch lohnt, haben wir bereits geklärt.

Die Frage ist nun: Selbst erstellen oder erstellen lassen?

Wichtig: Den Businessplan erstellen zu lassen, heißt, sich professionelle Unterstützung ins Boot zu holen. Sprich: Einen erfahrenen Berater. Ich meine nicht, die Erstellung zu 100 % aus der Hand zu geben. Man selbst liefert die wichtigen Informationen. Der Berater stellt ggf. Fragen und sorgt für die richtige Aufbereitung.

Den Businessplan selbst erstellen

Pro: Den Businessplan selbst zu erstellen, bedeutet sich intensiv mit seiner Geschäftsidee auseinanderzusetzen. Eine bessere Vorbereitung auf die zukünftige Selbständigkeit gibt es nicht. Businessplan-Vorlagen (z. B. die von smart BusinessPlan) gibt es online kostenfrei oder käuflich zu erwerben und können einen bei der teils mühsamen Erstellung des eigenen Businessplans unterstützen. Einfach abzuschreiben oder die Vorlage 1:1 zu übernehmen, mag verlockend sein, ist allerdings keine gute Idee. Denn natürlich haben diese Vorlagen schon etliche andere Gründer verwendet. Im schlimmsten Fall hat der zuständige Bankberater, Investor oder Arbeitsamt-Mitarbeiter die Formatierung, den Aufbau oder gar ganze Sätze schon zigmal gelesen. Wertvolle Hinweise zur Erstellung des Businessplans liefert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Contra: Die Erstellung des Businessplans selbst in die Hand zu nehmen, ist zeitaufwendig und kann nervenaufreibend werden. Zwar kursieren überall Anleitungen, die einem die Erstellung des Businessplanes verständlicher machen wollen, doch diese durchzuarbeiten, erfordert viel Zeit, die viele Unternehmer einfach nicht haben oder investieren wollen. Zur Unterstützung: Diese vier Tools helfen bei der Erstellung in Eigenregie.

Den Businessplan erstellen lassen

Pro: Gerade wer auf finanzielle Unterstützung oder Beratung angewiesen ist, für den kann es das Richtige sein, einen Experten zu Rate zu ziehen und den Businessplan mit professioneller Hilfe zu erstellen. Gründerinitiativen zum Beispiel bieten eine Erstberatung zur Existenzgründung, eine Vorbereitung zur Gründung und auch die gemeinsame Erarbeitung des Businessplans. Doch auch der Berater wird einem die Erstellung des Businessplans nicht abnehmen. Vielmehr ist entscheidend, dass man selbst alle wichtigen Informationen liefert und der Profi dafür sorgt, dass der Businessplan einem bestimmten Schema entspricht und an entscheidender Stelle der richtige Satz folgt. Wird man später bei der Bank oder dem Förderinstitut vorstellig, muss man schließlich selbst den Durchblick haben und darf bei Nachfragen nicht ins Schwimmen geraten. Auch eine Möglichkeit: Man schreibt den Businessplan komplett selbst und übergibt ihn dann aber einem erfahrenen Unternehmensberater zur Prüfung. So erhält man nicht nur ein qualifiziertes Feedback, sondern sicher auf Wunsch auch noch den einen oder anderen ergänzenden Hinweis zur Gründung.

Contra: Bei der Erstellung des Businessplans auf externe Hilfe zu bauen, kann kostspielig werden. Es ist also eine Frage des Budgets und unter anderem davon abhängig, wie umfangreich die Unterstützung ausfallen wird.

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Fazit

Selbst erstellen oder erstellen lassen? Es kommt ganz darauf an. Das hat der Pro-Contra-Vergleich beider Varianten deutlich gezeigt. Auf jeden Fall sollte man den Businessplan genau verstehen, auch wenn man ihn mit Hilfe eines Dritten erstellt hat.

Für den Gründer mit Kapitalbedarf ist der Businessplan meist eine Diskussionsgrundlage, auf deren Basis Kreditgeber und Förderer Nachfragen stellen. Nur selten sind Businesspläne so überzeugend, dass man ohne größere Umschweife den Finanzierungszuschlag erhält. Hier wird insbesondere auf Nachvollziehbarkeit wert gelegt. Zahlen und Text müssen schlüssig zueinander passen und in der Praxis validiert worden sein. Sich Hilfe zu holen, ist hier sogar sinnvoll. Für den Gründer ohne Kapitalbedarf ist der Businessplan eine Validierung der theoretischen Überlegung und ein Fahrplan für die Gründung und gegebenenfalls auch die ersten 1-2 Jahre nach der Gründung.

Generell gilt: Ein Businessplan ist ein relativ abstraktes Konstrukt. Ein Planungstool, das einem die Chance gibt, sich intensiv mit seinem zukünftigen Business auseinanderzusetzen und eventuelle Risiken bereits frühzeitig zu erkennen. In der späteren Realität wird man dann schnell feststellen, dass die Zukunft eben nicht ganz planbar ist. Es wird immer wieder Dinge geben, die sich erst im Nachhinein als besonders schwierig herausstellen und andere, die einem doch leichter von der Hand gingen als gedacht. In der Praxis wird der Businessplan deshalb ständigen Veränderungen und Anpassungen unterliegen und irgendwann kann man ihn dann endlich getrost in der Schublade verschwinden lassen.

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Business Ideen
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14 Gedanken zu „Businessplan selbst erstellen oder erstellen lassen?“

  1. ich habe mal einen businessplan erstellt und dabei soooooviel gelernt, musste dabei “tausend” entscheidungen treffen und konnte so das geschäftsmodell formen… danach habe ich es mit einem profi besprochen, das war ne gute kombi
    also unbedingt diezeit nehmen und selbst schreiben!!!!!!!

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  2. Hallo,

    also ich bin der Meinung, dass sich das selbständige Erstellen eines Businessplans und das machen lassen nicht ausschließen. Würde ich einen Businessplan aufsetzen, würde ich so viel wie möglich selber machen. Wenn man sich mit seinem Geschäft auseinandersetzt, versteht man es besser, was beim Verkaufen der Idee, beispielsweise bei der Bank, wichtig ist.

    Das heißt aber nicht, dass man sich nicht helfen lassen kann bzw. soll. Es ist immer gut eine erfahrene Person als Unterstützung zu haben. Gerade für Existenzgründer ist das ja relativ günstig weil es tolle Förderungen durch die Kfw gibt.

    VG
    Josef

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  3. Ich halte es für sehr wichtig, sich einen Experten mit ins Boot zu holen, der einem beratend bei der Erstellung zur Seite steht. Man selbst sollte sich selbstverständlich intensiv mit seiner Geschäftsidee auseinandergesetzt haben. Allerdings kann ein Experte immer helfen Fehler aufzudecken und einem oft auch die rosarote Brille abzunehmen. Viele Geschäftsideen sind nämlich schon vor Beginn zum Scheitern verurteilt. Entweder weil man wichtige Dinge falsch geplant oder falsch eingeschätzt hat, oder weil die Idee einfach nicht realisierbar ist. Wie auch immer, ein Experte wird in vielen Bereichen immer hilfreich sein.

    Durch diverse Förderungen ist dies auch nicht immer ein so großer Kostenfaktor.

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  4. Nach meiner Erfahrung ist es auch die beste Kombination, den Businessplan selbst zu erstellen und dann gemeinsam mit einem Profi noch mal drüber zu gehen.
    Wenn man sich selbständig machen will, sollte man auch selbst sein Business mit allen Aspekten selbst durchdenken und planen.
    Der Externe sorgt dann dafür, dass alles rund und stimmig wird. Er findet die Lücken, an die man selbst nicht gedacht hat. Das ist auch für einen selbst ein guter Check, ob die Geschäftsidee wirklich so toll ist wie man glaubt. Außerdem passt auch auf, dass die Botschaft richtig rüberkommt.

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  5. Hallo,
    ich vertrete auch die Ansicht, dass man einen Businessplan so weit wie möglich selbst erstellen sollte. In diesem Augenblick reflektiert man offen und ehrlich die Geschäftsidee noch einmal und arbeitet sie ins Detail aus.
    Zusätzliche Unterstützung von außen kann hilfreich sein, wenn man an bestimmten Punkten nicht mehr weiter kommt. Ein Berater sieht die Geschäftsidee auch einmal mit anderen Augen.
    Gruß
    Christian

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  6. Also aus Sicht des Steuerberaters kann ich auch nur jedem Gründer empfehlen zumindest einen Experten zu Rate zu ziehen um den Businessplan zu begutachten. Einige Fehler können so schon zu Beginn der Neugründung unterbunden und das Laufen in Sackgassen vermieden werden. Es ist ja nichts ärgerlicher, als Zeit und Geld zu verlieren. Besonders wer zum ersten Mal den Schritt in die Selbständigkeit wagt, hat oftmals nicht das Wissen und die Erfahrung die möglichen Einnahmen und Kosten richtig abzuschätzen.

    Aber auch schon im Planungsprozess kann ein Steuer- oder Unternehmensberater wichtige Tipps geben und Impulse setzen. So tun sich oft Möglichkeiten auf, an die man selbst gar nicht gedacht hat. Der Berater kann zum Beispiel auch Tipps zu Förderungen geben. Dadurch muss der Einsatz eines externen Fachmanns gar nicht unbedingt einen sehr hohen finanziellen Aufwand bedeuten.

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  7. In meiner täglichen Arbeit als Wirtschaftsmediator sehe ich immer wieder die Folgen, die ein wenig durchdachter oder fremd erstellter Businessplan haben kann. Im günstigsten Fall “stirbt” nur die Idee, häufig jedoch endet das Abenteuer im finanziellen Ruin oder in der Zerstörung ganzer Lebensentwürfe.

    Die Auseinandersetzung mit der eigenen Geschäftsidee kann bei der notwendigen Recherche nicht nur wertvolle Hinweise auf bisher nichtbedachte Gefahren geben sondern auch den Weg aufzeigen wie diesen Gefahren begegnet werden kann. Insbesondere die Auseinandersetzung mit der Umsatz und Gewinnentwicklung birgt die Gefahr Luftschlösser zu bauen und sollte immer von einem kritischem Dritten geprüft und hinterfragt werden. Die IHKs bieten dabei Hilfe an. Mein Fazit, das erarbeiten eines Businessplans mag aufwendig und zeitintensiv sein; wer allerdings schon diese Ausdauer nicht aufbringt, sollte sich besser um einen Arbeitsplatz bemühen.

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    • Das sehen wir auch so. Gerade die, sagen wir mal grob, “aufgezwungene” Auseinandersetzung mit allen Winkeln und Ecken der eigenen Geschäftsidee wird meist helfen, Probleme früh zu erkennen. Wer schon das Schreiben des Businessplanes komplett in andere Hände gibt, steht später mit einem Fragezeichen da, wenn die Luft brennt.
      Es hilft nichts: Hinsetzen und selbst schreiben. Zusammenhänge erkennen. Begriffe kennenlernen. Es wird sich auszahlen!

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  8. Eine wirtschaftswissenschaftliche Bildung ist eine Grundvoraussetzung, um einen professionellen Businessplan zu erstellen, der von Investoren nicht belächelt, sondern ernst genommen wird. Umfangreiche Businesspläne (ab 20 S.) benötigen oft eine Standortanalyse und sind kapitalintensiv; bei diesen sollte man sich professionelle Hilfe holen.

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  9. Ein interessanter Artikel und eine gelungene Abwägung von Pro und Contra. Frau Merklein hat es geschafft beide Perspektiven zu zeigen, ohne für die eine oder andere Stellung zu nehmen. Eine Mischung aus beiden Varianten, der Auseinandersetzung mit dem eigenen, geplanten Business ist wichtig und stellt den Gründer vor die Aufgabe, sich tiefer mit der Problematik, event. Schwierigkeiten und weitergehenden Ideen auseinanderzusetzen und gleichzeitig kann ein professioneller Berater Formulierungen und Aspekte in den Plan einbringen, den diesen dann von potentiellen Investoren interessant genug erscheinen zu lassen, um mit der Umsetzung zu beginnen.

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  10. Bei mir ist die Zeit der Gründung zwar nun gerade abgeschlossen und ich habe es geschafft ein relativ sicheres Fundament für meine Geschäftsidee zu bauen, trotzdem erinnere ich mich natürlich noch sehr gut an den Anfang zurück, als ich nicht viel mehr als eine Idee im Kopf hatte.
    Da ich selber eher zur Vorsicht neige, war es mir persönlich von Anfang an sehr wichtig, mich intensiv mit meinem Vorhaben zu beschäftigen, um nicht nur die funkelnde Welt des Erfolgs, sondern auch die durchaus realistische Chance der Niederlage realistisch einschätzen zu können. Deshalb habe ich mir neben meinem damaligen Vollzeitjob so gut wie jede Minute freigeschaufelt und mich durch zahlreiche Bücher durchgearbeitet und habe den Businessplan tatsächlich ganz allein auf die Beine gestellt. Kurz bevor es dann an die ersten Gespräche mit Bankberatern und Co. ging, ist mir dann aber doch ein wenig mulmig geworden, sodass ich mich an einen Existenzberater gewendet habe (starthilfe-beratung.de/kredit-selbststaendige-chemnitz/), der mit mir gemeinsam die Schwachstellen ausfindig gemacht und ausgebessert hat. Natürlich musste ich hierfür schon ein bisschen Geld in die Hand nehmen, was gerade zu Beginn der Gründung ja oft problematisch sein kann, allerdings hatte ich dadurch auch eine gefestigte Basis für die nächsten Monate und habe jede Menge hilfreicher Hinweise, zum Beispiel zu Behördengängen oder dem Beantragen von Startgeld Chemnitz bekommen. Ein richtig oder falsch gibt es glaube ich bei dieser Entscheidung nicht, da ja auch jeder anders veranlagt ist, aber für mich war es definitiv der richtige Weg!

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  11. Ich habe es damals sehr hilfreich empfunden, mich an einen Steuerberater für die Erstellung von meinem Businessplan zu wenden. Er hat mich wirklich zugehört und vernünftige Fragen gestellt, um einen ausführlichen und realistischen Plan zu erstellen. Ich hätte alleine nie so eine tolle Arbeit schaffen können.

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  12. Entscheidend ist, dass der Businessplan gut durchdacht und vollständig ist. so ist sichergestellt, dass alle Aspekte der Gründung im Vorfeld ausreichend abgeklopft wurden und man den Sprung ins kalte Wasser wagen kann. Wenn man wenig Erfahrung mit solchen Aufgaben hat, sollte man sich allerdings insbesondere dann Hilfe holen, wenn der Businessplan dritten (z.B. einer Bank, der Arbeitsagentur oder einem Geschäftspartner) als Entscheidungsgrundlage vorgelegt wird. Oft bekommt man hier keine zweite Chance wenn der erst Versuch nichtb zum Erfolg geführt hat.

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