Wert eines Blogs oder einer Website berechnen

Wert eines Blogs oder einer Website berechnenWer eine Website kaufen oder verkaufen möchte, ist sich meist nicht sicher, was diese genau Wert ist. Man will bei einem Kauf nicht zu viel bezahlen und bei einem Verkauf nicht zu wenig verlangen.

Doch wie findet man heraus, was eine Website wert ist? Welche Faktoren sollte man dabei beachten?

In diesem Artikel stelle ich verschiedene Ansätze vor, wie man den Wert eines Blogs oder einer Website berechnen kann. Zudem stelle ich ein paar Services vor, die dabei helfen.

Wert eines Blogs oder einer Website berechnen

Die meisten starten selber einen Blog oder eine Website und versuchen dann damit Geld zu verdienen, indem sie Werbung, Affiliate-Links, Google AdSense usw. einbauen. Doch nicht immer läuft das wie gewünscht, man verliert die Lust an der Website oder will sich auf andere Projekte konzentrieren.

Dann gibt es die Möglichkeiten mit dieser Website oder dem Blog noch auf andere Art Geld zu verdienen, indem man z.B. den Blog oder die Website gewinnbringend verkauft.

Aber es gibt auch viele, die wollen nicht bei Null anfangen, sondern möchten einen bestehenden Blog oder eine Website kaufen, um diese dann weiterzuentwickeln und damit Geld zu verdienen. Manch einer kauft sogar Websites günstig ein, baut diese weiter aus und verkauft sie dann gewinnbringend.

Ob man Websites und Blogs nun kauft oder verkauft, es stellt sich immer die Frage, wie man den richtigen Preis / den Wert bestimmen kann.

Gibt es den richtigen Preis?

Zu allererst muss man sagen, dass es DEN richtigen Preis nicht gibt. Bei solchen recht schwer definierbaren Werten, wie dem einer Website, wird es immer unterschiedliche Ergebnisse geben. Wenn man mit verschiedenen Käufern/Verkäufern verhandelt, wird man wohl meist auch zu unterschiedlichen Kaufpreisen kommen.

Wichtig ist, dass man sich selber darüber im Klaren ist, was man mindestens haben möchte bzw. was man maximal bezahlen will. Ob ein Käufer / Verkäufer da mitmacht oder sogar darüber hinaus geht, ist dann Verhandlungssache.

Im Folgenden geht es darum, wie man selber anhand verschiedener Methoden den Wert einer Website oder eines Blogs (halbwegs genau) bestimmen kann.

Wert einer Website auf Basis der Einnahmen

Wird mit einer Website bereits Geld verdient, wird der Preis einer Website oder eines Blogs meist auf Basis der bestehenden Einnahmen kalkuliert.

Dabei gibt es die unterschiedlichsten Ansätze. Manche nehmen einfach das 12 fache der Einnahmen des letzten Monats, andere die Einnahmen des letzten Jahres. Wieder andere mitteln die letzten 6 Monate und nehmen das als Basis.

So könnte man eine Website mit einem Wert von 12.000 Euro ansetzen, wenn diese in den letzten 12 Monaten insgesamt diesen Betrag eingenommen hat (nach Abzug der Ausgaben).

Da gibt es keine feste Regel. Unter den Jahreseinnahmen sollte man aber meiner Meinung nach nicht bleiben, wenn man eine Website verkauft

Vorteil dieser Berechnung:

  • Man kann den Preis auf Basis konkreter Einnahmen kalkulieren, die bereits existieren. Das gibt Planungssicherheit.
  • Diese Daten kann man gut belegen (Auszüge aus Partnerprogrammen, Konto-Auszüge …).

Nachteile:

  • Man ist beim Kauf auf die Angaben des Verkäufers angewiesen (man sollte Beweise verlangen).
  • Gerade Blogs sind oft sehr abhängig vom Blogger. Da stellt sich die Frage, ob die Einnahmen auf diesem Level bleiben.

Man sollte auf jeden Fall die folgenden Punkte beachten:

  • Wie gut wurde die Website / der Blog bisher monetarisiert. Sind die Einnahmen am Anschlag oder ist noch Potential vorhanden?
  • Man muss auch die Ausgaben beachten. Wird viel Geld wird für bezahlte Links, Werbung oder Google AdWords ausgegeben? Was bleibt unter dem Strich?
  • Man sollte die Einnahmen immer im Kontext zum Aufwand sehen. Wer 100 Stunden pro Monat für 1.000 Euro arbeitet ist nicht so effizient wie jemand, der 10 Stunden für 500 Euro arbeitet.
  • Wie haben sich die Einnahmen in den letzten 12-24 Monaten entwickelt? Gibt es einen positive oder eine negative Entwicklung?

Wert einer Website auf Basis der potentiellen Einnahmen

Statt nach den aktuellen Einnahmen, kann man den Kauf- bzw. Verkaufspreis auch nach den zukünftigen Einnahmen kalkulieren. Aber das ist dann schon wirklich „Kaffeesatz lesen“. Man kann zukünftige Einnahmen nur schwer einschätzen. Man braucht dazu viel Erfahrung, am besten in der selben Branche.

Kann man wirklich eine bessere Monetarierung erreichen, höhere Google-Rankings erzielen und zusätzlichen Traffic generieren?

Wer sich sicher ist, dass die Einnahmen in Zukunft einen bestimmten Wert erreichen, kann aber diesen durchaus als Grundlage für den Verkaufs- / Kaufpreis nehmen.

Wert einer Website auf Basis der Besucherzahlen

Besucherzahlen sind eine sehr beliebte Methode, den Wert einer Website zu bestimmen. Das liegt unter anderen daran, dass Bannerwerbung oft in TKP-Preisen abgerechnet wird, also pro 1.000 Seitenaufrufen. Aber auch andere Einnahmequellen, z.B. Google AdSense, profitieren von hohen Besucherzahlen.

Wenn man die Besucherzahlen der Preisfindung zu Grunde legt, sollte man aber auf verlässliche Zahlen achten. Auch wenn viele Google Analytics nicht mögen, die Zahlen sind recht genau (meiner Erfahrung nach) und sie sind vor allem mit anderen, die ebenfalls Google Analytics verwenden, vergleichbar.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Frage, ob die Besucherzahlen noch steigerbar sind. Wie viele Besucher hat die direkte Konkurrenz? Wie gut sind verschiedene Traffic-Quellen erschlossen (Nutzung von Social Websites, Position in Google …)?

Ebenfalls sollte man ein genaues Auge auf die Entwicklung der Besucherzahlen legen. Wie ist der Verlauf über einen langen Zeitraum. Hierfür eignet sich z.B. Google Trends sehr gut. Damit kann man das Interesse an bestimmten Themen sehr gut analysieren und die zukünftige Entwicklung abschätzen.

Zudem treiben einzelne Traffic-Spitzen (z.B. Erwähnung auf einem großen Portal) die Besucherzahlen nach oben und verfälschen das Bild. Doch solche Traffic-Spitzen sind schlecht planbar. Deshalb sollte man diese bei der Bewertung außen vor lassen.

Mit dem folgenden Tool bekommt man gute und ausführliche Daten zu den (geschätzten) Besucherzahlen einer Website.

Similarweb.com
Auf Similarweb.com gibt man einfach eine Domain ein und das Tool analysiert diese dann. Für sehr viele Websites liegen bereits Daten vor, die dann angezeigt werden.

Es gibt die geschätzten Besucherzahlen an, aber auch die Seiten pro Besuch, die Verweildauer und die Bounce-Rate. Weitere Daten betreffen zum Beispiel die Traffic-Quellen und die Social Media Besucherzahlen.

Ein weiteres interessantes Tool, mit dem sich der Wert einer Website anhand der Rankings (und damit indirekt der Besucherzahlen) ermitteln lässt, ist das Folgende.

XOVI Domainvalue
Dieses kleine kostenlose Tool von XOVI gibt ein paar SEO-Eckdaten für Website an, was ganz interessant ist.

Unter anderem berechnet es den Ranking-Wert einer Domain. Das ist der Betrag, den man in Google AdWords ausgeben müsste, um vergleichbare Besucherzahlen wie diese Website zu bekommen, wenn diese nicht in den Top 10 von Google wäre. Im Grunde ist es also eine finanzielle Bewertung der Top 10 Rankings einer Website, was sehr interessant ist.

Wert eines Blogs oder einer Website berechnen - Tools

Dieser Wert ist natürlich nicht 1:1 der Kauf- bzw. Verkaufswert, aber es ist ein guter Vergleichswert und eine interessante Basis.

Den Website-Wert berechnen

Einen Wert kann man mit den recherchierten Besucherzahlen nun auf unterschiedliche Weise errechen. Man sollte dabei aber immer auf real erzielbare Einnahmen ansetzen, denn die Besucherzahlen allein sagen noch nicht so viel aus. Da jedes Thema unterschiedlich gut monetarisierbar ist, sind auch die Besucher sozusagen unterschiedlich viel wert.

Beispiel 1
Kennt man den Preis für ein Werbebanner, welches thematisch auf diese Website / diesen Blog passen würde, so kann man die Besucherzahlen mit dem TKP-Preis multiplizieren. Würde ich für eine Website also ein Banner angeboten bekommen, welches mir Einnahmen von 5 Euro pro eintausend PageViews beschert, dann könnte man den Wert meines Blogs bei 50.000 Seitenaufrufen im Monat wie folgt berechnen:

5 Euro x 4 Bannerplätze x 50.000 PageViews / 1.000 = 1.000 Euro / Monat

Das sind also die Einnahmen für einen Monat. Für den Verkauf-/Kaufpreis müsste man diese monatlichen Einnahmen dann noch mit einem Faktor multiplizieren, den jeden anders festlegt.

So könnte man zum Beispiel so rechnen:
Verkaufspreis = Monatseinnahmen x 12 Monate = 12.000 Euro

Beispiel 2
Über KWFinder.com oder den Google AdWords Keyword Planer bekommt man die Klickpreise von AdWords heraus. 68% davon kann man per AdSense im Schnitt verdienen.

Hat man auf diese Weise z.B. herausgefunden, dass das Hauptkeyword einer kleinen Website im Schnitt 1,20 Euro an Einnahmen pro AdSense-Klick bringt, dann könnte man z.B. so rechnen:

1,20 Euro x 1% Klickrate x 50.000 PageViews = 600 Euro / Monat

Auch diesen Wert kann man dann wieder multiplizieren mit einem Faktor (z.B. 12 Monate).

Wert einer Website auf Basis der Backlinks

Auch die Backlinks einer Website oder eines Blogs werden oft als Bewertungskriterium herangezogen. Wenn eine Website oder ein Blog qualitativ hochwertige Backlinks und davon auch noch viele besitzt, dann ist das schon was wert.

Wichtig wäre auch zu wissen, woher diese Backlinks kommen.

  • Bestehen fast nur Backlinks von Verzeichnissen oder Social Websites? Oder gibt es eine breite Basis an Backlinks?
  • Sind die Links über einen längeren Zeitraum auf natürliche Weise entstanden oder wurde da massiv innerhalb kurzer Zeit nachgeholfen (z.B. durch ein großes Gewinnspiel mit Backlink-Pflicht)?
  • Gibt es eine gute Linkverteilung oder nur minderwertige Backlinks?
  • usw.

Mit verschiedenen Backlink-Tools kann man die Backlinks einer Website gut analysieren und einschätzen, wie deren Qualität ist.

Mit dem Backlink Checker von majestic.com bekommt man z.B. angezeigt, welches Vertrauen die einzelnen Backlinks aufweisen und ob diese follow oder nofollow sind.

Wert eines Blogs oder einer Website berechnen - Tools

Wie man dann am Ende diese Backlinks bewertet, ist nicht so einfach zu sagen. Hat man Erfahrungen damit, kann man sicher gut einschätzen, welchen Wert die bestehenden Backlinks besitzen. Auch Websites wie Seedingup und Backlinkseller kann man sich anschauen und analysieren, was einzelne Backlinks ungefähr kosten und damit den Wert einer Website auf Basis dieser Backlinks grob einschätzen.

Wie die Leser meines Blogs die einzelnen Bewertungs-Möglichkeiten beurteilen, habe ich in einer Umfrage ermittelt:

Was ist das wichtigste Kriterium für die Preis-Kalkulation einer Website?

  • eine Mischung aus allem (33%, 170 Stimmen)
  • die bisherigen Einnahmen (29%, 145 Stimmen)
  • die Besuchzahlen (19%, 97 Stimmen)
  • die möglichen Einnahmen (18%, 89 Stimmen)
  • die Backlinks (1%, 7 Stimmen)

Teilnehmerzahl: 508 (max. 1 Stimmen)

Die meisten (33%) setzen nicht nur auf eine Methode, sondern beurteilen mehrere Faktoren. Aber gut 30% nutzen vor allem die bisherigen Einnahmen, um den Wert einer Website zu definieren.

Danach folgen die Besucherzahlen (19%) und die möglichen Einnahmen (18%).

Nur wenige ermitteln dagegen den Wert einer Website allein auf Basis der Backlinks (1%).

andere Kennzahlen

Es gibt natürlich noch viele andere Kennzahlen, die normalerweise geprüft werden, wenn man eine Website oder einen Blog bewertet.

  • RSS-Leser (Blogs)
    Ein Blog, der viele treue RSS-Abonnenten hat, besitzt eine gute und stabile Basis. Feeds, die mit Feedburner ausgeliefert werden, können am besten und sichersten verglichen werden. Hierzu lässt man sich einfach einen Einblick in das Tool geben. Gibt jemand seine Feed-Zahlen an, ohne auf Feedburner zurückzugreifen, wäre ich zumindest vorsichtiger.
  • Historie
    Man sollte sich immer anschauen, was vor Monaten oder Jahren auf einer Domain zu finden war. Dafür eignet sich die Wayback Machine gut. Ist der Inhalt stabil und gab es früher nicht irgendwelche zweifelhaften Inhalte, dann ist das ein gutes Zeichen.
  • Newsletter Abonnenten
    Wenn die Website oder der Blog einen oder mehrere Newsletter anbietet, dann ist eine große und qualitativ gute Abonnentenliste (hohe Öffnungsrate und geringe Bounce-Rate) natürlich auch viel Geld wert.
  • Social Media Profile
    Mittlerweile gehören zu den meisten Websites auch Social Media Profile. Sind diese gut gepflegt und haben viele aktive Follower, dann ist das ebenfalls einiges wert.
  • Ausgaben
    Oben habe ich diesen Punkt schon angesprochen, aber ich möchte hier nochmal darauf hinweisen. Die Ausgaben sollte man unbedingt mit in die Bewertung einbeziehen. Die Netto-Einnahmen sind entscheidend.
  • Konkurrenz
    Zu guter Letzt sollte man sich anschauen, wie sich die Konkurrenz entwickelt hat. Sind neue große Player dazugekommen, die den Erfolg einer Website bedrohen?

Diese Faktoren lassen für sich alleine keinen Rückschluss auf einen Kaufpreis zu. Aber sie beeinflussen den Preis, den man durch die anderen Methoden herausgefunden hat.

Weitere Faktoren, die den Kauf- / Verkaufspreis bestimmen, können sein: eine Wirtschaftskrise oder ein Boom, aktuelle Trends, vorherige Verkäufe ähnlicher Websites etc..

Online-Bewertungen

Da das Thema „Website-Wert“ so ein undurchsichtiges ist, haben sich viele Programmier die Mühe gemacht, Online-Tools zu erstellen. Mit diesen kann man sich den Wert eines Blogs / einer Website berechnen lassen. Allerdings sollte man die dabei ausgegebenen Werte mit großer Vorsicht genießen. Das merkt man allein schon daran, dass die Werte recht unterschiedlich sind.

Hier ein paar Beispiele:

Websiteoutlook.com
Websiteoutlook.com gibt ein paar Werte und einen Dollar-Wert aus. Dieser sieht für Selbstaendig-im-Netz.de mit rund 21.000 Dollar recht niedrig aus. Dabei sind gerade die geschätzten Besucherzahlen recht nah an der Realität bei meinen Tests gewesen.

Siteworthtraffic.com
Auf Siteworthtraffic.com gibt man ebenfalls einfach die Domain ein und das Tool berechnet dann einen Wert. Hier wird dann auch aufgeschlüsselt, wie viel wahrscheinlich mit Werbung eingenommen wird und was die Besucherzahlen pro Monat sind. Mit gerade mal 6.244 Dollar Wert liegt der Wert aber weit unter dem, was die Website wert ist.

Siteprice.org
Das Kalkulations-Tool Siteprice.org benötigt etwas Zeit, um dem Wert zu ermitteln. 14.697 Dollar wurden am Ende ermittelt, was ebenfalls angesichts der Einnahmen viel zu wenig ist. Dabei wurden z.B. die Besucherzahlen deutlich zu niedrig angesetzt und damit z.B. auch die geschätzten Werbeeinnahmen.

Worthofweb.com
Mit dem Tool Worthofweb.com kommt ein Betrag von 43.653 Dollar für meinen Blog heraus, was schon besser klingt, aber mich immer noch nicht zum Verkauf bewegen würde. Dabei werden die monatlichen Einnahmen geschätzt und es gibt interessante Schätzungen zum Traffic. Zudem werden Social Media und User Experience mit einberechnet.

Projektify.de
Bei Projektify gibt es keinen Rechner, sondern eine Art Fragebogen. 5 Fragen muss man hier beantworten und dann bekommt man eine Preis-Kalkulation. Das ist ein erster Ansatz und vor allem werden ein paar wichtigen Faktoren abgefragt, die beim Preis eine wichtige Rolle spielen.

Unter dem Strich sieht man an den großen Unterschieden sehr gut, dass die Berechnungen keinesfalls zuverlässig sind. Anhand meiner aktuellen monatlichen Einnahmen würde ich zudem den Verkaufspreis meines Blogs noch deutlich höher ansetzen, als das diese Tools getan haben. Sie können also einen kleinen Eindruck geben und werfen ein paar interessante Werte aus, aber mehr nicht.

Der Wert einer Website sollte unbedingt durch eine manuelle Bewertung mit realen Daten ermittelt werden.

Angebot und Nachfrage

Am Ende muss man sich darüber im Klaren sein, dass Angebot und Nachfrage den Preis am stärksten beeinflussen. Will keiner eine Website kaufen, wird man auch nicht den berechneten Preis bekommen. Wollen viele Käufer eine Website, dann geht der Preis meist deutlich über den berechneten Wert hinaus.

In diesem Zusammenhang will ich nochmal kurz auf das Thema Auktionen eingehen. Das ist natürlich eine gute Möglichkeit, die Nachfrage den Preis bestimmen zu lassen. Man sollte aber einen Mindestpreis festsetzen, der dem selber berechneten Wert entspricht. Zudem sollte man dafür sorgen, dass möglichst viele von der Auktion erfahren.

Problematisch kann sein, dass manche Käufer (z.B. Firmen) zu lange Entscheidungswege haben. Diese könnte man mir einer nur wenige Tage langen Auktion auf eBay z.B. aussperren, was nicht sehr sinnvoll ist.

Fazit

Es gibt keine Möglichkeit den einen Preis für eine Website oder einen Blog zu finden. Sehr viele Faktoren und natürlich das aktuelle Angebot bzw. die Nachfrage führen zu einer individuellen Preisbildung.

Aber man kann sich anhand einige Faktoren zumindest ein halbwegs genaues Bild über den Wert einer Website oder eines Blogs machen.

Wie geht ihr vor, wenn ihr den Wert einer Website bestimmen wollt? Welche Tipps könnt ihr da geben?

Bild von Peer Wandiger
Peer Wandiger
Studium der BWL und langjährige Arbeit in einem mittelständischen Unternehmen. Seit 2006 selbständig als Webentwickler und Website-Betreiber, 2007 Gründung von Selbständig im Netz.

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