Die perfekte Geschäftsidee finden und analysieren – Selbstständig machen Schritt 2

Die perfekte Geschäftsidee finden und analysieren - Selbstständig machen Schritt 2Im zweiten Schritt beim Selbstständig machen geht es um die Grundlage der eigenen Selbstständigkeit, die optimale Geschäftsidee.

Ich gehe der Frage nach, was eine gute Geschäftsidee ausmacht und wie man die perfekte finden kann. Das hat aber nicht so viel mit Einfallsreichtum und Kreativität zu tun, denn viel wichtiger ist die Analyse.

Zudem werfe ich auch einen Blick auf das Geschäftsmodell, denn die beste Idee nützt nichts, wenn daraus kein profitables Geschäftsmodell entwickelt werden kann.

Was macht eine gute Geschäftsidee aus?

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Meist haben angehende Existenzgründer eines der folgenden beiden Probleme:

  • Entweder sie haben keine Idee, was genau sie machen sollen. Sie suchen nach dem tollen, einzigartigen, genialen Gedankenblitz und warten und warten und warten …
  • Oder sie haben viele Ideen, täglich neue Einfälle usw.. Die Frage ist nur, welche Geschäftsidee soll man dann umsetzen?

Im heutigen Artikel möchte ich deshalb der Frage nachgehen, was eine gute Geschäftsidee ausmacht und ob es die perfekte Geschäftsidee überhaupt gibt.

Zuerst einmal der Tipp, dass man nicht krampfhaft danach suchen sollte. Stattdessen sollte man sich entspannen und sich erstmal darüber im klaren werden, was die wichtigsten Merkmale einer guten Geschäftsidee sind:

  • Kundennutzen

    Eine Säule der eigenen Geschäftsidee ist der Kundennutzen. Dein Business, also deine Produkte und Leistungen, muss für eine bestimmte Zielgruppe einen Nutzen haben. Dieser kann darin liegen, dass der Kunde mehr verdient, weniger ausgibt, mehr Spaß hat, weniger Ärger hat, eine Sorge los wird, attraktiver wird und so weiter.

    Nur wenn man einen klaren Kundennutzen definieren kann, der in der Realität bei einer ausreichend großen Zahl an Personen einen Nerv trifft, ist eine Geschäftsidee sinnvoll.

  • USP

    Viele Existenzgründer wollen auf Nummer sicher gehen. Doch dabei ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor die Einzigartigkeit. Der USP (Unique Selling Proposition), also das Alleinstellungsmerkmal gegenüber Konkurrenten, ist entscheidend für den langfristigen Erfolg.

    Das Stichwort “Blaue Ozeane”, auf welches ich weiter unten noch eingehen werde, spielt hier ebenfalls eine wichtige Rolle.

  • Eigene Voraussetzungen

    In Teil 1 dieser Serie bin ich schon auf die persönlichen Voraussetzungen für die Selbstständigkeit im Allgemeinen eingegangen. Aber natürlich muss man auch selber zur konkreten Geschäftsidee passen.

  • Profit

    Vielen klingt das Wort “Profit” negativ in den Ohren, aber genau dass muss eine Geschäftsidee leisten können. Nur wenn eine Geschäftsidee profitabel ist, ist sie auch gut und man kann langfristig davon leben.

Das lässt sich nun insgesamt auf die einfache Formel bringen:
Bedarf + Einzigartigkeit + Realisierbarkeit + Profit = Erfolg

Ganz so einfach ist es dann aber doch nicht und deshalb gehe ich nun im Folgenden auf einzelne Aspekte genauer ein.

Probleme sind ein guter Anfang

Statt daheim zu sitzen und sich den Kopf auf der Suche nach der perfekten Geschäftsidee zu zermartern, sollte man lieber “raus” gehen und mit anderen Menschen sprechen.

Die besten Geschäftsideen basieren auf Problemen von enttäuschten Kunden. Die Welt ist trotz aller neuen Produkte und Errungenschaften nicht perfekt und es gibt überall Probleme und Kunden, die mit den bestehenden Produkten und Leistungen nicht zufrieden sind.

Deshalb sollte man genau hinschauen und hinhören. Sammelt man Probleme und sucht nach Lösungen dafür, bekommt man eine Menge potentiell guter Geschäftsideen.

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Wünsch dir was?!

Vorsichtig sollte man mit Wünschen von Kunden sein. Während Probleme oft passiv geäußert werden und man selbst darauf basierend Lösungen entwickelt, kommen Wünsche direkt vom Kunden.

Das heißt aber nicht, dass das immer auch eine gute Geschäftsidee ist, denn oft werden Wünsche sehr gern geäußert, aber bezahlen will sie am Ende keiner.

Das heißt aber nicht, dass man nicht auf die Wünsche der potentiellen Kunden hören sollte. Man sollte diese aber gut überdenken und analysieren, ob das a) nur die Wünsche Einzelner sind und b) genügend Leute dafür auch bezahlen würden.

Tipps für die perfekte Geschäftsidee

Neben dem Zuhören gibt es natürlich noch weitere Möglichkeiten Ideen zu entwickeln.

Richtig gelesen, da steht “entwickeln” und nicht “finden”, denn gute Ideen kann man aktiv entwickeln und man muss nicht auf die richtige Eingebung warten. Auch die oben angesprochene “Nutzung” von bestehenden Problemen ist eine aktive Herangehensweise und kann mit den folgenden Methoden kombiniert werden.

Kreativitätsmethoden

Ein Brainstorming ist eine klassische Methode, Ideen zu entwickeln. Das macht natürlich vor allem im Team Sinn, da man sich gegenseitig anstachelt. Weitere Details finden sich dazu auf der verlinkten Seite.

Eine Mindmap ist ebenfalls ein Instrument, um Ideen zu entwickeln. Dabei ist eine Mindmap aber auch sehr gut allein umsetzbar. Dazu geht man von einem Ausgangspunkt aus und erweitert diesen dann in diverse Richtungen. Dabei stößt man oft auf Zusammenhänge und “Abzweigungen”, an die man bisher nicht gedacht hat.

Hier ein Beispiel für eine Mindmap, wie ich sie z.B. für den Aufbau neuer Websites nutze:

Die perfekte Geschäftsidee finden und analysieren - Selbstständig machen Schritt 2

Es gibt noch viele weitere Kreativitätsmethoden, die aber den Rahmen dieses Artikels sprengen würden. Deshalb plane ich ein paar separate Artikel über diese Methoden.

Inspiration

Natürlich spielt die Inspiration eine wichtige Rolle. So kann man sich Websites anschauen, die sich auf Ideen spezialisiert haben. Springwise.com ist so eine. Natürlich findet man dort keine fertigen Geschäftsideen, die man einfach ohne nachzudenken nutzen kann, aber man kann sich mit Sicherheit inspirieren lassen.

Foren sind ebenfalls ein gute Möglichkeiten Inspiration zu finden und diese dann zu Ideen weiter zu entwickeln. Wie wäre es mit einem Supportforum einer Firma. Da gibt es bestimmt viele unzufriedene Kunden. ;-)

Bestehende Business-Konkurrenz zu analysieren (oder Umfragen zu machen) sollte ebenfalls dazugehören. So könnten man z.B. Sonderleistung anbieten oder bestimmte Leistungen besser machen, als die Konkurrenz. Oder man findet Lücken im Angebot.

Erfolgsgeschichten inspirieren mich immer sehr. Wenn man liest, wie jemand durch eine tolle Idee erfolgreich geworden ist, so kann man das in der Regel nicht nachmachen, aber man bekommt ein Gespür dafür, wie man auf gute Ideen stoßen kann. Und man wird eben auch stark motiviert, was sehr wichtig ist.

Und natürlich kann man sich auch im Ausland oder in anderen Branchen inspirieren lassen. Viele erfolgreiche Unternehmen haben andere Geschäftsideen kopiert und abgewandelt.

Analyse der Geschäftsidee

Wie geht man aber nun konkret vor? Man führt zum einen Analysen durch.

Wobei ich hier auch darauf hinweise, dass Ideenfindung und Analyse mehr oder weniger parallel laufen.

Markt-Analyse

Hierbei geht es darum herauszufinden, wie der eigene Markt überhaupt aussieht. Auch wenn man in der Regel in einem Markt aktiv werden wird, den man kennt und wo man Know How besitzt, sollte man sich ein genaues Bild vom aktuellen Markt verschaffen. Viele Existenzgründer gehen mit Annahmen und nur ungenauen Detailkenntnissen an die Entwicklung von Geschäftsideen für bestimmte Märkte.

So könnte es ja sein, dass es schon Unternehmen gibt, die eine Lösung für ein bestimmtes Problem anbieten. Nur man selbst kannte dieses Unternehmen bisher nicht.

Und man sollte natürlich wissen, wie groß der Markt ist. Schließlich kann eine Lösung für ein Problem noch so toll sein. Wenn nur 10 Leute dieses Problem haben, dann wird man kaum ein erfolgreiches Business aufbauen können. Auch die Kaufkraft der potentiellen Zielgruppe spielt eine wichtige Rolle.

Konkurrenz-Analyse

Natürlich sollte man sich auch die Konkurrenten genau anschauen. Gerade im Internet ist das gut möglich. Da sieht man z.B. mit der Hilfe von Tools wo die Konkurrenz in Google steht und man kann Kundenreaktionen zu einzelnen Unternehmen im Internet finden.

Konkurrenz-Analyse

Idealerweise hat man wenig oder gar keine Konkurrenz in dem Markt (Teilmarkt), den man anvisiert. Das Konzept der blauen Ozeane habe ich hier schon mal in einem Buchreview vorgestellt. Viele Selbstständige stürzen sich mitten in die “roten Ozeane” mit viel Konkurrenz und haben dann zu kämpfen, überhaupt am Leben zu bleiben.

Spaß und Know How

Wichtig ist zudem die Analyse der eigenen Voraussetzung für diese konkrete Geschäftsidee, wie in Teil 1 dieser Serie schon beschrieben. Hat man das notwendige Know How, um diese Geschäftsidee umzusetzen?

Zudem ist Spaß und Leidenschaft sehr wichtig. Hat man so viel Spaß an dieser Idee und deren Umsetzung, dass man Jahre daran arbeiten kann, inkl. vieler Überstunden?

Idee testen

Egal, ob man von Anfang an einige Ideen hatte oder erst nach der Anwendung der ein oder anderen Methode, die eigene Meinung über die Idee reicht nicht!

Und es reicht auch nicht, Freunde und Familie zu fragen. Denn diese haben ein Talent dafür, dir nicht wehtun zu wollen. Eine ehrliche und unabhängige Meinung gibt es da kaum.

Deshalb solltest du deine Geschäftsidee testen und das geht im Internet meist einfacher, als offline.

So könntest du z.B. einen Probe-Shop mit nur wenigen Produkten online stellen. Dafür braucht man noch kein teures Layout und keine große Logistik. Aber man kann schon mal testen, ob die eigenen Produkte bei der potentiellen Zielgruppe ankommen

In dem Zusammenhang sind natürlich Google Ads Anzeigen sehr interessant. Man kann damit Traffic zu dieser Test-Website bringen, ohne erst auf gute Google Rankings* warten zu müssen. Aber Ads-Anzeigen sind schon für sich eine sehr gute Möglichkeit zu testen, welches Potential die eigene Geschäftsideen hat. Tim Ferris zeigt das in seinem Buch Die 4-Stunden Woche sehr anschaulich an einigen Beispielen.

Oder man erstellt erstmal ein kleines eBook, welches grundlegende Tipps und Infos zu einem Thema enthält, für das man später z.B. eine Dienstleistung anbieten will. Anhand der Download-Zahlen und des Feedbacks kann man erkennen, wie die Idee ankommen.

Insgesamt ist es natürlich besser, wenn die Test nah am wirklichen “Kauf” sind. Denn es ist eine Sache, ob Leute sich ein eBook herunterladen oder sich für einen Newsletter* anmelden. Ganz anders ist es, wenn sie wirklich das Portmonee zücken müssen. Da zeigt sich dann erst wirklich, ob deine Geschäftsidee profitabel ist.

Besser machen – Nicht nachmachen!

Auf einen Aspekt der Geschäftsidee möchte ich nochmal eingehen, weil ich so oft sehe, dass er falsch gemacht wird.

Immer wieder sehe ich im Internet neue Projekte, welche die Idee einer erfolgreichen Website einfach 1:1 kopieren und damit versuchen erfolgreich zu sein. Das funktioniert schon offline nur bedingt, aber dort gibt es wenigstens noch den Faktor “Standort”. Eine Geschäftsidee, die ich 1:1 aus dem Nachbarort kopiere, kann in meinem Ort durchaus erfolgreich sein.

Im Web spielt der Faktor “Standort” dagegen kaum noch eine Rolle. Ob ein Online-Shop aus Hamburg oder München kommt ist irrelevant, anders als bei einem Ladengeschäft.

Deshalb ist es wichtig, bestehende Geschäftsideen zu verbessern und nicht einfach nachzumachen.

Was bedeutet besser?

Das kann sehr vieles bedeuten. Unter anderem:

  • Einfacher
    Man kann Produkte oder Dienstleistungen einfacher machen. Evtl. gibt es ja schon Lösungen für Probleme oder Wünsche, aber diese sind zu kompliziert.
  • Schneller
    Man kann schneller als die Konkurrenz sein und deshalb die Nase vorn haben.
  • Günstiger
    Das ist ein heikler Punkt. Natürlich gibt es gute Beispiele für Geschäftsideen, die auf “Günstiger” basieren. Aber dann sollte man auch sicherstellen, dass die Konkurrenz nicht von heute auf morgen auch so günstig sein kann.
  • Hochwertiger
    Warum immer Masse? Man kann auch auf Klasse gehen und hochwertigere Produkte haben. Damit spricht man dann meist auch kaufkräftigere Kunden an.
  • Tiefgehender
    Das eigene Sortiment könnte man z.B. noch weiter ausbauen und sich damit von der Konkurrenz absetzen.
  • Konkreter
    Man könnte sich weiter spezialisieren, als die Konkurrenz und sich damit deutlicher als Experte positionieren.
  • Anders
    Grundsätzlich sollte man Anders sein. Das aber natürlich auf einer vernünftigen und sinnvollen ökonomischen Basis. Allein auf den Punkt “Anders sein” abzuzielen, kann auch in die Hose gehen.

Diese Punkte zeigen, dass es in der Regel gar nicht darauf ankommt das Ei des Kolumbus zu finden. Evolution und nicht Revolution ist die Devise!

Manche basteln Jahre an ihrer perfekten Gerschäftsidee, nur damit diese alles revolutioniert. Das kommt zwar hin und wieder vor, aber 99% der erfolgreichen Geschäftsideen sind eher der Kategorie Evolution zuzuordnen.

Elevator Pitch

Einen guten Test, ob Deine Geschäftsidee was taugt, ist der sogenannte Elevator Pitch. Wer es schafft seine Geschäftsidee in der kurzen Fahrt in einem Fahrstuhl (also maximal 30 Sekunden) zu “verkaufen”, der hat etwas gutes in der Hand.

In dieser Formulierung sollten natürlich die ganz oben genannten Eckpunkte vorkommen, also Kundennutzen, Umsetzbarkeit, USP und Profit.

Bei so einem Elevator Pitch sollte man nicht ins Stocken geraten oder stammeln. Er muss wie aus der Pistole geschossen kommen und überzeugen, dann ist er gut.

Aber Achtung: Egal wie gut die Idee und Elevator Pitch auch ist, man sollte immer bedenken, dass diese nur was wert sind, wenn man sie auch umsetzt.

Langfristig denken!

Und du solltest bei allen aktuellen Analysen und kreativen Methoden langfristig denken. Es mag im Jahr 2010 nach einer super Idee geklungen haben “Vuvuzelas” für die Fussball WM zu verkaufen oder “Toilettenpapier” beim Ausbruch von Corona, aber das sind keine langfristigen Geschäftsideen. Da baut man sich nichts auf, was auch langfristig für einen arbeitet und Geld bringt.

Deshalb ist es wichtig darüber nachzudenken:

  • Wie könnte ich die Geschäftsidee weiterentwickeln?
  • Wie skalierbar ist diese Idee in Zukunft?
  • Welche Veränderungen im Markt könnten die Geschäftsidee gefährden?
  • Was sind meine nächsten und übernächsten Schritte?
  • Macht mir die Umsetzung dieser Idee in ein paar Jahren immer noch Spaß?
  • Ist das Geschäftsmodell dahinter so stabil, dass es auch noch in Jahren funktioniert?
  • usw.

Sich ein Business aufzubauen bedeutet auch im Internet nicht “über Nacht” reich werden, sondern langfristig arbeiten.

Schon mehrmals habe ich in diesem Artikel erwähnt, dass eine Geschäftsidee profitabel sein muss und das solltest du sehr wichtig nehmen.

Wenn aus einer guten Geschäftsidee ein erfolgreiches Geschäftsmodell werden soll, dann muss man damit Geld verdienen können. Da kann einem die Arbeit noch so viel Spaß machen, wenn man als Selbstständiger nicht genug Geld damit verdient, dann hat man ein Problem.

Das kann man zum Teil schon während der Ideenfindung beurteilen. Genauer wird man es aber erst wissen, wenn man einen Businessplan aufstellt, die Kosten und Einnahmen kalkuliert und in die Tiefe geht. Auch bei der Kalkulation der eigenen Preise spielt die Frage, wie viel Geld man als Selbstständiger verdienen muss, eine wichtige Rolle. Deshalb gehe ich in dieser Artikel-Serie darauf noch mehrmals genauer ein.

Checklisten für Existenzgründer – Geschäftsidee & Analyse

Zum Abschluss dieses langen Artikels folgt nun eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte in einer Checkliste:

 Meine Geschäftsidee hat einen klaren Kundennutzen.
 Es gibt eine ausreichend große Zielgruppe für meine Geschäftsidee.
 Diese ist auch bereit Geld dafür auszugeben.
 Ich setze mich mit meiner Idee von der Konkurrenz ab.
 Meine Geschäftsidee ist profitabel, so dass ich davon (gut) leben kann.
 Ich habe meine Idee auf Herz und Nieren getestet.
 Ich habe die notwendigen Voraussetzungen & Motivation für die Umsetzung der Idee.
 Die Idee kann ich mit angemessenem Aufwand umsetzen.
 Meine Geschäftsidee ist auch langfristig erfolgversprechend und kann wachsen.
 Ich bin bereit, die Idee auch in die Tat umzusetzen.

Checklisten für Existenzgründer – Geschäftsidee & AnalyseHier sollte man bei allen Punkten einen Haken machen können.

Ist das nicht der Fall, sollte man weiter an seiner Geschäftsidee arbeiten.

Etwas ausführlicher habe ich diese Geschäftsidee-Checkliste in einen kostenlosen PDF zum Download bereitgestellt.

Dort findest du zudem eine Checkliste zu Analyse des Marktes, der Konkurrenz und der Zielgruppe.

So geht es weiter
Im nächsten Schritt der Artikelserie “Selbstständig machen” geht es um die konkrete Planung der eigenen Selbstständigkeit.

Du erfährst, wie du Ziele definierst, Pläne machst und ob du überhaupt einen Businessplan benötigst?

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