Traffic ohne Google auf die Website bekommen – 7 Besucher-Quellen, die du nutzen solltest!

Traffic ohne Google auf die Website bekommen - 7 Besucher-Quellen, die man nutzen sollte!Bei der Monopolstellung von Google unter den Suchmaschinen, stellt sich mir die Frage: Was würde passieren, wenn man von heute auf morgen aus dem Google-Index fliegen würde und keinen Traffic mehr bekommt?

Nicht, dass ich das befürchte, aber was wäre wenn?

Diese Frage stellt sich sicher auch der eine oder andere von euch und es gibt sicher einige, die entweder bei Google einen Penalty bekommen haben oder deren neue Website einfach nicht in Google ranken will. So oder so fehlen die Besucher von Google.

In diesem Artikel gebe ich Tipps und zeige Beispiele, wie man auch ohne Google viel Traffic generieren kann.

Traffic ohne Google auf die Website bekommen

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Auf Selbständig im Netz liegt der Anteil der Google-Besucher aktuell bei rund 80%.

Das ist wirklich viel und so habe ich mir in den letzten Wochen und Monaten immer wieder Gedanken gemacht, wie ich Besucher auch von anderen Traffic-Quellen bekommen kann.

Schließlich ist so eine große Abhängigkeit von Google auf Dauer mit der Gefahr verbunden, dass man für irgendwas bestraft wird oder ein großes Update kommt und man dann deutlich weniger Besucher von Google bekommt.

Schaut man sich die Auswertung einer Umfrage an, die ich durchgeführt habe, dann sieht man, dass es nicht nur mir so geht.

Welche Traffic-Quellen sind für euch am wichtigsten?

  • Google Suche (77%, 85 Stimmen)
  • Social Networks (25%, 27 Stimmen)
  • Stammleser (15%, 16 Stimmen)
  • Mail-Newsletter (12%, 13 Stimmen)
  • Werbebanner, AdWords ... (9%, 10 Stimmen)
  • andere Websites (7%, 8 Stimmen)
  • was anderes (2%, 2 Stimmen)

Teilnehmerzahl: 110 (3 Stimmen)

77% der Teilnehmer haben angegeben, dass die Google Suche die wichtigste oder eine der wichtigsten Traffic-Quellen für sie ist.

Relativ weit abgeschlagen folgen Social Networks (25%), Stammleser (15%) und Newsletter (12%). Die weiteren Quellen sind bei noch weniger Teilnehmern die stärkste Traffic-Quelle.

7 Besucher-Quellen, die du nutzen solltest!

Im Folgenden stelle ich 7 Besucher-Quellen vor, die du kennen und zumindest teilweise nutzen solltest, um die Abhängigkeit von der Google-Suche zu verringern oder bei ausbleibendem Google-Traffic dennoch ordentliche Besucherzahlen zu erreichen.

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Social Media

Facebook und Twitter haben sich mittlerweise als Massenmedium etabliert und gerade Facebook erreicht fast jede Zielgruppe.

Deshalb kann es durchaus Sinn machen dort aktiv zu werden und eine eigene Fanpage aufzubauen oder in Facebook Gruppen aktiv zu sein. Allerdings ist das mit relativ viel Aufwand verbunden und durch viele Änderungen in letzter Zeit ist es keinesfalls einfach dort viel Traffic für die eigene Website zu bekommen. Aber wenn die Zielgruppe passt und man es intensiv macht, kann sich das lohnen.

Bei mir sieht es auf Selbständig im Netz damit eher trübe aus. Lediglich rund 2% meiner Besucher stammt von Facebook, Twitter und Co.. Allerdings mache ich dort auch nur das nötigste und stecke kaum Zeit und Arbeit rein. Dann wäre sicher mehr möglich.

Traffic ohne Google auf die Website bekommen - 7 Besucher-Quellen, die du nutzen solltest!

Interessant sind auch spezielle Social Networks, wie die Bilder/Foto-Communities Pinterest* und Instagram. Gerade Pinterest scheint beim richtigen Thema eine richtige Traffic-Maschine zu sein, wie ich immer wieder in Report deutscher und englischsprachiger Blogs sehe.

So haben z.B. Foodblogs natürlich den großen Vorteil, dass dort massig Fotos entstehen und diese zudem gut auf Pinterest ankommen. Pinchofyum.com bekommt z.B. rund 30% des Traffics von Pinterest und nur rund 23% von Google.

Aber auch andere Blogs und Websites können diese Traffic-Quelle nutzen, vorausgesetzt es gibt genug eigenes Fotomaterial.

Newsletter

Eine weitere interessante Traffic-Quelle ist der eigene Newsletter. Dabei geht es zwar meistens nicht um wirklich große Massen an Besuchern, aber mit einem Newsletter kann man eine sehr spezifische Leserschaft an sich binden und immer erreichen, unabhängig von Google.

Voraussetzung dafür ist natürlich der zeitige und stete Aufbau des Newsletter-Verteilers.

Ich selbst habe das Potential erst relativ spät erkannt und baue nun seit einigen Jahres aktiv neue Newsletter auf. So ein regelmäßiger Newsletter ist natürlich mit Arbeit verbunden, so dass man hier gut planen sollte.

Man wird mit einem Newsletter selten wirklich große Traffic-Zahlen aufbauen können, aber man erreicht genau die richtige Zielgruppe, was fast noch mehr Wert ist und Einnahmen bringt.

In diesem Zusammenhang möchte ich noch den RSS-Feed erwähnen, der von vielen Blogs und Websites automatisch erzeugt wird. Dieser hat sich zwar nie so stark in der Breite durchgesetzt, aber bei meinem Blog gibt es ein paar tausend Leser, die den Feed abonniert haben.

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Direkte Besucher

Viele Verlinkungen auf anderen Websites können auch für ordentliche Besucherzahlen sorgen. Dabei geht es nicht um Verlinkungen für SEO-Zwecke, sondern um direkte Besucher, die von anderen Website, Portalen etc. über den Link zu unserer Website kommen.

Bei mir sind es rund 5-10% aller Besucher, die von anderen Websites und Blogs kommen.

Man kann aktiv auf andere Blogs in der selben Nische zugehen und Linktausch durchführen oder Gastartikel anbieten. Auch regelmäßige Kommentare können ein wenig bringen.

Aber auch andere Website-Typen sind interessant. Frage- und Antwort-Portale, Foren, gute Verzeichnisse, Pressemitteilungen und mehr kann man regelmäßig selber nutzen, um immer wieder Links der eigenen Website zu verteilen.

Dabei sollte man auf eine themenrelevante Verlinkung achten. Nicht nur wegen möglicher Abstrafungen durch Google, sondern weil Besucher natürlich eher dann kommen, wenn sie zur eigenen Zielgruppe gehören und sich für die Themen unserer Website oder unseres Blogs interessieren.

Nicht vergessen sollte man zudem Stammleser, welche die URL deiner Website auswendig kennen und direkt darauf zugreifen. Täglich neue Inhalte, eine einzigartiges Profil, ein guter Ruf und so weiter trägt dazu bei, aus Besuchern Stammleser zu machen.

Aggregatoren

Reddit gehört sicher zu den größten Aggregatoren im Netz. Vo dort kann viel Traffic kommen, wenn sich eine Gruppe mit dem eigenen Thema beschäftigt und die eigene Website verlinkt. Doch das ist kaum planbar.

Besser planbar sind dagegen themenspezifische Aggregatoren, die in bestimmten Branchen die News vieler Blogs und Websites gesammelt ausgeben, wie z.B. zuspieler.de.

Traffic ohne Google auf die Website bekommen - 7 Besucher-Quellen, die du nutzen solltest!

Man sollte deshalb schauen, ob es in der eigenen Branche bzw. zum eigenen Thema so einen Aggregator gibt und versuchen dort hinein zu kommen.

Werbung

Jede Art von Werbung bringt neue Besucher auf die eigene Website, allerdings fallen dafür Kosten an. Wer seine Website jedoch professionell nutzt, für den kann sich das durchaus lohnen, zumal man bei den anderen Traffic-Quellen zwar kein Geld, aber teilweise viel Zeit investieren muss, was für Selbstständige irgendwie dasselbe ist.

Werbung kann man in Social Networks schalten, man kann Banner auf Blogs buchen, Google Ads einsetzen oder auch bezahlte Artikel* kaufen.

Der Vorteil der Werbung ist zudem, dass diese nahezu umgehend neue Besucher bringt und kaum Vorlaufzeit benötigt, wie viele der anderen Traffic-Quellen.

YouTube

Zu guter Letzt würde ich noch YouTube erwähnen, auch wenn es hier nicht ganz so einfach ist viel Traffic auf die eigene Website zu bekommen.

Dennoch ist die Reichweite des Video-Portals mittlerweile so groß, dass man es bei einem passenden Thema fast nicht ignorieren kann.

Es dauert allerdings lang, bis man genügend Abonnenten gewonnen und Videos veröffentlicht hat, um das dann auch in den Besucherzahlen der eigenen Website zu spüren. Aber wem das liegt und wenn das Thema passt, ist es auf jeden Fall eine Option, zumal man sich hier dann auch ein weiteres Standbein im Netz aufbaut.

Traffic ohne Google auf die Website bekommen - 7 Besucher-Quellen, die du nutzen solltest!

Traffic von anderen Suchmaschinen

Der Anteil von Google im Bereich der Suchmaschinen ist in Deutschland erdrückend. Weit mehr als 90% sind es.

Dennoch sollte man Bing und Co. nicht total vernachlässigen, da sie in der Summe auch ein paar Prozent zum Gesamttraffic beisteuern können.

Aktuell sind es bei mir zwar nur ca. 2-3%, aber mit etwas mehr Optimierung hinsichtlich dieser Suchmaschinen, wäre das sicher noch steigerbar. Und wer weiß, ob die Google Dominanz nicht irgendwann noch ein wenig zurückgehen wird.

Kann man Traffic ohne Google auf die Website bekommen?

Ja, aber wer online erfolgreich sein will, wird an Google nicht komplett vorbeikommen.

Man kann durch verschiedene Maßnahmen die Abhängigkeit ein wenig verringern, aber insgesamt hat Google einfach eine so starke Machtposition im deutschen Internet, dass man darauf nicht freiwillig verzichten wird.

Das sehen auch die meisten meiner Leser so.

Geht es auch ganz ohne Google?

  • Nein, ohne Google geht es nicht. (53%, 71 Stimmen)
  • Zumindest teilweise geht das. (35%, 47 Stimmen)
  • Ja, das geht problemlos. (11%, 15 Stimmen)
  • Keine Ahnung. (1%, 1 Stimmen)

Teilnehmerzahl: 134 (1 Stimmen)

Aber zumindest kann und sollte man auch die anderen Quellen nicht außer acht lassen, um das Risiko ein wenig zu senken.

Was ist deine stabilste Traffic-Quelle?

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11 Gedanken zu „Traffic ohne Google auf die Website bekommen – 7 Besucher-Quellen, die du nutzen solltest!“

  1. Die Frage ist auch immer, wie wertvoll der Traffic ist. Ich persönlich habe oft das Gefühl, dass Pinterest-Traffic minderwertig für die eigene Website ist und auch Newsletter nur bei Angeboten oder Rabatten direkt konvertieren. Aber das ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Was ich damit sagen möchte… nicht jeder Traffic ist automatisch auch guter Traffic.

    Antworten
  2. Hallo Peer,

    danke für den interessanten Artikel. Auch bei meinen Seiten kommt der Traffic überwiegend von Google. Ich bin auch auf Social Media aktiv, wie du aber schreibst kostet dies einiges an Aufwand und es ist nicht leicht Traffic zu bekommen.

    Was ich bisher nicht beachtet hatte sind Aggregatoren. Hast du einen Tipp, wie man nach diesen Suchen kann?

    Viele Grüße

    Antworten
    • Ich stoße meist selbst einfach auf solche Aggregatoren, weil ich mich über das Thema viel informiere.

      Man könnte natürlich nach bestimmten Begiffen oder Formulierungen suchen, aber das ist nicht so einfach, wie beispielsweise bei “Gastartikel”.

      Antworten
  3. Schöner Beitrag, aber mir fehlen jetzt zwei Infos:
    * Nutzt du selbst zuspieler.de und was bringt dir das an Traffic?
    * Bringen aggregatoren SEO Nachteile?
    * Wie findet man aggregatoren?

    Antworten
    • Was meist du mit Nutzen?

      Ich schaue da regelmäßig drauf und interessante Artikel rund um Brettspiele zu finden.
      Zudem ist mein Brettspiel-Blog da auch eingetragen und meine Artikel und Podcast-Episoden erscheinen dort.

      Der Traffic ist überschaubar und liegt bei rund 100 Aufrufen im Monat. Das ist im Vergleich zu Google nur wenig, aber Kleinvieh macht aus Mist. :-)

      Ich wüsste nicht, welche SEO-Nachteile diese bringen sollten, solange sie nicht den kompletten Artikel übernehmen, sondern nur die Überschrift und das Artikelbild.

      Zum letzten Punkt hatte ich im vorherigen Kommentar schon was geschrieben.

      Antworten
  4. Ich bin seit 2018 Solo-Selbstständiger und verkaufe ans Handwerk (B2B). Neben einem sechs Affiliate-Partnern auf meiner Website kann ich meinen Kunden auch für gewisse Produkte Sonderaktionen anbieten.

    Keine Ahnung ob das jetzt nur für den B2B Vertrieb gilt, aber die meisten Kunden gewinne ich mittlerweile durch Empfehlungen.
    Vor allem bei diesen Sonderaktionen, wo ich wirklich sehr gut dran verdiene. 50% meines Umsatzes kommen so zustande.

    Ich spreche da auch nicht nur die Betriebe selber an sondern unterbreite meine Angebote (bundesweit) auch bei den Handwerkskammern. So gelangen die Infos dann auch noch zu den Betrieben. Und das macht schon viel aus.

    Und wenn man etwas anbietet was wirklich einen Nutzen hat dann funktioniert das vielleicht auch im B2C.

    Antworten
  5. Ich stöbere relativ regelmäßig durch Liferea, einem RSS-Reader für Linux, in dem ich auch „Selbständig im Netz“ abonniert habe.

    Ab und zu klicke ich über den Newsletter auf eine Website. Oder ich schaue bei einem interessanten Kommentar, welch eine URL beim Namen hinterlegt ist – nicht nur auf der eigenen Seite, sondern vor allem in anderen Blogs.

    Oder jemand hat in seinem Blogpost eine spannende Webpräsenz verlinkt. Auch da klicke ich drauf, wenn’s mich tangiert.

    Doch am häufigsten lande ich auf Websites, wenn ich nach etwas „google“. Das heißt aber nicht, dass es jedes Blog, das sich mir dort offenbart, automatisch in meinen Feedreader schafft.

    Manchmal klicke ich auch die Links an, die jemand über die (a)sozialen Netzwerke teilt, vor allem in den Messenger-Diensten.

    Just My 2 Cents zu der Richtung, in der ich meinen „Traffic“ an das WWW verschenke. ;-)

    Bei unserem Blog kommt der solide Grund-Traffic aus Google. Spitzen gibt es ab und zu, sobald Leser unsere Beiträge teilen. Das ist aber nichts Nachhaltiges und nach spätestens einer Woche schon wieder vergessen. Deshalb lohnen sich Facebook und Co. meiner Meinung nach wirklich nur, wenn man extrem viel Zeit darin investiert.

    Alle anderen Quellen für Traffic kann ich im Vergleich getrost unter den Tisch fallen lassen. Doch sind sie nicht weniger wichtig. Zum Beispiel die Vernetzung – gerade in der „Blogosphäre“; sei es durch Gastbeiträge, Blogparaden oder Kommentare. Leser, die von solchen Links kommen, werden oft zu Stammlesern. :-)

    Beste Grüße
    Patrick

    Antworten
  6. Hallo Peer,

    ich finde Gastartikel sind immernoch eine gute Möglichkeit Traffic zu erzielen. Zwar erkennt Google sie sehr gut und sie haben im SEO keinen großen Stellenwert mehr. Weil eben meistens die Links auch auf nofollow gesetzt werden.

    Das hatte ich schon mal hier beschriebenen: blog-als-nebenjob.de/3287/warum-gastbeitraege-nuetzlich-sind-jedoch-nicht-mehr-zum-linkaufbau/

    Meiner Meinung nach aber haben Gastartikel einen positiven Effekt auf die eigene Webseite. Einerseits kann man sich als Experte auf einem Gebiet beweisen. Andererseits erreicht man Aufmerksamkeit und gewinnt mitunter den einen oder anderen Stammleser.

    Diese positive Auswirkung konnte ich zumindest feststellen. Ich hatte seit Ende 2020 vermehrt Gastartikel veröffentlicht. Bei gut besuchten und renommierten Webseiten.

    Viele Grüße
    Ronny

    Antworten
    • Ich veröffentliche schon länger keine Gastartikel mehr bei mir, weil ich einfach merke, dass diese nicht oft aufgerufen werden und langfristig auch nichts mehr bringen.

      Antworten
  7. Hallo Peer,

    wie immer ein hervorragender Beitrag. Wieso der Großteil abgestimmt hat, dass Traffic ohne Google nicht möglich ist, ist mir nicht klar. Zum einen gibt es neben Google noch andere Suchmaschinen (auch wenn dort deutlich weniger Nutzer unterwegs sind) und zum anderen gibt es noch die bezahlte Werbung, Social Media, Link-Verzeichnisse, YouTube und und und. Ich denke also, dass es durchaus ohne Google geht, glaube aber, dass man irgendwann eine Grenze erreicht, ab der der Aufwand in keiner Relation zum Nutzen mehr steht. Ich persönlich setze fast ausschließlich auf Google – wieso sollte ich teures Geld in bezahlte Werbung stecken, wenn ich dieses Geld (bzw. die Zeit = Geld) in SEO-Optimierung und gute Inhalte stecken kann. Das zahlt sich langfristig aus.

    Viele Grüße!

    Antworten

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