Eine eigene Blog-Marke aufbauen – Blogaufbau-Serie Teil 14

Eine eigene Marke aufbauen - Blogaufbau-SerieKaum eine andere Art von Internet-Auftritt ermöglicht einen so starken Markenaufbau mit persönlichem Touch, wie das beim Blog der Fall ist.

Für die Vermarktung des eigenen Blogs und den gewünschten Erfolg ist eine starke und unverwechselbare Marke ein großer Pluspunkt.

In diesem Artikel gehe ich darauf ein, wie man als Blogger aus dem eigenen Blog eine richtige Marke machen kann und ich zeige, warum dies sinnvoll ist.

Ich thematisiere aber auch die Nachteile und gebe Tipps.

Dieser Artikel ist Teil der Artikelserie Schritt für Schritt zum erfolgreichen Blog.

Warum sollte man eine Marke entwickeln?

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Das ist sicher die erste Frage, die einem in den Sinn kommt. Marken werden meist mit großen Konzernen, TV-Werbung und ähnlichem verbunden, aber Marken gibt es überall.

Eine Marke ist laut Wikipedia alles, was einen von konkurrierenden Produkte etc. unterscheidet und für den Konsument wiedererkennbar macht.

Es geht in diesem Artikel nicht um die Marke aus rechtlicher Sicht. Wie wollen also keine Marke anmelden etc.. Es geht vielmehr um den Aufbau eines eindeutigen und positiven Images, das den Blog gegenüber der unzähligen Konkurrenz hervorhebt.

In dem letzten Satz wurde dann auch schon einer der wichtigsten Gründe genannt. Das Internet beinhaltet eine unüberschaubare Anzahl von Websites, Blogs, Portalen, Foren und so weiter. Google und Co. helfen zwar bei der Suche nach den gewünschten Informationen, aber auch dann gibt es in der Regel noch sehr viele verschiedene Alternativen.

Um sich als Blogger hier auf Dauer durchsetzen zu können, sollte man sich nicht nur auf die Google Suchergebnisse verlassen und die Tatsache, dass man eine gute Suchmaschinenoptimierung macht.

Indem man seinen eigenen Blog zu einer Marke entwickelt, die zumindest im eigenen thematischen Segment von vielen Nutzer gekannt und geschätzt wird, sorgt man nicht nur für mehr Besucher, sondern auch für eine gewisse Stabilität.

So einem Blog wird auf Dauer mehr Vertrauen geschenkt und es hilft dabei eine Community aufzubauen.

Unter dem Strich wird eine Marke einem Blog deutliche Vorteile bei der positiven Entwicklung bieten und langfristig zum Erfolg beitragen.

Was ist eine Blog-Marke?

Doch was macht eine Blog-Marke eigentlich genau aus?

Sehr viele Aspekte tragen dazu bei, dass sich am Ende so etwas wie eine Marke etabliert. Für Blogs sind dies vor allem diese 3 Punkte:

  • Optik
    Design-Aspekte wie das Layout, die verwendeten Farben, das Logo und so weiter tragen dazu bei, eine Marke zu entwickeln oder eben nicht. Wer ein kostenloses Standard-Template nutzt, dass von hunderten oder tausenden anderen Blogs eingesetzt wird, wird kaum als etwas Besonderes wahrgenommen.

    Auch die Qualität der Optik ist natürlich wichtig, wobei es hier auch darum geht, dass es zum Inhalt passt. Ein Blog über eine bestimmte Musikszene hat natürlich andere Anforderungen an das Layout, als ein Blog über Finanzthemen.

    Dennoch profitiert jeder Blog von einem passenden, hochwertigen und einzigartigem Design.

  • Inhalt
    Ganz wichtig sind natürlich auch die Inhalte beim Aufbau einer Marke. Dabei geht es einerseits um Art und Qualität der Artikel selbst, aber auch um Stil und Tonalität.

    Wer keine lesenswerten und besonderen Inhalte bietet, wird nicht viel Erfolg beim Markenaufbau haben.

    Ebenso hat die Art und Weise, wie man mit seinen Lesern kommuniziert, Einfluss auf die Markenbildung.

  • Entwicklung
    Der Blog-Erfolg kommt nicht über Nacht und genauso wenig kann man eine Blog-Marke in kurzer Zeit etablieren.

    Deshalb kommt der Entwicklung des eigenen Blogs ebenso eine wichtige Bedeutung zu. Wichtige Markenwerte wie Vertrauen, Wiedererkennbarkeit und Verlässlichkeit können nur über einen gewissen Zeitraum wachsen und deshalb ist es wichtig, dass man als Blogger langfristig denkt und handelt.

Sicher spielen noch andere Aspekte in den Aufbau und die Wahrnehmung einer Marke rein, aber die eben genannten sind sicher mit die wichtigsten.

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Wie baut man eine Blog-Marke auf?

Im Folgenden möchte ich 10 Tipps geben, wie man eine Blog-Marke aufbauen kann. Je mehr Tipps man umsetzt, umso größer sind die Chancen auf den Erfolg. Die Reihenfolge der Auflistung ist dabei eher zufällig.

Diese 10 Tipps sind übrigens nicht wirklich neu, sondern sind größtenteils bereits in den vorangegangenen Teilen dieser Artikelserie zu finden, da ich den Aufbau einer Blogmarke grundsätzlich für sinnvoll halte. Ich fasse sie hier aber nochmal zusammen.

Wer nicht daran interessiert ist eine Blog-Marke aufzubauen, sondern nur aus Spaß und Freude bloggt (was ja vollkommen in Ordnung ist), der kann die folgenden Tipps eher locker sehen. :-)

  • Klarer Kurs
    Um aus einem Blog eine Marke zu machen muss man einen eindeutigen Kurs fahren. Das bedeutet, dass man den eingeschlagenen inhaltlichen Kurs auf lange Sicht durchhalten sollte und sich klar positioniert.

    Natürlich ist es möglich und sinnvoll kleine Kurskorrekturen zu machen, aber für die Internet-Nutzer muss auf Dauer erkennbar sein, wofür der Blog steht und um was es dort geht.

    Wer inhaltlich immer wieder abschweift oder plötzlich den Kurs ändert, wird es schwer haben eine Marke aufzubauen.

  • Einzigartigkeit
    Eine Marke soll sich vor allem von der Konkurrenz unterscheiden. Deshalb ist es wichtig, dass man inhaltlich, optisch und vom eigenen Stil her auf Einzigartigkeit setzt. Das muss nicht jeden Artikel und jeden kleinen Aspekt betreffen, aber insgesamt sollte man nicht so einfach mit anderen Blogs zu verwechseln sein.

    Hiermit ist aber nicht Einzigartigkeit um jeden Preis gemeint, sondern trotz aller Einzigartigkeit muss man sich als Blogger natürlich selber damit identifizieren können, das Leser-Interesse abdecken und die Qualität muss ebenfalls stimmen.

  • Qualität
    Stichwort Qualität. All die anderen Bemühungen werden nicht viel bringen, wenn die eigenen Blogartikel einfach nicht gut sind.

    Deshalb ist es wichtig, dass man eine hohe Qualität gemessen an den Erwartungen der Leser liefert. Dass dies von Blog zu Blog, Thema zu Thema und Zielgruppe zu Zielgruppe natürlich unterschiedlich sein kann, ist klar.

    Bei einem Blog über Schnäppchenangebote stellt sich die Qualität natürlich auf etwas andere Art dar, als bei einem Literaturblog.

  • Wiedererkennungswert
    Die Inhalte und vor allem die Optik tragen stark zum Wiedererkennungswert eines Blogs bei. Das ist auch wichtig, da sich nur so eine Marke entwickeln kann.

    Ist der eigene Blog dagegen so austauschbar, dass ein Leser gar nicht weiß, ob er schon mal in dem Blog war oder nicht, wird sich auch keine Blog-Marke entwickeln.

  • Reichweite
    Eine aktive Vermarktung ist wichtig, da eine Blog-Marke nur dann entstehen kann, wenn die Leute diesen Blog auch wahrnehmen.

    Neben den eigentlichen Besuchern des eigenen Blogs spielen hier zum Beispiel soziale Profile, andere Blogs, Foren etc. eine Rolle. Je präsenter der Blogger bzw. der Blog ist, umso eher steigt der Wiedererkennungswert und eine Marke kann sich entwickeln.

  • Leidenschaft
    Hier hat der eine oder andere vielleicht Zweifel. Sicher gibt es viele Firmen mit Marken, die eher mit Kalkül und aus finanziellen Interessen handeln. Leidenschaft ist da manchmal nicht zu erkennen.

    Dennoch sind oft auch dort Menschen mit Leidenschaft dabei und ganz besonders für Blogs ist Leidenschaft sehr wichtig, da Blog und Blogger sehr eng miteinander verknüpft sind.

    Es ist schon fast unmöglich auf Dauer einen Blog zu betreiben, wenn man für das Thema keine Leidenschaft hat. Und dann noch eine so positive Außenwirkungen zu entwickeln, dass eine Marke daraus wird, ist ohne Leidenschaft nahezu unmöglich. Zumindest meiner Meinung nach.

  • Konsistenz
    Wie oben schon gesagt, ist nicht nur ein klarer Kurs wichtig, sondern es ist zudem entscheidend, dass man diesen Kurs langfristig beibehält.

    Das gilt neben der inhaltlichen Ausrichtung z.B. auch für die Schreibfrequenz, die Beantwortung von Kommentaren und Mails, die Kommunikation über soziale Netzwerke, die Art und Weise der Monetarisierung etc..

    Natürlich gibt es bei einem Blog eine Weiterentwicklung, aber diese sollte in sich stimmig sein und bestimmte Werte und Eigenschaften des Blogs sollte man nicht einfach für mehr Profit etc. über Bord werfen.

  • Durchhaltevermögen
    Eine Marke zu etablieren dauert sogar noch länger, als einen Blog erstmal grundsätzlich erfolgreich zu machen. Und hat man sich dann irgendwann einen Namen gemacht, dann gilt es dennoch immer weiter daran zu arbeiten.

    Der Aufbau einer Blog-Marke ist eine dauerhafte Aufgabe, die nie zu Ende sein wird. Nur Blogger, die sich dessen bewusst sind und dauerhaft in ihre Marke investieren, werden damit langfristig Erfolg haben.

  • Langfristig Denken
    Jede Entscheidung sollte von einem langfristigen Denken und nicht von kurzfristigen Interessen gesteuert sein.

    Wer für ein paar Euro kurzfristig schwach wird und damit seine Leser verärgert, wird auf Dauer keine vertrauenswürdige Marke aufbauen können.

    Deshalb sollte man sich immer fragen, wie sich bestimmte Entscheidungen und Maßnahmen wohl langfristig auswirken werden.

  • persönliches Image
    Zu guter Letzt ist natürlich auch das persönliche Image des Bloggers wichtig. Bei keiner anderen Art des Internet-Auftritts ist die Verknüpfung zwischen Auftritt und Verantwortlichem so stark, wie das bei einem Blog der Fall ist.

    Blog und Blogger sind oft mehr oder weniger eins und es ist bei vielen bekannten Blogs kaum vorstellbar, dass der Blogger mal wechseln könnte. Es wäre einfach nicht mehr dasselbe.

    Deshalb sollte man auch bei seinen anderen Online-Aktivitäten darauf achten, dass man nicht völlig entgegengesetzt zum angepeilten Blog-Image handelt.

Der Blogger als Marke – Vor- und Nachteile

Der letzte genannte Punkt der Liste ist so wichtig, dass ich ihn nochmal gesondert behandeln will.

Blogger und Blog sind meist sehr eng miteinander verbunden und das bringt Vor- und Nachteile.

Vorteile

  • Der persönliche Trust und die eigene Bekanntheit hilft dem eigenen Blog und umgekehrt. Von einem erfolgreichen Blog, der selbst eine Marke geworden ist, profitiert natürlich auch der Blogger.
  • Die persönliche Ebene bildet eine starke und wichtige Verbindung zu den eigenen Lesern und hilft beim Aufbau einer Community. Leser sind viel eher bereit zu bleiben und wiederzukommen, wenn sie das Gefühl haben den Blogger zu kennen.
  • Es wird zudem einfacher Kontakte aufzubauen. Sei es zu anderen Bloggern, Websitebetreibern oder zu Werbekunden, Sponsoren etc..
  • Man bekommt zum Beispiel Einladungen für Vorträge, Veranstaltungen etc. und einige bekannte Blogger werden auch von der klassischen Presse nach ihrer Meinung gefragt etc..

Nachteile

  • Allerdings bringt eine größere persönliche Bekanntheit auch Neider auf den Plan. Es gibt nun mal leider auch nicht so nette Zeitgenossen und je bekannter man wird, umso mehr davon kommen aus ihren Löchern gekrochen.
  • Man steht persönlich stärker in der Schusslinie. Kritik am Blog wird selten von persönlicher Kritik getrennt. Umso wichtiger wird es, die Konsequenzen des eigenen Handelns zu bedenken.
  • Die enge Verknüpfung kann zudem Probleme bereiten, wenn man den Blog vielleicht später mal verkaufen möchte. Gerade bei Blogs ist der Wechsel des Bloggers recht problematisch.

Je bekannter der Blog wird, umso bekannter wird in der Regel auch der Blogger selbst. Das bringt sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich.

Dessen sollte man sich bewusst sein und sich vorher überlegen, ob man gern etwas mehr in der Öffentlichkeit steht (wobei hier primär die eigene Branche und nicht die generelle Öffentlichkeit gemeint ist) oder lieber nicht.

Wie lange dauert es eine Marke aufzubauen?

Wie oben schon geschrieben, dauert der Aufbau einer Marke recht lange. Man muss erstmal einen gewissen Erfolg und eine gewisse Reichweite mit seinem Blog erreichen, bevor es im nächsten Schritt zum Aufbau einer Marke kommen kann. Deshalb sollte man einige Jahre dafür einrechnen.

Hat man aber eine Blog-Marke etabliert, dann hat man eine relativ stabile und dauerhafte Position inne, die nicht so leicht durch einen neuen Blog oder ähnliches gefährdet werden kann.

Fazit

Keine Frage, es ist langwierig und nicht so einfach eine Blog-Marke aufzubauen.

Wer jedoch langfristig denkt und auf Dauer mit Kopf und Herz an seinem Blog arbeitet, der hat irgendwann einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht.

Ist man erstmal soweit gekommen, kann man von vielen Vorteilen profitieren.


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In Teil 15 meiner Artikelserie geht es um Blogpflege & -optimierung.

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9 Gedanken zu „Eine eigene Blog-Marke aufbauen – Blogaufbau-Serie Teil 14“

  1. Hi Peer,

    wieder mal ein Top-Artikel. Deine Erfahrungswerte sind wahrlich Gold wert.
    Dass Neider Deine Arbeit als Blogger beeinflussen, klingt ja häufiger mal an. Mich würde interessieren, was das genau bedeutet. Bettelbriefe, Spam, Verunglimpfung? Was hast Du in den sechs Jahren erlebt?

    Antworten
  2. Die negativen Gesichtspunkte einer persönlichen Beteiligung an einer Marke in Form des Namens kann schon krass sein oder? Hast du persönlich auch schon mal Anfeindungen gespürrt?

    Antworten
  3. Hallo Ihr beiden.

    Die negativen Folgen werden ich sicher auch mal in einem Artikel thematisieren.

    Es soll aber nicht so klingen, als hätte ich nun permanent Probleme und Ärger. 99,9% der Leser und Anfragen sind nett und freundlich.

    Leider gibt es eben aber doch immer mal wieder negative Erfahrungen, mit denen man aber auch umzugehen lernt.

    Antworten
  4. Gute Artikel :)

    Qualität, gute Inhalte, Einzigartigkeit und Durchhaltvermögen sind sicherlich die Faktoren die zählen.

    Ich sehe den Design/Layout erst danach. Sicherlich sollte ein Blog kein Augenkrebs beim anschauen erzeugen, aber es ist nun einmal eher die “Verpackung”. Was nützt eine tolle Verpackung wenn der Inhalt nicht stimmt?

    Für WordPress gibt es eine Menge an Themes auch für ganz kleine Geld die man im Backend beinahe unendlich anpassen kann.

    Dies schafft sogar eine Laie.

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  5. ich lese ja schon eine ganze Weile bei dir hier im Blog mit, aber ich wollte mich jetzt einmal für diese Artikelserie bedanken. Ich baue gerade mein kleines Unternehmen auf und überlege, ob ich auch einen Blog einbaue oder extern betreibe.
    Deine Artikelserie werde ich auf jeden Fall als Grundlage und Anleitung verwenden.
    Viele Grüße
    Frau Siba

    Antworten
  6. Also wenn ich das richtig verstanden habe heißt eine Blog Marke nichts anderes als sein Blog Namenhaft zu machen. Da sind natürlich hochwertiges Design, hochwertige Inhalte und Regelmäßigkeit der Artikel wichtig,
    diese sind für mich als Blog Leserin sehr wichtig.
    Und ich finde Blogger sollten ab und zu eine Umfrage an ihre Leser machen so sieht man was gut und was nicht gut ankommt bei den Leser und ich denke das man sich so sehr gut den Lesern anpassen kann.
    Und wenn Lesern von einem Blog begeistert sind spricht es sich

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  7. Mein persönliches Beispiel für eine Solche Blog Marke ist Cashys Blog (Stadt Bremerhaven). Auch wenn der Domain Name dabei etwas ungewöhnlich gewählt ist, hat er sich zu einem der renommiertesten Tech-Blogs in Deutschland nach oben gearbeitet.
    Mir ist der Blog unzählige male bei Google Suchen aufgefallen bis ich ihn mir schließlich abonniert habe.
    Mittlerweile arbeitet er selbständige als Blogger.

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  8. Ein herzliches Dankeschön für diesen Artikel. Sehr interessant ist vor allem der Punkt, dass du für das Kreieren der eigenen Marke mehrere Jahre beanschlagst. Die allermeisten Blogger haben nach einigen Jahren die Arbeit an ihrem Blog bereits eingestellt.

    Gerade am Anfang scheint wichtig zu sein, dass man eine schwierige Anfangsphase mit wenigen Lesern und noch weniger Rückmeldungen einkalkuliert. Aber das ist ein anderes Thema;)

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