Traffic-Einbruch! Was nun? – Gründe und Tipps beim Einbruch der Besucherzahlen

Traffic-Einbruch! Was nun? - Gründe und Tipps beim Einbruch der BesucherzahlenEin drastischer Einbruch der Besucherzahlen ist wohl der Worst Case für Selbstständige im Netz. Schließlich hängen die eigenen Einnahmen meist stark vom Traffic ab.

Wie man so einen Traffic-Einbruch analysiert, welche Gründe es dafür gibt und Tipps, was man dagegen machen kann, erfahrt ihr in meinem heutigen Artikel.

Zudem gehe ich auch auf Alternativen und risikominimierende Strategien ein.

Traffic-Einbruch! Was nun?

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Viele Blogs, Websites, Shops und Nischenwebsites leben von einer gewissen Anzahl an Besuchern, die dort täglich vorbeischauen. Meist ändert sich die Conversion Rate nicht groß, so dass für bestimmte Einnahmen auch immer wieder die ungefähr gleichen Traffic-Werte notwendig sind.

Umso schlimmer trifft diese dann ein starker Einbruch bei den Besucherzahlen, denn das ist oft gleichbedeutend mit einem starken Rückgang der Einnahmen. Und so schwebt dieses Szenario wie ein Damoklesschwert über der täglichen Arbeit vieler Website-Betreiber.

Wenn es dann doch mal passiert, ist meist Panik die erste Reaktion. Reflexartig wird versucht irgendwas zu ändern, aber das bringt meist nichts oder schadet sogar noch zusätzlich.

Es kann verschiedenste Gründe für so einen Traffic-Einbruch geben, und auf nur manche hat man einen direkten Einfluss.

Gründe für den Einbruch der Besucherzahlen

Im Folgenden stelle ich einige Gründe für den Einbruch der Besucherzahlen vor. Das soll erstmal zeigen, was alles dafür verantwortlich sein kann, bevor wir uns dann im nächsten Schritt an die konkrete Analyse machen.

  • Messfehler

    Bevor man überhaupt aktiv werden sollte, gilt es zu prüfen, ob es wirklich zu einem Rückgang der Besucherzahlen kam. Schließlich gibt es manchmal einfach Messfehler.

    So könnte das verwendete Statistik-Tool Probleme machen und nicht korrekt zählen. So kam es auch schon mal bei mir vor, dass die Google Analytics Einbindung durch ein neues Theme oder ein neues Plugin nicht mehr korrekt funktioniert hat.

    Prüft also erstmal, ob der Rückgang wirklich stattgefunden hat oder ob vielleicht nur die Daten nicht korrekt sind. Bewährt hat sich dabei die Verwendung von 2 Messmethoden. So nutze ich z.B. das Plugin Statify und Google Analytics parallel. Wenn es in beiden Fällen Hinweise auf einen Traffic-Einbruch gibt, dann wird es auch so sein.

  • Google-Update

    Häufig wird ein neues Google-Update für den Rückgang der Besucherzahlen verantwortlich gemacht. Und das kann natürlich auch sein, wie ein paar große Updates in der Vergangenheit schon gezeigt haben.

    Dennoch sind viele Websitebetreiber zu schnell bei dieser Begründung und prüfen keine anderen Ursachen. Das sollte man aber tun, bevor man Google allein dafür verantwortlich macht.

  • SERP Update

    Google verändert immer wieder etwas an der Darstellung der Suchergebnisse. Dabei geht es nicht darum, dass die Websites selbst anders gerankt werden, sondern dass z.B. Antwort-Boxen Einzug halten, mehr AdWords-Anzeigen angezeigt werden oder ähnliches. Google hat da in der Vergangenheit die organischen Suchergebnisse immer wieder zurückgedrängt, was natürlich auch zu Lasten der Besucherzahlen geht.

    In der Vergangenheit hat z.B. eine Änderung bei der Bildersuche dazu geführt, dass der Traffic darüber fast zum Erliegen gekommen ist. Es ist also durchaus möglich, dass Änderungen bei Google selbst zu einem Traffic-Einbruch führen können.

  • Abstrafung

    Nicht auszuschließen, aber leicht zu überprüfen, sind Abstrafungen durch Google. Wer z.B. durch Backlinkvermietung oder eine gehackte Website negativ auffällt, der kann leicht von Google weiter nach unten geschoben oder ganz aus dem Index genommen werden.

    Das Positive daran ist allerdings, dass man das recht leicht in der Google Search Console herausfinden kann.

  • Keine gute mobile Website

    Seit dem letzten Jahr regiert Mobile First die Suchergebnisse. Google setzt nun vor allem auf den mobilen Index, denn immer mehr Menschen greifen per Smartphone auf Websites zu. Wer heute noch keine mobil optimierte Website besitzt, muss sich nicht wundern, wenn Google mit schlechteren Rankings* darauf reagiert.

    Aber auch die Anzeige in den Suchergebnissen, dass eine Website nicht mobil optimiert ist, schreckt viele Nutzer ab und es kommt zu weniger Traffic.

  • Jahreszeit und Wetter

    Nicht unterschätzen sollte man die Jahreszeiten bzw. das Wetter. Aktuell ist hier gerade wieder Hochsommer mit Temperaturen bis Nahe 40 Grad Celsius. Da ist es nicht verwunderlich, wenn bestimmte Websites einfach weniger aufgerufen werden. Die Leute gehen lieber Baden oder in den Biergarten.

    Aber auch generelle saisonale Effekte beeinflussen die Besucherzahlen. So wird im Winter einfach nicht nach Pool-Zubehör gesucht, so dass es ganz normal ist, dass auf meiner Website über Poolheizungen im Winter deutlich weniger los ist.

    Und selbst Feiertage können starken Einfluss auf die Besucherzahlen haben. Da gilt es abwarten und Tee trinken.

  • Website-Änderungen

    Oft sind eigene Änderungen an der Website der Grund für Traffic-Einbrüche. Wenn man gerade irgendwas an der Website gemacht hat, sollte man da als erstes nachschauen.

    So führt eine URL-Änderung auf der gesamten Website ohne korrekte Weiterleitung meist zu einem Traffic-Einbruch. Auch die Umstellung auf https kann dazu führen, wenn man nicht alle notwendigen Einstellungen vorgenommen hat.

    Eine neue Domain ist ebenfalls kritisch und kann durchaus zu einem Besucherrückgang führen. Genauso wie neue Plugins, die ggf. Probleme bereiten.

  • Erreichbarkeit des Servers

    Auch der Webspace selbst kann ein Grund für den Traffic-Rückgang sein. Wenn es Ausfälle beim Hoster gibt oder der eigene schwache Webspace durch eine langsame Ladezeit negativ auffällt, kann das viele Besucher kosten. Die Absprungrate steigt und die Rankings können darunter leiden.

Welche Gründe es bei der eigenen Website genau sind, muss man aber erstmal in Ruhe analysieren.

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So analysierst du den Traffic-Einbruch

Jede Website ist anders, weshalb es wichtig ist nicht einfach dasselbe zu machen, wie andere. Stattdessen ist es wichtig eine Einzelanalyse durchzuführen, um möglichst sicher herauszufinden, woran es bei der eigenen Website genau liegt.

Hier ein paar Schritte, Tools und Maßnahmen, die dabei helfen:

  • In Foren und Websites schauen

    Ein größeres Google-Update trifft einen nicht nur selbst, sondern viele Website-Betreiber ebenfalls. Deshalb sollte man einfach mal in einschlägigen Foren oder Facebook-Gruppen schauen, ob es dort ebenfalls aktuelle Berichte über Traffic-Einbrüche gibt.

    Die Erfahrungen anderer können hier sehr hilfreich sein, da man auf diese Weise oft mehr darüber herausfindet, warum es zu einem Rückgang der Besucher kam.

    Es gibt auch Websites, die anzeigen, ob es bei Google gerade größere Updates gibt oder nicht.

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  • Sichtbarkeit

    Ein Blick lohnt sich auch auf die Sichtbarkeit der eigenen Website. Dafür kann man z.B. das kostenlose Online-Tool von XOVI nutzen: domainvalue.de. Hier wird einem unter anderem der Verlauf des OVI angezeigt, was der Sichtbarkeitswert von XOVI ist. Leiden die Rankings in Google, dann sinkt auch dieser Wert.

    Allerdings sind solche Sichtbarkeitswerte zu allgemein, um konkrete Schlüsse daraus zu ziehen. Da muss man sich dann doch in so ein SEO-Tool einloggen und analysieren, welche Seiten, Artikel bzw. Bereiche an Traffic verloren haben. Meist sind es nämlich nicht alle Inhalte gleichermaßen.

  • Search Console

    Eines der besten kostenlosen SEO-Tools ist die Google Search Console. Hierbei handelt es sich um eine Tool- und Informations-Sammlung für Website-Betreiber direkt von Google.

    Man meldet die eigene Website dort an und bekommt dann viele nützliche Infos. Wie zum Beispiel die Leistung der Website in Google. Hier wird angezeigt, wie viele Aufrufe es pro Tag gibt und wie viele Klicks es gab.

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    Dabei kann man auch einzelne Seiten sehr gut analysieren und zudem bekommt man weitere Infos, wie z.B. über Crawling-Probleme oder Hacks. Auch Abstrafung durch Google findet man ggf. unter dem Menüpunkt “Manuelle Maßnahmen”.

    Zu guter Letzt kann man dort auch sehen, welche Backlinks Google gefunden hat und ob da ggf. in letzter Zeit viele schlechte Backlinks hinzugekommen sind.

  • Google Analytics

    Wer das kostenlose Statistik-Tool Google Analytics nutzt, der kann ebenfalls sehr interessante Einblicke in einen Traffic-Einbruch bekommen. So ist es auf jeden Fall sinnvoll sich die Traffic-Quellen anzuschauen und zu analysieren, welche zurückgegangen sind. Das ist sehr gut vergleichbar, da man einen Zeitraum vor dem Einbruch und danach einstellen kann.

    Auch die Infos zu den einzelnen Traffic-Quellen lohnen sind. Hier kann man sehr gut erkennen, wenn es bei diesen Veränderungen gab. Dabei erkennt man zudem sehr gut, ob es sich um einen langsamen stetigen oder einen plötzlicher Rückgang handelt.

    Mit einem Blick auf die Veränderungen der “Neuen vs. wiederkehrenden Besucher” erkennt man, ob es eher Ranking-Probleme sind (weniger neue Besucher) oder z.B. strukturelle Probleme auf der Website (weniger wiederkehrende Besucher).

  • Ranking-Analyse

    Natürlich sollte auch eine Ranking-Analyse nicht fehlen. Mit diversen Online-Tools kann man sich die Top-Rankings der eigenen Website anschauen. So z.B. mit Ubersuggest, welches einem unter anderem die besten Keyword-Rankings anzeigt.

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    Übrigens kann man damit auch Konkurrenten analysieren und sich anschauen, ob diese ebenfalls Traffic-Verluste haben hinnehmen müssen.

  • Sucuri SiteCheck

    Mit dem Sucuri SiteCheck kann man sehr schnell feststellen, ob die eigene Website Malware oder ähnliches enthält, was meist darauf hindeutet, dass die eigene Website gehackt wurde.

  • Erreichbarkeit

    Eine mangelhafte Erreichbarkeit der eigenen Website kann man z.B. in Google Analytics sehen. Wenn es dort in der Stundenansicht Abschnitte gibt, wo gar kein Besucher da waren, dann war die Website vermutlich down.

    Man sollte ebenfalls prüfen, ob es Infos zu Ausfällen beim eigenen Hoster gibt. Seriöse Hoster sind da sehr transparent.

    Natürlich kann man auch einen Online-Service nutzen, der ein Monitoring der eigenen Website durchführt. Da wird man sofort informiert, wenn die eigene Website down ist.

  • Ladezeit-Analyse

    Zu guter Letzt lohnt sich eine Analyse der Ladezeit. Mit PageSpeed Insights bietet Google selbst ein Tool an, welches viele nützliche Tipps bietet, wie man die eigene Website schneller machen kann.

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Praktische Tipps bei einem Traffic-Einbruch

Zu allererst solltet ihr keine Panikreaktionen durchführen. Gewisse Schwankungen sind zum einen ganz normal und wenn es doch mal dauerhaft weniger Besucher sind, ändert man mit Hauruck-Aktionen meist auch nichts. Ihr solltet in Ruhe die Situation analysieren, mit anderen Websites vergleichen und dann sinnvolle Maßnahmen ergreifen.

Ganz oben steht dabei, dass ihr die besten Inhalte für die Nutzer erstellen müsst. Das ist das, was auch für Google zählt und wer tolle Inhalte hat, wir fast sicher keine Probleme mit einem Traffic-Einbruch bekommen.

Auf jeden Fall solltet ihr keine Kurzschlussreaktionen machen, wie z.B. irgendwelche Inhalte löschen. Das hilft meist nicht, sondern schadet im Zweifel auch noch. Aktualisiert und optimiert lieber ältere Artikel, so dass sie für die Leser und Google mehr Wert bieten.

Ihr solltet die oben vorgestellten Tools nutzen, um die Situation zu analysieren. Größere technische Änderungen, die ihr vor kurzem an der Website umgesetzt habt, solltet ihr analysieren und ggf. rückgängig machen.

Schlechte Links kann man mit dem Disavow-Tool für Google entwerten. Vermietete Links und ähnliches auf der eigenen Website solltet ihr entfernen, vor allem wenn in der Search Console dafür ein Penalty angezeigt wird.

Ist euer verwendetes Theme/Layoutvorlage nicht mobil-gerecht, dann sollte ihr dieses anpassen bzw. auf ein Mobil-Theme wechseln. Dafür gibt es heute keine Alternative mehr.

Zudem solltet ihr die Statistik-Erfassung prüfen, z.B. mit dem Tool gachecker.com.

Wenn Ausfälle und schlechte Ladezeiten auftreten, dann ist auch ein Umzug auf einen neuen Hoster keine schlechte Idee.

Zu guter Letzt würde ich noch die Ladezeit optimieren, denn diese kann nicht schnell genug sein. Dafür habe ich praktische Tipps zusammengestellt und ein paar WordPress-Plugins gezeigt, die dabei helfen.

Langfristige Traffic-Rückgänge

Die genannten Tipps sind eher für plötzliche Traffic-Rückgänge gedacht. Stellt ihr bei der Analyse aber fest, dass der Traffic-Rückgang langfristig ist, dann solltet ihr ein paar grundsätzliche Dinge prüfen.

Langfristig kann der Traffic sinken, wenn z.B. nicht mehr so viele neue Artikel erscheinen oder Artikel in einer schlechteren Qualität. Google merkt dies natürlich und auch die Nutzer werden diese nicht mehr so annehmen, wie früher.

Die Qualität der älteren Artikel (kaputte Links, veraltete Informationen …) ist ein Problem, was bei Websites und Blogs auftritt, die schon lange am Start sein. Diese alten Artikel kann man optimieren und neu veröffentlichen, wie ich es seit einer Weile tue.

Vielleicht ist auch das Interesse an dem Thema selbst rückläufig. Schließlich verändern sich die Interessen der Nutzer und z.B. ältere technische Produkte verlieren an Aufmerksamkeit, während neue Produkte an Interesse gewinnen.

Wer eine Website zum Thema ‘DVD’ betreibt, der muss damit leben, dass immer weniger Interesse dafür vorhanden ist.
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Dagegen steigt beim Thema ‘Podcast’ das Interesse aktuell stetig an.
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Ein langsamer Rückgang der Besucherzahlen ist also nicht ungewöhnlich. Ist das der Fall, dann sollte man die Content-Strategie der eigenen Website ändern bzw. anpassen, um wieder auf interessantere Themen zu setzen.

Wie misst du den Traffic auf deiner Website?

Ergebnis anschauen

Traffic-Alternativen

Zu guter Letzt noch ein paar Worte zu interessanten Traffic-Alternativen. Der Traffic-Einbruch vieler Websites liegt ja häufig vor allem an einem Rückgang der Google-Besucher.

Mittels alternativer Traffic-Quellen kann man die eigene Website ein wenig unabhängiger von Google machen, was das Risiko senkt.

So ist natürlich Facebook noch immer ein interessanter Traffic-Bringer. Je nach Thema kann man von dort viele Besucher erhalten. Auf meinen Brettspiel-Blog funktioniert Facebook recht gut. Da bekomme ich im Monat doch einige Besucher.

Mit Pinterest* tue ich mich persönlich zwar etwas schwer, aber viele andere Blogger bekommen von dort sehr viele Besucher.

Ein eigener Newsletter ist eine tolle Sache, da man damit völlig unabhängig von externen Services wird und so zumindest die Stammleser regelmäßig erreicht.

Man kann auch andere Plattformen aktiv nutzen und dort Inhalte publizieren. So ist YouTube noch immer sehr populär und wird das wohl auch bleiben.

Podcasts boomen ebenfalls in den letzten Jahren und damit kann man sich ein weiteres Standbein aufbauen.

Nicht zuletzt sind mehrere Websites oder Blogs eine gute Idee. Das senkt das Risiko und man ist nicht nur von einem Projekt abhängig. Nischenwebsites eignen sich dafür sehr gut, da sie relativ einfach aufzubauen sind.

Fazit

Zum Schluss möchte ich nochmal dringend empfehlen nicht in Panik zu verfallen. Traffic-Schwankungen sind oft normal und meist erholen sich die Besucherzahlen wieder.

Ich habe das auch schon erlebt und war da recht besorgt, aber meine Websites haben sich immer wieder erholt. Es gilt sich auf die eigenen Kernkompetenz zu konzentrieren. Was wollen die Leser und was bringt den Lesern wirklich was? Wenn ihr das beantworten und mit Inhalten umsetzen könnt, habt ihr keine Traffic-Probleme. Kümmert euch dann noch um gute technische Voraussetzungen und ihr werdet kaum Sorgen haben.

Habt ihr schon mal Erfahrung mit einem Traffic-Einbruch gehabt? Was habt ihr dann gemacht und wie ist es ausgegangen?

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2 Gedanken zu „Traffic-Einbruch! Was nun? – Gründe und Tipps beim Einbruch der Besucherzahlen“

  1. Wichtiges Thema, das man meiner Meinung nach nicht unterschätzen sollte! Den letzten Tipp finde ich fast am wichtigsten, damit einen ein möglicher Traffic-Einbruch nicht zu sehr trifft: Es ist sinnvoll, sich nicht nur auf eine einzige Site zu fokussieren und stattdessen Content auf mehrere Webseiten aufzuteilen. Ich selbst habe mich bisher auch nur auf eine Webseite konzentriert und hatte immer ein bisschen Angst, dass eines Tages der Traffic stark einbricht aufgrund von neuen Google-Updates. Um dieses Risiko zu senken, habe ich mir jetzt auch endlich mal die Zeit genommen, eine weitere Webseite zu erstellen, um mehr Traffic-Quellen zu haben. An dieser Stelle auch wieder mal ein großes DANKE für die vielen hochwertigen Artikel hier, Peer! :-) Haben mir schon oft weitergeholfen (eBooks, VG-Wort, DSGVO etc.). Viele Grüße & weiter so!

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